Zunahme ohne Grund und nun keine Abnahme mehr :

Hallo ihr Lieben,

mir geht es momentan total schlecht, ich fühle mich super unwohl in meinem Körper.
Ich werde im August 22 und frage mich, ob der Stoffwechsel sich mittlerweile schon verlangsamt hat bei mir, ob es denn schon so früh anfängt.

Ich habe, seit ich 14 war, immer 2 - 3 Mal die Woche Sport gemacht, hatte eigentlich immer meine 58 kg bei 1,67 m.
Wobei ich dazu sagen muss, dass ich latente Magersucht habe (es sind nicht alle Anzeichen erfüllt), und auch seit dem jugendlichen Alter sicherlich nicht annähernd auf 1800 kcal o.Ä. pro Tag gekommen bin.
Ich weiß noch, dass ich während meiner Ausbildung immer nur ein paar Knäckebrote und einen Joghurt dabei hatte, zuhause dann abends noch ein Brot gegessen oder ein bisschen genascht habe.
Am Wochenende hab ich dann schon eher mal mehr gegessen.

2008 war ich nach meiner Ausbildung kurz arbeitslos und habe dann so ein bisschen Frustfressen betrieben, wodurch ich dann innerhalb von wenigen Wochen Arbeitslosigkeit etwa 3 kg zugenommen habe.
Ich habe schnell wieder Arbeit gefunden und mein täglicher Essplan war unter der Woche in etwa:

  • 1 Joghurt und 1 Banane morgens
  • mittags 2 Scheiben Brot mit Käse o.Ä.
  • eine Kleinigkeit zu naschen, abends hab ich unregelmäßig was gegessen, vielleicht mal bei meinem Mann ein bisschen was Warmes mitgegessen, aber das war es auch
    So war ich die 3 kg schnell wieder los und es ist auch so geblieben.

Ich litt in den letzten 2 Jahren unter Depressionen (in der Zeit habe ich null Sport gemacht leider) und habe letzten Herbst angefangen, Fluoxetin einzunehmen - ein Antidepressiva, von dem man ja eigentlich nicht zunimmt.
Mein Gewicht blieb erst normal, gegen Anfang des Jahres ging es sogar auf 56 kg runter, was ich natürlich klasse fand.
Im April fing es dann an, wieder zu steigen - erst 57, dann 58, dann 59.
Ich dachte mir „Ist ja noch im Rahmen“, habe das Medikament weitergenommen, auch, wenn es schwer war, aber ich wollte nicht wegen ein paar kg die Behandlung abbrechen.
Irgendwann nach ein paar Wochen, etwa im Mai, waren es dann fast über Nacht 60, schließlich 61 kg, auf denen ich nun festsitze.
Ich habe gelesen, dass man unter Fluoxetin wohl erst ab-, dann zunehmen kann.
Ich wüsste nicht, woran die Zunahme sonst liegen sollte.
Oder ist mein Stoffwechsel so schlecht?
Ich weiß nicht, ob ich plötzlich mehr esse, keine Ahnung.
Aber wenn ja - warum?

Ich leide sehr darunter, gerade mit der Essstörung ist das der Horror.
Meine Hosen kneifen, ich fühle mich dick.
Ich hab letzte Woche wieder mit Nordic Walking angefangen und will bald auch wieder Tanzen.
Derzeit laufe ich etwa 3 - 4 Mal die Woche immer 1 1/2 Stunden.

Und ich habe null abgenommen.
Ich verstehe das nicht.

Was kann ich noch tun?
Könnt ihr mir bitte Tipps geben und mir erklären, was da bei mir los ist?

Hallo,
Mach ne Therapie!
61kg sind völlig normal und fast noch zu wenig für die Größe und das Alter.

Hallo Morena,

du solltest dich ganz bestimmt schnellstmöglich in Behandlung begeben!!!

Ich werde im August 22 und frage mich, ob der Stoffwechsel
sich mittlerweile schon verlangsamt hat bei mir, ob es denn
schon so früh anfängt.

Sicher ist dein Stoffwechsel total aus dem Ruder gelaufen, aber das hat weniger…eher gar nichts mit deinem Alter zu tun!

Ich habe, seit ich 14 war, immer 2 - 3 Mal die Woche Sport
gemacht, hatte eigentlich immer meine 58 kg bei 1,67 m.

Mit 14 war dein Wachstum noch lange nicht abgeschlossen, es ist völlig normal in der Zeit, dass sich, bis der Körper tatsächlich erwachsen ist, einiges ändert. Und für eine Erwachsene sind 58 kg zu wenig, was mich, bei dem, was du gegessen hast, aber nicht wundert.

