eigentlich bin ich normal, bis gestern!
Ich bin aufgewacht, wie jede Nacht, so gegen 2:00. Aber ich war in einer fremden Welt. Alles war seltsam - und ich konnte mich nicht bewegen. Aber ich musste dringend zur Toilette. Ging aber einfach nicht - ich war wie festgenagelt irgendwo. Nach ewiger Zeit konnte ich mich bewegen. Toilette brauchte ich nicht mehr, war alles verschwunden.
Jetzt sitze ich hier, kann schreiben. Und das Umfeld ist OK. Also nichts eingepisst, keine nassen Laken und/oder sogar Matratzen.
War das alles nur ein Traum? Oder kann man wirklich in einer zweiten Welt leben bzw. empfinden?
Es kann ein Traum gewesen sein.
Wahrscheinlich ist aber ein ganz normales körperliches Vorgehen während des Schlafes. Während bestimmter Schlafphasen tritt (oder kann
eintreten)eine Art von Starre ein. Wacht man dann auf, braucht der Körper eine Zeit, diese zu lösen. Da der ganze Körper beteiigt ist,
betrifft dies auch die Blase.
Also nix ungewöhnliches.
(Und leider kein Beweis für eine zweite Welt)
Ein ähnliches Phänomen ist auch das „Fallen“ oder ein Zucken des
ganzen Körpers während des Einschlafens.
Hoff ich ja eigentlich auch. Zumal unser Rauchmelder nur eine grüne LED hat, aber in diesem „zweiten Leben“ gabs knapp daneben noch 'ne rote.
Wahrscheinlich ist aber ein ganz normales körperliches
Vorgehen während des Schlafes. Während bestimmter Schlafphasen
tritt (oder kann
eintreten)eine Art von Starre ein. Wacht man dann auf, braucht
der Körper eine Zeit, diese zu lösen. Da der ganze Körper
beteiigt ist,
betrifft dies auch die Blase.
Danke Dir für die (erste) Hilfe!
(Und leider kein Beweis für eine zweite Welt)
Hm, noch ncht!
Ein ähnliches Phänomen ist auch das „Fallen“ oder ein Zucken
des
ganzen Körpers während des Einschlafens.
Ich bin aufgewacht, wie jede Nacht, so gegen 2:00. Aber ich
war in einer fremden Welt. Alles war seltsam - und ich konnte
mich nicht bewegen.
War das alles nur ein Traum? Oder kann man wirklich in einer
zweiten Welt leben bzw. empfinden?
Ob man bei der Deutung dieser Erfahrung mit den konventionellen psychologischen Rastern arbeiten kann, bezweifle ich. Es ist unter konventionellen Psychologen ja Usus, das Außergewöhnliche auf Gewöhnliches reduzieren zu wollen, d.h. das Außergewöhnliche zum Banalen zu nivellieren. Ich schlage daher eine andere Hypothese vor als mein „Vorredner“:
Es gibt die esoterische Theorie des Astralraums, in dem man sich z.B. während der Traumphasen befindet. Dein Erlebnis könnte eine Variante davon sein, d.h. ein Bewusstseinszustand, in dem dein Ichbewusstsein deutlicher als beim normalen Träumen gegeben und zugleich in der astralen Sphäre lokalisiert ist.
Ich gebe auf die Schnelle einen Link an, der in dieses Thema einführt:
Die Tendenz der konventionellen, (philosophisch) materialistisch orientierten Wissenschaft, Geistiges auf Physisches zu reduzieren, ist nicht, wie du anzunehmen scheinst, eine Leistung der Vernunft, sondern das Resultat der eigenen Phantasielosigkeit und Unkenntnis spiritueller Kontexte.
Prof. Wiki weiß dazu (Phantasie):
„Auch in den Wissenschaften ist Erkenntnis ohne Phantasie oft unmöglich. Phantasie spielt etwa eine bedeutende Rolle bei der Synthese von empirischen Beobachtungen und Befunden, die ohne Übersetzungsleistung und Interpretationsarbeit des Forschers keine Aussagekraft besitzen. In der Chemie sind August Kekulé und in der Soziologie Georg Simmel als resultatreich phantasierend hervorgetreten.“