ich habe das problem dass ich nur sehr wenig esse aber trotzdem zwar nur ganz langsam aber doch zunehme.
so nun kurz zu mir. ich hab übergewicht und nehme auch wenn ich kaum etwas esse zu, ganz langsam zwar aber trotzdem.
so mal kurz wie mein essen über den tag aussieht:
morgens eine scheibe körnerbrot oder ein brötchen
mittags meistens warm und von der menge so wenig dass meine eltern mich schon nicht mehr mitrechnen beim planen
abend eine scheibe körnerbrot oder ein brötchen
wenn ich zwischendurch gelüste hab ess ich obst
trinken tu ich auch genug. ca 2 liter am tag, tee, sprudel oder saftschorle
so sachen wie gummibären, kekse und schokolade mag ich zum glück gar nicht.
sport mache ich muss ich, zu meiner schande gestehen, nicht mehr.
ich war bis vor nem halben jahr, ein dreiviertel jahr lang regelmäßig 2 mal in der woche im fitness-studio und habe in der zeit doch tatsächlich 5 kilo abgenommen.
hab dort gemacht: 15 min crosser zum aufwärmen, geräte und dann nochmal 30 min crosser. das einzige was in der zeit weniger geworden ist war das geld auf meinem konto also hab ichs gelassen, frustet dann sowieso nur. für die die meinen ich hab nicht richtig trainiert, ich hab mich schön brav an den plan von meinem trainer gehalten und auch meine übungen gewissenhaft gemacht.
ums abnehmen gehts mir gar nicht so. klar so 10 kilo wären schon ganz nett, aber es muss nicht unbedinge, da ich von den proportionen her wirklich gut aussehe und auch ein schlankes gesicht habe.
in erster linie gehts mir darum nicht mehr zuzunehmen und auch nicht mehr so viel zu frieren.
bin aber ziemlich ratlos wie ich das hinbekommen soll.
hab mir ausgerechnet dass ich mit meiner größe bei normalgewicht ca 2100 kalorien am tag benötige. soviel esse ich bei weitem nicht.
hat mir jemand einen tip wie ich das hinbekommen kann nicht mehr zuzunehmen.
Es geht nicht darum, dass du möglichst wenig isst, sondern darum, dass du *richtig* isst.
Wenn du sehr wenig isst schaltet dein Körper irgendwann auf Sparflamme weil er meint zu hungern (etc.) und versucht alles aus den Nahrungsmitteln rauszuholen, was da ist.
Wichtig ist, dass das, was du isst, nicht allzuviel Fett enthält.
Beispiel: Oft wird geraten ein Mehrkornbrötchen zu essen.
Das ist *ansich* richtig, wenn du allerdings sowieso nix bzw. sehr wenig isst, ist auch ein normales Brötchen ok- das enthält weniger Fett als ein Mehrkornbrötchen, nur soll es Menschen geben, die von einem normalen Brötchen nicht Satt werden.
Wenn du das Brötchen mit tonnenweise Marmelade bestreichst, hast du natürlich nix davon.
Außerdem trinkst du zu *wenig* 2 l sind für einen Jugendlichen/Erwachsenen der absolute Mindestsatz, mehr wäre besser.
Außerdem bei den Saftsachen aufpassen, da diese sehr viele Kalorien beinhalten.
Auch Sport solltest du wieder machen, denn natürlich nimmst du zu wenn isst aber die Kalorien nicht verbrauchst.
Du musst ja nicht gleich wieder ranklotzen, morgens und abends etwas Gymnastik oder mal Aerobic reicht bei einem normalen Tagesbedarf.
das wenig essen ist nicht bewusst passiert, es hat sich eben so ergeben dass es über die zeit immer weniger geworden ist.
dass mein körper auf sparflamme lebt ist klar. aber ich hab es ja nicht mal durch sport geschafft ihn wieder „hoch“ zu kriegen.
ich weiß echt nicht wie ich ihn wieder hoch bekommen soll.
