Hallo!
Die Frage ist hier ja schon mehr als einmal aufgetaucht.
Und die Antworten sind einzigartig.
Sollte man da nicht ein Buch drüber schreiben?
Ich meine, der Bedarf ist ja unübersehbar, nicht?
Gerade Bücher, von denen es schon bergeweise ähnliche gibt, lassen sich ja immer gut verkaufen. Das weiß ich, seit dem ich mein Kochbuch geschrieben habe.
Nun meine ganz spezielle Frage:
Was ist eure allgemeine Meinung?
Grüße
Andreas
gibt es schon (fkt)
ISBN-13: 978-3593372204 Buch anschauen
*fkt = fast kein Text
Das weiß ich. Aber trotzdem.
Hallo Eckard!
Danke für den Link. Klingt gut. Werde ich vielleicht kaufen.
Zu deiner Überschrift „Gibt es schon“ darf ich aus meinem Ursprungsposting zitieren:
„Gerade Bücher, von denen es schon bergeweise ähnliche gibt, lassen sich ja immer gut verkaufen.“
Das meine ich ernst.
Grüße
Andreas
Na klar. Mit am besten verkaufen sich so Bücher ohne Inhalt, gemeinhin auch Notizbücher genannt. Damit kann man nämlich etwas anfangen.
Hallo Andreas,
Sollte man da nicht ein Buch drüber schreiben?
jau - aber vielleicht solltest Du das lieber Ann überlassen … ;o)
Und für den Anfang würde uns hier ja auch schon eine neue FAQ genügen.
Beste Grüße
=^…^=
*aufneuesvomkinderbuchlauernd*
Andreas
nicht die Menge der erscheinenden Bücher ist entscheidend, sondern deren Qualität.
Ich z.B.kaufe fast gar keine neu erschienenen Bücher.
Ich kaufe fast auschließlich antiquarisch.
Jährlich erscheint so viel neuer Mist. Wer soll denn und wann das alles lesen?
Und vor allem warum?
Literatur hat wohl auch nur noch geringen Stellenwert bei vielen Menschen.
Wir haben ja die Medien, die uns alles vorkauen.
Zeitung und Fernsehen sind bereits zur Über-Regierung geworden.
Wir verlieren unsere Sprache und das eigenständige Denken.
Aber auch die „Klassiker“ machen uns gewisse Probleme.
Hatten wir doch den Holocaust trotz Goethe und Schiller.
Was also sollen wir lesen?
Vielleicht sollten wir mal 1 Jahrzehnt gar nichts mehr lesen um den Kopf frei zu bekommen für eigene Gedanken!
Was haltet ihr davon?
mfG Hermes
Hallo KamikazeKatze!
jau - aber vielleicht solltest Du das lieber Ann überlassen
… ;o)
Warten wir ab, was sie selber dazu meint.
Noch ein Gedanke dazu:
Es gibt Bücher darüber, wie man schreibt, Bücher darüber, wie man redigiert (das ist, wie ich inzwischen weiß, ein Thema für sich), Bücher darüber, wie man einen Verlag findet, und Bücher darüber, wie man ein Expose bastelt. Und noch mehr, z.B. zur Frage, ob ein Freiberufler ein Gewerbe anmelden muß. Nicht lachen, es gibt Leute, die wissen das nicht.
Nicht nur, daß es sehr lange dauert, die alle zu lesen…
… es ist auch mühsam und teuer, die alle zusammenzukaufen.
Gibt es ein Buch, wo alles drin enthalten ist, was ein angehender Autor braucht?
Und wenn ja, nächste Frage:
Kennt das jeder?
Na also!
Handlungsbedarf!!! Sonst heißt es nachher: Unterlassene Hilfeleistung!
Grüße
Andreas
Hallo Hermes,
ich finde, daß dies
Literatur hat wohl auch nur noch geringen Stellenwert bei
vielen Menschen.
Wir haben ja die Medien, die uns alles vorkauen.
und dies
Vielleicht sollten wir mal 1 Jahrzehnt gar nichts mehr lesen
um den Kopf frei zu bekommen für eigene Gedanken!
nicht so ganz zusammenpasst.
Es gibt eben schon viele Leute, die seit einem Jahrzehnt und länger nichts mehr lesen (oder noch nie gelesen haben) und sich gerade deshalb von den Medien etwas vorkauen lassen.
Aber das ist eine andere Diskussion…
Viele Grüße
Marvin
Ich will das aber trotzdem!
Hallo Hermes!
Wenn du mich besser kennen würdest, wüßtest du, daß ich mich so leicht nicht davon abbringen lassen werde.
Wenn die Menschheit auf alles verzichten würde, was „eigentlich“ ziemlich „überflüssig“ ist, dann lebten wir noch in der Steinzeit.
Nenn mich trotzig oder beratungsresistent, ist mir egal, ich will dieses Buch haben, und ich werde es kriegen.
Und verkaufen.
Grüße
Andreas
Hallo
Marvin
die Medien manipulieren unsere Meinung.
Auch Bücher tun das.
Was wir für unsere eigene Meinung halten ist nicht so intellektuell wie wir das gerne hätten.
Es ist ein Konglomerat aus Erfahrungen und dem was wir so hören und lesen.
Was Bücher anbelangt sprechen wir ja von „guten“ Büchern und „schlechten“ Büchern.
Auch da ist es wie in den Medien.
Das Angebot ist in der Masse miserabel.
Über die Qualität unserer „Meinung“ entscheidet eben auch das Angebot.
In sofern kann ich keinen Widerspruch erkennen in meinen vorigen Ausführungen.
Danke für Deinen Beitag
mfG Hermes