Zu viel Kleingeld -> Annahmeverweigerung?

Hallo,
Ich hab da mal ne interessante Frage und würde gerne wissen wie sie rechtlich und wirtschaftlich richtig ist.

Man geht davon aus ich gehe jetzt in die Kaufhalle und kauf mir jetzt etwas für 8,00€. Nun würde ich an der Kasse sein und möchte bezahlen, nun würde ich einen Beutel rausholen wo nur 5 Cent und auch 2 Cent Stücken drinne sind, vereinzelt vielleicht auch 10 Cent Stücken.
Nun haben das ja viele Verkäuferinnen nicht gerade gern wenn man mit Kleingeld ankommmt.
Aber wie sieht es aus, kann der Verkäufer die Zahlung des Kunden verhindern? Also kann er sagen dass er das Geld so und in der Form nicht annimmt?

Eigentlich ist es ja so das der Kunde der etwas kauft ja zahlungswillig ist und die Ware bezahlen möchte. Es ist ja nicht so das er kein Geld hat. Und es ist ja eigentlich so das er seine Rechnung begleichen kann in der Form Geld wie er will.

Nun bin ich bei vielen Sachen etwas unsicher…was stimmt nun eigentlich wirklich?

Danke!

Hallo,

Zitat: Mit Ausnahme der ausgebenden Stelle ist nach
§ 3 Abs. 1 des neuen Münzgesetzes niemand
verpflichtet, mehr als 50 Euro-Münzen pro Einzelzahlung
anzunehmen. Damit sind die Euro-
Münzen, wie bisher schon die DM-Münzen,
beschränkte gesetzliche Zahlungsmittel.

Gruss Reinhard

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