Jo, sorry fürs unter die „Nase reiben“. Ich verstehe halt Meldungen nicht, die das „optimalste“ haben wollen, dabei Dinge nennen, die zugegeben immer eingetrichtert, dass sie wichtig seien, aber das Problem liegt meist ganz woanders, und Geld soll es nach Möglichkeit nicht kosten.
OK, ich muss dazu sagen, dass ich als Tontechniker Geld verdiene, und meine Ansprüche vermutlich in die Rubrik „gehoben“ zählen dürften.
In so fern hoffe ich mal, dass Du das mit dem Raveland als „Marke“ als Spaß meintest, mit dem Smiley dahinter 
Wenn nicht, dann sind vergoldete Stecker und gut geschirmte Kabel auch nicht mehr wichtig 
So, um mal wieder zum Thema zu kommen:
ja, Mackie kostet etwas: Qualität kostet leider Geld. Wenn Du bisher mit dem Klang Deiner Onboardsoundkarte, Deinem Verstärker und Deinen Boxen zufrieden warst, dann kauf Dir nichts Neues. Klinke in die Soundkarte sollte klappen und dann mit dem Softwaremischer von Windows oder der Soundkarte, es sei denn:
- die sind räumlich weit auseinander (dann kann das Signal gestört werden (siehe Wiki: symetrische Leitung))
- die hängen an verschiedenen Stromkreisen (dann kann es brummen (siehe Wiki: Trenntrafo))
Als audiophiler Mensch ist es ja eigentlich eine Beleidigung, nebenbei sich von nem Radio volldudeln zu lassen und nebenbei XBox zu spielen mit deren Sounds (wo hoffentlich gute Sounddesigner für geschuftet haben
), aber seis drum, das war ja nicht Deine Frage:
Mixer hat den Charme, dass das auch ohne Rechner alles funktioniert. Da gibt es billige von Behringer, die reichen für viele Zwecke aus, mir würde es nicht reichen, und ich würde es nicht als „optimal“ empfehlen, solltest Du allerdings wirklich Raveland Lautsprecher haben, dann ist das auch egal (ich habe da zumindest ein paar bei nem Konzert gehört, das klang so als würde jemand ein Kissen drauf halten, und das lag nicht an den hervorragenden Musikern oder am Mischer).
Softwaremischer erfordern ja immer, dass Dein Rechner läuft, wenn Du das benutzt: es gibt günstige interne Soundkarten (oder auch externe, z. B. bei Thomann/MusicStore/Musikhaus Korn: ESI ist hier eine günstige Marke, besser finde ich die M-Audio oder Focusrite, RME ist hier der Porsche unter den Karten).
Manche externe Soundkarten funktionieren auch noch in der letzten Einstellung im Standalone Betrieb, also ohne Rechner, manche lassen sich sogar dann noch einstellen.
Wenn Du also einfach nur irgendwas zusammenmischen willst, hol Dir ein kleines Behringerpult, oder eine größere Soundkarte.
Wenn Du Deinen Sound verbessern willst, platziere Deine Boxen richtig und leiste Dir welche, die Deinen Ansprüchen genügen: hier hilft meist nur Probehören. Meist sind die Boxen das schwächste Glied in der Kette, in der Regel kann selbst ein billiger MP3-Player linear Musik von 20 Hz- 20 kHz wiedergeben, aber Deine Boxen eben nicht. Erst wenn Du wirklich brauchbare Boxen hast, dann kannst Du den Unterschied zwischen verschiedenen Wandlern und Verstärkern hören, und das meist auch nur im direkten Vergleich.
In so fern: Pimp your sound 