zuständigkeit und tätigwerden bei umzug

wenn ein paar male das sorgerecht entzogen wurde aufgrund erziehungsschwäche und angeblicher Mutter Kind massnahme Ablehnung und man nochmal ein kind erwartet ohne dass das jugendamt diesmal Kenntnis davon hat aus der Angst heraus da man jedesmal unschuldig war & aufgrund bestimmter gründe umzieht im anderen wohnort mehr außerhalb,wie ist es dann mit dem erwartenen kind?
1.Fälle die abgeschlossen wurden,(das bedeutet für jedes einzelne kind wurde endgültig entschieden im alten wohnort,)werden nicht weitergeleitet.
2.Wann wird das neue amt erst tätig?
3.kann man das kind wieder direkt weg nehmen?
Hab erfahren,die müßen erst vorher uns kontaktieren oder nach geburt ein erstbesuch tätigen
wäre schön wenn Sie eine antwort hätten.Danke

ich kann leider nicht weiterhelfen. Empfehle Dir aber, Dich kooperativ zu verhalten! Das ganze hört sich fast so an, dass der Umzug genau aus dem Grund stattgefunden hat.

sorry, kann hier nicht weiter helfen. Arbeite in einer Umzugsspedition und kann dir in Sachen Transport&Logistik insbesondere im weltweitem Bereich weiterhelfen. Zu dem von dir beschriebenen Sachverhalt habe ich keinerlei Erfahrungen.

Tut mir leid, zu Sorgerechtsfragen kann ich keine Auskunft geben.

Hallo Claudia,
ich bin in diesem Gebiet kein Experte aber ich denke mal das es keine gute Idee ist dem J.A. zu verschweigen das ein weiteres Kind erwartet wird. Bei Umzug wird ein anderes Amt für Sie zuständig, was aber keinen Einfluß auf frühere Entscheidungen hat. In wie weit das J.A. am neuen Ort tätig wird kann ich Ihnen leider nicht sagen.

Hoffe Ihnen wenigstens ein wenig geholfen zu haben.

Gruss Rainer

Hallo Claudia,
auf diesem Themengebiet kenne ich mich leider überhaupt nicht aus. Alles Gute; Katta

Hallo Claudia1980

dafür dass Sie in einer nicht gerade einfachen Situation leben, haben Sie einen sehr guten Schritt getan: Hilfe suchen und Informationen einholen.

Leider kenne ich mich da nicht wirklich aus mit diesen Fragen des Familienrechts. Ausserdem ist es auch wichtig, dass die Person, die Ihnen hilft, sich recht genau von Ihnen schildern lässt wie der Stand der Dinge ist, welche Ziele Sie haben und welche Ressourcen/Hilfen Ihnen zur Verfügung stehen.

Aus verständlichen Gründen können Sie momentan kein Vertrauen fassen zu einer staatlichen amtlichen Insitution.
Können Sie versuchen, in Ihrer Nähe eine vertrauenswürdige Person zu finden, die ein Stück weiter helfen kann?
Kirchliche Stellen sind eine gute Adresse, die stehen unter Schweigepflicht. Caritas und Diakonie.
Vielleicht haben Sie selbst schon gute Erfahrung gemacht mit einer Ärztin, einem Sozialarbeiter, einer Verwandten oder einer Lehrperson? Eine Bekanntschaft, die Sie reaktivieren können, um gezielte Hilfe zu finden?
Jemand der ein gutes Wort für Sie einlegt, weil er Sie kennt und Ihnen vertraut? ich weiss, es ist manchmal Knochenarbeit, so eine Vertrauensbrücke aufzubauen. Aber Sie haben schon schwierigere Dinge gemeistert. Und ich wünsche Ihnen eine glückliche Hand, dass Sie diesmal an die richtigen Menschen gelangen.

Ansonsten können Sie gern nochmal bei mir nachfragen.
Ihnen und Ihren Kindern Alles Gute, viele Grüsse, Thomas Hotz-Keiser

Hallo,
ich hoffe, Sie haben Recht und das Amt Unrecht.
Allerdings begrüße ich es, wenn das Jugendamt sich mehr als man sonst so hört um Kinder in schwierigen Situationen kümmert - was sonst passiert , liest man ja immer wieder in der Tagespresse!

Ich empfehle, sich nicht zu verstecken, wenn Sie nichts zu verstecken haben! Offen mit der Situation umgehen und die Behörden einbinden.

tut mir Leid, sehr späte Antwort. Keine Ahnung.
Alles GUte

Hallo Claudia,

leider habe ich darauf keine Antwort, da ich keine Kinder habe. Ich würde vielleicht mal bei einer Beratungsstelle oder einem vertrauenswürdigen Mitarbeiter beim Jugendamt nachfragen.
Sorry…

LG

Peggy