In ein Modell habe ich eine Innenbeleuchtung eingebaut. Nun soll diese nicht permanent leuchten, sondern zumindest blinken. Aber kein hartes An/Aus, sondern das ganze über zwei Potis regelbar. Einmal soll man die Blinkfrequenz einstellen können, und dann hätte ich zu gerne einen Dimmer-Effekt, so daß das Licht langsam anschwillt bzw. langsam dunkler wird. Für die Flankensteilheit dieser Dimmerkurve möchte ich auch eine Regelmöglichkeit haben.
Die Beleuchtung läuft auf 6 Volt, und es sind ca. 10 Watt in dieser Geschichte unterwegs. Kennt jemand von Euch eine Schaltung (egal, ob aktiv oder passiv)? Das Nachbauen wäre kein Problem.
Ich habe einen alten Drumcomputer bekommen („Dr. Böhm Digital Drum“, falls den noch jemand kennen sollte). Läßt man das Teil seine Sounds abspielen, so kömmt aus der angeschlossenen Anlage anstelle des Sounds nur ein Knacken, vereinzelt kann man sehr leise im Hintergrund auch den eigentlichen Klang vernehmen. Die Klänge scheinen ja demnach da zu sein. Ist das ein Effekt, bei dem man sagen kann, daß es wohl nur diese oder jene Ursache haben könnte (wie z.B. „typischer Kondensator-Defekt im Vorverstärker“)?
Falls Ihr Tips für mich habt, wäre ich echt dankbar
In ein Modell habe ich eine Innenbeleuchtung eingebaut. Nun
soll diese nicht permanent leuchten, sondern zumindest
blinken. Aber kein hartes An/Aus, sondern das ganze über zwei
Potis regelbar. Einmal soll man die Blinkfrequenz einstellen
können, und dann hätte ich zu gerne einen Dimmer-Effekt, so
daß das Licht langsam anschwillt bzw. langsam dunkler wird.
Für die Flankensteilheit dieser Dimmerkurve möchte ich auch
eine Regelmöglichkeit haben.
Die Beleuchtung läuft auf 6 Volt, und es sind ca. 10 Watt in
dieser Geschichte unterwegs. Kennt jemand von Euch eine
Schaltung (egal, ob aktiv oder passiv)? Das Nachbauen wäre
kein Problem.
Diese Schaltung kann natürlich mit einzelenen Schaltkreisen
oder Transitoren gebastelt werden, wird aber etlichen Aufwand
haben, bei den vielen Funktionen.
Meine widerholte Empfehlung für so was:
Mikrokontroller mit Basic programierbar
-> C-Control oder Basicbriefmarke (beides siehe Conrad)
Vorteil: Man kann alles frei programmieren und ist schaltungstechnisch rel. einfach.
Ich habe einen alten Drumcomputer bekommen („Dr. Böhm
Digital Drum“, falls den noch jemand kennen sollte). Läßt man
das Teil seine Sounds abspielen, so kömmt aus der
angeschlossenen Anlage anstelle des Sounds nur ein Knacken,
vereinzelt kann man sehr leise im Hintergrund auch den
eigentlichen Klang vernehmen. Die Klänge scheinen ja demnach
da zu sein. Ist das ein Effekt, bei dem man sagen kann, daß es
wohl nur diese oder jene Ursache haben könnte (wie z.B.
„typischer Kondensator-Defekt im Vorverstärker“)?
Ferndiagnose ist schwierig.
Ähnlicher Fall wurde schon vor einigen Wochen im Brett „Audio“
von einem Kollegen und von mir behandelt.
Mögl. Ursachen: taube Elkos , kalte Lötstellen, feuchte Folien-C
aber auch (weniger Wahrscheinliche) altersschwache Halbleiter.
Da noch was zu hören ist, solltest Du von hinten beim Endverstärker beginnend suchen.
-> Betriebsspannung , Arbeitspunkt Endverstärker
-> evtl. Elko’s tauschen (kritisch sind vor allem die
Koppel-C im Signalweg)
Gruß Uwi
Falls Ihr Tips für mich habt, wäre ich echt dankbar