hab mir auch schon überlegt „normale mengen“ zu essen damit er nicht mehr meint er bekommt nichts aber da hab ich zu viel angst zuzunehmen.
normale brötchen schmecken mir nur hin und wieder mal. die sind irgendwie voll langweilig und nach 2 stunden hab ich dann hunger.
das mit dem dicken belag ist auch klar.
beim trinken schaff ich mit not 2 liter, ich vergess das trinken einfach und wenn ich dann abends probier das „nachzuholen“ wird mir ganz schnell übel. das saftschorle trink ich deshalb weil ich nur mit sprudel oder tee nicht mal auf 2 liter komme, hab dann einfach keinen durst.
auf sport hab ich im moment echt null bock, da passiert eh nix. das frustest nur wenn die waage dann zeigt dass es nicht weniger wird. die zeit im fitness-studio hats ja gezeigt.
so sachen wie treppen laufen statt aufzug fahren und kürzere strecken zu fuss gehen oder mit dem hund raus, das mach ich ja.
kondition hab ich auch ne normale, es macht mir jetzt nix aus wenn ich mal ein stück renn oder so. also ganz unsportlich bin ich auch nicht.
aber es hat halt bis jetzt nix gebracht und dann nutz ich die zeit lieber zum lernen.
Was die Waage anzeigt ist ja im Prinzip erstmal egal, wenn dein Körper sind formt- Muskeln sind nämlich wesentlich schwerer als Fett.
Zum Trinken:
Hast du karaffen zuhaus?
Dann stell dir dort, wo du meistens bist (Arbeitszimmer, Wohnzimmer, etc) eine solche voller Wasser auf, trinke dein Glas, und wenn es leer ist füll es sofort wieder auf. Damit habe ich es bei mir auch hinbekommen.
(Bevorzuge mittlerweile allerdings Tee)
Wo ist Dein Problem mit dem Fitnessstudio? Du schreibst, dass Du ein einem dreiviertel Jahr 5Kg abgenommen hast und im nächsten Satz sagst Du, dass es nichts bringt???
Ohne Bewegung wirst Du Dein Gewichtsproblem nicht in den Griff bekommen. Du nimmst ständig zu (aber isst so gut wie nichts). Das Problem ist das „aber“ in Deinem Thema. Ein „weil“ passt da sicher besser. Du nimmst zu, weil Du fast nichts isst. Das beziehe ich aber nicht auf die Menge, die Du isst, sondern auf die Nährstoffe.
Dein Problem hat meiner Meinung nach zwei Gründe, die Hand in Hand arbeiten.
1.Du ernährst Dich nicht richtig. Dein Körper bekommt nicht alle Vitalstoffe, die er benötigt. Was kannst Du dagegen tun? Iss das Richtige. Wenn Du Fragen dazu hast, dann frag einfach.
2. Du bewegst Dich zu wenig. Nur in der Muskulatur kann Fett verbrannt werden. Dazu muss der Muskel arbeiten und das tut er am besten bei Sport. Eine Kombination von Muskelaufbautraining und Aerobem Training ist meiner Meinung nach optimal dafür. Auch hier kannst Du gerne weitere Fragen stellen.
Noch mal zum Fitnessstudio und Deinem Training. Es hört sich zuerst einmal vernünftig an, was Du gemacht hast. Aber vielleicht hast Du Dich zwar an den Plan gehalten, aber die Übungen nicht korrekt oder mit der falschen Intensität gemacht. Vielleicht war Dein Training auf dem crosser ineffektiv weil die Belastung nicht in dem für Dich optimalen Bereich lag… Es gibt viele Dinge, die man bei dem Training falsch machen kann – mal ganz abgesehen davon, dass ein Plan nicht immer ein guter Plan sein muss. Vor allen Dingen muss ein Plan individuell für Dich erstellt werden und Du musst selbst spüren, was gut ist für Dich.
kommt mir bekannt vor. Der Körper gewöhnt sich auch an das wenige Essen und wenn du selbst dann mal die Currywurst mit Pommes ißt oder ein halbes Huhn mit brutzeliger Haut, kann selbst das ansetzen. Und ich war jede Woche 2x 2 Std. beim Sport.