Ich habe schnell wieder Arbeit gefunden und mein täglicher
Essplan war unter der Woche in etwa:

  • 1 Joghurt und 1 Banane morgens
  • mittags 2 Scheiben Brot mit Käse o.Ä.
  • eine Kleinigkeit zu naschen, abends hab ich unregelmäßig was
    gegessen, vielleicht mal bei meinem Mann ein bisschen was
    Warmes mitgegessen, aber das war es auch
    So war ich die 3 kg schnell wieder los und es ist auch so
    geblieben.

Damit bist du, habs grad mal auf die Schnelle überschlagen, garantiert unter 1000 kcal geblieben. Fürs schnelle abnehmen, für ein paar Tage oder so sicher noch okay… für länger?? Gefährlich!!!

Ich litt in den letzten 2 Jahren unter Depressionen (in der
Zeit habe ich null Sport gemacht leider) und habe letzten
Herbst angefangen, Fluoxetin einzunehmen - ein Antidepressiva,
von dem man ja eigentlich nicht zunimmt.

Mein erster Gedanke: Auch die Nerven brauchen Futter :wink:.
Mein zweiter: du läßt dich ja nicht ohne Probleme behandeln, oder? Es gibt einen Grund für die Medikamente. Und sollten dich Nebenwirkungen stören, solltest du mit deinem Arzt drüber reden.

Ich weiß nicht, ob ich plötzlich mehr esse, keine Ahnung.
Aber wenn ja - warum?

Glaub ich nicht, weil du jahrelang zuwenig gegessen hast… das steckt in dir drin. Und grad wenn du Angst vor einer Zunahme hast, isst du mehr?
Kann sicher trotzdem sein, denn deinem Stoffwechsel ist deine Angst vielleicht egal :wink:.

Ich leide sehr darunter, gerade mit der Essstörung ist das der
Horror.
Meine Hosen kneifen, ich fühle mich dick.

Bitte lass dir helfen!!! Allein wird das nichts, scheint mir.

Ich wünsch dir von Herzen alles Gute!
Lieben Gruß
BB

Hallo Morena,

du solltest dich ganz bestimmt schnellstmöglich in Behandlung
begeben!!!

dem stimme ich zu.

Mit 14 war dein Wachstum noch lange nicht abgeschlossen, es
ist völlig normal in der Zeit, dass sich, bis der Körper
tatsächlich erwachsen ist, einiges ändert.

Das ist zwar häufig der Fall, muss aber nicht sein.
Ich war mit 12/13 Jahren tatsächlich ausgewachsen - seit dem ist mein Gewicht bis auf mal +/- ein, zwei Kilo konstant, und ich habe auch die selbe Kleidergröße wie noch damals. Auch sowas wie Fingerringe aus der Zeit passen noch :wink:
(Dahinter steckt auch keine Erkrankung.)

Und für eine
Erwachsene sind 58 kg zu wenig, was mich, bei dem, was du
gegessen hast, aber nicht wundert.

Pauschal kann man das nicht sagen, finde ich.
Ich finde natürlich keinesfalls, dass 58 kg bei ihrer Größe zu viel sind - aber zu wenig muss das auch nicht sein.
(Zum Vergleich: Ich wiege 51 kg bei 160 cm, und das ohne jegliche Diät, ohne es mit Sport zu übertreiben oder ähnlichem, ich esse ganz normal und mit Genuss, auch mal Schokolade, Kuchen, Sahneeis…)

Dass sie viel zu wenig isst, finde ich aber auch!

Damit bist du, habs grad mal auf die Schnelle überschlagen,
garantiert unter 1000 kcal geblieben. Fürs schnelle abnehmen,
für ein paar Tage oder so sicher noch okay… für länger??
Gefährlich!!!

Meine Zustimmung!
Deutlich zu wenig Kalorien, Nährstoffe fehlen vielfältig… Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man sich dabei noch wohl fühlen kann.

Mein erster Gedanke: Auch die Nerven brauchen Futter :wink:.

Genau.

Mein zweiter: du läßt dich ja nicht ohne Probleme behandeln,
oder? Es gibt einen Grund für die Medikamente. Und sollten
dich Nebenwirkungen stören, solltest du mit deinem Arzt drüber
reden.

Das halte ich auch für angebracht.

Ich leide sehr darunter, gerade mit der Essstörung ist das der
Horror.
Meine Hosen kneifen, ich fühle mich dick.

Bitte lass dir helfen!!! Allein wird das nichts, scheint mir.

Meine Zustimmung :smile:

Viele Grüße,
Nina

Hallo apfelfred,

61kg sind völlig normal und fast noch zu wenig für die Größe
und das Alter.

61 kg und auch die 58 kg halte ich nicht für zu wenig - nicht falsch verstehen, 61 kg ist natürlich auch nicht zu dick. Menschliche Körper sind nunmal unterschiedlich und was der eine sich runterhungern muss, bleibt beim anderen trotz reichlich Futtern einfach so.
Ich selbst wiege 51 - 53 kg bei 160 cm Größe, bin 26 Jahre alt, ohne jegliches Hungern, „runtersporteln“ oder anderen gewichtsbeeinflussenden Methoden.

