Zusteller von Werbeprospekten und Gratiszeitungen

Mahlzeit, :wink:
seit längerem ist es so, dass uns die Prospekteverteiler mit massenhaft Werbeprospekten von mindestens fünf verschiedenen Möbelhäusern zuspammen.

Da wir unsere Wohnung aber nicht jede Woche neu ausstatten wollen, könnten die getrost unserem Briefkasten fernbleiben. Nun stecken die Prospekte immer in der zusammengefalteten Gratiszeitung.

Ist der Prospekteverteiler verpflichtet, ein selektives Einwurfverbot („Verbot des Einwurfs von Werbung der Möbelhäuser x, y und z“) zu beachten und dementsprechend extra die unerwünschten Werbeblätter herauszusortieren? Würde er sich falsch verhalten, wenn er, statt diesen „Aufwand“ zu betreiben, einfach gar nichts einwirft?

Wir haben nämlich die Erfahrung gemacht, dass die Prospekteverteiler entweder alle Analphabeten sind oder tatsächlich zu faul, die vielen Möbelpamphlets herauszunehmen. Damit nicht alle paar Tage der Papierkorb voll ist, muss ich nun jedes Mal erst selber den ganzen Kram aussondern und einen Umweg zur Papiertonne machen.

Ich kann ja verstehen, dass die Erfüllung solcher Sonderwünsche unliebsam ist, aber so selten, wie jemand so etwas an den Briefkasten schreibt, sollte es doch machbar sein. Dann sollen die eben auf ihrem Handwagen noch einige der Prospekte und Zeitungen einzeln bereitlegen.

Gruß,
Marius

Du regst Dich also auf dass andere Deine Hinweise nicht beachten während DU aber Hinweise von anderen missachtest? Das passt doch nicht zusammen:

Du bekamst folgenden Text angezeigt bevor Du hier gepostet hast:

"Dein Artikel wird GELÖSCHT, wenn er gegen FAQ:1129 verstößt.

Bitte stelle deine (steuer-)rechtlichen Fragen nicht in der Ich-Form und antworte nicht in der Du-Form. Nur abstrakt, hypothetisch und unpersönlich dargestellte Sachverhalte und Fragen dürfen diskutiert werden."

Ist doch super!
Hi,

ich vermute, dass der Zusteller oftmals gar nicht weiß, was der Zeitung so alles für Prospekte beiliegen.

Aber anstatt dich mit Händen und Füßen zu wehren, kannst du dich auch über die Prospekte freuen: http://www.vayta.de/#1852

Schöne Grüße,

Mohamed.

Moin auch,

ist die Frage wirklich ernst gemeint?

Ralph

Da wir unsere Wohnung aber nicht jede Woche neu ausstatten
wollen, könnten die getrost unserem Briefkasten fernbleiben.
Nun stecken die Prospekte immer in der zusammengefalteten
Gratiszeitung.

Was meinst du warum die gratis ist und wie die sich finanziert?..denk mal einen Meter weiter

Ich kann ja verstehen, dass die Erfüllung solcher
Sonderwünsche unliebsam ist, aber so selten, wie jemand so
etwas an den Briefkasten schreibt, sollte es doch machbar
sein.

Musst du ein glückliches Leben haben, wenn du Zeit hast dir über so einen Schrott Gedanken zu machen…beneidenswert!

MfG

Da wir unsere Wohnung aber nicht jede Woche neu ausstatten
wollen, könnten die getrost unserem Briefkasten fernbleiben.
Nun stecken die Prospekte immer in der zusammengefalteten
Gratiszeitung.

Was meinst du warum die gratis ist und wie die sich
finanziert?..denk mal einen Meter weiter

Das hat null Zusammenhang! Diese Zeitung besteht für sich auch nochmal zu über 50 % aus Werbung!

ist die Frage wirklich ernst gemeint?

Warum denn nicht? Sicherlich habe ich nicht vor, irgendwen deshalb anzuzeigen oder ähnliches, weil der Aufwand den Nutzen nicht annähernd erreicht. Es geht mir nur rein um die Theorie. Schließlich gab es schon Urteile dazu. Aber da wurde generell der Einwurf von Werbung abgehandelt, welche komplett unerwünscht war.

Gruß,
Marius

ich vermute, dass der Zusteller oftmals gar nicht weiß, was
der Zeitung so alles für Prospekte beiliegen.

Weit gefehlt. Ich kenne einen solchen Zusteller und weiß, wie es funktioniert. Die bekommen die Packen jeweils „sortenrein“. Also meinetwegen ein Bündel A-Prospekte, ein Bündel B-Prospekte, ein Bündel C-Prospekte und ein Bündel dieser „Zeitungen“.

Anschließend müssen sie selber immer von jedem je eines zusammenlegen, damit es sich dann schnell einwerfen lässt.

Gruß,
Marius

Du regst Dich also auf dass andere Deine Hinweise nicht
beachten während DU aber Hinweise von anderen missachtest? Das
passt doch nicht zusammen:

Mach mal halblang. Ich wünsche doch keinerlei Rechtsberatung, habe nicht vor, irgendwen zu verklagen oder sonstwas, weil es den Aufwand nicht wert ist.

Es geht auch um kein konkretes Verfahren oder irgendetwas dergleichen. Ich habe nur etwas beschrieben, was auch jedem anderen so gehen kann.

Moin,

also Du möchtest keine Prospekte von Möbelhäuser, Dein Nachbar möchte keine von Baumärkten, der dritte will keine von Supermärkten und der vierte weder von Möbelhäusern, noch von Baumärkten und so weiter.

