Zu alt für Kinder?

Danke! Das sehe ich ganz genauso!

Zurückblickend kann ich sagen, dass ich in jeder Hinsicht ein Spätzünder war, angefangen bei spät eingeschult :smile:, spätes Abi, spät in die Ausbildung, spät angefangen zu studieren, spät mit dem Job und Geldverdienen angefangen. Deshalb bleibt meine Hoffnung, dass ich mit dem Thema Familie eben auch nur etwas später anfange.

Aber was du schreibst, find ich zutreffend und Mut machend zugleich!

Hallo,

biologisch zu alt zum Kinder bekommen bist Du nicht, aber es kann schon in wenigen Jahren schwierig werden.
D.H., wenn Du Dir Partner und Kind/er wünscht, mußt Du recht schnell den richtigen Partner finden - und das ist nicht einfach, davon können wohl die meisten ein Liedchen singen.
Wenn man einen findet, beschließt man ja meinst auch nicht direkt nach ein paar Monaten: wir wollen Kinder.
Es wird sich also ziehen.

Wenn Du etwas Unterstützung, z.B. durch andere Familien mit Kindern, hättest, wäre ein Dasein als Alleinerziehende ja druchaus nicht so schwierig - ich bin seit drei Monaten unfreiwillig alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, aber die sind mit 9 und 11 aus dem Gröbsten raus. Es geht besser, als ich erwartet habe und ich kann mehr Energie mobilisieren, als ich dachte.

Babys und Kleinkinder sind allerdings viel anstrengender.

Haben Deine Bekannten alle keine Kinder?
Meinst Du nicht, dass Du mit Kind auch Leute mit Kindern kennenlernen würdest - dann kann man sich schon mal gegenseitig entlasten.

Ich kann Deinen Wunsch nach einem eigenen Kind sehr gut verstehen und würde Dir wünschen, dass es klappt.
Überlege nochmal, wie das Jobmäßig und ev. mit Tagesmutter oder Kinderkrippe gehen könnte.

Einen vernünftigen Mann finden ist deutlich schwieriger. Ich habe 15 Jahre gebraucht. Und dann ist er mir nach 16 Jahren Zusammeleben wweggestorben.
Aber die Kinder sind prima.
Informier Dich zu Unterstützungsangeboten für Alleinerziehende und denk nochmal über (ev. vorerst) Kind ohne Mann nach.

So nebenbei - einer meiner besten Freunde ist das uneheliche Kind einer Frau, die kurz nach dem 2. Weltkrieg eine Liäson mit einem amerikanischen Soldaten hatte, von dessen Sexualwünschen so abgeschreckt war, dass sie nie wieder einen Mann wollte und den Jungen fast alleine und als besten Freund großgezogen hat. Der Junge ist erstaunlicherweise ein optimistischer Lebenskünstler, mit Abitur und Diplom, mit vielen Freunden/innen (allerdings ohne Nachwuchs) geworden.
Man wird nicht gleich ein Psychofall, nur weil man eine alleinerziehende Mutter mit wenig sozialen Kontakten hat.

Gruß, Anne

Hallo,

ich hab jetzt den Thread nur kurz überflogen. Ein paar Anmerkungen:

Ich bin 42 und seit 6 Jahren Single.

Ich bin älter als Du und hab eine 2jährige Tochter.

Was spricht dafür oder dagegen, auch jenseits der 40 noch
Mutter zu werden?

Nichts neues, aber man ist immer so alt wie man sich fühlt.:wink: Ich war auch in der Vergangenheit immer in Bewegung, sehr aktiv und insofern hat sich bei meinem Leben mit Kind nicht viel geändert. (Doch, für Sport bleibt keine Zeit mehr)

Meine Schwester hat ihr erstes Kind mit nichtmal 20 bekommen und von daher hab ich einen guten Vergleich. Und genau deswegen würd ich sagen, das Alter spielt da keine große Rolle, es hat sehr mit der Person selbst zu tun. So von wegen „ältere Frauen“ sind viel lässiger in der Erziehung, haben nicht so viel Ängste, sehen alles viel lockerer oder etwa „ältere Frauen“ kaufen sich erstmal jede Menge Ratgeber, lesen sämtliche Empfehlungen rauf und runter, informieren sich über jeden Pups sind Klischees, die niemals die Regel sind. Findest Du in allen Altersstufen.