Ihr aktuelles Essverhalten ist problematisch, dem stimme ich zu, aber nicht pauschal ihr Gewicht.

Viele Grüße,
Nina

Hallo Morena,
Du erinnerst mich sehr an mich, als ich in Deinem Alter war. Bin auch 1,68m groß, mein Gewicht lag in der Teenager-Zeit und bis ich ca. 20/21 Jahre alt war bei 55kg +/- 1 Kilo. Ich war sportlich, reiten, tanzen bis zur Jugendmeisterin in den Standard und Lateintänzen etc.
Meine Ausbildung fesselte mich tagsüber im Büro, mein damaliger Freund konnte essen, was er wollte und blieb schlank, ich as mit und nahm zu. Die Anti-Baby-Pille tat ihr übriges, tolles Hautbild, aber dafür Pfunde an Busen, Bauch, Beine und Po.
Ich futterte mir über 60 kg an, fühlte mich in meiner Haut nicht mehr wohl, obwohl ich noch lange nicht übergewichtig war, immer noch Kleidergröße 38, was ja absolut normal und gesund ist. Meine zugenommenen Pfunde sah man immer sofort, weil ich ein sehr leichtes Skelett habe. Der BMI ergab eigentlich immer Idealgewicht, aber davon war ich dann doch entfernt, aufgrund meiner leichten Knochen. Kein Mensch kann mit pauschalen Formen optimal berechnet werden.

