Zur Diskussion:

diesen Artikel habe ich gefunden. Ich möchte hier mal die Quelle noch nicht sagen, um die diskussion darüber nicht zu beeinflussen.
Werde as aber später nachholen.
also, hier der Artikel:

PKV…CDU/CSU-Gesundheitskompromiss kein Lichtblick

Die großen Herausforderungen an unser Gesundheitswesen bleiben die fehlende Generationengerechtigkeit in der GKV, die überproportionalen Kostensteigerungen und die Lohnnebenkostenanbindung.

Der CDU/CSU-Kompromiss schafft lediglich eine Lösung für die Lohnnebenkostenanbindung. Alle anderen Probleme bleiben ungelöst. Dafür würden insbesondere mit der Beitragserhebung und der Verwaltung des Sondervermögens neue Probleme geschaffen.

Insbesondere wird der Kompromiss nicht verhindern können, dass die Gesundheitsprämie in Zukunft erheblich steigen wird. Denn ohne demographische Vorsorge wie in der PKV ist eine Stabilisierung der Prämie nicht zu erwarten.

Mit dem Kompromiss ist kein Lichtblick bei der Bewältigung der großen gesundheitspolitischen Probleme erkennbar. Denn um den erforderlichen sozialen Ausgleich zu finanzieren, wird der Staat zu immer stärkeren Transferleistungen veranlasst werden. Mittelfristig droht eine partielle Steuerfinanzierung unseres Gesundheitswesens. Der ge-sundheitspolitische Grundkonsens, den Staat aus der Finanzierung und damit der direkten Einflussnahme auf das Gesundheitswesen herauszuhalten, würde aufgegeben werden.

Schließlich verzerrt die Gesundheitsprämie den Wettbewerb zwischen PKV und GKV, wenn die Privatversicherten weiterhin zur überproportionalen Finanzierung von Gesundheitsleistungen herangezogen werden sollten. Wenn die Einkommensumverteilung aus der GKV herausgenommen wird, dann entfällt die Rechtfertigung für diese Zusatzleistung der Privatversicherten.

„Der Kompromiss leistet zwar die Abkoppelung der Lohnkosten von den künftig überproportional steigenden Gesundheitskosten, ansonsten wird aber kein wirkliches Problem wie z.B. die fehlende Generationengerechtigkeit gelöst. Dafür werden mit der wachsenden Bürokratie neue Probleme geschaffen und es entstehen Wettbewerbsverzerrungen zwischen PKV und GKV“, so (…) Volker Leienbach.

Eure meinung dazu?

Grüße
Raimund

Hallo Raimund,

„Der Kompromiss leistet zwar die Abkoppelung der Lohnkosten
von den künftig überproportional steigenden Gesundheitskosten,
ansonsten wird aber kein wirkliches Problem wie z.B. die
fehlende Generationengerechtigkeit gelöst. Dafür werden mit
der wachsenden Bürokratie neue Probleme geschaffen und es
entstehen Wettbewerbsverzerrungen zwischen PKV und GKV“, so
(…) Volker Leienbach.

Eure meinung dazu?

Haben wir diese Wettbewerbsverzerrung nicht schon heute - und zwar zugunsten der PKV ?
Sie darf sich Ihre Klientel, also gute Risiken, heraussuchen. Die Schlechten Riskien verbleiben in der der GKV.
Ist mir so gegangen !

Aus meiner Sicht ist das eine angemessene Möglichkeit, die PKV in gewisser Weise in den Solidarausgleich mit ein zu beziehen - mal unabhängig davon, wie gut oder schlecht die beiden Systeme agieren und wirtschaften.

Grüße, Björn D.

hallo raimund,

wie sagte friedrich merz vor ein paar tagen: „es ist schade, dass horst seehofer auf grund eines kompromisses zurücktritt, der sowieso nie so zustande kommen wird. das wird die fdp schon verhindern“.

vorgestern war h. seehofer bei s. maischberger. dort sagte er das gleiche. daher glaube ich nicht, dass sich so schnell etwas ändern wird, auch was unser soziales sicherungssystem angeht.

so long, maxxler71

Hallo,

das wäre die bessere Partei für F.Merz und H.Seehofer!

Thja, welcher Parteitagsbeschluss der vergangenen 16 jahre ist den in Bezug auf das Gesundheitswesen Realität geworden??? Moment…äh…Keiner!?!

Politiker, die noch nicht einmal einen stabilen Kompromiss bei einfachen Reförmchen (GMG 2004) schaffen, der 12 Monate hält, was wollen wir denen zutrauen? Den großen Wurf? Die radikale Änderung des gesundheitswesens?

ich galube kaum. Es werden vor der Wahl an die Masse Beruhigungsmittel der Qualität: Wir fassen den reichen in die Tasche! gereicht. Nach der Wahl werden die Eliten wieder geschützt - und das ist gut und richtig. Die Leistungsträger der Gesellschaft, die mehr für das Gemeinwohl tun als Andere, sollten nicht noch mehr belastet werden!

