Hallo,
mittlerweile ist mein Posting zum 150. Geburtstag Sigmund Freuds im
Archiv gelandet:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
In dem Posting verwies ich auf einen Artikel aus Spiegel-Online, in
dem dargestellt wurde, dass die Lehren Sigmund Freuds weder ein Teil
der Psychologie, noch eine Wissenschaft darstell(t)en und
psychoanalytische Ergebnisse wissenschaftlich unhaltbar sind. Weiter
beeinfluss(t)en und beeinflussen die psychoanalytischen Ansichten
nicht die psychologische Ausbildung oder Fach bzw. Disziplin.
Zu diesem Tenor äusserten sich leider nur wenige Experten. Während die
Anhänger der Psychoanalyse hier nur mit Spott und persönlichen
Angriffen zu antworten wussten, wurden die Thesen des Artikels von
einem einzigen Poster (Psychologiestudent) aufgegriffen und
bestätigt, dies noch bekräftigt durch einen anderen User. Eine
Argumentation der Psychoanalyseanhänger, eine Auseinandersetzung oder
Widerlegung des Artikels fand leider nicht statt. Dennoch möchte ich
mich bei allen bedanken, die am Artikelbaum teil hatten, doch ich
finde es schade, dass eine psychoanalytische Perspektive versäumt
wurde und kann aus dem Artikelbaum daher bislang nur resümieren:
Sigmund Freud ist tot und seine Theorien sind begraben.
Es wäre schön, wenn sich dennoch Diskussionen ergeben könnten und stelle daher die Frage: Ist die Psychoanalyse tatsächlich so wie im Artikel dargestellt und sich die bisherigen Poster äusserten oder lassen sich Gegenargumente zum Text des Spiegelartikels finden, die bislang noch unbeachtet blieben?
Viele Grüße,
Bernie
PS: Vielen Dank an Herrn Hechenrieder für den Tip mit der Fragestellung, da aufgrund des Fehlens einer Frage mein letzter Beitrag von ihm gelöscht werden musste.