Gut, nun zu Deinem eigentlichen Problem:
um gesund, und die Betonung liegt auf gesund!!!, abzunehmen, damit Du Dich wieder wohlfühlst und Deine Seele im Reinen ist mit Deinem Körper (58kg sind definitiv ok bei Deiner Größe, wenn Du Dich damit wohlfühlst!), musst Du Dir zuallererst Zeit geben! Schnell und hoppla-di-hopp nimmt man gesund nicht ab. Hier liegt der Erfolg in der Langsamkeit! 1 kg pro Monat ist Maximum, lieber noch langsamer. Alles was schnell geht ist reiner Wasserverlust, den Depots wird lediglich Flüssigkeit entzogen, die Depots bleiben. Es sind dann halt „trockene“ Schwämme und die können sich sehr schnell wieder vollsaugen und tun es auch, weil die diese Flüssigkeit brauchen. Nur wenn man das Depot selbst verkleinert, was eben Zeit braucht, bleibt es dann auch so, wenn man danach auch weiterhin gesund isst.
Du brauchst in Deiner Ernährung, was ich so lese, auf jeden Fall viel mehr Gemüse und Obst, Fleisch und Fisch. Ich lesen bei Dir Brot, Käse, Joghurt, ein bißchen Obst.
Verbiete Dir nichts, reduziere es, aber nie so sehr, dass Heisshunger entsteht.
Finger weg von Cola Light/Zero und allen anderen Marken mit diesem Aufdruck. Die Süßstoffe, die darin enthalten sind, so wie Süßstoff allgemein, ist für einen gesunden Menschen Gift und lediglich für Diabetiker im Diätischen Sinne ungefährlich. Süßstoffe stammen aus der Tiermast, wirken auf einen gesunden Stoffwechsel hungerfördernd (tödlich in einer Diät). Der gesunde, insulinproduzierende Körper registriert lediglich einen Zucker, Insulin wird ausgeschüttet, aber dieser Zucker ist nicht verwertbar für das Insulin, somit schreit der Körper nach verwertbarer Nahrung, denn freies Insulin muss arbeiten und gibt so lange keine Ruhe, bis es das kann. Ein Diabetiker produziert kein Insulin, spritzt es selbst, trinkt also eine Cola Light, muss nicht spritzen, weil kein Blutzuckeranstieg, reagiert aber auch nicht mit Hunger. Soviel dazu.
Es gibt Lebensmittel, die Insulin sehr schnell auf den PLan rufen, dann ist es aber so, dass auch gleichzeitig die Körperspeicher geöffnet werden. Das Geheimnis einer jeden Diät, die auch gesund sein soll, liegt darin, die Speicher bei Nahrungsaufnahme so lange wie möglich geschlossen zu halten, denn wenn die zugeführte Energie aufgebraucht ist und nichts nachkommt, dann muss der Körper sich auch den Speichern bedienen, man nimmt ab. Ergo ist es während einer Gewichtsreduktion, ich will es bewußt nicht mehr Diät nennen, denn man soll nicht wenig essen, lediglich Stoffwechselanregend,wichtig, dass man stoffwechselanregende Lebensmittel isst, die wenig bis kein Insulin benötigen, aber dennoch ausreichend Energie liefern. Den Rest holt sich der Körper dann aus den Speichern, die man ja reduzieren will. Gerade bei nur wenigen kilos, die man loswerden will, ist das ein langer Prozeß. Ananas z.B. ist eine sehr gute Frucht, viele Ballaststoffe, wenig Insulin. Viel Gemüse sowieso, lieber mehr Gemüse als Sättigungsbeilagen in Form von Reis, Kartoffeln, Nudeln, die Kohlehydratereich und wahre Insulinbomben sind. Meine Gemüseportionen sind immer größer als die Kohlehydratportionen, ausser ich esse Pasta!!! Fleisch ist wichtiger Energielieferant, Fisch ebenso. Davon kann man in der Regel soviel essen, wie man will. Dickmachend sind hier nur fettige Saucen, Mayo und eher die Bratkartoffeln und Pommes. Natürlich gedünstet oder in wenig Pflanzenfett natürlich gebraten, sind Fleisch und Fisch gut und nicht schlecht. Alles frisch zubereiten, Tüten bergen Geschmacksverstärker, immer Zucker und sonstige grauenvolle Zusätze wie Glutamat und Konsorten, begünstigen eine Gewichtszunahme.
Fettreduzierte Lebensmittel ausklammern, fettreduzierter Joghurt hat entsprechend mehr Zucker zugefügt, sonst würde er nicht schmecken. Immer wenn etwas entzogen wird, muss etwas zugesetzt werden, was den entzogenen Stoff ersetzt und die Produkte schmackhaft erhält. Fett ist bekanntlich der Geschmacksträger schlechthin, also immer wenn Fett fehlt ist gewaltig was anderes drin, damit es schmeckt.
Ziel ist es eine stoffwechselanregende Ernährung auf die Dauer für sich zu entdecken, dann bleibt man gesund und unterliegt nur den absolut menschlichen Gewichtsschwankungen.
Was allerdings Deinen Seelenzustand angeht und Deine latente Magersucht, hier solltest Du Dir auf jeden Fall Hilfe holen, denn gerade Essenskontrolle bei Anzeichen einer möglichen Magersucht können so extrem schnell in die echte Erkrankung führen, das bekommst Du garnicht mit und vor allem kommst Du da alleine nicht mehr raus. Ob Du dann den Zeitpunkt noch erlebst, an dem Du fragst, wie kann ich nur ein paar Kilo zunehmen, das steht in den Sternen und ist, wenn überhaupt, dann nur extrem guten Ärzten zu verdanken, die Dich gerettet haben.
Ich verstehe Deinen Wunsch ein paar kilo abzunehmen, weil Du Dich nicht wohlfühlst vollkommen. Die Seele kann auch nur gesund werden und sein, wenn Du Dich mit Dir und in Dir wohlfühlst. Vielleicht solltest Du erst einmal überprüfen, ob Du die Anti-Depressiva wirklich noch brauchst, die mitunter für die Gewichtszunahme verantwortlich sind. Nimmst Du die Anti-Baby-Pille? Vielleicht mal Präparat wechseln, alle fürhren zu Gewichtszunahmen, aber eben nicht bei allen Menschen. Ein anderes Präparat kann bedeuten, dass bei Dir diese Nebenwirkung nicht stattfindet.
Geh auf jeden Fall mal zu einem Arzt, der vielleicht auch Ernährungsberater ist. Er kann Dir am allerbesten Fragen beantworten und Wege aufzeigen, wie Du an Dein gewünschtes Ziel kommst. Und lass Dich in dieser Zeit dann auch überwachen, nicht, dass Du wirklich in der Magersucht endest, das ist dann kein Spaß mehr und zeichnet Dich ein Leben lang in einer Art und Weise, die Du ganz sicher nicht willst!
Viel Glück und Kopf hoch, Du wirst es schaffen!

Hallo Thouy,

Der BMI ergab
eigentlich immer Idealgewicht, aber davon war ich dann doch
entfernt, aufgrund meiner leichten Knochen. Kein Mensch kann
mit pauschalen Formen optimal berechnet werden.

letzterem Satz stimme ich zu, dem anderen jedoch nicht:
Es gibt keine „leichten Knochen“, die so viel ausmachen würden (das Gewicht unterschiedlicher Erwachsenenskelette unterscheidet sich um maximal 3 kg, bei gleich großen Personen deutlich weniger!).

Was vielmehr etwas ausmacht: Die Statur, wo setzt jemand Fett an etc.
Wer „Pfunde“ eher gleichverteilt und wohlproportioniert ansetzt oder vorwiegend an als attraktiv geltenden Stellen (Busen), wird sich bei gleicher Zunahme als weniger dick empfinden als jemand, der z.B. vor allem an den Oberschenkeln oder am Bauch zulegt.

Viele Grüße,
Nina

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