169 Euro Kopfpauschle, d.h. 100.000.000.000 Deckungslücke p.a.! Ihr lest richtig! 100 Milliarden!

Bürgerversicherung, d.h. 16% höhere Beitragssätze für alle oder 20% weniger Umsatz im gesundheitswesen. Die Pharmaindustrie wird es nicht stören - die Praxen werden sterben - und zwar die wichtigen, die Kinderärzte, die Frauenärzte und die Hausärzte!

In diesem Jahr wurden ca. 15 Mrd. Euro für Medikamente ausgegeben, im Jahr 2003 17 Mrd. Euro, im Jahr 2005 über 18 Mrd. Euro. (Qulle Spiegel).

Freuet Euch - es wird noch teurer - der gesetzliche Schutz. Die Scjhmerzgrenze ist noch lange nicht erreicht. Das demographische Ungleichgewicht löse ich nicht durch mehr Beitragszahler! Das bedeutet nämlich auch mehr Leistungsempfänger! Sozialromantik ist das. dafür ist in einem geeinten Euuropa und einer globalisierten Welt kein Platz.

Und für alle - früher war alles besser Typen - die gab es auch zu Beginn der industriellen Revolution. Und 1980 hat ein führender IBM Manger gesagt, dass der PC niemals Bedeutung erlangen wird. Und am Anfang des letzten Jahrhunderts dachte man, dass es nie mehr als 10.000 Autos geben würde! Und 1975 hat Prof. harrer die Zahl der Menschen zur Jahrhundertwende auf 5 Mrd. geschätzt - läppische 20 Prozent daneben!

Viele Grüße
Thorulf Müller
Veresicherungsmakler
[email protected]

Hallo Björn,

Haben wir diese Wettbewerbsverzerrung nicht schon heute - und
zwar zugunsten der PKV ?
Sie darf sich Ihre Klientel, also gute Risiken, heraussuchen.
Die Schlechten Riskien verbleiben in der der GKV.

Das Angebot der Privaten war: Kontrahierungszwang der Privaten für jeden in mindestens einen Grundversorgungstarif. Also Zwangsaufnahme.
Nicht in die Leistungstarife, klar. Doch jeder soll in die privaten können.
Dies lehnen verständlicherweise die Kassen ab! Es gäbe sonst ein besser funktionierendes System.
Oder: es wäre der Tod der Kassen und die Geburt der Privaten AOK, Barmer…
So wie´s gerade ist, ist natürlich bequemer!

Ist mir so gegangen !

Es gibt jetzt schon so etwas für freiwillig versicherte.
Du würdest nicht abgelehnt.

Aus meiner Sicht ist das eine angemessene Möglichkeit, die PKV
in gewisser Weise in den Solidarausgleich mit ein zu beziehen

  • mal unabhängig davon, wie gut oder schlecht die beiden
    Systeme agieren und wirtschaften.

Noch jemand, der mit dem Geld der Versicherten die Nieten finanziert? Nein, nicht das schlechtere soll gefölrdert werden, sondern das bessere.
Was würdest Du sagen, wenn die Konkurrenz Deines Brötchengebers aus Unvermögen, Leichtsinn, was auch immer ins Minus gerät, darüber lacht und von Deinem AG verlangt, dass er diese Minus aus seinem Plus ausgleicht?
Nicht Subvention ist der Motor der Wirtschaft, sondern Eigenverantwortung, Leistung.
Grüße
Raimund

leider!
hallo maxxler,
ich glaube auch, dass sich nicht ändert. Da sind zu viele liebgewordene Pfründe betroffen.
Grüße
Raimund

Hallo,
da es hier um meinen Arbeitsplatz geht ist meine Auffassung wohl klar.
Ich sage nur als alter SPD-Wähler - Seehofer und Merz sind Leute die ich auch
reinen Gewissens wählen könnte wenn denn der Rest nicht wäre.

Gruss

Günter Czauderna

Hallo Raimund,

Sie darf sich Ihre Klientel, also gute Risiken, heraussuchen.
Die Schlechten Riskien verbleiben in der der GKV.

Das Angebot der Privaten war: Kontrahierungszwang der Privaten
für jeden in mindestens einen Grundversorgungstarif. Also
Zwangsaufnahme.
Nicht in die Leistungstarife, klar.

Und genau das ist der Punkt… Gibt’s aber aktuell nicht.

Ist mir so gegangen !

Es gibt jetzt schon so etwas für freiwillig versicherte.
Du würdest nicht abgelehnt.

Und wer z.B. hat so etwas ?