Bevor ich zu den Weight Watchers ging, hab ich sehr wenig und nicht immer das Richtige gegessen. Während die meisten Leute dort Probleme hatten, weniger zu essen, hatte ich Probleme damit, mehr essen zu müssen. Irgendwann hat mein Körper sich daran gewöhnt, nur mit dem Trinken packe ich es selten, mehr als 1 l zu schaffen. Trotzdem hab ich 30 kg abgenommen und hab das Gefühl, ich esse den ganzen Tag vor mich hin. Allerdings geh ich jetzt auch 5x die Woche zum Sport.
Ich kenne z.B. jemanden, der total normal ißt und immer zunimmt. Wir stellten dann mal fest, dass er abends 3-4 l fettarme Milch trinkt. Selbst fettarme Speisen haben in Massen auch massen Fett/kcal. Eine Freundin schrieb alles auf und wir stellten fest, dass sie 2-3 l MezzoMix trinkt und die Mengen Kaffeeweißer viel mehr kcal haben als z.B. 7,5 % Kaffeesahne. Viel Obst z.B. hat viel Fruchtzucker … der eine Körper reagiert gar nicht drauf, der andere setzt an.
Meist sind es versteckte Fette oder Zuckermengen und natürlich Sportmangel.
Gruß
Tina
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
du musst auch keine 2 liter trinken, sondern der gesamte flüssigkeitsbedarf, inklusive der in brötchen und gemüse, fleisch und sauce, suppe und pudding usw. liegt je nach mensch bei 1,5-2l.
wenn fitnessstudio „nichts bringt“, such dir etwas, was spaß macht. radwandergruppe beim sportverein, paddeln, tauchen, joggen, ballspiele,schwimmen, was auch immer. hauptsache was in der gemeinschaft.
und spaß dabei wäre auch nicht schlecht, also ausprobieren.
Hallo,
zu den benoetigten Kalorien mal eine Extrem-Meinung: 400 KiloKalorien am Tag reichen einem Menschen.
Gruss Helmut
mehr… http://www.baerbelmohr.de/magazin/beitraege/200307_f…
Zitat: „Wir fressen uns zu Tode“ von Galina Schatalova
Die Ärztin und Wissenschaftlerin Dr. Galina Schatalova leitete die medizinische Auswahlkommission für die sowjetischen Kosmonauten. Sie war bereits 75 Jahre alt (Während außerdem die Anhänger der Kalorierentheorie den Bedarf pro Mensch und Tag auf 2500 bis 3000 Kalorien ansetzen (dies im normalen Leben, nicht speziell in der Wüste), ist Dr. Schatalova nach jahrelangen Studien zu dem Ergebnis bekommen, dass 250 bis 400 Kalorien pro Tag nicht nur ausreichen, sondern auch nicht überschritten werden dürfen, wenn der Mensch gesund sein will.
Dies genau zu erforschen, hat sie weder Forschungsaufwand, Kosten noch Mühen gescheut. Zum Beispiel kamen die Schatalova-Wüstenwandervögel, die 20 Tage für die 500 Kilometer eingeplant hatten, bereits nach 16 Tagen am Ziel an und alle fühlten sich sogar fitter, als zu Beginn der Tour. Zum anderen haben einige bei diesem Gewaltmarsch mit Minimalkost sogar an Gewicht zugelegt…
dieser Artikel auf den der Link zeigt, ist absoluter Schwachsinn,
ebenso wie der gesamte Rest dieser Hompage.
1. Formaler Fehler, der sich konsequent durch den Text zieht:
Die angegegbenen 250cal sollten eher 250kcal sein.
2. Mit 250Kcal =ca. 290Wh kann man über 24h eine Leistung
von ganzen 12W umsetzen. Das reicht nicht mal um die
Körperwärme zu halten, geschweige denn, daß man noch
Arbeit leisten könnte.
Damit verhungert auch jeder KZ-Häftling.
