Ich möchte mir hier mal ein paar Meinungen und Argumente holen:
Ich bin 42 und seit 6 Jahren Single. Ich hatte mir schon in meiner
letzten Beziehung Kinder gewünscht, aber bei meinem deutlich jüngeren Partner wenig Interesse dafür gefunden. Abgesehen davon, dass es nicht leicht ist, so lange allein zu sein, sehe ich bezüglich des Kinderwunsches meine Felle davon schwimmen. Immer wieder versuche ich, mit dem Thema abzuschließen, es kommt aber immer wieder hoch.
Es ohne Mann zu machen traue ich mir nicht zu, da ich weder Familie habe, die mich unterstützen könnte, noch Freunde, die ich dafür in Anspruch nehmen könnte. Das traue ich mir kräftemäßig nicht zu. Außerdem wünsche ich mir vielmehr eine Familie, nicht nur ein Kind.
Was spricht dafür oder dagegen, auch jenseits der 40 noch Mutter zu werden? Wo ist die absolute Höchstgrenze? Geena Davis ist - als pominentes Beispiel - mit 45 zum erstenmal Mutter geworden und hat mit 48 noch Zwillinge bekommen. Macht mir Hoffnung, aber fühlt sich trotzdem seltsam an.
Ich bin dankbar für ernsthafte Antworten!