Aus meiner Sicht ist das eine angemessene Möglichkeit, die PKV
in gewisser Weise in den Solidarausgleich mit ein zu beziehen

  • mal unabhängig davon, wie gut oder schlecht die beiden
    Systeme agieren und wirtschaften.

Noch jemand, der mit dem Geld der Versicherten die Nieten
finanziert? Nein, nicht das schlechtere soll gefölrdert
werden, sondern das bessere.
Was würdest Du sagen, wenn die Konkurrenz Deines
Brötchengebers aus Unvermögen, Leichtsinn, was auch immer ins
Minus gerät, darüber lacht und von Deinem AG verlangt, dass er
diese Minus aus seinem Plus ausgleicht?
Nicht Subvention ist der Motor der Wirtschaft, sondern
Eigenverantwortung, Leistung.

Ich glaube ich habe das etwas schlecht beschrieben. Mir ging es um das Grundsätzliche, also unabhängig davon, wie gut oder schlecht eine Kasse wirtschaftet. Seine Gesundheit kann man sich leider nicht immer heraussuchen. Und in der GKV verbleiben die, die gesundheitlich nicht so gut gestellt sind und höhere Kosten verursachen. Da möchte ich die privat Versicherten auch beteiligt sehen. Würde das auch i.O. finden, wenn ich selber privat versichert wäre.
Was da aktuell mit den Ausgleichszahlungen - Risikostrukturausgleich - läuft, halte ich für eine Sauerei. Das fördert geradezu Verschwendung. Meine BKK ist von diesen Zahlungen auch massiv betroffen.

Grüße, Björn.

Hallo Björn,

Ist mir so gegangen !

Es gibt jetzt schon so etwas für freiwillig versicherte.
Du würdest nicht abgelehnt.

Und wer z.B. hat so etwas ?

fast jeder Gruppenversicherungsvertrag! Raimund spricht hier den BDS Vertrag der DKV an.

Ich glaube ich habe das etwas schlecht beschrieben. Mir ging
es um das Grundsätzliche, also unabhängig davon, wie gut oder
schlecht eine Kasse wirtschaftet. Seine Gesundheit kann man
sich leider nicht immer heraussuchen. Und in der GKV
verbleiben die, die gesundheitlich nicht so gut gestellt sind
und höhere Kosten verursachen. Da möchte ich die privat
Versicherten auch beteiligt sehen. Würde das auch i.O. finden,
wenn ich selber privat versichert wäre.

So ein Schmarrn! Der Gesunde von heute kann Morgen auch krank sein! Außerdem liegen Ablehnungsquoten bei unter 10%. Die meisten Menschen versichern sich nicht privat, weil das Bessere auch Teurer ist.

Viele Grüße
Thorulf Müller
Versicherungsmakler

Hallo Björn,

Es gibt jetzt schon so etwas für freiwillig versicherte.
Du würdest nicht abgelehnt.

Und wer z.B. hat so etwas ?

Darf ich hier nicht schreiben, weil sonst wieder jemand ruft: Eigennwerbung.
Es sind 2 Versicherungen, die das machen… aber nur in einem speziallem Gruppentarif. Den hat nicht jeder Vermittler.
M.W. gibt es da z.Zt. nur einen …na, nennen wir es mal Maklerpool, der so etwas anbietet.
Klar, auf evtl. Riskikozuschläge verzichten beide nicht. Doch für so manchen ist es auch dann noch akzeptabel, wenn er statt 200 Euro dann 400 Euro hinlegt. Erstens ist das immer noch günstiger, als die Kasse und zweitens hat er eine weitaus bessere Leistung. Und sollte sich (frühestens nach 3 Jahren) heraustellen, dass die Vorerkrankung ausgeheilt ist, dann kann dieser RZ gestrichen werden.
Beide Versicherungen bieten mehrere Tarife zur Auswahl an.

Aus meiner Sicht ist das eine angemessene Möglichkeit, die PKV
in gewisser Weise in den Solidarausgleich mit ein zu beziehen

  • mal unabhängig davon, wie gut oder schlecht die beiden
    Systeme agieren und wirtschaften.

Noch jemand, der mit dem Geld der Versicherten die Nieten
finanziert? Nein, nicht das schlechtere soll gefölrdert
werden, sondern das bessere.
Was würdest Du sagen, wenn die Konkurrenz Deines
Brötchengebers aus Unvermögen, Leichtsinn, was auch immer ins
Minus gerät, darüber lacht und von Deinem AG verlangt, dass er
diese Minus aus seinem Plus ausgleicht?
Nicht Subvention ist der Motor der Wirtschaft, sondern
Eigenverantwortung, Leistung.

