Zufüttern für die Nacht?

Hallo liebe Experten,

mein fast 5 Monate alter Sohn hat seit gut drei Wochen endlich einen 4-Stunden-Stillrhythmus. :smile:

Seit ein paar Tagen scheint er aber abends so von 18.00 bis 24.00 Uhr wieder einen 2-Stunden-Rhythmus zu benötigen. Dabei gibt die Brust natürlich recht wenig Milch her, sie ist ja eigentlich auf 4-Stunden-Abstände ausgelegt. Beim Trinken ist mein Sohn dann sehr unruhig und quengelig, weil die Milch nicht sofort fließt (wie sonst) und auch schneller „alle“ ist.

Deshalb wollte ich fragen, ob es sein kann, dass mein Sohn tatsächlich abends nicht satt wird von der ganz normalen Menge Muttermilch. Das ist doch eigentlich bei 5 Monaten nicht üblich. Zumal es tagsüber (und nachts wahrscheinlich auch) prima reicht. Wir steigern also auch die produzierte Milchmenge nicht, und haben jeden Abend das Problem.

Ist es unter Umständen sinnvoll, etwas zuzufüttern, vielleicht Folgemilch (soll ja reichhaltiger sein) oder schon einen Abendbrei?

(Generell ist mein Sohn bisher übrigens immer satt geworden, und er ist mit drei Monaten schon 67 cm groß gewesen und fast 10 Kilo schwer, also nicht gerade ein Leichtgewicht…)

Vielen Dank,

larymin

Hallo

Dabei gibt die Brust natürlich recht wenig Milch her, sie ist ja eigentlich auf 4-Stunden-Abstände ausgelegt.

‚Ausgelegt‘? Das klingt ja so, als sei sie so konstruiert.

Deshalb wollte ich fragen, ob es sein kann, dass mein Sohn
tatsächlich abends nicht satt wird von der ganz normalen Menge
Muttermilch. Das ist doch eigentlich bei 5 Monaten nicht
üblich.

Was ist denn die ‚ganz normale Menge‘?
Sicher kann es sein, dass er nicht satt wird, wenn er gerade wächst. Dann muss er sich was anstrengen, und dann kommt irgendwann mehr Milch. So kenn ich das eigentlich.

Wir steigern also auch die produzierte Milchmenge nicht, und haben jeden Abend das Problem.

Wieso ‚also‘? Und wieso eigentlich nicht?
Wenn das doch erst seit ein paar Tagen so ist, kann sich die Menge doch noch angleichen, oder?

Ist es unter Umständen sinnvoll, etwas zuzufüttern, vielleicht
Folgemilch (soll ja reichhaltiger sein)

Das schon, das führt aber manchmal dazu, dass das Baby sich abstillt.
Ich dachte, die ersten 6 Monate wäre es optimal, nur Muttermilch zu geben.

Wollt ihr nicht wenigstens noch ein paar Tage abwarten?

Viele Grüße
Simsy

Hallo,

Baby und Brust sind die Erfinder der freien Marktwirtschaft.

Will sagen Produziert wird ausschließlich auf Angebot und Nachfrage.

Wenn Du noch nicht abstillen willst, dann rate ich Dir, Zufüttern ja klar, aber nicht dem Baby, sondern Dir:wink:)

Superviel Trinken, am besten Stilltee,… oder was Dir schmeckt. Obstsaft, Gemüsesaft,… Und futtere noch was richtig leckers auf das Du Lust hast.

Und am besten im Liegen stillen und dabei weiterratzen :smile:

Viel Glück und geniese es es ist so schnell ein kleiner Bockzwerg aus dem süßen Baby geworden.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Larymin!

Es gibt Frauen (meine z.B.) die ZWILLINGE stillen, ein ganzes Jahr lang, voll.

Also möglich ist das schon.

Und Abstillen ist, solange es nicht nötig ist, ganz, ganz falsch.

Sollte aber (was ich nicht glaube), ein medizinisches Problem vorliegen, dann darf natürlich das Kind nicht darunter leiden.

Verstehst du, was das heißt?

Das heißt: Frag lieber einen Fachmann. Sprich Arzt.

Aber, auch wenn das jetzt widersprüchlich klingt: Glaub auch nicht alles, was Ärzte sagen.

Grüße

Andreas

Hallo

‚Ausgelegt‘? Das klingt ja so, als sei sie so konstruiert.

