Zunehmen durch Diabetes?

Wenn ich hier heute schon mal bei „www“ bisn, dann kann ich das auch gleich mitklären, sofern möglich.

Seit Mittel Oktober bin ich Insulinpflichtig und habe seither etwa 10kg zugenommen.
Mein Essverhalten ist unverändert zur Zeit vor der Insulinpflicht.

Durch ständigen Tablettenwechsel (Blutdruck) sind meine Füße auch ziemlich unberechenbar, mal total dick, heute wieder einigermaße ok.

Ich werd noch ganz rappelig, weil ich das irgendwie nicht in den Griff kriege.

Kann man das Problem über dieses Forum „lösen“ oder wäre ein Diabetesforum besser und wenn ja, welches wird nicht von der Pharmamafia überwacht.

Ciao
Wolfgang

Hallo Wolfgang,

http://www.ddb-lv-bln.de/

Mein Essverhalten ist unverändert zur Zeit vor der Insulinpflicht.

Naja, ich kenne Dein Essverhalten nicht, nur ist es doch klar, dass jetzt viel mehr Kohlehydrate aufgenommen werden, als mit den Oraldiabetika. Und die schlagen nun an.

Vielleicht kannst Du auch eine Kur in Anspruch nehmen, die sich dann gleich mit dem Blutdruckproblem, bzw. den Nebenwirkungen auseinandersetzt.

Gruß
Christian

Hallo Christian

Ich hab mich in der Charité „einstellen“ lassen, genauer im Virchow Klinikum und irgendwie hatte ich die ganze Zeit während der Schulung das Gefühl im Nachbarraum sitzen die Vertreter der Pharmalobbie, Schulungsunterlagen von Lilly, Sanofi,ua. Immer der Druck: „wenn Sie sich jetzt nicht für die Insulintherapie entscheiden wollen, warum verschwenden sie dann unsere wertvolle Zeit? Überdenken, aber wozu, wollen Sie das überdenken, sie brauchen das Insulin“.
Alles echte Antworten meines behandelnden Arztes und bei der Nachsorge einen Insulinplan aufgestellt bekommen, der meine Insulinwerte nicht einmal im grünen Bereich hat erscheinen lassen.
Erst als ich meinen „alten“ Krankenhausplan wieder aufgenommen habe, lief´s wieder einigermaßen, dafür aber eben Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Wasser in den Beinen, Schlaffheit, etc, desw. ständige Umstellung meiner Tabletten. "Dazu noch der blöde Spruch von der Ärztin „Sie müssen unbedingt abnehmen“- wie denn wenn ihr mich mit dem ganzen Scheiß vollpumpt, sodaß ich kaum noch meine Augen aufkriege, geschweige denn einen Fuß vor den anderen, ohne vor Erschöpfung fast zusammen zu brechen.
Mir geht´s also mit dem ganzen Pharmadreck nicht besser eher das Gegenteil, aber wenigstens ist der Apotheker jetzt wahnsinnig nett zu mir, bringe dem immerhin mind. 500 Euro im Monat in die Kasse-echt geiles Prinzip unser Gesundheitssystem. :frowning:((

Ciao
Wolfgang

P.S. Hät ich bloß nie mit diesem ganzen Tablettendreck angefangen, nur weil mir eine dusselige Krankenschwester irgendwann mal sagte, als ich besonders aufgeregt war, das Aufregung der Gesundheit schaden könne. Noch mehr schadet uns das Geschwafel der Pharmalobbie, die will nämlich gar keine gesunden Patienten, sondern Abhängige, sie darf es nur nicht so deutlich aussprechen, da wird den Patienten lieber Angst gemacht, täglich und in allen Medien.