3. 250kcal. entsprechend übrigens ca. 500ml Orangensaft oder
ca. 5 Orangen oder 5 Äpfeln oder 60-70g Käse oder 30g Butter
oder 100g Brot.
Angenehmes Überleben :wink:
4. Der Brüller sind dann aber solche Aussagen wie:
"....biologische Energie, das Prana im Essen und aber auch
darum, dass der Mensch auch Stickstoff aus der Luft verwerten
kann..."
Dazun noch eine große zahl weiterer Behauptungen, die rein
formal falsch sind oder auch Inhaltlich Unsinn darstellen.
…die Jakuten sind zäh und robust und leben im Schnitt 100J.
Wolski konnte nachweisen, dass Pflanzen ohne Stickstoff in
der Luft eingehen -> Was ist luft ohne Stickstoff???
Selbst Hühnereier degenerieren, wenn man der Luft um sie
herum den Stickstoff entzieht -> in reinem O2 oder was???
Wolskis Arbeiten ist zu verdanken, dass die Atemluft in
Raumfahrzeugen Stickstoff enthält, weil er nachweisen konnte,
dass auch der Mensch diesen verwerten kann und muss.
usw. usw.
Gibt zum Thema Schatalova noch einiges Mehr solchen Informations-
mülls im Internet.
zu den benoetigten Kalorien mal eine Extrem-Meinung: 400
KiloKalorien am Tag reichen einem Menschen.
Wie gesagt, davon kann kein KZ-Häftling lange überleben,
nur solche Leute, die auf „höherer Bewußtseinsebene“ wandeln
und sich von Prana und Lichtenergie speisen
Wie gesagt, davon kann kein KZ-Häftling lange überleben,
nur solche Leute, die auf „höherer Bewußtseinsebene“ wandeln
und sich von Prana und Lichtenergie speisen
Hallo,
Du widersprichst Dir in dem einem einzigen Satz schon selber,
(es geht nicht, aber es geht bei…)
Wie gesagt, davon kann kein KZ-Häftling lange überleben,
nur solche Leute, die auf „höherer Bewußtseinsebene“ wandeln
und sich von Prana und Lichtenergie speisen
Du widersprichst Dir in dem einem einzigen Satz schon selber,
Du must das nochmal genau lesen!
In dem Satz ist kein logischer Widerspruch.
ich kann Dir den Rat geben, Dich mit der 5-Elemente-Ernährung zu befassen und der Thermik der Lebensmittel (damit Du nicht so frierst…)
(siehe Amazon „Die 5-Elemente-Ernährung“ von Barbara Temeli)
oder ernähre Dich nach Dr.Schnitzer, Dr. Bruker, Prof.Dr. Kollat - ist einfacher als 5 Elemente, aber setzt die Anschaffung einer Getreidemühle voraus.
Hallo,
gut dass wir das mal hier klaeren konnten, einige brauchen kein Essen (Jasmuheen, Konnersreuth) und andere verhungern dabei (zB im KZ).
Eigentlich wollte ich nur anmerken, dass nicht Jeder bei 1500kcal schon abnehmen muss, auch wenn uns die Medizin das heute in dieser Weise nahelegt.
Uebrigends gibt es irgend einen japanischen Forscher, der im Selbstversuch um die 450 kcal abwechselnd mal roh und mal das Gleiche gekocht verzehrt hat. Gekocht ist er stets nach einigen Tagen schwaechlich geworden und roh hat es ihn dann wieder aufgebaut.
nach den ganzen tollen Tipps würde ich jetzt nur noch abklären, ob du evtl. Probleme mit deiner Schilddrüse hast. Ich kenne zumindest Menschen, die auf Grund einer Über- bzw. Unterfunktion zu- oder abnehmen. Zumindest schadet es nichts, in dieser Hinsicht mal nachzuforschen.
Alles Gute
Skippy
Ernährungsberatung?
Hey Anne,
richtig, wie du erkannt hast, isst du viel zu wenig.
