Hallo Experten,
ich suche gute Artikel mit vernünftigen Argumenten um meinem Chef die Freiberuflichkeit schmackhaft zu machen.
Die Sache ist die:
Zwar definiere ich mich als Freiberufler, bin zur Zeit aber auch bei einer Firma festangestellt und werde dort flexibel eingesetzt als Übersetzter und Techniker oder für alles andere was anfällt wenn gerade kein Praktikant zur Hand ist.
Praktisch ist es so, dass ich gegen 14 Uhr im Büro auftauche und mit unseren Geschäftspartnern in Amerika oder Canada telefoniere oder Geschäftsbriefe und Verträge übersetze(Zeitverschiebung: 14Uhr hier = 8 Uhr dort). Außerdem kümmer ich mich um die neuen Medien sprich: Aktualisierung der Website in 4 Sprachen und Erstellung von Newsletter. Und wenn es irgendwo mal wieder Probleme mit Windows, Office -den üblichen verdächtigen- gibt, bin ich der erste den sie anrufen. So weit so gut.
Die Firma besteht seit 30 Jahren, der jüngste Mitarbeiter feiert demnächst sein 20. Jubliäum bei der Firma. Also alles sehr traditionell :/.
Durchschnittlich arbeite ich 15-20 Stunden in der Woche. Daneben, wie gesagt, arbeite ich freiberuflich an eigenen Projekten.
Was will ich eigentlich? Natürlich freue ich mich einerseits über ein solches Standbein(der Spatz in der Hand…)! Andererseits ist es realtiv fest verankert, so dass ich mich öfter mal im Kreis drehe, anstatt dass ich vorankomme - wenn ihr versteht was ich meine?!
Mein Chef kann sich einen „freien Mitarbeiter“ irgendwie nicht vorstellen und daher mein Anliegen:
Wer weiss/kennt gute Artikel, Studien oder Argumente zum Thema: Neue Lebensmodelle, Freiberuf contra Anstellung, Vorteile von Freiberuflern für eine Firma oder einfach andere Themen nach denen ich googlen sollte. Ich denke, dass ich mit entsprechender Hilfe da noch was reißen kann und ihm so die ganze Thematik ein weinig vertrauter mache.
Gelegentlich stolper ich ja selber über solche Artikel aber jetzt wo ich sie brauche, kann ich das Richtige nicht finden.
Bitte um Rat
Michael Buchholz