Zu viele heizkosten?

hallo liebe experten,

ich habe gerade zum ersten male für meinen laden einen betriebskostenabrechnung bekommen. die betriebskosten sahen ok aus, aber die heizkosten sind 350 € teurer als gedacht! und das mit nur 6 monate miete!

also: wir haben das raum vom 1.7.2008 gemietet, es ist 30qm groß und hat zwei öfen (zentralheizung mit wasser). Die heiz-seit begann glaube ich in oktober (wir sind in berlin), die berechnung ist also für drei monate heizung.
Un es soll insgesamt 500 € kosten??
ist dass uberhaupt möglich, in so kurze seit für so viel geld zu heizen??

das ganz dumme ist; wir haben beim einzug und auch nicht am ablesetermin die zahlen aufgeschrieben… t-t-t! aber ich frage mich ob es nicht doch eine möglichkeit gibt, dass zu klagen, nur weil es in so ein zimmer gar nicht möglich ist so viel zu heizen?
ach ja: das standard-marke (kleines herz) auf den öfen liegt bei 3, wir haben ein ofen auf 4 geheizt… die andere auf 3.
und eine nacht über das ofen an „7“ verlassen (leider vergessen…).

Leider steht es in abrechnung (vom techem) gar nichts druber, wie viele kwh verbraucht wird, sondern 16,000 „einheiten“.

kann mir jemanden helfen? ist das hier alles gerecht, und wir haben uns selbst zu danken?

liebe grüße, Jeanette

hallo liebe experten,

Hallo,

ich habe gerade zum ersten male für meinen laden einen
betriebskostenabrechnung bekommen. die betriebskosten sahen ok
aus, aber die heizkosten sind 350 € teurer als gedacht! und
das mit nur 6 monate miete!

teurer als was? Man kann ja keine Erfahrungswerte haben da doch gerade erst bezogen.

also: wir haben das raum vom 1.7.2008 gemietet, es ist 30qm
groß und hat zwei öfen (zentralheizung mit wasser). Die
heiz-seit begann glaube ich in oktober (wir sind in berlin),
die berechnung ist also für drei monate heizung.
Un es soll insgesamt 500 € kosten??
ist dass uberhaupt möglich, in so kurze seit für so viel geld
zu heizen??

Dank der stetig steigenden Energiepreise ist das sehr gut mäglich. Vor allem im Gewerbebetrieb. Dort hält man sich meist 10 Std am Tag auf und heizt dort auch den Tag über, was man zu Hause nicht unbedingt tut. Und wenn es Publikumsverkehr gibt, der im Minutentakt die Tür öffnet dann ist das Heizen der Strasse…

das ganz dumme ist; wir haben beim einzug und auch nicht am
ablesetermin die zahlen aufgeschrieben… t-t-t! aber ich
frage mich ob es nicht doch eine möglichkeit gibt, dass zu
klagen, nur weil es in so ein zimmer gar nicht möglich ist so
viel zu heizen?

Somit bleibt nicht die Möglichkeit der Überprüfung ob der Anfangszählerstand notiert wurde.

ach ja: das standard-marke (kleines herz) auf den öfen liegt
bei 3, wir haben ein ofen auf 4 geheizt… die andere auf 3.
und eine nacht über das ofen an „7“ verlassen (leider
vergessen…).

Leider steht es in abrechnung (vom techem) gar nichts druber,
wie viele kwh verbraucht wird, sondern 16,000 „einheiten“.

kann mir jemanden helfen? ist das hier alles gerecht, und wir
haben uns selbst zu danken?

liebe grüße, Jeanette

Grüße

Hallo

Die 16.000 Einheiten sind eure Verbräuche lt. Ablesesystem.
Der Mieter ist eigentlich nicht derjenige, der sich unbedingt die Stände aufschreiben muss, was bei den Heizkörperverteilern so wie so etwas schwierig ist, sondern der Vermieter.

Man kann ja mal bei Techem nachfragen ob vor Beginn des Mietvertrages eine Zwischenablesung gemacht wurde, damit ausgeschlossen ist, dass man ggf. die Einheiten vom Vormieter mit bezahlt.

Gruß