mein Sohn (9 Montate) hat seit der Geburt ein kleines Zungenbändchen.
Was machen wir damit? Der eine Arzt sagt mann solle es ab dem ersten
Lebesjahr operieren, der andere sagt erst Später, der dritte sagt garnicht operieren.
Habt Ihr Erfahrung damit?
Danke im Vorraus für eure Antwort
Hallo, meine Tochter hatte auch eine angewachsene Zunge, das wurde ambulant unter Vollnarkose ganz super operiert (geschnitten und vernäht). Heute sieht man davon nichts mehr. Nun hat mein kleiner Sohn das gleiche Problem und wir gehen nächste Woche zum OP-gespräch. Ich finde es besser wenn es um den 1. Geburtstag operiert wird, denn es ist für das Kind viel besser!(denk mal an das Eis essen zum Beispiel…)
bin zwar etwas spät dran, aber möchte meinen Senf noch dazugeben.
Unsere Tochter hatte auch ein Zungenbändchen, dadurch fiel ihr das Trinken beim Stillen schwer, die Hebamme meinte damals, es verlänger sich automatisch durch das Saugen.
Das Zungenbändchen wird nur bei Vollnarkose durchgeschnitten, ich finde die Verhältnismässigkeit für eine Vollnarkose völlig ungerechtfertigt. Später kann es der Zahnarzt mit einer örtlichen Betäubung durchschneiden. Evtl. kann es beim Sprechen behindern und die Kinder können die Zunge nicht richtig rausstrecken ).
Ehrlich gesagt, ich würde warten, weil mit das Risiko bei einer Vollnarkose zu groß ist.
Übringends bei unserer Tochter (4) findet heute keiner mehr ein Zungenbändchen, auch ohne Operation.
Liebe Gruesse
UFONET
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