Hallo zusammen!
Ich hoffe, das hier ist das richtige Forum für meine Frage.
Angenommen, eine arbeitslose Frau, die in ihrer Umgebung keinen Job findet, bekommt sehr kurzfristig ein mit 800€ vergütetes Praktikum über 6 Monate (mit guten Chancen auf anschließende Übernahme) in einem 350 km entfernten Ort angeboten.
Sie schafft es, sich schnell eine kleine, preiswerte Wohnung am neuen Arbeitsort zu organisieren. Das Problem ist, dass sie die alte Wohnung nicht schnell genug kündigen kann und deshalb für ca. 3 Monate zwei Wohnungen bezahlen muss. Außerdem bleibt von der Praktikums-Vergütung abzüglich der monatlichen Fixkosten nicht mehr viel für Lebensmittel etc. übrig. Dazu käme dann auch noch der zeitweilige Unterhalt der „alten Wohnung“.
Da sie vorher ALG1 bezogen hat aber auch dazu schon aufstockendes ALG2 beantragen musste, ist sie in einer schwierigen finanziellen Situation, so dass alleine die Bewältigung des Umzugs geldtechnisch schon eine große Hürde darstellt.
Gibt es in diesem Fall Möglichkeiten auf irgendwelche Beihilfen? Eventuell auch welche, die man parallel „nutzen“ kann?
Ich bin für jede Antwort dankbar!
Gruß,
rx-queen