wie kriege ich unsere 9-jährige Tochter zum freiwilligen Lesen?
In der Schule ist sie gar nicht mal so schlecht. Die Hausaufgaben benötigen bei ihr jedoch mindst. dreimal solange wie bei manchem anderen Kind. Nach Spielen und Hausaufgaben käme sie freiwillig nie auf die Idee, in ihrer Freizeit ein Buch anzufassen. Sie zieht eher vor, mit anderen Kindern rumzutoben, etwas zu basteln, im Haushalt zu helfen und vor allem TV.
Ich hab schon alle Tricks versucht, sie zum Lesen zu animieren. Ich hab ihr für den Anfang Comics gekauft (interessiert sie nicht), abwechselnd mit ihr gelesen ( würde ihr nicht im Traum einfallen , die Geschichte freiwillig weiterzulesen, weil sie so „spannend“ ist) und ich habe eine pädagogisch wertvolle Heftreihe für Kinder aboniert (für sie uninteressant).
Jetzt soll sie auch noch für die Schule ein Lesetagebuch schreiben, so dass sie um das Lesen nicht mehr herumkommt. Wenn man sich aber mit ihr – selbständig ist natürlich nicht drin- ein Kapitel abgequält hat, kann sie danach aber auch kaum was Prägnantes formulieren.
Für die Leserei ist es abends wegen Spielen und Hausarbeiten am Nachmittag natürlich auch schon ziemlich spät. Im Bett kommt da abends auch nicht viel raus. Wenn sie keine kindercassette hören kann und dafür was lesen soll, schläft sie lieber früher.
Was kann ich tun? Ich bin Vielleser , meine Frau rührt auch kein Buch an, falls ihr das wissen möchtet.
Gruß
Rakete
Hi Rakete.
Das Problem kenn ich. Habe mit meinen Söhnen vom Kleinstkindalter gelesen. Bücher gabs immer die neusten, weil ich Rezensionen schreibe und wir haben abwechselnd, laut, abends, morgens…wann immer die Kinder dazu Lust hatten, gelesen.
Heute liest der Älteste (17) gar nicht mehr, weil Lesen „Kacke“ ist, der zweite (16) liest mit Mühe und nur, wenn es sein muss. Nicht mal Harry Potter hat ihn hinter dem Ofen hervorgelockt. Er hat sich immer sehr schwer getan mit dem Lesen und daher kann ichs irgendwie verstehen(er ist Legastheniker). Der dritte (13), der liest schon immer mal.
Gruß
T
auch ich kann dein Problem nachvollziehen. Meine zwei
Herren (12+13) lesen so hin und wieder - kein Verhaeltnis
zu meinem gelebten Vor-Lesen und Vorlesen und Buecher kaufen
und Comics und Zeitschriften kaufen usw. Alles, was du
auch machst. Eigentlich kann man nur raten: nicht aufhoeren.
Vor allen Dingen, das gemeinsame Lesen. Bei uns ist oft:
jeder liest eine Seite laut vor (auch ich). Zumindest bekommen
sie in der Schule immer Komplimente fuer ihr 'ausdrucksstarkes
Lesen’und ich weiss zumindest, dass sich meine
Schauspielausbildung gelohnt hat .
Was aber in letzter Zeit bei meinem Juengeren, der eigentlich
lese-resistenter ist, zu helfen scheint, sind Buecher auf dem
Klo. Natuerlich keine Waelzer, sondern eher Buecher mit Witzen,
Guinessbuch der Rekorde, lauter Sachen mit kurzen Abschnitten, eben
grade richtig fuer eine „Sitzung“. Er bleibt jetzt auch schon
mal laenger
Im Moment fesselt ihn das Buch UEBER die die „Wilden Kerle“, also
auch mit haeppchen-weise Info.
Ansonsten drueck ich dir die Daumen, freu mich aber klammheimlich,
dass es anderen Eltern auch nicht besser geht als mir…
wie kriege ich unsere 9-jährige Tochter zum freiwilligen
Lesen?
