Zusatzkrankenversicherung für Kind

Hallo,
es gibt da jemanden, der gerne eine Zusatz-Krankenversicherung für sein Kind abschließen würde. Vorrangig geht es hier um Heilpraktikerbehandlungen für banale Sachen wie Erkältungen o.ä.
Problem: das Kind ( 4 Jahre ) wurde adoptiert, kam als Frühgeburt einer abhängigen Mutter zu Welt, wurde als gesund in die Hände der Adoptiveltern gegeben. Das Kinde bekommt allerdings seit dem 1. Lebensjahr Krankengymnastik und seit dem 2. Lebensjahr Ergotherapie. Nun hat die 1. angeschriebene Vers abgelehnt aufgrund der Vorgeschichte.
Theroretisch hätte man das Kind wohl besser ab Geburt versichert ???
Gibt es eine Versicherung, die sich hier besonders kulant zeigen könnte ? Die Person wäre auch mit einer Ausschußklausel einverstanden, was die Behandlung des Bewegungsapparates betrifft, das zahlt eh die gesetzliche KV.
Danke
Tinka

Ich würde versuchen die Sache proaktiv anzugehen.
Zu nem Arzt gehen und nen Gesundheitscheck machen und bestätigen das sonst alles okay ist (zumindest wenn dies zu erwarten ist).
Mit diesem Attest und der Aussagen das die Wirbelsäule als Risiko ausgeschlossen werden kann dann zu den Versicherungen, oder vielleicht über nen Makler Risikovorabanalysen bei verschiedenen Versicherungen machen. Da hat man wenig Aufwand damit und die Versicherungen tragen nichts in böse Dateien ein.

Das die Mutter erkrankt war muss man doch nicht bei einer Versicherung angeben, oder? Zumindest hat mich noch nie eine nach Familienerkrankungen gefragt.

Mit Versicherungen die „möglichst kulant“ sind wäre ich vorsichtig. Logischerweise steigen hier auch schnell die Beträge.

Viele Grüße,
Thomas

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