Zusammenhänge Distribution - Verkaufsförderung

Hallo zusammen!

Ich sitze hier schon seit Ewigkeiten vor einer Aufgabe, und ich komme einfach nicht weiter. Nun wollt ich die Frage mal hier stellen, und schauen, ob ihr mir ein wenig weiterhelfen könnt. Wahrscheinlich eine Leichtigkeit, aber ich tue mich total schwer daran.

Es geht darum, Zusammenhänge zwischen Maßnahmen im Distributionsprozeß und in der Verkaufsförderung aufzuzeigen. Würde mich sehr freuen, wenn der eine oder andere Vorschlag kommt.

Vielen Dank, Dirk

Hallo Dirk!

Es geht darum, Zusammenhänge zwischen Maßnahmen im
Distributionsprozeß und in der Verkaufsförderung aufzuzeigen.

Nun Dirk, bevor ich mit Dir praktisch darüber reden kann - ich kenne im Moment ja nur Deinen Vornamen - _wäre es sicher hilfreich, wenn ich mehr über Dich wüsste. (Deine ViKa ist da leider sehr, sehr spärlich.) Schon einmal sehr gut für uns beide ist, dass Du - wie auch ich - eMail mehrmals täglich liest.

Wenn ich jetzt noch wüsste, was Du so beruflich machst, ich nehme einmal an „Schüler/Student“ (?) und in welcher Region Du wohnst (Norddeutschland, Raum Köln, Rhein-Main, Stuttgart oder…?), hätte ich einen gewissen menschlichen Anknüpfungspunkt.
Dann würde ich auch aufgrund Deines Alters und der Branche, in der Du tätig bist, noch so in etwa auf Deine Erfahrung(en) schliessen wollen._

…das jetzt nur mal dazu, dass Du bei den Überlegungen Distri/Vk-Förderung versuchen solltest, dem Kunden Informationen (möglichst eigentlich mit einer Kombination von Fragen und Geben von eigener Information) zu entlocken. Denn dadurch erfährst Du Details, was Du dem Kunden (möglicherweise) zusätzlich verkaufen kannst.

Während des Distri-Prozesses kannst Du immer wieder Info geben und auch spezifische Fragen stellen, die (A) den Kunden zufrieden machen, (B) ihn am Geschäftsinteresse festhalten lassen und © ihn dazu bewegen, noch etwas mehr, noch etwas dazu zu kaufen.

Ein guter Vergleich, den ich mir hin und wieder vor Augen führe:

Ich besuche ein Restaurant.
Ein Kellner kümmert sich evtl. darum, dass ich „den richtigen Platz“ (Tisch) bekomme. Wenn ich platzgenommen habe und mich aklimatiert habe (max. 2-3 Min.) sollte der Ober kommen, um eine Getränkebestellung aufzunehmen. Ausserdem fragt er, ob ich etwas essen möchte. - Dann geht er zur Theke, gibt die Bestellung dort auf und bringt mir die Speisekarte. Nach ein paar Minuten bekomme ich zu Trinken. Der Ober fragt, ob ich etwas ausgewählt habe… usw.

Für mich als Gast ist das so etwas wie eine ständige Unterhaltung, ein „In-Bewegung-bleiben“. Das wird z.B. auch gestützt durch den Punkt, an dem der Ober das Besteck bringt (ein paar Minuten vor dem Essen).

Vielleicht hilft Dir das weiter, den Distri-/Verkaufsprozess an Hand eines konkreten Beispiels selbst zu betrachten… aber die Branche wäre da schon wichtig zu wissen. *g*

HTH

CU DannyFox64

Hallo!
Vielen Dank für Deine Antwort, trotz meiner spärlichen Informationen. Hab jetzt mal meine Visitenkarte ein wenig vervollständigt.

Deine Antwort hat mir auf alle Fälle schon weitergeholfen. So hatte ich mir das erhofft. 'nen kleinen Denkanstoß, der mich weiter bringt.

Grüße, Dirk