Zonengrenze

hallo,

welche westdeutschen firmen lieferten
das material für die zonengrenze
und die berliner mauer ?

für die antwort vielen dank im voraus

mfg

kunde3

Hallo,

die Mauer wurde von der DDR errichtet 1961…
auf westdeustcher Seite gab es keine Grenzanlagen…
die Deutsch-Deutsche Grenze lag weit vor der eigentlichen „Mauer“
bzw. den Grenzbefestigungsanlagen…daraufhin wiesen nur vereinzelte
„Pfosten“ in Farbe und mit dem Hoheitssymbolen der DDR hin.
Ein Ortsunkundiger konnte so schnell auf dem Hoheitsgebiet der DDR
landen,ohne es zu merken…

mfg

Frank

Hallo !

Die Frage soll ein wenig provozieren!

Gefragt ist nach westdeutschen Lieferanten von Zement, Stacheldraht usw für die Mauer!!

mfgConrad

hallo conrad,

meine frage ist keine provokation.

soviel ich einmal im einem
interview im fernseher er-
fuhr,haben westdeutsche
firmen das material geliefert.
nur der befragte wollte die
namen der firmen nicht nennen.

mfg

kunde3

hallo conrad,

meine frage ist keine provokation.

soviel ich einmal im einem
interview im fernseher er-
fuhr,haben westdeutsche
firmen das material geliefert.
nur der befragte wollte die
namen der firmen nicht nennen.

Das brauchte er auch ganz sicher nicht!! Stacheldrahthersteller gibt es so wenige, die kann man an einer Hand abzählen.

Servus natürlich war die Befestigung komplett auf der Ostseite, der Westten wollte sie ja nicht. Deshalb konnte man einige Meter DDR Gebiet z.B vor der Mauer betreten. Allerdings gab es an der Grenze meistens Warnschilder, man konnte also nicht so leicht ohne es zu Merken auf DDR Gebiet gelangen. Es war ja jedem bewusst, wenn er sich in Grenznähe befand.
Und wieso sollte die DDR so einfaches Zeug wie Draht und Beton im Westen kaufen. Stacheldraht ist zum Beispiel auch Ausrüstung der Armee und wurde sicher innnerhalb des Warschauer Paktes hergestellt.
Christoph

Hallo,

das halte ich für eine „Ente“ …
Wer und in welchem Sender soll das denn gesagt haben???

Ich darf mal dezent darauf hinweisen,das der Mauerbau im Jahre 1961
erfolgte…das war noch die Zeit des „Kalten Krieges“…
die Westallierten hätten mit Sicherheit nicht zugeschaut,wenn West-
Deutsche Firmen ihnen den „Weg“ in den Osten mit Barrikaden und Mauern
„verbaut“ hätten…
Diese Aktion wurde in der DDR sorgfältig und streng geheim vorbereitet…erst eine Woche vor dem 13.August begann in zahlreichen Betrieben der DDR der Bau von Panzersperren,Zaunfeldern usw. alles unter
Aufsicht der „STASI“ und der Sowjet-Armee.Dafür mußten sehr viele andere Projekte dann Jahrelang wegen Rohstoff-Mangel zurückstehen.

Wie Geheim die Akttion war,zeigte sich zum B. im Eisenbahnbetrieb zwischen der BRD und der DDR.Bis zum 13.August 1961 existierten nämlich noch alle Fernschreib-und Fernsprechverbindungen des Bahninternen Fernmeldenetzes wie vor dem Kriege.In der Nacht vom 12. auf den 13.August wurden diese Verbindungen bis auf die Zugmeldeleitungen plötzlich gekappt.Nun wurden die Fahrdienstleiter
der Grenzbahnhöfe Ost und West plötzlich mit Anfragen ihrer Kollegen
überhäuft,um diese auf der Zugmeldeleitng (die jeweils nur von Bahnhof zu Bahnhof besteht) an die jeweilige andere Bahnverwaltung weiterzuleiten.
In West-Berlin „erschienen“ kurz vor Mitternacht Angehörige der Volkspolizei,Abteilung Transportpolizei,jedoch mit einer Armbinde
mit der Aufschrift „Bahnpolzei“ und besetzten wichtige Stellwerke
im Westteil der Stadt.Da die Reichsbahn-Anlagen im Westteil der Stadt der DR (DDR) unterstanden und die VoPo`s keine Schußwaffen bei sich führten,konnten die Westallierten nicht eingreifen.
In Ost-Berlin überwachten neben Soldaten der NVA und „STASI“-MA Soldaten der Roten Armee den Mauerbau (und natürlich dann auch später
an der Grenze DDR/BRD…
Wenige Tage später zeigen die USA „Flagge“,denn außer dem US-Vize Prsäidenten Lyndon B. Johnson ist mit ihm auch General Lucius D. Clay, am 19. August 1961 in West-Berlin (also der General der „Luftbrücke“ ).Unmißverständliches Zeichen für die Russen,das die USA
an der „Vierzonen-Stadt Berlin“ um jeden Preis festhalten wollen.

mfg

Frank