Guten Tag zusammen!
Ich habe Probleme beim Verstänndnis der Zweipoltheorie und zwar im konkreten Fall mit dem erstellen von Ersatzschaltbildern.
Dazu einige Fragen:
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Was genau ist bitte die Leerlaufspannung und wie soll ich mir das vorstellen? Das ist doch diejenige Spannung, die fließt, wenn man die Klemmen auseinander nimmt, also im mathematischen Sinne den Widerstand unendlich groß werden lässt? Wie soll ich mir das dann vorstellen? Ist die Leerlaufspannung dann diejenige Spannung, die an den Klemmen anliegt? Kann ich sie als normale Spannungsquelle sehen, die sich aus der ursprünglichen Spannung abzüglich des Innenwiderstandes zusammensetzt?
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Thema Innenwiderstand: Wie genau lässt sich der Innenwiderstand berechnen? Man muss hierbei doch „von außen auf die Schaltung blicken“…allerdins kann ich mit dieser Wendung nicht viel anfangen. Ich würde den Innenwiderstand als Summe aller Widerstände sehen, die man richtig addieren muss, also je nach dem ob Reihenschaltung oder Parallelschaltung. Und genau hier liegt mein Problem. Mir fällt es schwer, zu unterscheiden, was parallel und in Reihe geschaltet ist, bzw wer zu wem. Dabei kommt es doch immer auf den Weg an, den ich gehe…
Darüber hinaus haben wir an der uni manchmal Widerstände streichen können, was ich auch nicht verstanden habe. Kann mir also jemand erklären, wie man den Innenwiderstand genau berechnet? -
Tangiert das Thema Zweipoltheorie nur, aber ist es nicht wert, einen neuen Thread zu öffnen:
Doweit ich die ganze Etechnik verstanden habe, fällt an einem Widerstnad kein Strom ab, nur Spannung.
Wie ist es dann zu erklären, dass der Strom VOR einem Amperemeter größer ist als HINTER einem Amperemeter? Im Amperemeter befindet sich ja ein Innenwiderstand, wie kann da der Strom abfallen?
Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir in diesen 3 grundlegenden Fragen weiterhelfen könntet, da dieses Thema in diesem Fach eine große Rolle spielt…
mfg
michael