Dein Körper hat im Zuge dieser „Hungersnot“ seinen Grundumsatz massiv gesenkt und lebt auf Sparflamme (und versucht natürlich zu behalten, was er kriegen kann, weil es ja so wenig ist)
Der erste Schritt auf dem Weg zum Wohlbefinden wäre erst einmal, deinen schlafenden Stoffwechsel zu wecken.
Und das sind trotz tausender Ernährungsempfehlungen (Ayurveda, Trennkost und was es da auf dem Markt alles so gibt)immer noch folgende Richtlinien, an die man sich halten sollte:
Frühstück gut 30% der Gesamtkalorien, Mittagessen knapp 40% und Abendessen so 20%. Vormittags und Nachmittags jeweils eine kleine Zwischenmahlzeit in Form eines Joghurts, Apfels oder einem kleinen Müsliriegel. Wichtig sind _regelmäßige_ Essenszeiten und kein zwischendrin Genasche. Höchstens 30% der Kalorien sollten in Form von Fett auf dem Speiseplan stehen, ansonsten viel Obst und Gemüse und hochwertiges Eiweiß (ergo: Fisch statt Schweinebraten)
Wenn du dein Essverhalten normalisiert hast (vielleicht auch mit hilfe einer professionellen Ernährungsberatung), kannst du damit anfangen, bspw. mehr Bewegung in deinen Alltag einzuplanen (d. h. _konsequent_ Treppensteigen statt Aufzug, für kleinere Strecken immer das Fahrrad zu nehmen etc…).
Um wirklich auf ein gesundes Wohlfühlgewicht zu kommen, musst du also ersteinmal langfristig dein Essverhalten harmonisieren.
Dann wird dein Körper auch sein selbstverordnetes Notprogramm beenden und wieder normal verbrennen. (und dann kannst du dir Gedanken über die 10 Kilo „zuviel“ machen)
Zögere übrigens nicht, dir bei Bedarf Hilfe bei Beratungsstellen oder dem Hausarzt deines Vertrauens zu holen. Auch helfen einem oft die Krankenkassen weiter.
gut dass wir das mal hier klaeren konnten, einige brauchen
kein Essen (Jasmuheen, Konnersreuth)
Das ist 'n Schmarrn
Eigentlich wollte ich nur anmerken, dass nicht Jeder bei
1500kcal schon abnehmen muss, auch wenn uns die Medizin das
heute in dieser Weise nahelegt.
1. Es ging aber um 250-400kcal, also nicht mal 30% von 1500kcal.
2. Niemand hat behauptet, daß 1500kcal nicht ausreichen könnten.
Unter passenden Umständen kann das allemal reichen
- nicht zu kalt , denn das Aufrechterhalten der Körperwärme
un kalter Umgebung benötigt Energie
- keine körperliche Anstrengung, denn das benötigt ebenfall
Energie.
Wenn es also eine sachliche Diskussion sein sollte, dann nicht
immer Äpfel und Birnen vergleichen
Uebrigends gibt es irgend einen japanischen Forscher, der im
Selbstversuch um die 450 kcal abwechselnd mal roh und mal das
Gleiche gekocht verzehrt hat. Gekocht ist er stets nach
einigen Tagen schwaechlich geworden und roh hat es ihn dann
wieder aufgebaut.
Jaja, und die Bildzeitung hat’s dokumentiert.
Die Ursache war übrigens, daß die gekochte Pampe die
Pranadüse verstopft hat
Folglich geht es nicht nur um die Kalorien.
Auf keinen Fall, denn wer glaubt, daß der Mensch Stickstoff
umsetzt, dem kann man auch erzählen, daß man Energie auch aus
Erdstrahleung aufhehen kann.
Gruß Uwi
Kleine Zwischenbilanz
hier mal eine kleine Zwischenbilanz.
Ich bin jetzt mit dem Essen auf fast normale Portionen gekommen.
Geh auch brav jeden Tag ne halbe Stunde joggen.
So vom Gefühl her, friere ich nicht mehr so viel.
Auf die Waage zu stehen hab ich mich noch nicht getraut aber zumindest passen die Hosen noch
Naja mal sehen wie es weiter geht…