Falls ich Dein etwas nebulöses Geraune rivchtig verstehe,
Gert,
Branden, Du verstehst natürlich wieder mal nichts richtig, ist ja nicht neu, denn wo habe ich das eigentlich gesagt, zeig´s mir.
findest Du, dass es grob fahrlässig sei, die
Psychoanalyse länger am Leben zu ehalten, richtig?
Das, woran es (nicht nur) Dir ganz augenscheinlich ganz erheblich mangelt, ist der Blick (nebulos, wie Du oben ja andeutest) über das Vordergründige hinaus.
Die folgende Argumentation zeigt das ja in der plastischst möglichen Form:
Dazu kann ich Dir ganz konkret(!) nur sagen, dass die
Psychoanalyse jeden Tag tausendfach in der ganzen Welt in
Praxen und Kliniken mit Erfolg angegwendet wird und Tausenden
von Menschen hilft;
Der Denkfehler, der (auch) Euch - Ihr nennt Euch halt so - „Psychoanalytikern“ um die Burg nicht in den Kopf will, ist, bei solchen Beispielen konsequent den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung (Folgen) auszublenden.
Dann kann man ja jede Ausrede für alles konstruieren.
Ich werd´ Dir daher diesen Denkfehler an einem konkreten und, damit´s auch hängen bleibt, drastischen Beispiel veranschaulichen:
Im Irakkrieg gibt es jede Menge schwerst traumatisierter Menschen. Soldaten wie Zivilisten.
Was meinst Du, was es noch jede Menge dort gibt?
„Psychoanalytiker“, was denn sonst!!!
Was machen die denn dort, meinst Du?
Erklären die diesen traumatisierten Soldaten, daß ihre psychischen Probleme darin ihre Ursache haben, daß sie von einem schwerst gestörten im fernen Washington auf der Grundlage einer manipulativen Argumentation und gesetzlicher Zwänge dort hin geschickt, also wortwörtlich in diesen Wahnsinn gezwungen worden sind?
Wer wäre da also zu „analysieren“, hm, Herr Branden?
Und welche „Psychotherapie“ wird denn dann an den Soldaten angewandt?
Ihr Trauma aufzulösen?
Nee, Herr Branden, sie werden darauf „therapiert“ (!?!?!?) trotz ihres Traumas sich diesem Wahnsinn weiter aussetzen zu können!!!
Du meinst jetzt sicher, das ist ja nicht mit allen anderen (angeblich) verhaltensgestörten Menschen zu vergleichen, nicht wahr?
Die sind ja alle selber Schuld, oder?
Träumer.
Ich will hier aber nicht mehr weiter argumentieren, die vollständige Begründung für alles kannst Du ja meinem Manuskript entnehmen.
Nur ein Wort noch zu Eurem „Verein“: Der hat spätestens als er zum Irakkrieg kollektiv sozusagen die Klappe gehalten hat, für mich den letzten Rest an Glaubwürdigkeit verloren.
Niemand, vor allem ich nicht, hat je gesagt, daß dieser Verein „nicht mehr am Leben zu erhalten“ wäre.
Was ich sage, ist, daß auch dieser, wie alle solche „pseudoreligiösen“ Gruppierungen endlich einmal umzudenken und aufzuwachen hätten!!
etwa vergleichbar mit der Kardiologie,
ohne die Tausende täglich (früher) sterben müssten.
Wieder, Herr Branden, bitte zuerst die Frage stellen, was ist überhaupt die Ursache, DASS ÜBERHAUPT diese Erkrankungen immer häufiger und dramatischer auftreten?
Was für die „Religion“ Psychoanalyse/Psychiatrie gilt, trifft selbstverständlich hier genauso zu.
Siehe Manuskript.
Wenn Du Dich jetzt aber einmal mehr darauf hinausreden
möchtest, man habe Dich nicht richtiug verstanden, dann
solltest Du Dich einmal ragen, warum das so ist.
Nee, Herr Branden, Du solltest Dich fragen, warum DU das noch immer nicht verstehst.
Was ist denn da so schwer daran?