Jetzt mal ernsthaft, was erwartest Du von den armen Austrägern für deren jämmerlichen Lohn?!

Gandalf

Moin,

also Du möchtest keine Prospekte von Möbelhäuser, Dein Nachbar
möchte keine von Baumärkten, der dritte will keine von
Supermärkten und der vierte weder von Möbelhäusern, noch von
Baumärkten und so weiter.

Jetzt mal ernsthaft, was erwartest Du von den armen Austrägern
für deren jämmerlichen Lohn?!

Wie ich schon geschrieben habe, ist mir klar, dass es dann nicht mehr funktionieren kann! Aber ich habe noch nirgends gesehen, dass jemand anders solche Einzelausnahmen an den Briefkasten schreibt. Solange es also nur einer von Tausend so wünscht, dürfte sich der Aufwand im vertretbaren Rahmen halten und meines Wissens ist einem Einwurfverbot in jedem Falle Folge zu leisten.

Da ich nicht wirklich diese differenzierten Einwurf erwarte, es aber dennoch versuchen wollte, interessiert mich ja auch eigentlich nur - und das war das Hauptanliegen meiner Frage - ob es denn zulässig wäre, wenn der Austräger einfach gar nichts einwirft. So würde ich es womöglich als ein solcher handhaben, wenn die Zahl der Sonderwünschler doch zu hoch werden würde. Man hat ja sicherlich kein Anrecht auf irgendeinen Einwurf kostenfreier Medien. Aber möglicherweise verlangt der Auftraggeber ja, dass jeder Briefkasten ein Exemplar bekommt, sofern es die Aufschrift nicht ausdrücklich verbietet.

MfG,
Marius

Da wir unsere Wohnung aber nicht jede Woche neu ausstatten
wollen, könnten die getrost unserem Briefkasten fernbleiben.
Nun stecken die Prospekte immer in der zusammengefalteten
Gratiszeitung.

Was meinst du warum die gratis ist und wie die sich
finanziert?..denk mal einen Meter weiter

Das hat null Zusammenhang! Diese Zeitung besteht für sich auch
nochmal zu über 50 % aus Werbung!

Ach und deswegen bekommen die für die Prospekte kein Geld und machen das nur aus Gefälligkeit für das Möbelhaus?

Moin auch,

Warum denn nicht?

Na denn: nein, der Zusteller muss die Blättchen niht selktiv aus der zeitung entfernen. Das zu tun ist dein Privileg.

Ralph

Wie du schon selber richtig erkannt hast,die können kein Deutsch lesen.

Im Zuge der Geiz ist Geil-Mentalität bekommen Austräger höchsten noch eine Schale Reis am Tag für das Austragen.
Dementsprechend findest du da auch en Masse „Billigkräfte“ aus östlichen Ländern,die in der Tat nicht in der Lage sind,zu lesen.

Hallo,

Wie ich schon geschrieben habe, ist mir klar, dass es dann nicht mehr funktionieren kann!

Nal also, dann dürfte doch alles klar sein.

Aber ich habe noch nirgends gesehen, dass jemand anders solche Einzelausnahmen an den Briefkasten schreibt. Solange es also nur einer von Tausend so wünscht, dürfte sich der Aufwand im vertretbaren Rahmen halten und meines Wissens ist einem Einwurfverbot in jedem Falle Folge zu leisten.

Wenn es ordentlich formuliert ist ja. Da gelten allerdings für Werbung und Gratiszeitungen unterschiedliche Regelungen.

Da ich nicht wirklich diese differenzierten Einwurf erwarte, es aber dennoch versuchen wollte, interessiert mich ja auch eigentlich nur - und das war das Hauptanliegen meiner Frage - ob es denn zulässig wäre, wenn der Austräger einfach gar nichts einwirft.

Da bekommt der Ärger mit seinem Brötchengeber.

So würde ich es womöglich als ein solcher handhaben, wenn die Zahl der Sonderwünschler doch zu hoch werden würde. Man hat ja sicherlich kein Anrecht auf irgendeinen Einwurf kostenfreier Medien. Aber möglicherweise verlangt der Auftraggeber ja, dass jeder Briefkasten ein Exemplar bekommt, sofern es die Aufschrift nicht ausdrücklich verbietet.

100 Punkte würde ich sagen. Damit hast Du auch ganz klar den Ansprechpartner für Deine Wünsche erkannt.
Ansonsten rege ich mich darüber gar nicht auf. Bei uns gibt es 5 Cent für das Kilo Altpapier. Da kommt immer mal einer der Flaschensammler oder sonstwie irgendwie bemitleidenswerten Gestalten vorbei und nimmt das mit. (Im Winter gibt es auch schon mal einen Kaffee dazu) Das ärgert zwar die Stadt, die das auch gerne kostenlos bei mir abholen würde, aber was solls. Mir verschafft das mehr Befriedigung als wenn ich mich da herablassend über die armen Schweine auslassen würde, die solche Prospekte austeilen. Außerdem wird es so auch schadstofffrei bis zur Sammelstelle befördert. Also alles in allem eine feine Sache ;o)

Grüße

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Denken wir mal nach!!!
Nabend!

Hallo Otsegolectric!

Die Leute, die sich diesen Mist antun müssen (oder auch wollen), haben die Aufgabe, genau diese Werbeblättchen gezielt an alle Haushalte zu verteilen. Dafür bekommen sie mehr oder weniger ihr Geld.

Sie bekommen aber nicht dafür ihr Geld, dass sie jetzt die Beilagen gebündelt beim Altpapierhändler abgeben und dafür nochmals kassieren.

Verstanden?

VG Thomas