an aiwendil :
Sie scheinen ein Arzt, Psychotherapeut oder Student der Medizin zu sein, kein Erfahrener, denn Sie verherrlichen Psychopharmaka.
Die abscheulichen Nebenwirkungen vieler Psychopharmaka,
z.B. zahlreiche Symptome von Parkinson, die über Jahrzehnte bleiben, Menschen entstellen, zu häufigen extremen Rückenschmerzen führen, zu hässlichen Krampfadern, zu Haarausfall, zu … und … und …
scheinen Sie nicht im Geringsten zu interessieren. Wenn Sie Opfer wären, würden Sie nicht so wie ein arroganter Arzt besserwisserisch Psychopharmaka verrherrlichen, wie sie es hier tun :
(Zitatanfang)
Ich würde diese „Vorgriffe“ eher als allgemeine Informationen
über mögliche Behandlungskomponenten auffassen. Das halte ich
für wichtig, weil viele Menschen noch Vorurteile gegenüber
Psychopharmaka haben. Dabei können diese Medikamente Menschen
tatsächlich helfen. Zum Arzt gehen, psychische Beschwerden
offen ansprechen, ggf. ein Psychopharmakon regelmäßig nehmen -
das ist leider immer noch keine Selbstverständlichkeit.
(Zitatende)
Sie schreiben auch, dass Frauen häufiger eine Depression hätten
als Männer.
Klügere Menschen als Sie haben herausgefunden, dass bei Frauen häufiger die Diagnose „Depression“ gestellt wird als bei Männern.
Das bedeutet keineswegs, dass Frauen häufiger als Männer an Depressionen erkrankten.
Hat Ihnen Ihre lange Wichtigtuer-Erruption an dieser Stelle in
diesem Forum g u t getan ?
Ich gehe davon aus „ja“. Wenn Sie ein zufriedeneres Leben hätten,
mit mehr Erfolg im Beruf (oder Studium) dank eines höheren Talentes (welches Ihnen wahrscheinlich fehlt) und wenn Sie privat zu einem glücklich-machendem Leben fähig wären, auch erfüllenden Sex hätten,
dann bräuchten Sie solche Wichtigtuer-Erruptionen ( = Ersatz für eigenes berufliches und privates Glück, sogar Ersatz für ein gutes Sexualleben) nicht.
Denken Sie mal darüber nach, … was natürlich von Ihnen Willen
zur Selbstkritik voraussetzt. Selbstkritik ist bei Ärzten und
Psychotherapeuten extrem selten. Dann müssten sie ja eingestehen,
in ihren Kenntnissen und in ihrer Arbeit sehr mangelhaft zu sein.
„Aber das geht doch nicht“, sie brauchen Anerkennung und dass Menschen zu ihnen hochgucken, sie brauchen es, sich wichtig zu fühlen … wie die Luft zum Atmen.
A.Knaup