Hi,
in einem bereits fertigen Musterhaus haben wir gesehen, daß unser Bauträger einen zusätzlichen Versorgungsschacht zur Gastherme unterm Dach einen einbaut. Dieser Schacht stört natürlich in allen Räumen weil dieser ca. 50 cm in den Raum ragt und man deshalb die Möbel schlecht stellen kann. Der Bauträger meint, daß es nicht oder nur mit erheblichen Aufwand, möglich sei die Versorgungsleitungen unterzubringen (zusätzliche Kosten ca.2500 EUR). Ich habe eigentlich immer gedacht, dass der Versorgungsschacht mit in die Außenwand eingebaut wird. Das kann ja wohl nicht wahr sein oder?
Das kann ja wohl nicht wahr sein oder?
Doch, da Du keine Angaben über den Wandaufbau gegeben hast. Sind die Wände sehr dünn, dann musst Du ja den Schall- udn Wärmeschutz immer noch gewährleisten. Wenn Du nun die Wand schwächst, kann es zu - für Dich neagtive - Verschiebungen im Schall- und Wärmeschutz kommen.
Christian
Hallo ! Das ist Vorschrift!
Dieser Schacht soll die Kontrolle der Gassteigeleitung gewährleisten. Falls sie mal undicht ist.
Ist leider so.
gruß max
Hi,
die Wände sind laut Baubeschreibung folgendermaßen aufgebaut:
„Wärmedämmendes Bims-Vollmauerwerk entsprechnend den Anforderungen des Wärmeschutzes mit 2-lagigem farbigem Fassadenputz“
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Nein
Hallo Max,
nein, wenn Gasleitungen einbetoniert oder eingeputzt [mit einer Mindestüberdeckung] sind, ist dies nicht notwendig.
Christian
Hallo B.,
beim Schlitzen der Wand würde amn die Wärmedämmung zerstören, da Mauerwerk und Wärmedämmung ein Material sind.
Christian
Hallo Christian,
also liegt es an dem verwendeten Material der Außenwand?