Wo ist die absolute Höchstgrenze?

Höchstgrenze? Weiß ich nicht, aber für das Kind, das jetzt von der 64jährigen Türkin auf die Welt gebracht wurde, find ich’s nicht schön, wenn die Mutter dann arthrosebedingt auf Krücken zur Einschulung käme. (Muß nicht sein, aber die Wahrscheinlichkeit ist schon recht hoch dafür:wink:

Davis ist - als pominentes Beispiel - mit 45 zum erstenmal
Mutter geworden und hat mit 48 noch Zwillinge bekommen. Macht
mir Hoffnung, aber fühlt sich trotzdem seltsam an.

O. K., damit mußt Du rechnen. Wenn man dann künstlich nachhilft, ist das Risiko Mehrlinge zu bekommen natürlich größer.

Meines Erachtens ist das einzige, wo nun wirklich Dein Alter eine wesentliche Rolle spielt, die Chance überhaupt noch schwanger zu werden. Da geht die Kurve mit 43 ganz steil nach unten und dann ist’s fast mit einem Lottogewinn zu vergleichen.

Klar, statistisch gesehen ist das Risiko ein behindertes Kind auf die Welt zu bringen auch größer. Davor schützen auch nicht unbedingt die möglichen Voruntersuchungen.

Liebe Grüße,
Christiane

Hallo Tilo,

Willst Du damit sagen, dass es Dir lieber wäre, nicht geboren
zu sein?

wenn meine zwei Halbschwestern im Familienverbund geblieben wären,
wären vermutlich meine Eltern nicht auf die Idee mit meiner späten Geburt gekommen. Aber das sind nur theoretische Erörterungen, die sich nicht mehr bestätigen oder widerlegen lassen und somit völlig nutzlos sind. Kinder können sich das eh nicht aussuchen.

Nur Halt für einen Erwachsenen sollte nicht der Grund sein,
Lebenssinn darf es natürlich sein. Jeder hat das Recht sich
fortzupflanzen und sich dafür einzusetzen. Jedes Kind ist ein
Gewinn.

Das Recht auf Fortpflanzung habe ich n. m. M. nicht bestritten. Und dass Kinder ein Gewinn sind, bestätige ich uneingeschränkt. Ich muß aber zu bedenken geben, dass Kinder auch das Recht haben, uneingeschränkt gefördert zu werden, und spätestens hier sehe ich bei manchen Eltern echte Probleme.

Etwas anderes war es bei der 64-jährigen aus Aschaffenburg,
das war je nicht mal ihr eigenes Kind, was sie ausgetragen
hat. Die ist wirklich egoistisch.

Ganz meine Meinung. Wobei der Einwand kommen muß, dass ja zumindest der Vater auch der biologische Erzeuger ist.

MfG BM

biologisches Alter
Hallo Anne,

stellvertretend für alle, die sinngemäß das Gleiche geschrieben haben:

biologisch zu alt zum Kinder bekommen bist Du nicht,

Woher nehmt ihr diese Gewissheit?
In meinem Bekanntenkreis gibt es eine Menge Frauen, die bereits mit Anfang 40 (bei mir schon früher) in die Wechseljahre gekommen sind. Selbst ohne diese extreme Situation (die mir, rein empirisch, gar nicht so extrem vorkommt), wird es mit zunehmendem Alter immer schwieriger auf normalem Wege schwanger zu werden.

Gruß
eklastic

Hallo Wiz,

eines hast Du vergessen:

In der Realität sind Eltern … beruflich zu engagiert,

oder aber zu gluckenhaft :smile:

Nur der Vollständigkeit halber, damit alle Gegensätze ausreichend berücksichtigt sind.

Gruß, Karin

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Hallo!

Ich habe nicht alle Antworten hier gelesen, möchte aber schnell noch meinen Senf dazugeben. :wink:

Meine Mutter war 43 Jahre alt, als ich geboren wurde.
Das hatte Vor- und Nachteile.
In der Schule fand ich es immer ein wenig peinlich zu sagen, wie alt meine Eltern schon waren - denn da waren oft 20 Jahre Unterschied zwischen den Eltern meiner Mitschüler und meinen Eltern. Und ja, einige Ansichten von ihnen waren sicherlich nicht mehr „auf dem neuesten Stand“. Sie sind nie mit mir in die Disco gegangen, wußten nie, welche Popgruppe gerade akltuell war und welche Klammotten man gerade unbedingt tragen mußte. Ich höre von anderen oft, dass ihre Mutter ihre beste Freundin war/ist. Das ist meine sicherlich nie gewesen.

