Hallo www,ler
Habe großen Zoff mit meiner Krankenkasse. Kurze Vorgeschichte—
von 02.2005 bis 02.2006 Krank wegen Rückenproblemen.
jetzt von Ende 09.2006 bis Laufend Krank wegen Psychicher Probleme(möchte darauf jetzt nicht näher eingehen) war bisher 6 mal beim Psychologen geht noch weiter. Nun zum Zoff— die Krk. behauptet nun mein Anspruch auf Krankengeld liefe am 21.3.2007 aus, was auch so wäre wenn ich wieder wegen Rücken Krankgeschrieben wäre-bin ich aber nicht.Selbst der Medizinische Dienst hat mir gesagt ich hätte wegen neuer Krankheit wieder Anspruch auf volle 18 Monate Krankengeld-is ja klar-die wollen mich loswerden-zu Teuer.
Jetzt drängt mich die Krankenkasse dazu einen Antrag zur Teilhabe am Beruflichen Leben bei der LVA Einzureichen(oder wie das heist)-damit wären sie mich los-erstmal. Also ich soll nicht zur „Kur“ ich soll über diese Schiene einen neuen Job machen. (bin seit 27 Jahren in jetziger Firma daher aber auch die Probleme)
Was soll ich tun?
Gruß B.
Hallo,
das sind gleich zwei Probleme.
Das erste betrifft den generellen Leistungsanspruch, bzw. die Leistungsdauer - Ich hatte dazu schon einmal geantwortet.
Das zweite Problem ist die Aufforderung zu Reha-Massnahmen.
Dazu ist die Kasse berechtigt, schliesslich soll das Ziel des
Erkrankten aber auch der Kasse und auch der Rentenversicherung heissen,
den Erkrankten schnellstmglich wieder in das Erwerbsleben einzugliedern. Der Patient hat da eine Mitwirkungspflicht.
Diese besteht in diesem Falle tatsächlich in der Beantragung der von
der Kasse geforderten Massnahme durch den Rentenversicherungsträger.
Gruss
Czauderna