Kaum, denn wenn du sie dazu „kriegst“ ist es meist nicht wirklich freiwillig.
Vorausgesetzt es ist keine LRS oder Legasthenie vorhanden - denn dann ist es für das Kind eine Quälerei - gibt es bei manchen Kindern schon Möglichkeiten. Die erwähnte Toilettenlektüre ist auf jeden Fall ein guter Tipp.
Briefe schreiben… Die Verwandschaft anhauen, dem Kind zu schreiben, natürlich in leserlich
Hat sie ein Lieblingstier? Oder irgendein Gebiet, für das sie sich besonders interessiert? Das ist manchmal ein Ansatzpunkt. Dann aber vielleicht nicht unbedingt Bücher sondern Zeitschriften. (Ich weiß - hattet ihr schon, aber das problem ist häufig… je „pädagogisch wertvoller“ desto weniger Interesse - leider. Bravo ist einfach interessanter als Löwenzahn, wenigstens für die Kids)
Computerlesespiele …
Das visuelle Lexikon ist fast das einzige Buch in dem unsere Große freiwillig liest. (Mal abgesehen von ihrer Hexe-Lilly-Phase). Da kann man alles möglich drin nachgucken, mit vielen vielen Bildern aber meist wenig Text. Vor allem die Bildbeschriftungen sind oft nur einzelne Wörter (wobei die es oft in sich haben).
Etwas weniger freiwillig: Lesezeit mit Fernsehzeit verrechnen. Also pro gelesen Minute eine Fernsehminute. Entweder liest sie dann oder der Fernsehkonsum sinkt. Beides wäre ein nicht zu verachtender Effekt.
Kataloge
Fernsehzeitschriften (wobei die Bilder da manchmal wirklich alles andere als kinderfreundlich sind…)
Ist vielleicht schon ein bisschen spät. Aber die Kiste (TV) würde ich nur noch ganz selten anmachen, bzw. anmachen lassen. Am besten wäre es natürlich, beide Eltern wären begeisterte Leser. Vorleben ist in diesem Fall wohl das Beste. Bin gespannt, wie das mal bei uns daheim wird… Meine Kleine ist erst vier Monate. Mein Partner sitzt lieber vor dem Fernseher, als mal ein Buch in die Hand zu nehmen. Aber ich habe von Anfang an darauf bestanden, dass der Fernseher aus ist, wenn die Kleine im gleichen Raum ist. Das ziehe ich durch, bis sie mind. zwei ist.
Nochmal zurück zum Thema: Hab da vor einiger Zeit im Readers Digest eine wahre Geschichte gelesen; ich glaube, sie handelte in Südamerika. Sinngemäß ging sie so: Eine Analphabetin wurde als Putzfrau bei einer reichen Familie eingestellt. Ihr Sohn verbrachte die meiste Zeit zu Hause vor dem Fernseher. Als sie in die Zimmer schaute, sah sie die vielen Bücher in den Zimmern. Und die Familie hatte sogar eine kleine Bibliothek. Sie kam am Abend heim, machte die Glotze aus und kaufte von dem verdienten Geld viele Bücher für ihren Sohn. Der las, weil er nicht mehr fern sehen durfte, recht viel. Später ging er auf eine höhere Schule (Stipendium, glaub ich) und ist heute Arzt.
Bisschen kitschig, aber ich fand die Story klasse!
Ich bin zwar kein Experte, war in dem Alter aber nicht anders. Hausaufgaben machen hab ich immer gehasst, besonders wenn Erwachsene sich dafür interessierten, was war ich froh als ich mit 12 die endlich allein machen durfte
Mitm Lesen hab ich auch erst später angefangen, obwohl meine Eltern eigentlich beide sehr viel lesen. Zum Lesen wurde ich gottseidank nie gezwungen (ausser von Lehrern, und das war schlimm genug).
