Ein kleiner Vorgeschmack darauf, was früher oder später große Teil Europas betreffen wird.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass es vor 10 Jahren noch hieß, Deutschland hat genug (Trink-)Wasser.
Inzwischen bin ich mir da nicht mehr so sicher.
Irgendwann hat auch die Eifel trockene Füße.
Das Problem ist bereits in Ostbayern genau so vorhanden. Scheint in der überregionalen Presse wenig relevant zu sein, in der Regionalen aber inzwischen ein permanentes Thema.
Was in diesem Zusammenhang noch zu erwähnen wäre: Das AKW Temelin wird über die Moldau mit Kühlwasser versorgt. Es ist zwar geplant das Kraftwerk zu erweitern, ob das wirklich kommt, ist schon aus finanzieller Sicht eher unwahrscheinlich. Wie lange noch genug Kühlwasser zur Verfügung steht, ist auch ungewiss.
Auf Regen zu hoffen hat schon religiöse Züge… ![]()
Das ganze Leben basiert auf Hoffnung. ![]()
Also das flächendeckende Absterben von Waldstücken im Harz (Borkenkäfer gegen gestresste Bäume) war nur ein bedauerlicher Einzelfall.
Und das extreme Niedrigwasser dieses Jahr im Rhein sowie die Niedrigwasser in Jahren zuvor dort und anderswo waren auch Einzelfälle ohne Bedeutung.
Ebenso das Jahr, als Heu für Pferde so extrem teuer wurde, weil das Gras vertrocknete statt zu wachsen.
Hat alles mit Klimawandel nichts zu tun.
Achso: Außerdem (fragt die AfD, die sind Experten) gab es immer schon extreme Klimaveränderungen. Vor 40.000 Jahren war es z. B. extrem kalt. Damals ist man dann halt nach Spanien oden auf den Balkan gezogen, wo es auch schön war, weil das Eis ganzjährig halb Deutschland bedeckte. Niemand hat sich damals groß aufgeregt, sagt die AfD!