Heute wurde meiner Tochter, mitgeteilt, dass der Französischunterricht, welcher sonst Freitags im 1. Block stattfindet, ab sofort Montags im 5. Block statt findet. Damit ergibt sich für meine Tochter eine unerträgliche Situation. Sie hat bereits Mittwochs bis zum 5. Block, das heißt sie hat dann einen Tag von mehr als 12 Stunden. Das heißt im Detail sie muss um 5:30 Uhr aufstehen, 6:20 Uhr mit dem Bus von A nach B fahren, hat dann bis 16:15 Unterricht und kann dann frühestens 17:00 Uhr mit einem Bus nach Hause fahren. Sie ist dann etwa 17:45 zuhause. An einem Tag in der Woche ist dies, noch zu ertragen. Dadurch dass jetzt der Montag ebenfalls so lang ist, ist diese Situation nicht haltbar. Sie hat damit eine reelle Wochenstundenanzahl von etwa 50 Stunden, dabei sind nicht die notwendigen Vor- und Nachbereitungsstunden eingerechnet. Dies ist weitaus mehr als ein normaler Angestellter in der Woche arbeitet.
Weiterhin hat sie Dienstags ihre Profilfächer wie Rechnungswesen, BVWL sowie Wirtschaftsinformatik. Auf Grund des sehr langen Montages, ist es ihr dann nicht möglich ohne weiteres für Klausuren, Testate etc. zu lernen. Ich denke das dürfte verständlich sein, dass man nach so einem langen Tag sehr erschöpft ist, Nahrung zu sich nehmen will und auch entspannen will ohne das man dauerhaft nur an die Schule denken muss.
Meine Tochter ist sehr bestrebt ein gutes Abitur zu machen, dies spiegeln auch ihre guten bis sehr guten Leistungen wieder. Auf Grund der neuen Situation wird es ihr in Zukunft nicht mehr möglich sein dieses Level zu halten.
Was meint ihr, was kann man da unternehmen ? Sie ist 12. Klasse und muss noch ein jahr, da kann man nicht einfach mal die Schule wechseln…Französisch abwählen ? Gibt es irgend eine Rechtsvorschrift ? Jugendarbeitsschutzgesetz ? Arbeitszeitgesetz ?
es wird Dir nicht viel helfen, geschweige denn gefallen, aber ich bin der Ansicht dass das sehr wohl zu schaffen ist und eine ideale Vorbereitung auf die wahre Welt da draußen ist. Hatte selbst diese Stundenzahl ab der 11ten Klasse und der Spaß ist dabei auch nicht zu kurz gekommen.
Vielleicht bin ich ein wenig altmodisch, aber nach wie vor bin ich der Ansicht, dass man die Jugend ein wenig mehr fordern kann / muss und es ihnen nicht schadet, wenn sie ihre Nachmittage nicht in der Stadt rum hängen oder sich täglich mit ihren Freunden treffen.
…und in der 13 wird sehr viel an Stoff wiederholt, da hat man eigentlich, wenn man im Unterricht halbwegs aufpasst viel Zeit das Gelernte zu vertiefen.
Ansonsten hilft nur der Elternbeirat. Gespräch mit der Schulleitung, um zumindest die Fächer, welche mehr Aufmerksamkeit benötigen auf die früheren Stunden am Tag verlegt und in den Nachmittagsstunden Sport, Musik, Kunst etc, hat. Das hat zumindest in vielen Fälle bei uns geklappt das so zu drehen.
Das heißt im Detail sie muss um 5:30 Uhr aufstehen, 6:20 Uhr mit dem Bus von A nach B fahren, hat dann bis 16:15 Unterricht und kann dann frühestens 17:00 Uhr mit einem Bus nach Hause fahren. Sie ist dann etwa 17:45 zuhause.
Mir wird nicht ganz deutlich, ob der Tag so lang ist, weil so viel Unterricht ist, oder eher, weil die Busverbindung so ungünstig ist. Um wie viel Uhr fängt denn der Unterricht an? Mir scheint, als seien da Fahrt- und Wartezeiten von 3 Stunden täglich drin, und das ist natürlich viel.