Aber dafür war und ist sie die beste Mutter auf der Welt, die man sich vorstellen kann. Sie hatte/hat immer Zeit für mich und ich konnte/kann mich mit jedem Problem an sie wenden. (das gilt natürlich auch für meinen Vater) Ich hatte auch nie das Gefühl, dass sie mit mir überfordert war, im Gegenteil, sowas kenne ich eigentlich nur von Eltern, die zu früh Kinder bekommen haben. Als sie mich bekam, bekam sie mich ganz bewußt und sie verfügte über unheimlich viel Lebenserfahrung und davon habe ich in vielerlei Hinsicht profitiert. Sie hat mir ganz viel Liebe und Geborgenheit vermittelt. Dafür müssen die Eltern kein bestimmtes Alter haben.

Und was jetzt Deine Fragen anbetrifft: ich finde wie gesagt nicht, dass Dein Alter das Problem ist. Vielmehr ist wohl der fehlende Partner das Problem. Sicherlich kann man Kinder auch allein großziehen, aber schöner und auch ein Stück weit einfacher/streßfreier ist natürlich dabei ein Partner an seiner Seite zu haben. Aber erzwingen kann man den ja schlecht.

Also, was ist Dir selbst denn wichtiger und hinter welcher Entscheidung könntest Du denn wirklich voll und ganz stehen: Kinder allein aufziehen mit allen Konsequenzen oder warten, ob doch noch der Richtige kommt, mit dem Risiko, dass das vielleicht erst in 10 Jahren passiert oder den Gedanken an Kinder ganz aufgeben und das Leben anderweitig „ausrichten“?
Die Entscheidung dafür kann Dir niemand abnehmen, die mußt Du ganz für Dich allein treffen.

Liebe Grüße.

Hallo,

stellvertretend für alle, die sinngemäß das Gleiche
geschrieben haben:

biologisch zu alt zum Kinder bekommen bist Du nicht,

Woher nehmt ihr diese Gewissheit?
In meinem Bekanntenkreis gibt es eine Menge Frauen, die
bereits mit Anfang 40 (bei mir schon früher) in die
Wechseljahre gekommen sind. Selbst ohne diese extreme
Situation (die mir, rein empirisch, gar nicht so extrem
vorkommt), wird es mit zunehmendem Alter immer schwieriger auf
normalem Wege schwanger zu werden.

Das wie hat Twinga auch nicht beschrieben. Vor einigen Tagen in der Presse, da stand doch was mit der etwas älteren Dame um die 64 oder so…
Grüße
BW

Ich bin 49 Jahre, seit 24 Jahren verheiratet.

Was willst du damit sagen? Dass du besonders kompetent bist, hier zu antworten?
Nun, ich wollte einfach Meinungen sammeln.

Ich habe zwei, 17 und 19 Jahre alt. Sie werden flügge. Sind
noch nicht selbständig, aber in 3-5 Jahren sind sie soweit.

Was willst du mir damit sagen?

davon, dass es nicht leicht ist, so lange allein zu sein,

gibt es keinen Grund, daß ein Kind als Ersatz für verpaßte
Familie und unglückliches Singledasein jetzt herhalten muss.

Wie kommst du denn darauf, dass ich ein unglückliches Singledasein führe? Auch wenn das nicht immer leicht ist, ist es deshalb nicht unglücklich!
Im Übrigen wünsch ich mir kein Kind, damit ich nicht mehr allein bin. Da musst du etwas falsch verstanden haben.
Wenn ich ein Kind habe, möchte ich ihm etwas geben, es soll nicht für irgendetwas ‚herhalten‘. Das du so schreibst, hat mir dir zu tun, nicht mit mir!

Du wirst ca. 20 Jahre (du bist dann über 60) für das Kind mit
Haut und Haaren sorgen müssen, alleinerziehend vermutlich. Du
wirst dich in vielen, vielen Situationen nicht weniger einsam
und alleine gelassen fühlen als jetzt.

