Guten Abend,
bei mir wurde eine schiefe Nasenscheidewand diagnostiziert, welche auf Anraten der Ärzte dringend operiert werden sollte. Meine Nase war vor einigen Jahren wohl auch mal gebrochen (klingt komisch- aber ich habe es damals nicht gemerkt- auf einmal war die Nase schief!) Ich habe gehört, dass die Begradigung der Nasenscheidewand nichts an der äußeren Form ändern wird. Wie sieht es mit den Kosten aus, wenn neben der medizinisch notwendigen Operation zugleich eine ästethische Anpassung vorgenommen werden soll? Ich habe mich einmal bei einem Arzt erkundigt und er meinte, dass es an den Kosten nichts ändern würde, der einzige Vorteil wäre der Krankenschein den ich bekommen würde. Ist das so korrekt? Viele Kosten wie Klinik, Narkose etc. fallen ja sowieso an und müssen nicht doppelt berechnet werden, oder? Mir ist klar, dass die Krankenkasse für den ästethischen Teil die Kosten nicht übernehmen wird, aber ich dachte, dass der Eigenanteil geringer sein würde. Ich möchte nur, dass meine Nase wieder gerade ist, sie muss nicht verschmälert, verkürzt oder sonstiges werden. Ich bin bei der BEK versichert. Ich freue mich über Tips, Erfahrungsberichte etc.
Vielen Dank