Ja, meine momentan schon, da mein Sohn eben alle 4 Stunden trinkt. Daher produziert meine Brust für genau diese Abstände die benötigte Milchmenge.

Was ist denn die ‚ganz normale Menge‘?
Sicher kann es sein, dass er nicht satt wird, wenn er gerade
wächst. Dann muss er sich was anstrengen, und dann kommt
irgendwann mehr Milch. So kenn ich das eigentlich.

Ja, das haben wir auch schon mehrfach durchgemacht. Und deshalb weiß ich ja, das sich diese Phasen bisher anders geäußert haben. Da hatte er den ganzen Tag über mehr Hunger und nicht nur abends für etwa 6 Stunden. Dann steigt auch die Milchmenge. So aber registriert die Brust doch abends „mehr Milch“, nachts und tagsüber jedoch „die Milch reicht aus“. Ich habe nicht das Gefühl, das bei widersprüchlichen Informationen die Milchmenge automatisch steigt. Täte sie das, wäre die Brust tagsüber ja zu voll. Ist sie aber nicht.

Wir steigern also auch die produzierte Milchmenge nicht, und haben jeden Abend das Problem.

Wieso ‚also‘? Und wieso eigentlich nicht?

siehe oben

Wenn das doch erst seit ein paar Tagen so ist, kann sich die
Menge doch noch angleichen, oder?

Naja, nach 4 Tagen hätte sie das zumindest bisher schon gemacht. Kann aber natürlich noch passieren.

Wollt ihr nicht wenigstens noch ein paar Tage abwarten?

Auf jeden Fall. Ich bin einfach nur unsicher, eben weil ich auch gelesen habe, das die ersten 6 Monate stillen völlig reicht. Jetzt habe ich halt das Gefühl, abends könnte es etwas mehr sein, dann schläft der Kleine auch wieder besser. Deshalb wollte ich wissen, ob diese „Stillen reicht völlig aus“-Geschichte unter Umständen nicht für alle Babys gilt. (Insbesondere nicht für kleine Moppel:wink:)

Viele Grüße,

larymin

Hallo,

Baby und Brust sind die Erfinder der freien Marktwirtschaft.

Will sagen Produziert wird ausschließlich auf Angebot und
Nachfrage.

Ja schon, aber funktioniert das auch so einfach, wenn sich das Angebot nur abends steigern soll? Nachts und tagsüber reicht es ja aus. Ich habe nicht das Gefühl, das die Milchmenge insgesamt steigt.

Wenn Du noch nicht abstillen willst, dann rate ich Dir,
Zufüttern ja klar, aber nicht dem Baby, sondern Dir:wink:)

Also ein extra Fläschchen Milch am Abend vor dem endgültigen Schlafen ist nicht nötig? (Natürlich geht es auch ohne, es funktioniert ja schon ein paar Tage lang. Aber vielleicht wäre es auch für das Baby angenehmer, wenn es dann pappsatt länger schlafen kann, so wie bisher?)

Superviel Trinken, am besten Stilltee,… oder was Dir
schmeckt. Obstsaft, Gemüsesaft,… Und futtere noch
was richtig leckers auf das Du Lust hast.

Prima:wink:)

Und am besten im Liegen stillen und dabei weiterratzen :smile:

Viel Glück und geniese es es ist so schnell ein kleiner
Bockzwerg aus dem süßen Baby geworden.

Danke, ich hoffe, er bleibt noch ein Weilchen so niedlich…

Liebe Grüße,
larymin

Hallo Larymin,

mein fast 5 Monate alter Sohn hat seit gut drei Wochen endlich
einen 4-Stunden-Stillrhythmus. :smile:

also meine Tochter hat den nie gehabt.

Seit ein paar Tagen scheint er aber abends so von 18.00 bis
24.00 Uhr wieder einen 2-Stunden-Rhythmus zu benötigen. Dabei
gibt die Brust natürlich recht wenig Milch her, sie ist ja
eigentlich auf 4-Stunden-Abstände ausgelegt. Beim Trinken ist
mein Sohn dann sehr unruhig und quengelig, weil die Milch
nicht sofort fließt (wie sonst) und auch schneller „alle“ ist.

In einem Stillbuch habe ich zu meiner Zeit vor 30 Jahren gelesen, dass die Milch des Abends eher mal „dünn“ sei, weil ja den ganzen Tag über gestillt wurde, und der Organismus nicht so mit der Produktion von „gehaltvoller Milch“ nachkomme. Mir erschien das plausibel und half mir, die erhöhte Stillhäufigkeit am Spätnachmittag zu ertragen.