Angefangen hab ich wohl, weil es bei uns immer eine Menge Lesestoff gab: es liegen noch heute Comics neben jedem Klo, und wir sind regelmässig in Zeitungsgeschäfte gegangen, wo sich jeder eine Zeitung aussuchen konnte. Die lagen dann auch immer im Haus verstreut rum. Also einige in der Küche, einige im Wohnzimmer, halt da, wo man sich so aufhält.
Was ich auch als Nicht-Leseratte immer gemocht hab: wir sind jedes Jahr einmal (zu einem Ausverkauf) in ein grosses Büchergeschäft gegangen. Da konnten wir uns dann ein paar Stunden austoben, und jeder durfte sich ein paar Bücher aussuchen.
Wichtig finde ich auch, dass man nicht gezwungen wird, jeden Artikel aus einer Zeitung zu lesen, oder jedes Buch fertigzulesen. Da passieren mir auch heute noch Fehlkäufe, einige Bücher interessieren mich nach 10 Seiten einfach nicht mehr.
Richtig mitm Lesen angefangen hab ich übrigens mit 13. Damals wurde meiner 17-jährigen Schwester geraten, doch regelmässig eine Nachrichtenzeitung wie den Spiegel zu lesen. Den hab ich dann jahrelang jede Woche von hinten bis vorn durchgelesen
nicht erziehen sondern neugierig machen
Hallo Rakete,
ein Buch ist ein Medium wie Cassette, Fernsehen, Radio…, und interessiert je nach Inhalt. Für was interessiert sich deine Tochter? Sport, Handwerk, Tiere, Märchen? Bücher machen neugierig. Gibt es eine Bücherei in Eurer Nähe? Jetzt im Herbst macht es Spaß zwischen den Regalen auf einem Hocker zu sitzen und zu schmökern. Wir staunen immer wieder wieviele Bücher es zu so vielen Themen gibt?
Oder anders formuliert: Man kann sich gut vorstellen, dass Erwachsene im Lesen geübt und so wie du als leidenschaftliche Buchschmökerer, im Gegensatz zu den Kinder, die mangels Übung und dank anderer Möglichkeiten wie Kassette hören und Fernsehen schauen, ein anderes Verhältnis zu Büchern haben. Lesen macht Kindern erst einmal keinen Spass wenn es mühsam ist aus all den Zeichen einen Sinn herauszuklauben, da bleibt die Neugier auf den Textgehalt regelrecht auf der Strecke. Deshalb bedeutet ein „nun lies das mal“ für alle Beteiligen Frust. Hilf ihr doch auf die Sprünge:
Du könntest zum Beispiel ein Kasperletheaterstück besorgen, und mit ihr mit verteilten Rollen lesen.
Du könntest abends Geschichten vorlesen, vor dem Ende aufhören und sie weitererzählen lassen. Das Spiel mit der eigenen Phantasie macht neugierig auf die Phantasie anderer Geschichtenerzähler. Vielleicht mag sie irgendwann das Ende selbst fertig lesen.
Wenn sie sich für ein bestimmtes Gebiet interessiert, dann gehe mit ihr in die Bücherei, und holt Euch die Literatur dazu - Wißbegier erzeugt Leselust - vielleicht zum Anfang mit vielen Bildern und wenig Text. Irgendwann reichen ihr die Infos der Bilder nicht mehr, und sie will mehr lesen als Bilder anschauen.
Man kann Kinder schon zum Lesen erziehen, was aber nach meiner Erfahrung nur unnötiger Kraftaufwand bedeutet. Wenn du Lust am Lesen hast, dann laß dir etwas einfallen, damit dieser Funken auf sie übergeht, um irgendwann die Leidenschaft dafür mit ihr zu teilen.
