Zwangsversteigerung

Hallo Zusammen !

Mal angenommen, um folgenden Fall handelt es sich:

Person A ersteigert eine Immobilie weit über dem 7/10 Gebot.

3…2…1… Person A ist der Höchstbietende und KEINER bietet darüber.

Die Versteigerung hat also Person A gewonnen.

Jedeoch räumt sich der derzeitige Eigentümer (der 1 1/2 jahre keine Hausraten bezahlt hat) eine allerletzte Frist von 1 Woche ein, um seine Schulden zu begleichen.

Ist das rechtlich ok?
Hat der Eigentümer denn nich vor der versteigerung genug Zeit und Fristen gehabt ?

Die Richterin sagt zum Höchstbietenden, dass Sie in 1 Woche mitteilt, ob er den Zuschlag bekommen hat.

Nach 1 Woche… wurde das komplette Darlehen des Hauses abgelöst bei der Bank, die auch die Versteigerung in Auftrag gegeben hat.

Ist das rechtens ?

Da der derzeitige Eigentümer wahrscheinlich nicht über die finanziellen Mittel verfügte, hat ein „Bekannter“ das Darlehen bezahlt.

Hat der Höchstbietende nicht evtl. ein Vorkaufsrecht ?

Kann man eine bereits absolvierte Zwangsversteigerung einfach so verpuffen lassen, wie als wenn nichts war?

Vielen Dank für eure Antworten !

Viele Grüße

Hallo,
dass im Termin der Zuschlag nicht erteilt wird, gibt es oefters.
Dass er danach ueberhaupt nicht erteilt wird, auch. Es kann auch die Bank nach Termin vor Zuschlag alles stoppen. Welche Begruendung Du dann hoerst, sollte Dich nicht aufregen.
Noch besser wird es, wenn Du dieselbe Immobilie in paar Monaten wieder im Versteigerungskalender findest.
Deine Aufwendungen, sogar exakt nachweisliche Kosten, schreibst Du in den Wind.
Gruss Helmut