Mein Sohn hat in der 11. Klasse auch zwei Tage, an denen er von 7:45 bis ca. 16:00 Uhr Unterricht hat, aber da die Schule ganz nah ist, gibt es da kein Problem.
Ich denke, dass es möglicherweise entscheidend sein kann, ob es noch eine nähere Schule gibt, oder ob man praktische ‚selber schuld‘ ist, dass der Schulweg so weit ist. Ein Gespräch mit dem Stufenleiter kann eventuell was helfen.
Ich würde aber eher denken, dass es gut wäre, Techniken zu entwickeln, dass die Busfahrt und die Leerzeiten zwischendurch sinnvoll genutzt werden können, entweder vermittels Entspannungstechniken, oder dass in den Zeiten gegessen wird, oder schon mal Schularbeiten gemacht werden können. Im Bus z. B. Vokabeln zu lernen ist eine gute Konzentrationsübung. Ich weiß, dass in der Oberstufe nicht mehr Vokabeln gelernt werden, aber vielleicht etwas ähnliches.
Hallo,
es tut mir leid, aber: das ist normal in der 12ten Klasse. Ich hatte sogar teilweise bis 17 Uhr Schule (dafür dann 45 min. Mittagspause) und solange ich auf den Bus angewiesen war ähnlich lange Fahrzeiten.
Das einzige was man tun kann, ist „unnötige“ Fächer abwählen.
Viel Glück
Backs
1.) Gemäß deiner Vika bist du Student mit 21-22 Jahren. Eine ca. 18jährige Tochter wirkt da unglaubwürdig.
2.)
Sie hat damit
eine reelle Wochenstundenanzahl von etwa 50 Stunden, dabei
sind nicht die notwendigen Vor- und Nachbereitungsstunden
eingerechnet. Dies ist weitaus mehr als ein normaler
Angestellter in der Woche arbeitet.
Das würde bedeuten, dass sie beispielsweise Montags bis Freitags inklusive einer mageren Stunde Pause von 7:30 bist 18:30 Uhr Unterricht hätte.
Aber selbst an den beiden langen Tagen hat sie nur bis 16:15 Uhr Unterricht. Das mit den 50 Stunden kommt nicht hin,… oder zählst du Fahrtzeiten, Wartezeiten und Pausen dazu?
Aus der Beschreibung geht hervor, dass die junge Dame gerademal an zwei Tagen in der Woche bis 16:15 Uhr Unterricht hat. Das ist ja wohl ein Witz. Das ist ja noch nicht mal Ganztagsschule.
Das Hauptproblem dürften die Buszeiten sein. Mutmaße ich richtig und der Bus fährt wirklich nur jede Stunde? Gibt es keine Alternativen? Wann der Unterricht anfängt, hast du nicht verraten, wäre halt interessant wegen dem Bus um 6:20 Uhr.
Aber für die langen Fahrt- und Wartezeiten kann die Schule nichts.
Was meint ihr, was kann man da unternehmen ?
Die junge Dame kann lächeln, sich weiter reinknien und sich langsam an ein höheres Arbeitspensum gewöhnen.
sie ist über 18? ich denke nicht das da das jugendschutzgesetz greift. es gibt 18/ 19 jährige deren arbeitstage sehen nicht anders aus und das von montag - freitag und als nachtisch noch wochenend-dienst. ich kann deine sorge verstehen, aber auf grund der lehrersituation, ist es ein balance-akt die stundenpläne zu schreiben. ihr müßt versuchen das beste daraus zu machen. entbinde sie von den häuslichen pflichten an diesen tagen. das hilft schon. lg konstanze (mutter eine noch abi-tochter)
Ich antworte am besten mal in einem auf alle Antworten gleichzeitig.