Ich glaube ich habe das etwas schlecht beschrieben. Mir ging
es um das Grundsätzliche, also unabhängig davon, wie gut oder
schlecht eine Kasse wirtschaftet. Seine Gesundheit kann man
sich leider nicht immer heraussuchen. Und in der GKV
verbleiben die, die gesundheitlich nicht so gut gestellt sind
und höhere Kosten verursachen. Da möchte ich die privat
Versicherten auch beteiligt sehen. Würde das auch i.O. finden,
wenn ich selber privat versichert wäre.

Das wäre nach dem PKV-Modell dann gar nicht nötig! Denn dann kann ja jeder in diesen Standarttarif ohne Risikoprüfung. Der Versicherungswillige kann dann dort hingehen, wo er möchte. Für uns Vermittler dürfte das Model wohl nicht interessant sein: es wird, wenn überhaupt, nur ein Bürokostenzuschuss bezahlt. Doch das ist eigentlich nicht schlimm: einige der so gewonnenen steigen irgend wann um in einen leistungsfähigeren Tarif.
Grüße
Raimund

Hallo Günter,
wäre es Dir so unangenehm, wenn Dein Brötchengeber sich in eine Private wandeln würde?
Grüße
Raimund

Hallo Raimund,
ja !!!

Gruss

Günter

Gründe???

Hallo Raimund,

nein, nein mein Lieber - sag du mir lieber wie es technisch funktionieren solll, dass aus einer GKV eine
PKV wird und ob es im Sinne der PKV (die in Westerwelle und seiner FDP doch den idealen Partner hat)
wäre, wennn e so käme.
Das es in einer solchen neuen Krankenkasse keinen Platz für einen so „alten Sack“ wie mich geben würde,
liegt doch wohl auf der Hand.
Mich persönlich beruhigt eigentlich nur die Tatsache, dass bisher eigentlich nix geklappt hat und da
verlass ich mich darauf.

Gruss

Günter

Hallo Raimund,

Es gibt jetzt schon so etwas für freiwillig versicherte.
Du würdest nicht abgelehnt.

Und wer z.B. hat so etwas ?

Darf ich hier nicht schreiben, weil sonst wieder jemand ruft:
Eigennwerbung.

Ich war mehr an den KV-Gesellschaften interessiert, die solche Tarife anbieten.
Dass Du an dieser Stelle keine Werbung machen darfst, versteht sich von selbst.

Grüße, Björn.

Hallo Günter,

nein, nein mein Lieber - sag du mir lieber wie es technisch
funktionieren solll, dass aus einer GKV eine
PKV wird und ob es im Sinne der PKV (die in Westerwelle und
seiner FDP doch den idealen Partner hat)wäre, wennn e so käme.

Der privaten wäre es vermutlich lieber, es bliebe bei dem Status Quo.
Doch wenn deren Model käme, dann müssten die Kassen wohl nachziehen: Alterrückstellungen, Leistungsvielfalt, Selbstbeteiligungen, Rechnungen des Arztes erst mal an den Patienten (Geschäftspartner des Arztes),…
Was wäre da so schlecht daran?

Das es in einer solchen neuen Krankenkasse keinen Platz für
einen so „alten Sack“ wie mich geben würde,
liegt doch wohl auf der Hand.

Aber warum denn? Auch die Privaten bestehen teilweise aus Verwaltung. Du musst doch deswegen nicht Klingelputzen, oder? Warum soll es nicht weiter Filialen geben? Auch bei den Privaten gibt es so etwas.

Mich persönlich beruhigt eigentlich nur die Tatsache, dass
bisher eigentlich nix geklappt hat und da
verlass ich mich darauf.

Da dürftes Du absolut Recht haben. Nur eines muss sich ändern: die Finanzierung und Verwaltung der Kassen. Mit Verwaltung meine ich allerdings nicht das „Fussvolk“ der Kassen, sondern die obere Riege.
So lange es der obersten Verwaltung relativ gleichgültig ist, ob man ins Minus kommt oder nicht, so lange wird nich nichts ändern und die roten Zahlen immer dicker werden. Da könnt Ihr von den Filialen Euch ehrlich abrackern wie Ihr wollt, es wird sich nichts ändern.
Außerdem: Ihr müsst den Ärger der patienten abfangen, über immer weniger Leistung. Bis das bei der Führungsriege ankommt, ist das so weichgewaschen, dass es absolut harmlos wurde.
Grüße
Raimund

Hallo Björn,
es ist die DKV und die AXA.
Allerdings kannst Du nicht einfach hingehen und sagen: der Brendle hat gesagt… also will ich das! Da würdest Du nichts erreichen. Es geht halt nur über diesen Gruppentarif.
Nachteil dieser Gruppentarife: der Vermittler bekommt keine Provision oder nur wenig.
Vielleicht liegt es daran, dass es ziemlich unbekannt ist.
Grüße
Raimund

Hallo Raimund,

das kann ich mir gut denken :wink:

Trotzdem, danke für die Info !

Grüße, Björn

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