Hallo liebe Experten,
ich überlege zur Zeit für meine beiden Kinder (9 und 6 Jahre alt) eine Zusatzversicherung abzuschließen, die vor allem den Bereich Kieferorthopädie absichert.
Ein Versicherungsvertreter hat mir im Rahmen einer Beratung gesagt, diese Absicherung sei sinnvoll und dringend zu empfehlen, da die Kosten für Kieferorthopädie ziemlich hoch liegen können.
Nun habe ich aber andererseits gehört, dass Kieferorthopädie für Kinder komplett von der Krankenkasse übernommen wird und diese Zusatztarife nur im Falle einer Vorleitstung durch die Kasse zahlen.
Widerspricht sich das dann nicht?
Oder übernimmt die Krankenkasse nur eine Grundversorgung und die Private dann die „gehobene Ausführung“?
Ach ja, der Mann von der Versicherung wollte wissen, ob bei meinen Kindern schon was aufgetreten sei oder eine Behandlung angeraten sei.
Dies konnte ich (zum Glück) bislang verneinen.
Nun sind mir aber Zweifel gekommen, weil ich mich erinnere, dass der Zahnarzt mal vor ca. 1 - 1 1/2 Jahren bei dem Großen erwähnt hat, es könne aufgrund der damaligen Situation irgendwann mal eine Kieferorthopädie anstehen. Genau konnte er es aber damals nicht beurteilen. Gilt das auch schon als Anraten einer Behandlung??
Vielen Dank für Eure Tipps (und schon einmal sorry, falls ich was wichtiges vergessen haben sollte).
Gruß
Camelot