Hallo zusammen,
ich habe eine Frage zur zwangsweisen Selbständigkeit.
Ich arbeite bei einer Corporate Finance Beratung die mir zum 30.10. gekündigt hat und mir gleichzeitig einen Beratervertrag angeboten hat. Hintergrund ist folgender.
Wir arbeiten auf Basis von retainer fees, also festen monatlichen Raten + bei erfolgreichen Transaktionen einmaligen success fees. Erfolgreihe Transaktionen sind momentan aber schwer durchzuführen, oder nur mir erheblicher Zeitverzögerung gegenüber dem eigentlichen Zeitplan. Da die Partner Geld verdienen wollen und ich anscheinend die Fixkosten durch mein (zugegebenermaßen nicht schlechtes) Gehalt in die Höhe treibe, man mich aber gleichzeitig nicht verlieren will eben diese Lösung. D.h. bei Arbeit Geld und sonst nichts.
Wenn die Aufträge da sind und ich noch selber Akquiriere kann ich mein jetziges EInkommen schnell verdreifachen. Fazit: Risiko liegt bei mir, wenn ich performe ist alles i.O. wenn nicht dann kann ich vom ersparten leben, …
Nun muss ich mich ja selbständig machen und daher meine Frage(n):
Was muss ich denn da alles beachten:
- Muss ich ein Gewerbe anmelden?
- Wie mache ich das mit dem Finanzamt wegen Umsatzsteuer?
- Was ist mit scheinselbständigkeit?
4.-x. Was ist denn sonst noch alles zu beachten???
Danke für Hilfe & Gruß
Falckus