das Problem ist einmal diese Schule, ein Fachgymnasium, ist die nächste von unserem Wohnort. Dann ist das nächste Problem, dass die Schulzeiten so gelegt sind das der nächste Bus grade weg ist, wenn die Schule beendet ist. Also folglich muss sie fast eine Stunde auf den Bus warten. Also Stundenplan und Buszeiten sind beides idiotisch und unglücklich.
ich gehe mit das ein gewisser „Drill“ in Richtung wahres Leben nicht unbedingt schlecht ist, aber es geht mir grade im Hinblick auf Klausuren so, das ich meine, sie könnte es nicht schaffen…
deine Empfindungen kann ich vollstens verstehen…das mal vorweg:wink:
Was die reine Unterrichtszeit angeht, gibt es ja klare Vorgaben und Regelpläne/Stundentafeln, die du wahrscheinlich auch online bei eurem Landeskultusministerium einsehen kannst. Da kannst du sehen, wieviele Unterrichts- Wochenstunden für welche Fächer vorgesehen bzw. vorgeschrieben sind.
Dann ist das nächste Problem,
dass die Schulzeiten so gelegt sind das der nächste Bus grade
weg ist, wenn die Schule beendet ist. Also folglich muss sie
fast eine Stunde auf den Bus warten. Also Stundenplan und
Buszeiten sind beides idiotisch und unglücklich.
Da würde ich noch den einzigen halbwegs möglichen Ansatz sehen, vielleicht etwas verändern zu können. Ich weiss, dass an „unserer“ Schule damals die Eltern von „Buskindern“ auf die echt schlecht harmonierenden Schulschluss-und Busabfahrtszeiten hingewiesen haben und sich beim Busunternehmen und auch bei der Schule heftig für eine Änderung eingesetzt haben. Ist schon eine Weile her, aber aufgrund ihrer Aktivitäten wurde damals der Schulbeginn morgens 10 Minuten vorgezogen, sodass die Schüler auch 10 Min. „eher“ rauskamen…und auch mit der Buslinie wurde irgendwas ausgehandelt, wenn ich mich recht entsinne (ein „eingeschobener“ Sonderbus oder geänderte Abfahrtszeit o.s.) Eine Stunde Wartezeit ist heftig, vor allem auch im Winter - ich hoffe mal, dass sie diese Zeit dann zumindest aber doch im Schulgebäude nutzen und dort schon mal ihre Aufgaben etc. anfangen können?! Ansonsten sollte man zumindest DA doch mal nachhaken, was sich machen lässt…1 Std. kann man wesentlich besser nutzen als an einer Haltestelle zu stehen.
sorry, aber ich kann die Aufregung echt nicht nachvollziehen, wenn ein (fast) erwachsener Mensch einen ach so fetten Stundenplan hat…
Menschenskinder, mein Sohn ist 11 Jahre alt, in der 6. Klasse am Gymnasium und hat schon jetzt jeden Dienstag Unterricht von 7.50 Uhr bis (halt dich fest!) 17.20 Uhr. Er hat mittendrin auch gerade mal 45 Minuten Mittagspause und er hat es bis jetzt auch überlebt.
Müsste ich da nicht einen viel größeren Aufstand machen?
Meine Meinung:
1.Soviel ist es ja auchnicht und Abi ist nicht VHS-Kurs…abgesehn
davon gibt es mit Sicherheit Gleitstunden und Ausfallzeiten
2.in der Stunde kann sie ohne weiteres Hausaufgaben erledigen…ein Buch weiterlesen was sie interpretieren muss usw…im Bus sich erholen(oder weiterlesen wenn ihr nicht schlecht wird)
3.Ihr wohnt als etwas ländlicher??Wieso hat sie nochimmer keinen Führerschein??dann könnte sie nämlich mit dem Auto hinfahren und wäre ne ganz coole^^,klar gibts ein eigenes Auto erst zum Abi,aber wenn ihr ein älteres habt kriegt sie des nach dem Abi offiziel und ihr ein neues!!