Ich fühle mich jetzt nicht einsam und allein gelassen. Das interpretierst du da hinein!

Du wirst keinen Deut

zufriedener und glücklicher sein.

Woher weißt du das? Du kennst mich doch gar nicht.

Und das Kind ?

Ich bin dankbar für ernsthafte Antworten!

Ich hoffe, du wertest meine als solche.

Die Motivation unterstelle ich dir durchaus.
Ich hab aber eine ganz wichtige Frage an dich:
WARUM hast DU Kinder bekommen??

Gruß, Twinga

allerdings
denke ich auch immer ein bisschen and die Kinder die „soooo“
alte Eltern haben, von wegen werden vielleicht gehänselt oder
so.

Ich erinnere mich, dass meine Schwestern und ich gehänselt wurden, weil meine Mutter sehr übergewichtig war. Sollten dicke Frauen dann vielleicht auch keine Kinder kriegen? Oder hässliche? (Meine Mutter war dafür sehr liebevoll!)

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Hallo Twinga,

Ich bin 49 Jahre, seit 24 Jahren verheiratet.

Was willst du damit sagen?

Geteiltes Leid ist halbes Leid. Gemeinsame Freude macht doppelt Spaß.

Ich habe zwei, 17 und 19 Jahre alt. Sie werden flügge. Sind
noch nicht selbständig, aber in 3-5 Jahren sind sie soweit.

Was willst du mir damit sagen?

Daß auch du für die nächsten 20 und mehr Jahre gebunden sein wirst.

davon, dass es nicht leicht ist, so lange allein zu sein,

gibt es keinen Grund, daß ein Kind als Ersatz für verpaßte
Familie und unglückliches Singledasein jetzt herhalten muss.

Wie kommst du denn darauf, dass ich ein unglückliches
Singledasein führe? Auch wenn das nicht immer leicht ist, ist
es deshalb nicht unglücklich!

OK, das kannst nur du für dich beurteilen. Meine Erfahrung: Singles sind häufiger egoistisch, auf eigene Vorteile bedacht. Da wird es mit Kindern und deren Bestreben nach Aufmerksamkeit, Zuwendung und Zeitaufwand schwierig. Es muss aber nicht für alle Singles zutreffen.

Im Übrigen wünsch ich mir kein Kind, damit ich nicht mehr
allein bin. Da musst du etwas falsch verstanden haben.
Wenn ich ein Kind habe, möchte ich ihm etwas geben, es soll
nicht für irgendetwas ‚herhalten‘. Das du so schreibst, hat
mir dir zu tun, nicht mit mir!

Wie vor, daß kannst du für dich am besten beurteilen.

Du wirst ca. 20 Jahre (du bist dann über 60) für das Kind mit
Haut und Haaren sorgen müssen, alleinerziehend vermutlich. Du
wirst dich in vielen, vielen Situationen nicht weniger einsam
und alleine gelassen fühlen als jetzt.

Ich fühle mich jetzt nicht einsam und allein gelassen. Das
interpretierst du da hinein!

Kinder machen nicht nur Freude. Sie werden auch mal krank, ärgern einen, sind bockig. Da ist man froh, wenn man nicht alleine ist. Und Unterstützung hat.

Du wirst keinen Deut

zufriedener und glücklicher sein.

Woher weißt du das? Du kennst mich doch gar nicht.

OK, nehme ich einfach zurück. Gilt auch für Paare.

Und das Kind ?

Ich bin dankbar für ernsthafte Antworten!

Ich hoffe, du wertest meine als solche.

Die Motivation unterstelle ich dir durchaus.
Ich hab aber eine ganz wichtige Frage an dich:
WARUM hast DU Kinder bekommen??

Hehe, Fangfrage. Die Kinder hat meine Frau bekommen :smile:))
Ernsthaft: Wir wollten beide Kinder. Meine Frau hat ihren Job aufgegeben und war nur für die Kids da. Und es war gut so, sie hatte teilweise einen 24-Stunden-Job.
Und ich kenne sowohl in der eigenen Verwandschaft als auch im Bekanntenkreis einige Alleinerziehende. Nicht so das Vergnügen für Mutter und Kind.
Ich wollte dich natürlich nicht persönlich angreifen. Aber du wolltest ernsthafte Antworten.
Grüße
BW

Also, meine pers meinung:ist doch dein ding!Schau mal, wenn du so ein inneres verlangen danach hast, beantwortest du dir die frage doch schon selbst.Und deine Bedenken:kommen die auch nicht ein wenig daher, dass die gesellschaft das noch so oft diskutiert?