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immer ruhig bleiben :smile:
Hallo Wolfgang,

um es kurz zu sagen: „Du lebst, es sind noch keine Folgeerscheinungen der Diabetes vorhanden, also ruhig bleiben.“ Ich selber bin auch in diese Mühle gekommen, als ich erfahren habe, dass ich Diabetes habe. Gut ich muss noch kein Insulin nehmen, aber mein Arzt ist auch so ein Honk, der denkt, dass man in Grenzbereichen gleich auf das Allheilmittel umstellen sollte. Ich nicht! Auch weil der Weg, weg vom Insulin nicht gerade der einfache ist.
Ich kann Dir nur empfehlen, dass Du eventuell in eine Schwerpunktklinik oder -praxis gehst. Das mit dem Abnehmen ist schon richtig (wird mir auch immer gesagt), aber der Faktor „Ich muss abnehmen“, lässt die Pfunde nicht purzeln (eher ansteigen).

Sofern Du vier Wochen Berufspause durchziehen kannst, würde ich mich ehrlich um eine Kur bemühen. Zum einen findest Du vielleicht etwas, was Dir auch im Nachhinein noch beim Abnehmen hilft. Zum anderen - und das finde ich viel wichtiger - kannst Du Dich mal vier Wochen auf Deine Gesundheit konzentrieren und die Ärzte nerven. Auch siehst Du, bei einem geregelten Essen und einer Tablettenreduktion, ob es Dir besser oder schlechter geht.

Du musst immer eins im Kopf behalten, Bluthochdruck und Diabetes bringen einen nicht von jetzt auf gleich um, das dauert schon ein paar Jahre.

Gruß
Christian

PS: In den Reha-Kliniken sind die nicht so tablettenverbunden, da bekommst Du eher weniger als mehr :smile:

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Hallo Wolfgang,

ich weiß ja nicht, was und wie du isst. Aber hast du es schon mal mit der LOGI-Methode versucht? Wirkt sich bei Diabetes sehr positiv aus. Allerdings musst du deinen Arzt informieren, da du dabei deutlich weniger Kohlenhydrate isst und da bei dem Insulin berücksichtigt werden muss.

Es gibt auch eine Kurklinik, die hiermit eine sehr erfolgreiche Studie durchgeführt hat: http://www.rehaklinik-ueberruh.de/frameset_main.html

Viel Erfolg.
Maren

Hi Wolfgang.

Du schimpfst ganz gut über die böse Pharmamafia und da gebe ich Dir größtenteils Recht! Aber: Deine Diabetes haben sie nicht verursacht – das warst Du!
Du hast jetzt keine konkrete Frage gestellt und hast Dein Essverhalten auch nicht erklärt. Du machst auf mich auch nicht den Eindruck als wolltest Du daran etwas ändern. Jetzt schimpfst Du über die Empfehlungen der Ärzte endlich mal abzunehmen und jetzt hast Du ja auch eine gute Ausrede: seit der Insulinpflicht bist Du ja so schlapp wegen der ganzen Medikamente. Was war eigentlich vorher??? Ich denke der beste Ratschlag, den Du bekommen kannst, ist, dass Du damit beginnst die Verantwortung für Dein Leben zu übernehmen und es nicht auf Ärzte, die Pharmamafia oder sonst wen abzuschieben. Weiterhin empfehle ich Dir Bücher von Dr. Bruker zu lesen. Eins hat Diabetes zum Thema – den genauen Titel weiß ich leider gerade nicht.

Beste Grüße, viel Erfolg und Gesundheit!
Lothar

Hi Wolfgang.

Du schimpfst ganz gut über die böse Pharmamafia und da gebe
ich Dir größtenteils Recht! Aber: Deine Diabetes haben sie
nicht verursacht – das warst Du!