(Generell ist mein Sohn bisher übrigens immer satt geworden,
und er ist mit drei Monaten schon 67 cm groß gewesen und fast
10 Kilo schwer, also nicht gerade ein Leichtgewicht…)

Gerade falls Dein Sohn ein „Moppelchen“ ist, würde ich lieber später als früher zufüttern. Sonst ziehst Du vielleicht sogar ein Kind mit Hang zum Übergewicht heran.

Gruß, Karin

Hallo Larymin!

Es gibt Frauen (meine z.B.) die ZWILLINGE stillen, ein ganzes
Jahr lang, voll.

Ich musste in Bezug auf Babys feststellen, dass es leider nichts gibt, was es nicht gibt. Deshalb habe ich auch von Frauen gehört, die der Meinung waren, ihre Babys würden durchs bloße Stillen nicht satt. Ich hatte das zwar bisher für unsinnig gehalten, jetzt bin ich aber selbst unsicher geworden…

Und Abstillen ist, solange es nicht nötig ist, ganz, ganz
falsch.

Naja, eigentlich sehe ich das nicht so eng. Ich wollte aber ganz gerne die ersten 6 Monate voll stillen und nicht zufüttern.

Sollte aber (was ich nicht glaube), ein medizinisches Problem
vorliegen, dann darf natürlich das Kind nicht darunter leiden.

Verstehst du, was das heißt?

Ja.

Das heißt: Frag lieber einen Fachmann. Sprich Arzt.

Nein, nein. Das Kind ist tagsüber quietschfidel und vergnügt. Vielleicht ist das ein bisschen falsch rübergekommen. Ich bin nicht krank vor Sorge oder so etwas. Ich wundere mich nur über das seltsame Essverhaten meines Sohnes, und frage mich, ob er wohl ein Extraportiönchen braucht für die Nacht.

Aber, auch wenn das jetzt widersprüchlich klingt: Glaub auch
nicht alles, was Ärzte sagen.

Na, meine Kinderärztin ist zum Glück recht normal, der vertraue ich schon.

Grüße

Andreas

Liebe Grüße,
larymin

Hallo liebe Experten,

Hallo (bin kein „Experte“, nur Mutter),

ohne den ganzen Thread zu kennen:

mein fast 5 Monate alter Sohn hat seit gut drei Wochen endlich
einen 4-Stunden-Stillrhythmus. :smile:

Endlich? Ich weiß nur, laut meiner Mutter, daß dies wohl in den 60er Jahren erstrebenswert war. Zumindest wurde es den Muttern so eingetrichtert. Wenn es für Dich paßt, dann ist’s ja schön.:wink:

Seit ein paar Tagen scheint er aber abends so von 18.00 bis
24.00 Uhr wieder einen 2-Stunden-Rhythmus zu benötigen. Dabei
gibt die Brust natürlich recht wenig Milch her, sie ist ja
eigentlich auf 4-Stunden-Abstände ausgelegt.

Oh? Das ist mir neu! Wer behauptet denn so etwas? (Die 60er Jahre sind doch vorbei:wink: Also ich würd mal sagen, die Brust ist auf Angebot und Nachfrage ausgelegt, was sich immer wieder „beweisen“ läßt in der Praxis.

Beim Trinken ist
mein Sohn dann sehr unruhig und quengelig, weil die Milch
nicht sofort fließt (wie sonst) und auch schneller „alle“ ist.

Hmmm, Du schreibst zwar „alle“ in Gänsefüßchen, dennoch ganz kurz (auch wenn Dir das evtl. schon bekannt ist):

Die Milch wird beim Saugen „produziert“. Es ist NICHT so, daß anfangs in der Brust sagen wir z. B. 300ml Milch drinnen ist, die wird dann vom Baby getrunken und dann ist die Brust leer. Nein, beim Saugen selbst wird quasi Milch hergestellt:wink:

Deshalb wollte ich fragen, ob es sein kann, dass mein Sohn
tatsächlich abends nicht satt wird von der ganz normalen Menge
Muttermilch. Das ist doch eigentlich bei 5 Monaten nicht
üblich.

Auch ein 1 Jahr altes vollgestilltes Baby würde noch satt werden, wie gesagt, Angebot und Nachfrage.