Ich habe eine ralativ junge mutter (mit 19 hat sie mich bekommen) und fand das immer gut und von vorteil.obwohl sie erst später ne ausbildung gemacht hatt und wir die ersten jahre wenig geld hatten.

mein freund und seine zwillingsschwester waren nachzügler, die mutter ist mit den beiden mit 41 noch mal schwanger geworden. er sagt, er hat sich als kind immer nen jüngeren vater gewünscht, der mit ihm fußball spielt etc.!Heute ist das für ihn kein problem mehr.

aber hat das alles wirklich was mit dem alter und nicht doch mehr mit der einstellung der eltern zu tun.

der gesundheitliche aspekt für dich und das kind ist ne andere geschichte:da gibt es studien die dagegen sprechen.und es gibt experten, die diese mehr oder weniger befürworten oder belegen.

Ok, soviel dazu.Aber ich finde es für meine damalige situation vergleichbar zu deiner, was das risiko angeht.eine mehrlingsschwangerschaft ist auch in der heutigen zeit kein zuckerschlecken und ich hatte glück, das meine mädels putzmunter und gesund bis zu 38.ssw durchgehalten haben (trotz not kaiserschnitt).
die mutter von meinem freund hat sogar mit 41 jahren und trotz zwillingen in der schwangerschaft gefastet (keine frage, unverantwortlich).die beiden kamen mit den typischen probelemen (ein kind schwer und groß, eins zu klein und zu leicht) 10 tage vor dem termin zur welt.weil sie gefastet hat, weil sie so alt war?oder weil es einfach in diesem fall häufiger vorkommt, egal wie alt man ist.

die list könnte ich unendlich fortführen!

genauso könnte ich auch hinterfragen, ob es richtig war , mit 23 die kinder zu bekommen, das studium abzubrechen und mich so über wasser halten zu können.das wäre wahrscheinlich später weniger ein thema gewesen.aber meine kinder haben alles, was sie brauchen (und ein wenig mehr) und ich würde immer wieder so entscheiden.

was ich eher das problem finde, ist auf deubel komm raus den passenden mann für den rest deines lebens und vater für das kind zu finden.

warum du jetzt ein kind möchtest, ist ebenfalls deine sache (es gibt ja diese thesen, das menschen „ohne“ familie oder aus einem problematischen elternhaus kinder bekommen, um von ihnen die liebe zu bekommen) und in in jedem fall ligitim.

dein tiefer wunsch nach einem kind und einer familie ist für mich der beweis, das du bereit dazu bist liebevoll und verantwortungsbewust für ein kind zu sorgen (dieses bewustsein fehlt ja oft genug, wie die jüngsten tragödien in der gesellschaft zeigen)

ich wünsche dir alles gute, kraft und das du schaffst, was du dir wünscht.

lg
nadia

Hi Nadia,

dein tiefer wunsch nach einem kind und einer familie ist für
mich der beweis, das du bereit dazu bist liebevoll und
verantwortungsbewust für ein kind zu sorgen

Das find ich schön, daß Du das so geschrieben hast. Denn so eine Reaktion kommt selten, ganz besonders wenn man in diesem Alter „plötzlich“ ein Kind möchte. Dadurch daß ich selbst vor kurzem (ungewollt:wink: Mutter geworden bin, habe ich so viele Frauen kennengelernt, die über 40 sind und noch ein Kind haben wollen. Aber sie halten sich zurück und trauen sich kaum ihren Wunsch auszusprechen, denn was sie sich so alles anhören müssen geht auf keine Kuhhaut. Und die größten Kritiker sind natürlich kinderlos und sollten da gar nicht mitreden.

o. T. aber lustig ist’s schon, Deine Mutter ist so alt wie ich und hat schon 2 Enkelkinder. Aber ich steh dazu, daß ich auch schon Oma sein könnte…:wink:))

LG
Christiane