4.Sorgt ein Lehrer schon selber dafür ,dass Nachmittags etwas lockerer unterrichtet wird!weil weder Lehrer noch Schüler gross Bock haben
5.auch wenns gemein ist…musses auch Nachteile geben auf der Wiese zu leben,sonst würdens ja Alle machen^^
ich persönlich denke, dass man jungen Erwachsenen in diesem Alter dies durchaus zumuten kann.
Mensch, es gibt zahlreiche junge Menschen, die in dem Alter bereits eine Ausbildung machen mit 40 Wochenstunden Arbeitszeit + 2 bis 3 Stunden Anfahrtsweg täglich.
Klar ist das anstrengend, aber im Arbeitsleben sieht es oftmals nicht anders aus. Also eine gute Vorbeireitung auf selbiges.
Vielleicht wäre es möglich eurer Tochter an den relevanten Tage ein Auto zur Verfügung zu stellen. Hat sie schon den Führerschein? Dann hätte sich die Problematik der langen Busfahrt mit Wartezeiten erledigt.
das ist eben das Problem…nach 16:15 ist niemand im Schulgebäude, die Bushaltestelle ist am Bahnhof, der 15min Fußweg weg liegt…und das ist im Winter echt doof…Grade weil sie Gesundheitlich da immer große Probleme bekommt. Blasenentzündung usw.
Ich weiß das sie sich an gewisse Zeiten usw. gewöhnen muss, aber es liegt einfach zu viel Leerlauf drin…das ist ja das große Problem. Die Schule ist da sehr uneinsichtig. Ich habe immer das Gefühl es wird dort nicht im Sinne der Schüler sondern im Sinne der Wilkür des Schulleiters gehandelt.
Auto ist ein Problem. Führerschein ist sie dabei, aber wir können es uns nicht leisten ein drittes Auto zu kaufen…klar ich weiß Spritpreise sind im Moment wieder billiger, aber dennoch ist die Anschaffung ziemlich teuer.
Roller - ist preiswert im Unterhalt und erhöht die Mobilität - hat bei uns damals der halbe Jahrgang gehabt und die sind auch im Winter erfolgreich aus dem Odenwald damit bis in die Stadt gekommen. Alternativ da etwas standsicherer - Quad - da kann man auch große Koffer drauf befestigen - dann lässt sich auch was transportieren.
Seid ihr eigentlich die einzigsten, die das Problem haben? Wenn nicht, dann sollten sich die Eltern der betroffenen Schüler zusammentun.
Die Schule ist da sehr uneinsichtig.
Da sollte man wenigstens versuchen, mit der vorgesetzten Behörde (Schulverwaltungsamt, Regierungsbezirk o.ä.) und mit der Stadtverwaltung zu sprechen, und sich auch über die Rechtslage aufklären lassen. Wir haben im Regierungsbezirk so eine Person, die für Rechtsfragen bzgl. Schule zuständig ist und einen aufklären kann.
Bekommt ihr denn das Schülerticket bezahlt? Müsste doch eigentlich (na ja, das ist ja vielleicht in jedem Bundesland anders). Dann müsste ja vielleicht von der Stadt ein Taxi oder sowas bezahlt werden, wenn nichts anderes fährt, denn Abwesenheit von 6:20 bis 17:45, und dann noch Schularbeiten oder Lernen, das finde ich tatsächlich eine Zumutung. - Na ja, um ggf. sowas durchzusetzen, braucht man aber wohl einen Rechtsanwalt.
Wenn das nicht sehr schnell was bringt, dann würde ich ebenfalls zu einem Roller oder Quad oder sowas raten. Ansonsten kann ich mir zwar vorstellen, dass man sich durchsetzen kann, aber möglicherweise hat deine Tochter bis dahin schon längst Abitur.
Wenn ihr aber zu mehreren seid, lässt sich vielleicht schneller etwas bewegen.
Menschenskinder, mein Sohn ist 11 Jahre alt, in der 6. Klasse am Gymnasium und hat schon jetzt jeden Dienstag Unterricht von 7.50 Uhr bis (halt dich fest!) 17.20 Uhr. Er hat mittendrin auch gerade mal 45 Minuten Mittagspause und er hat es bis jetzt auch überlebt.