Was aber in letzter Zeit bei meinem Juengeren, der eigentlich
lese-resistenter ist, zu helfen scheint, sind Buecher auf dem
Klo. Natuerlich keine Waelzer, sondern eher Buecher mit
Witzen,
Guinessbuch der Rekorde, lauter Sachen mit kurzen Abschnitten,
eben
grade richtig fuer eine „Sitzung“. Er bleibt jetzt auch schon
mal laenger
Im Moment fesselt ihn das Buch UEBER die die „Wilden Kerle“,
also
auch mit haeppchen-weise Info.
Hallo Elke,
das mit dem Klo ist eine witzige Idee, die ich probieren werde.
wer sind die „Wilden kerle“.
Gruß
rakete
Das visuelle Lexikon ist fast das einzige Buch in dem unsere
Große freiwillig liest. (Mal abgesehen von ihrer
Hexe-Lilly-Phase). Da kann man alles möglich drin nachgucken,
mit vielen vielen Bildern aber meist wenig Text. Vor allem die
Bildbeschriftungen sind oft nur einzelne Wörter (wobei die es
oft in sich haben).
Von hexe Lilli hat sie auch ein Buch gelesen. Irgendwas mit Dracula. angeblich möchte sie was grusliges. werde ich probieren, obwohl sie mich mit solchen Hinweisen auch oft ins Boxhorn jagt.
die Eltern sind stets das beste Vorbild.
Wenn ich erreichen möchte, daß mein Kind ließt, dann muß ich erst mal selbst lesen.
TV = VVA (VolksVerdummungsApparat)
Es ist sicher nicht ganz einfach, in der heutigen Zeit eine vernünftige TV-Regelung zu treffen. Aber sicher ist, daß TV eher schädlich als nützlich ist.
Meine devise ist aber auf keinen Fall das Kind drängen.
Der Impuls muß von innen kommen und nicht von außen.
Im Moment ist sie einfach ein ausgesprochener Lesemuffel, und dann soll sie das auch ausleben dürfen.
Schon der Prediger sagte: „Ein jegliches hat seine Zeit.“
Kinder gucken sich viel von ihren Eltern ab, und wenn Deine Tochter sieht,dass Deine Frau äußerst selten liest, wird es schon schwierig.
Gemeinsam lesen (also Du mit Tochter), oder aber lass sie an den PC und zeig ihr, wie man sich Informationen und Wissen verschafft.
Auch e-mail-Freundschaften machen Freude, und vor allem muss man dabei nicht auf eine schöne Handschrift achten *g*
Spannende Bücher - so fand unser Sohn im Grundschulalter - waren TKKG, Funkfüchse usw., also Kinderkrimis. Zum Neugierigmachen vielleicht erst eine Hörcassette davon kaufen, dann die Bücher. Gibt es mit Sicherheit auf dem Flohmarkt für wenig Geld.
die „Wilden Kerle“ werden deine Tochter nur interessiert,
wenn sie fussballverrueckt sein sollte. Es ist eine Reihe Buecher
ueber eine Fussballbande (1 Maedchen spielt mit). Die Protagonisten
sind alle um die neun - allerdings wirken sie in den Buechern
eindeutig aelter (weshalb meine Jungs damit etwas anfangen
koennen).
Ich hab es aber als bei uns aktuelles Beispiel gebracht,
weil es ein ‚Buch zur Reihe‘ gibt, in der die Lieblings-
rezepte, die Steckbriefe, Nachmach-Anleitungen usw. gibt,
mit vielen Zeichnungen, Bilder vom Film (den es inzwischen
auch gibt), Logos fuer Trikots usw. drinnen. Eben lauter
knappe (schon mal 1, 2 Seiten) Beitraege, in denen sich
blaettern laesst.
Vielleicht gibt es sowas ja begleitend zu den TV-Sendungen,
die deine Tochter mag.
unsere Jungs sind Leseratten. Gut, der Kleine (5)kann noch noch nicht lesen, aber er ist furchtbar stolz auf seine Lexika (Bilderlexika) und beide zusammen haben ca. 100 Bücher im Regal stehen.
