Hallo zusammen,
ich hätte da vielleicht noch eine zusätzliche Alternative, zur Seniorenbetreuung.
Die Senioren sind meist schwerhörig und tragen Hörgeräte. An die Hörgerätebatterien heran zu kommen ist sehr mühsam, da meist nur Hörgerätegeschäfte bzw. Akustiker diese Verkaufen und auch noch sehr, sehr teuer.
Wieso verkauft ihr nicht den Senioren Hörgerätebatterien zu einem deutlich niedrigeren Preis. Auch das ist eine tolle Geschäftsidee.
Ich könnte euch sehr günstig Batterien anbieten.
Falls interesse besteht, einfach eine Mail an:
[email protected]
Schönen Tag und gutes gelingen.
LaStella 
Hallo!
Die Senioren sind meist schwerhörig und tragen Hörgeräte. An
die Hörgerätebatterien heran zu kommen ist sehr mühsam, da
meist nur Hörgerätegeschäfte bzw. Akustiker diese Verkaufen
und auch noch sehr, sehr teuer.
Hörgeräte gehören in/an das Ohr des Patienten und ansonsten in die Hände von Fachleuten. Diese Geräte sind definitiv kein Spielfeld für Laienhände und ungeeignet für die schnelle Mark mit Friemelei und Billigbatterien. Hörgeräte müssen gelegentlich des Batteriewechsels gereinigt und evtl. nei eingestellt werden. Wer dabei mit seinen ungeübten Pfoten herum pfuscht, hat schnell einen Schaden angerichtet, der mit Batteriehökerei nie wieder zu verdienen ist. Im übrigen ist es keine gute Idee, Hörgerätebatterien irgendwo billig zu kaufen. Z. B. überlagerte Ware gehört in den Sondermüll und nicht in den Verkauf. Wer die Batterien-Vielfalt mit sachgemäßer Lagerung ohne Überlagerung vorhält und beim Batteriewechsel das Hörgerät reinigt und auf Bitte des Benutzers auch etwas nach- und einstellen kann, kann niemals den Billigheimer machen.
Btw: Wer an Existenzgründung denkt und im nächsten Schritt an dubiose Bezugsquellen, um billig zu verkaufen, ohne von der Sache etwas zu verstehen und etwas bieten zu können, sollte dringend die Finger vom Vorhaben der Selbständigkeit lassen. Es gibt viele Möglichkeiten der nachhaltig tragfähigen Existenzgründung. Aber alle Wege führen über Sachkunde, feinste Qualität, für die man ohne Wenn und Aber gerade steht und nie über billig.
Gruß
Wolfgang
Hallo!
Hörgeräte gehören in/an das Ohr des Patienten und ansonsten in
die Hände von Fachleuten. Diese Geräte sind definitiv kein
Spielfeld für Laienhände und ungeeignet für die schnelle Mark
mit Friemelei und Billigbatterien. Hörgeräte müssen
gelegentlich des Batteriewechsels gereinigt und evtl. nei
eingestellt werden. Wer dabei mit seinen ungeübten Pfoten
herum pfuscht, …
Äh, Moment mal, es geht hier nur um einen Batteriewechsel. Beim Hörgerät meines
Vaters beispielsweise hält eine Batterie etwa 16 Tage, wenn dann jedes Mal der
Fachmann das Gerät reinigt/einstellt, wird man ja arm dabei!
Gruß vom T.
Hallo!
Beim Hörgerät meines
Vaters beispielsweise hält eine Batterie etwa 16 Tage, wenn
dann jedes Mal der
Fachmann das Gerät reinigt/einstellt, wird man ja arm dabei!
Handelt es sich dabei um ein Hörgerät im Ohr, in oder hinter der Ohrmuschel? Oder sitzt nur der Hörer im Ohr und zum Verstärker im handlichen Gehäuse führt ein Kabel? In diesem Fall kann ein Laie (*siehe Erläuterung weiter unten) die Batterie wechseln, während Eingriffe in die miniaturisierten Hörgeräte i. a. kein Betätigungsfeld für Nichtfachleute sind.
Im übrigen kann man es drehen und wenden, wie man will, der Handel mit gelegentlich mal dieser und jener Minibatterie ist weder als Existenzgrundlage noch als erwähnenswertes Zubrot geeignet. Wir reden hier nicht über Schülertaschengeld, sondern über Existenzgründungen. Wer dabei auf der Billigschiene reitet, keine Ahnung von der Materie hat und zudem auf irgendwelche Billiganbieter als Einkaufsquelle angewiesen ist, hat schon verloren, bevor er überhaupt anfängt.
Gruß
Wolfgang
* Auch ein vermeintlich einfacher Batteriewechsel kann einen Laien heftig überfordern. Ein fest sitzender oder nur mit speziellem Werkzeug zu lösender Verschlußdeckel kann schon zum unüberwindlichen Hindernis werden. Eine unsichtbare, aber eben doch vorhandene Korrosion einer Anschlußfahne ist entweder fachmännisch zu reinigen oder das Gerät ist ruckzuck ruiniert. Dabei warten auf den unbedarften billighökernden Bastler Dutzende netter Fußangeln. Der Laie ist schon am Ende, wenn er im Hörgerät einen Batterietyp vorfindet, den er in seinem Simpelsortiment nicht hat. Die Conrad-Vergleichsliste wird ihm nicht weiterhelfen und dann geht das Probieren los. Er weiß ja nicht einmal, ob das Hörgerät vorher überhaupt funktionierte und Prüfmöglichkeiten hat er nicht. Das Ganze kommt über verantwortungslose Bastelei mit erheblichem Schadensrisiko nicht hinaus.
Hallo!
Beim Hörgerät meines
Vaters beispielsweise hält eine Batterie etwa 16 Tage, wenn
dann jedes Mal der
Fachmann das Gerät reinigt/einstellt, wird man ja arm dabei!
Handelt es sich dabei um ein Hörgerät im Ohr, in oder hinter
der Ohrmuschel? Oder sitzt nur der Hörer im Ohr und zum
Verstärker im handlichen Gehäuse führt ein Kabel? In diesem
Fall kann ein Laie (*siehe Erläuterung weiter unten) die
Batterie wechseln, während Eingriffe in die miniaturisierten
Hörgeräte i. a. kein Betätigungsfeld für Nichtfachleute sind.
Es ist ein (oder besser zwei) Hörgeräte hinterm Ohr. Mein Vater wechselt die
Batterien problemlos selbst, allerdings kauft er kein „Billiggelumpe“.
Im übrigen kann man es drehen und wenden, wie man will, der
Handel mit gelegentlich mal dieser und jener Minibatterie ist
weder als Existenzgrundlage noch als erwähnenswertes Zubrot
geeignet. Wir reden hier nicht über Schülertaschengeld,
sondern über Existenzgründungen. Wer dabei auf der
Billigschiene reitet, keine Ahnung von der Materie hat und
zudem auf irgendwelche Billiganbieter als Einkaufsquelle
angewiesen ist, hat schon verloren, bevor er überhaupt
anfängt.
Da hast Du sicher recht!
Gruß
Wolfgang
Gruß vom T.