Ja, gut, aber der Sinn der Schule besteht nicht ausschießlich darin, dass man sie überlebt. Kann er denn an einem solchen Tag lernen? Wie geht es ihm danach?
Ist es denn wirklich - abgesehen von der Mittagspause - durchweg Unterricht, was er da hat, oder ist auch Hausaufgabenbetreuung o.ä. dabei? Hat er an dem Tag die Möglichkeit, sich ein bisschen zu bewegen, abgesehen von den Pausen?
Müsste ich da nicht einen viel größeren Aufstand machen?
es gibt bei uns ein Gymnasium, das ab der 5. Klasse 4x nachmittags Unterricht hat (davon bereits in der 5. Klasse dreimal bis 16:00 h).
Das ist doch auch verrückt.
Ich bin wirklich heilfroh, dass meine Kinder dieses verkürzte Gymnasium nicht mehr mitmachen müssen.
Wenn die Schulen und der Unterricht wirklich gut bis sehr gut wären, dann fände ich es ok oder sogar gut, aber das sind sie ja meistens nicht. Und dem Bewegungsbedürfnis wird viel zu wenig Rechnung getragen.
Ich dachte zuerst, du schreibst von einer Fünftklässlerin, dann hätte ich deinen Ärger auch wirklich gut verstanden.
Zuerst einmal wird ja der zusätzliche Block am Montag nicht zu den Stunden dazugerechnet, dafür fällt doch der am Freitag weg, oder?! Also einmal mehr ausschlafen. Ich kenne kaum einen jungen Menschen, der nicht lieber morgens lange schläft als nachmittags früh zu Mutti heimkommt
Ich will gar nicht anfangen von wegen „Bei uns war das auch schon so.“ (was es wirklich war) und „Unsere Fünftklässler haben auch viermal in der Woche Nachmittagsunterricht!“ (was sie wirklich haben). Deine Tochter hat eben jetzt, im letzten Jahr, zwei lange Tage in der Woche. Natürlich wird sie müde sein, sich auch mal gestresst fühlen, vielleicht mal bis in den Abend hinein sitzen. Rechtlich wirst du da nichts machen können, da es Stundentafeln gibt und der Stundenplaner auch nur den Unterricht verteilen kann, für den Lehrer da sind. Glaube mir, kein Lehrer macht so wahnsinnig gern die späte Nachmittagsstunde, wir wissen auch sehr gut, dass da alle müde sind (der Lehrkörper inklusive). Ich habe gerade bei den Jüngeren wirklich tollen Nachmittagsunterricht gesehen, mit Entspannungsphasen und echt guter Motivation. Da weiß der gestandene Lehrer noch, wie sehr er sich ins Zeug legen muss. Bei den Größeren ist es aber eigentlich Routine, mehrmals in der Woche Nachmittagsunterricht zu haben. Aber man tut, was man kann, um die Hochleistungsdenkaufgaben nicht gerade auf 16 Uhr zu legen.
Ansonsten kann ich dir nur raten, dass deine Tochter (vielleicht gemeinsam mit anderen betroffenen Klassenkameraden) mit dem Lehrer spricht, so dass sie bspw. immer fünf Minuten eher gehen dürfen, um den Bus zu schaffen, um dafür einmal im Halbjahr eine komplette Stunde dranzuhängen oder über andere „Entlastungsmöglichkeiten“ für den Lehrer. Oder man regelt das über Hausaufgaben o.ä. Das sind ja meistens keine Unmenschen…
In nur einem Jahr, wenn deine Tochter an der Uni sein wird, kann es Tage geben, an denen sie um 8 Uhr in der ersten Vorlesung sitzt und um 22 Uhr mit dem Putztrupp den Hörsaal verlässt. Ja, auch das ist harte Junge-Menschen-Realität. Leider gibt es dafür (oder dagegen) keine Gesetze. Aber dafür hat sie mindestens 75 Tage Ferien im Jahr und jedes Wochenende frei