Es wurde schon gesagt, daß die Eltern auf Kinder in diesem Alter (noch) eine große Vorbildfunktion haben, trotz aller (modischen?!) Behauptungen bezgl. Peergruppen.
Meine Frau und ich lesen sehr viel und wenn meine Kinder Fragen haben, die ich nicht aus dem Kopf beantworten kann, nehmen wir uns gemeinsam ein Lexikon/(illustriertes) Fachbuch zur Hand und schauen nach. Der Große schaut schon selber in seinen Lexika nach. Mein ultimativer Tip dazu ‚Das visuelle Lexikon‘ des Gerstner-Verlags; kostet zwar 35 €, ist aber jeden Cent wert. Es gibt ein Grundwerk und mehrere Einzellexika mit bestimmten Themen. Alle diese Bücher sind m.E: seeeehr gut.
Wir haben auch von kleinauf zusammen mit den Kindern Bücher geguckt und vorgelesen. Dabei wurde gekuschelt und geschmust, sodaß mit Lesen eine positive Assoziation da war/ist.
Dazu ist es ev. bei Dir bzw. Deinem Kind zu spät, aber versuchen solltest Du es trotzdem. Vorbild in Sachen Lesen kannst Du allerdings in jedem Alter sein.
Vorleben ist oft mehr Wunsch als Realität.
Bei unst ist es so, unsere Große (18) liest so recht und schlecht. Aber wenn Sie was interessiert dann auch mal stundenlang. Der Junge (15) liest außer Comiks ohne Text (also die japanischen, und Liebesbriefen nichts. Manchmal habe ich den Eindruck, dass er sich sogar schwer tut, sich Wissen durch Lesen anzueignen.
Bücher sind in den verschiedensten Variationen im Haushalt vorhanden - NICHTS.
Vorleben zun ich und meine Fraus lesen sehr stark. Bei uns gibt es eher Leseabende als Fernsehen. Trotzdem kein Erfolg.
Ich denke mit Druck erreicht man nichts, und Vorleben ist unzuverlässig. Einfach abwarten, irgendwann platzt schon der Knoten.
Dracula. angeblich möchte sie was grusliges. werde ich
Hallo,
meine hat auch nicht supergerne gelesen, bis sie die Bücher der Fairstreet-Reihe für sich entdeckte. Das ist Gruselliteratur für Jugendliche. Ich weiß aber nicht, ab welchem Alter die geeignet sind. Meine Tochter ist zwölf. Frag doch mal bei Weltbild oder so nach diesen Büchern.
Ich kann Dir nur aus Erfahrung berichten, dass es eben Menschen gibt, die gerne und viel Lesen und andere, die sich eher schwer tun.
Meine Eltern haben immer viel gelesen und fernsehen durften wir als Kinder nur wenig (d.h. halbe Stunde am Tag).
Als Kind habe die ganze Stadtbücherei ausgelesen und bin auch heute noch eine Leseratte, die am liebsten mehrere Bücher gleichzeitig liest.
Meine Brüder hingegen… der eine hat als Kind so gut wie NICHTS gelesen, fand Lesen immer langweilig und hat lieber Lego gespielt. Heute ist er Architekt und liest hin und wieder mal ein Buch, aber auch erst, seit er aus der Schule ist. Vorher hat man ihn besonders zur Deutschunterrichtslektüre förmlich prügeln müssen.
Mein andere Bruder ließ gerne „wissenschaftliche“ Literatur, entweder Fachbezogenes (studiert Medizin) oder Bücher über Physik, Erfindungen usw. Freiwillig Belletristik - Fehlanzeige, bis heute, auch wenn er es für die Schule gelsen hat.
Ich denke, man kann niemanden dazu zwingen, halte die Ideen mit Zeitschriften oder Lesen auf dem Klo (da haben meine Brüder immerhin den „Autokatalog“ gelesen!) für ganz gut.