Es war die Kombination zwischen „eigener Bequemlichkeit“ und der Tatsache das meine Blutdrucktabletten körperliche Anstrengung zur einem Matyrium haben werden lassen, hab ich gemerkt, als ich diese aus Einstellungsgründen weglassen mußte, ich habe mich die paar Tage um 20 Jahre jünger gefühlt.
Der Teufelskreis beginnt mit Einnahme der ersten Blutdrucktablette und das war keineswegs freiwillig, sondern diese latente Drohung" Es könnte was ganz Schlimmes passieren, wenn ich keine Tabletten nähme". Zu diesem Zeitpunkt war ich organisch noch völlig gesund und auch jetzt ist das Hauptargument der Pillenmafia „das etwas passieren könnte“. Sich dagegen zu wehren braucht aber extrem starke Nerven, denn wer tut ab einem gewissen Alter nicht alles für seine Gesundheit, das wäre doch verantwortungslos!

Das ist das Totschlagargument der Gesundheitsmafia und ich habe gerade einmal 2-3 Ärzte gefunden, die sich gegen dieses Diktat auflehnen, ist doch viel einfacher dem Patienten zu Munde zu reden und der plappert nach, was er in der Apothekerrundschau gelesen hat.

Du hast jetzt keine konkrete Frage gestellt und hast Dein
Essverhalten auch nicht erklärt. Du machst auf mich auch nicht
den Eindruck als wolltest Du daran etwas ändern.

Ich habe Schwierigkeiten Disziplin zu halten, weil ich auch bisher nicht weiß was konkret hilft. Ich habe aber gemerkt, das Kartoffeln z.B. für verbesserten Stoffwechsel recht gut sind.

Eine Undiszipliniertheit sind bei mir Chips. Aber Maischips (Tortillas) haben eine bessere Verbrennung als Kartoffelchips, die eher Verstopfungen verursachen.

Leider sind das noch Tricks aus der Zeit vor dem Insulin, jetzt führt beides zu erheblicher Gewichtszunahme.

abzunehmen und jetzt hast Du ja auch eine gute Ausrede: seit
der Insulinpflicht bist Du ja so schlapp wegen der ganzen
Medikamente. Was war eigentlich vorher??? Ich denke der beste
Ratschlag, den Du bekommen kannst, ist, dass Du damit beginnst
die Verantwortung für Dein Leben zu übernehmen und es nicht
auf Ärzte, die Pharmamafia oder sonst wen abzuschieben.

Verantwortung die ich selbst tragen kann bin ich bereit zu übernehmen. Ich habe im ausklingenden Jahr dreimal den Versuch unternommen eine Abspeckkur zu kriegen, erst jetzt scheint´s geklappt zu haben. FdH ist bei Insulindiabetes und Blutdrucktherapie mit Sicherheit keine brauchbare Lösung, ausprobiert, ohne besonderen Erfolg.
Depressionen hingegen sind ein wahrer Gewichtskiller,(in 3 Tagen 7kg) aber durch Depressionen abnehmen?

Weiterhin empfehle ich Dir Bücher von Dr. Bruker zu lesen.
Eins hat Diabetes zum Thema – den genauen Titel weiß ich
leider gerade nicht.

Ich werd mal googeln

Beste Grüße, viel Erfolg und Gesundheit!
Lothar

Danke

Wolfgang

Hi Wolfgang.

Ich habe Schwierigkeiten Disziplin zu halten, weil ich auch
bisher nicht weiß was konkret hilft. Ich habe aber gemerkt,
das Kartoffeln z.B. für verbesserten Stoffwechsel recht gut
sind.

Da Kartoffeln viel Stärke enthalten, sind sie bei Diabetes eher NICHT empfehlenswert

Eine Undiszipliniertheit sind bei mir Chips. Aber Maischips
(Tortillas) haben eine bessere Verbrennung als Kartoffelchips,
die eher Verstopfungen verursachen.

dto. siehe Kartoffeln

Ich schlug dir ja bereits die LOGI-Methode vor und auch eine Kurklinik, die damit arbeitet und sehr gute Ergebnisse erzielt. Viele Patienten gehen ohne oder mit deutlich reduzierter Medikation nach Hause.

Leider sind das noch Tricks aus der Zeit vor dem Insulin,
jetzt führt beides zu erheblicher Gewichtszunahme.

Ja, so isses.

