zwei Arbeitskolleginnen und ich haben einen kleinen „Streit“ und würden gerne mal Eure Meinung dazu wissen:
Würdet Ihr in einer Bewerbung eine (nebenberufliche) Weiterbildung, die erst in einigen Wochen beginnt, angeben oder nicht? Z. B. „Im Mai diesen Jahres beginne ich eine Weiterbildung zum/zur…“
Ich persönlich denke, wenn die Weiterbildung mit dem eigentlichen Beruf zusammenhängt und dem Arbeitgeber kene Nachteile, wie z. B Fehlzeiten, dadurch entstehen, sollte ein Bewerber das ruhig angeben.
Ich persönlich denke, wenn die Weiterbildung mit dem
eigentlichen Beruf zusammenhängt und dem Arbeitgeber kene
Nachteile, wie z. B Fehlzeiten, dadurch entstehen, sollte ein
Bewerber das ruhig angeben.
Ich denke, wenn es sich um eine Weiterbildung handelt, die beruflich irgendwie relevant ist, sollte man sie erwähnen.
Könnte dem beworbenen Arbeitgeber ein Nachteil, insbes. wegen der von Dir erwähnten Fehlzeiten, entstehen, läßt sich dafür ja auch eine nette Formulierung finden, wie bspw. „… plane ich eine Weiterbildung … Ich hoffe, Sie begrüßen dies“, - zumindest in diesem Sinne.
Ich persönlich denke, wenn die Weiterbildung mit dem
eigentlichen Beruf zusammenhängt und dem Arbeitgeber kene
Nachteile, wie z. B Fehlzeiten, dadurch entstehen, sollte ein
Bewerber das ruhig angeben.
Was meint Ihr?
Ich habe das vor 1,5 Jahren nicht so gemacht - eben wegen der Bedenken, dass damit zuviele Ressourcen als gebunden empfunden werden könnten - und bin mir nicht sicher, ob ich nicht mehr Chancen für den Job gehabt hätte, wenn mein Gesprächspartner davon gleich im Vorstellungsgespräch erfahren hätte. Er hat auf meine Nachfrage wegen der Ablehnung sich nämlich auf einige der Fähigkeiten bezogen, die ich im Studium gerade vertiefe. Aber hinterher: „Das will ich gerade in nächster Zeit vertiefen“ sagen, ist auch nicht so der Hit.