Hallo, Freunde der deutschen Sprache!
Oder wie soll man sonst das immer häufiger werdende:
„Es kann nicht ausgeschlossen werden, daß möglicherweise…“
(Grad wieder in den Nachrichten/Kommentar)
Schade, daß wir eindeutig recherchiertze/bewiesene Tatsachen immer schwerer von Rufmord unterscheiden können.
Und das Ahnungen nicht alas solche, vertrauenserweckend, gekennzeichnet werden.
Gute zeiten für Werbung als Fehlinformation!
Es häufen sich die Phänomene.
Gibt es eigentlich ähnliches in anderen Ländern?
Und wie „wird das im Zentrum der freien Welt gehandhabt“,
bzw. was kommt als nächstes von da auf uns zu?
Grüße, moin, manni
Hallo, Froint der doitschen Schprache!
Hallo, Freunde der deutschen Sprache!
Dat is hier abber dat Brett für Ausländisch!!!
Es häufen sich die Phänomene.
Wie wahr 
bzw. was kommt als nächstes von da auf uns zu?
Vielleicht ein Dilfred?? Von Dilda zu Manfred ist es da ja nur ein kleiner Schritt. Einen Dilbert haben wir von da ja schon.
Gruß, schönen Tach der Doitschen Einheit und nix für Ungut
Roland
Impossibilités impossibles
Hallo, Roland (du stehst hier in Bremen übrigens „in Stein gegossen“ in der Innenstadt, nicht weit von den verkupferten Stadtmusikanten).
Ich hatte tatsächlich das Thema in „Deutsche Sprachre“ posten wollen, war aber vorher noch in dieser hier, und wieder mal nicht geduldig genug, bis vollständig umgeschaltet war. (das Phänomen hat wohl jeder schon gehabt). Im nachhinei aber erschien es mir hier doch nicht fehl am Platze, weil ich ja auch nach ähnlichen Phänomenen in anderen, "Fremd-"sprachen frage.
Ich werde jetzt, dank deines Hinweises jetzt aber „umschalten“!
Aber hier noch 2 Aspekte zum „Abschied“:
- Doppelte Negation = Bejahung. Aber was versteht man unter: „Die Unmöglichkeit eines…kan ausgeschlossen werden“ ?
- „Zubindende Unvernehmlichkeit“ ist ganz und gar keine rein spielerische „Wortverdrehung“. Das von mir angesprochene Phänomen der „zunehmende Unverbindlichkeit“ in der deutschen Sprache (ich verzichte hier deiner Hervorhebung wegen auf das "Froide ausdrücken sollende `oi´), ist das nicht auch eine Verschleierung („Unvernehmlichkeit“), die das Nachdenken über den Wahrheitsgehalt der zu berichteten Vorgänge einengt („zubindet“)?)
Und: zu „Dilbert“ isses auch nach dir ein Schritt zu weit, „Dilfred“ müßtest ich eher bedenken. Aber mit meinem Bruder Norbert könntest du das vielleicht veranstalten. 
È buono, nondimeno, di mantenere e man-da re il nostro spirito non stancato.
Di piú: (nicht nur) meiner Ansicht kann nach den viel komischeren Auswüchse der sog.: „Rechtschreibreform“ von oben die Möglichkeit einer flotten „Gegenreform“ von unten und nahe am Volksmund zumindest nicht ausgeschlossen werden!
Bonjour, manni