Ist es unter Umständen sinnvoll, etwas zuzufüttern, vielleicht
Folgemilch (soll ja reichhaltiger sein) oder schon einen
Abendbrei?

Bei Muttermilch braucht man nichts zufüttern. Und schon gar nicht Kunstmilch. Die selbstverständlich NICHT reichhaltiger ist - wo steht denn so etwas?

Und Abendbrei schon gar nicht. Würde nie abends anfangen dem Baby etwas neues anzubieten. Das kann nach hinten losgehen und das Gegenteil von ruhigem Schlaf passiert.

Vergiß den Brei! Du merkst schon selbst, wenn ihr bei Tisch sitzt, wann Dein Kind Lust hat auf etwas anderes als Muttermilch.

(Generell ist mein Sohn bisher übrigens immer satt geworden,
und er ist mit drei Monaten schon 67 cm groß gewesen und fast
10 Kilo schwer, also nicht gerade ein Leichtgewicht…)

Prima, hört sich doch gut an! Es scheint also alles gut zu gehen.

Bevor ich’s vergesse, WENN Du möchtest, da Deine Milch wirklich weniger werden soll, dann kannst Du natürlich etwas anderes noch dazugeben. Aber ich hatte es eigentlich so verstanden, daß Du eben gerade dies nicht möchtest.

Weiter so und liebe Grüße,
Christiane

Hallo Larymin,

der Kleine hat wahrscheinlich gerade einen Wachstumsschub. Ich würde an deiner Stelle einfach mal abwarten. In ein paar Tagen gibt sich das wieder. Du interpretierst das Quengeln vielleicht auch falsch. Villeicht meckert er nicht, wegen mangelnder Milch, sondern nur so allgemein oder weil er müde ist von der ganzen Aufregung des Tages oder weil er gerade wächst oder oder oder…

Ansonsten kann ich nur den Vorpostern zustimmen: NICHT zufüttern. Das kann der Anfang vom Ende des Stillens sein.

Liebe Grüße von Suse

Hallo

Ich bin einfach nur unsicher, eben weil ich
auch gelesen habe, das die ersten 6 Monate stillen völlig
reicht.

Was heißt denn ‚völlig reicht‘? Für was?
Das Saugbedürfnis ist auf jedenfall danach noch da, und ich denke, wenn man noch lange weiterstillt muss man nicht auf solche Prothesen wie den Schnuller umsteigen. Dass es zumindestens für die psychische Entwicklung besser ist, sehr lange zu stillen, davon bin ich überzeugt.

Unsere Verwandten, die Schimpansen stillen ihre Kinder bis kurz vor den Eintritt in die Pubertät, und es gibt auch viele Menschen (meistens in irgendwelchen anderen Ländern), die ihre Kinder zumindestens so 3 oder 4 Jahre stillen.

Vielleicht fragst du mal bei der LaLeche-Liga. Die wissen doch wirklich bescheid über die Stillerei.

Viele Grüße
Simsy

Hallo,

sollten Dich die Informationen hier nicht beruhigen, solltest Du Dich an die La Leche Liga wenden. Einfach mal googlen und anrufen. Die Stillberaterinnen arbeiten ehrenamtlich und helfen gern weiter.

Bitte nicht zufüttern!!! Auch von mir nochmal. Deine Brust kann man nicht leertrinken. Es ist IMMER genug da für Dein Kind. (Auch wenn Ihr mögt in den nächsten Jahren)
Er braucht offensichtlich abends mehr Kontakt und Nähe bzw. Milch. Ich finde es hört sich eher nach einem müden überreiztem Kind an, aber das läßt sich aus der Ferne eh schwer beurteilen.

Laß Dein Kind an die Brust solange und wann er mag, dann klappts auch mit dem Sattwerden. 6 Monate vollstillen, wäre schon super und es gibt viele Kinder, die erst mit 11 Monaten nennenswerte andere Mengen an Nahrung zu sich nehmen.
Bitte belaste den Magen Deines Kindes nicht mit diesen Abendbreien (Lies mal was da drin ist)
PP

Hallo

Ich bin einfach nur unsicher, eben weil ich
auch gelesen habe, das die ersten 6 Monate stillen völlig
reicht.