Verantwortung die ich selbst tragen kann bin ich bereit zu
übernehmen. Ich habe im ausklingenden Jahr dreimal den Versuch
unternommen eine Abspeckkur zu kriegen, erst jetzt scheint´s
geklappt zu haben.

Aber hinterher musst du es auch weitermachen, sonst bringt es nix.

Gruß Maren

Hallo,
wenn ich mir die Sachen hier mit Diabetes, Insulin und Bluthochdruck, alles in Kombination so durchlese, geht mir staendig durch den Kopf,
habt ihr eigentlich alle Literatur zu > Diabetes heilen Bluthochdruck heilen

Diabetes?
hallo wolfi,

lass dir nicht von esoterikern vorwerfen, du währest am diabetes selbst schuld. ursachen sind genetischer art (typ2).
übergewicht korreliert bei einem großen teil der betroffenen, ist jedoch vermutlich nicht die ursache.
ich kenne genauso schlanke diabetiker.

http://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus

Hi,

lass dir nicht von esoterikern vorwerfen, du währest am
diabetes selbst schuld. ursachen sind genetischer art (typ2).

nicht ganz. Typ 2 Diabetes kann genetisch oder erworben sein. Somit kann man an dieser Form schon „selbst schuld“ sein.

http://www.onmeda.de/krankheiten/diabetes_mellitus.h…

Gruß
Cess

Hi Stubbel!

Esoteriker würden sogar behaupten, dass ein genetischer „Defekt“ selbst verschuldet ist - ggf. in einer früheren Inkarnation.

Beste Grüße
Lothar

Hi Wolgang,
dumme Falle, in die Du geraten bist.
Es ist schon länger her, dass ich mich damit beschäftigt habe, och ich versuche zusammenzufassen.

Seit Mittel Oktober bin ich Insulinpflichtig und habe seither
etwa 10kg zugenommen.

Gut möglich, denn ein standig hoher Insulinspiegel bewirkt Einlagerungen is Fettgewebe = Gewichtszunahme. De insulinbedarf ist allerdings abhängig von deiner Ernährung.

Mein Essverhalten ist unverändert zur Zeit vor der
Insulinpflicht.
Grudsätzlich ist zu bemerken, dass es für Diabetiker eine Ernährungspyramide gibt, die aus wenig!! Kohlehydraten besteht (zum Abbbau von KH wird Insulin benötigt, also je mehr KH, desto mehr Insulin, desto mehr Gewicht.)

Eine Ernährungsumstellung ist dringend erforderlich, der Schwerpunkt sollte auf Eiweiss(sättigend) und Fett(Energie) liegen, Schwerpunkt auf Eiweiss. Regelmässiges messen des BZ nicht vergessen, evtl. angepasst spritzen. In der Apotheke gibt es ein Buch zu kaufen: gesund essen bei Diabetes oder so ähnlich. Die Rezepte sind abwechslungsreich und schmackhaft.
Gleichzeitig haben Studien gezeigt, dass eine Gewichtsreduktion den Diabetes positiv beeinflusst und sogar zu einer Senkung der Insulinszufuhr führen kann; ich kenne Leute, die dadurch sogar zurück zu Tabletten kamen. Durch verändertes, bewusstes Essverhalten UND Sport ist dies möglich. Es muss kein Leistungssport sein, sondern wichtig ist die Regelmässigkeit, Ausdauersportarten sind zu bevorzugen.
Kleiner Nebeneffekt: auch hoher Blutdruck ist durch Ausdauersport zu bekämpfen. Leider muss man dazu erst mal den inneren Schweinehund überwinden.
Wenn Du Dir aber die Spätfogen von schlecht eingetelltem Diabetes anguckst - Netzhautablösung=Blindheit, Nierenprobleme=Dialyse, Polyneuropathie=Empfindngstörungen der Extremitäten bis hin zur Gefühllosigkeit, schlecht heilende Wunden u. v. m. lohnt sich wohl der Einsatz.