Was heißt denn ‚völlig reicht‘? Für was?
Das Saugbedürfnis ist auf jedenfall danach noch da, und ich
denke, wenn man noch lange weiterstillt muss man nicht auf
solche Prothesen wie den Schnuller umsteigen. Dass es
zumindestens für die psychische Entwicklung besser ist, sehr
lange zu stillen, davon bin ich überzeugt.

Das ist falsch rübergekommen. Ich meinte, dass in den ersten 6 Monaten stillen ausreicht, um das Kind zu ernähren. Es braucht eigentlich keine Zusatznahrung. Und weil ich nun dachte, er wird abends nicht satt, wollte ich vorsichtig ergründen, ob das überhaupt sein kann. Eben weil doch Muttermilch normalerweise reicht.
Dass man länger stillen kann (und ja auch selbst mit zufüttern tut, die Mahlzeiten werden ja nach und nach ersetzt), weiß ich. Ich hab allerdings gelesen, dass ab dem 6. Monat das Baby mehr Eisen braucht, als die Muttermilch hergibt. Aber es geht sicher auch länger ohne Brei.

Vielleicht fragst du mal bei der LaLeche-Liga. Die wissen doch
wirklich bescheid über die Stillerei.

Die kannte ich gar nicht. Gute Idee.

Liebe Grüße,
larymin

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Hallo ihr alle,

da eure Beiträge ja (bisher) alle einen ähnlichen Grundtenor haben, antworte ich jetzt einfach zusammenfassend. :smile:

Im Grunde hatte ich ja selbst gelesen, dass Babys in dem Alter von Muttermilch eigentlich immer satt werden. Ich war eben nur unsicher (andere Mütter kennen das - gerade beim ersten Kind - vielleicht ja auch).

Wahrscheinlich hat er abends wirklich ein größeres Nähebedürfnis. Ich werde das einfach mal weiter beobachten, und versuchen, es ganz gelassen zu sehen. (Ist nicht so einfach, mein Mann arbeitet bis 1.00 Uhr nachts und die Omas wohnen 600 km weit weg. Da hat man irgendwie keinen, der eben mal schauen kann, ob dies und das noch normal ist. Und schwupps, hat man zuviel Zeit und Muße, und fängt an, zu grübeln…)

Naja, vielen Dank auf jeden Fall für die prompte Hilfe (und die Beruhigung),

liebe Grüße,
larymin

Hallo,

Baby und Brust sind die Erfinder der freien Marktwirtschaft.

Will sagen Produziert wird ausschließlich auf Angebot und
Nachfrage.

Ja schon, aber funktioniert das auch so einfach, wenn sich das
Angebot nur abends steigern soll? Nachts und tagsüber reicht
es ja aus. Ich habe nicht das Gefühl, das die Milchmenge
insgesamt steigt.

Sorry ich hab einen bösen Infekt und bin immer mal wieder etwas lediert :wink:)
Ja na klar das funktioniert ganz prima. Ich habe ne Freundin die stillt seit Monaten nur noch Abends und Nachts weil die Kleine Tagsüber in der KiTA ist.
So super konnte ich das meinen Kindern nicht bieten aber irgendwie hat mutter Natur das tatsächlich so eingerichtet, das die gewünschte Menge zur richtigen zeit auch vorrätig ist.

Das dem so ist merkt man icmmer nur, wenn z.B. der Bus verspätet ist und dann die Bestellmenge rausläuft:smile:)

Trau Dich in unseren Breitengraden bei der super Ernährung der Mutter kann nicht wirklich was schief gehen.

Wenn Du noch nicht abstillen willst, dann rate ich Dir,
Zufüttern ja klar, aber nicht dem Baby, sondern Dir:wink:)

Also ein extra Fläschchen Milch am Abend vor dem endgültigen
Schlafen ist nicht nötig? (Natürlich geht es auch ohne, es
funktioniert ja schon ein paar Tage lang. Aber vielleicht wäre
es auch für das Baby angenehmer, wenn es dann pappsatt länger
schlafen kann, so wie bisher?)

Superviel Trinken, am besten Stilltee,… oder was Dir
schmeckt. Obstsaft, Gemüsesaft,… Und futtere noch
was richtig leckers auf das Du Lust hast.

Prima:wink:)

Und am besten im Liegen stillen und dabei weiterratzen :smile:

Viel Glück und geniese es es ist so schnell ein kleiner
Bockzwerg aus dem süßen Baby geworden.

Danke, ich hoffe, er bleibt noch ein Weilchen so niedlich…

Liebe Grüße,
larymin

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