Durch ständigen Tablettenwechsel (Blutdruck) sind meine Füße
auch ziemlich unberechenbar, mal total dick, heute wieder
einigermaße ok.

Ich werd noch ganz rappelig, weil ich das irgendwie nicht in
den Griff kriege.
Kann ich verstehen, doch in der Ruhe liegt die Kraft und mit gutem Willen und Ausdauer kriegst Du das Problem in den Griff
Kann man das Problem über dieses Forum „lösen“ oder wäre ein
Diabetesforum besser und wenn ja, welches wird nicht von der
Pharmamafia überwacht.
Kann ich Dir nicht sagen, denn ich bin relativ neu in dieser „Gemeinde“. Trotzdem noch einen Tipp: such Dir einen guten niedergelassenen Diabetologen, denn erfahrungsgemäss sind die Einstellungen im Krankenhaus nicht von Dauer. Dort lebt man unter kontrollierten Bedingungen von Essen und Spritzen, die mit dem Alltag wenig gemeinsam haben; häufig muss nachgebessert werden, weil der Patient nicht so diszipliniert isst und auch anderen (Stress)Situationen ausgesetzt ist.Eine Kur zu machen mit intensiver Schulung ist sicher nicht die schlechteste Idee.
Ciao
Wolfgang

Ein gesundes 2008 und viel Erfolg
Sigrid

Hallo Wolfi,

ich gehe davon aus, dass du Typ 2 bist.

Insulin ist ein Mastmittel, heißt: spritzen = essen.

Du mußt den Kreislauf durchbrechen.

  1. Minimal Fett und wenn, Planzenöle
  2. Keinen Zucker oder zuckerhaltige Nahrungsmittel
  3. Kuchen, Nudeln, Kartoffel (sog. Sättigungsbeilagen) und Weißmehlprodukte minimieren

Bewegen: Laufen, Tanzen, Schwimmen usw.

Salate und Gemüse können super schmecken, wenn man sich die Mühe macht,sie gut zusammenzustellen und mit vielen Kräutern zu würzen.

Liza

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Da Kartoffeln viel Stärke enthalten, sind sie bei Diabetes
eher NICHT empfehlenswert

Eine Undiszipliniertheit sind bei mir Chips. Aber Maischips
(Tortillas) haben eine bessere Verbrennung als Kartoffelchips,
die eher Verstopfungen verursachen.

dto. siehe Kartoffeln

Ich schlug dir ja bereits die LOGI-Methode vor und auch eine
Kurklinik, die damit arbeitet und sehr gute Ergebnisse
erzielt. Viele Patienten gehen ohne oder mit deutlich
reduzierter Medikation nach Hause.

Leider sind das noch Tricks aus der Zeit vor dem Insulin,
jetzt führt beides zu erheblicher Gewichtszunahme.

Ja, so isses.

Verantwortung die ich selbst tragen kann bin ich bereit zu
übernehmen. Ich habe im ausklingenden Jahr dreimal den Versuch
unternommen eine Abspeckkur zu kriegen, erst jetzt scheint´s
geklappt zu haben.

Aber hinterher musst du es auch weitermachen, sonst bringt es
nix.

Gruß Maren

Hallo Maren :wink:

Also Kartoffeln enthalten zwar viel Stärke und auch Reis und Nudeln…aber, wenn man zum einen die Vollkornvariante davon nimmt (bei Nudeln und Reis) und diese Sachen gar kocht und dann erkalten lässt, dann wird ein Teil der Stärke in unverdauliche Stärke umgebaut, weswegen Diabetiker durchaus Pellkartoffeln oder eben Vollkornreis und Vollkornnudeln essen können…aber bitte kein Mais und gekochte Möhren, sowie zuviel Erbsen sind auch nicht zu empfehlen. Zum anderen sollte man natürlich diese Dinge nicht alleine essen, sondern mit Beilage z.B. Fleisch oder Quark usw.

LG
Marion