Zweiter Bildungsweg irgendwann versperrt!?!

Hallo.

Welche Möglichkeiten bestehen nach dem zweiten Bildungsweg um den Realschulabschluss und anschließend das Abitur zu machen? Also nachdem man es in einer Abendrealschule versucht hat, denn um es dort wieder zu versuchen müsste man wohl mindestens 10 Jahre warten bis dort die Akten vernichtet wurden (weil Gesetz) und sich die Lehrer (bzw. die Schulleitung) nicht mehr an einen erinnern oder gewechselt haben.
Ansonsten bleibt nur umziehen um eine andere Schule zu besuchen. Denn die Schulen sind nicht miteinander vernetzt was die Schüler angeht. Da kann man faktisch ein älteres Zeugnis vorlegen und so beliebig oft bestimmte Jahre wiederholen. Also z.B. folgende Situation:
Wenn man an der einen Abendrealscghule schon das zweite mahl das dritte von 4 Semestern gemacht hat, kann man einfach das Übergangszeugnis des bestandenen dritten Semesters am neuen Ort vorlegen und dort das vierte Semester theoretisch auch noch zweimal machen (wenn es sein muss). Oder es gefällt einem sein Abitur nicht, kann man es theoraetisch neu machen indem man das letzte Zeugnis vor dem Abitur an einem Abendgymnasium vorlegt. Aber das wäre wohl mit Umzügen verbunden.
Schulhopping durch verschiedene Städte bzw. Bundesländer.
Und wie ist das wohl, wenn man sich in Bonn bei der Abendrealschule anmeldet, aber in Köln wohnt? Ob die fragen wieso man nicht zur Kölner Abendrealschuloe geht? Was sagen die wohl wenn man denen ganz offen sagt, dass man die schon hinter sich hatte?
Ich bin mir sicher, dass die Schulen einen wenn sie wollen auch 10 mal ein Semester wiederholen lassen dürfen… Denn zumindest das Beispiel Köln/Bonn wäre noch praktikabel, da man in kurzer Zeit mit der UBahn auf direktem Weg nach Bonn kommt.

Evtl. ja provokant dieses beschriebene Szenario, aber es sollte jedem immer offen stehen sich Schulisch zu verbessern. Auch wenn man es schon versucht hatte. Ansonsten kann man sich gleich eine Tasse Salz geben. Das gilt auch für Leute die schon den Realschulabschluss haben, denn nur das Abitur ist wirklich „Schule beendet“. Das zeigen auch die Chancen Arbeit zu finden. In dem Zusammenhang ist auch zu erwähnen dass es wohl viele Leute gibt, die mehr wollen als sie notfalls akzeptieren. Wer kehrt denn wirklich die Straßen weil es der erträumte Beruf ist? Hochqualifizierte Müllwerker oder wie man sie nennt schließe ich da mal aus. Aber vieles ist doch eine Notlösung. In Schweden 90% besuchen das Gymnasium, und 70% machen das Abitur. Da ist es eher unnormal keines zu machen. In Deutschland sind es nur 32%. Wenn man erst mal das Abitur hat, meine ich, kann man so oft und lange studieren wie man will. Jetzt mit den Studiengebühren auch ganz ohne „schlechtes Gewissen“. Entweder man ist wirklich nicht so schnell und bezahlt somit „Lehrgeld“, oder man will z.B. 5 verschiedene Gebiete studieren. Das kann ich auch sehr gut nachvollziehen, da man sich ja evtl. was kombinieren will. Z.B. Informatiker, Maschinenbauer, Physiker, Ingenieur und Elektrotechniker. Evtl. noch Fahrzeugbauer. Nur ein Beispiel, ob die genau so heißen oder sich überschneiden ist eine andere Sache. Es gibt einem aber die Möglichkeit alles selbst zu machen wenn man Ambitionen in der techischen Richtung hat. Evtl. noch was Wirtschalftliches, dass man dann gebrauchen kann. Qasi ein Universalgelehrter, aber in einem bstimmten großen Bereich. Die alten Universalgelehrten wie Gallilei oder Goethe hatten zwar ein größeres Spektrum, aber die waren lange nicht so komplex wie heute. Daher sind die sechs Bereiche schon ein guter Vergleich.

Zurück zu den Vorabitur-Möglichkeiten, oder eben dem was nicht geht.

Was für Möglichkeiten hat man da?

Die „Nachschülerprüfung“ hat anscheinend auch Beschränkungen. Und das auch je nach Bundesland etwas anders.
Sie verlanngen anscheinend wie anscheinend auch das Abendgymnasium eine gewisse Zeit die man gearbeitet hat. Und dann ist es nach der zweiten durchgefallenen Prüfung (sind ja nur reine Prüfungen auf die man sich daheim selbt vorbereitet) anscheinend nur noch mit wahrscheinlich großen Schwierigkeiten Möglich es nochmal zu probieren.

Fazit: Es sollte immmer (und immer wieder) die Möglichkeit bestehen sich schulisch zu verbessern.
Wenn die einen mit der Verweigerung in Arbeit zwingen wollen können die das vergessen wenn jemand feste Vorstellungen davon hat was er/sie will, bzw. sie prododuzieren nur Sozialhilfeempfänger (da nie gearbeitet wurde sind es ja keine Arbeitslosen).
Sich eine „Arbeit“ (jeder Aushilfsjob beim Onkel im Gemüseladen zählt!) zu suchen, nur um dann sein Soll für die Schule zu erfüllen. Das bringt wohl niemand etwas.
Zur Not sollen die ab einem gewissen Punkt auch für den zweiten Bildungsweg wie die Abendschulen Gebühren einführen. Wäre erstens mehr Geld für Mehr Qualität für alle (auch die die zum ersten mal und umsonst lernen), und ein Ansporn.
Nicht anders als jetzt mit den Universitäten.

Ich frage da evtl. noch zum lernen (ohne Lehrer) selbst, aber dafür gibt es ja ein extra Forum…

Grüße,
Tobias Claren

Hallo Tobias,

ich finde Deinen Beitrag etwas verworren, schätze aber mal, es geht Dir darum, unbegrenzt die Möglichkeit zu haben, eine Schule zu besuchen? Natürlich ohne, dass es Dich einen Cent kostet, ganz im Gegenteil, Du möchtest, dass Dir der Staat auch noch Deinen Lebensunterhalt bezahlt, solange Du „lernst“?

Zu den Fakten: Zweimal durchgefallenes Abitur bedeutet eigentlich, dass Du nicht mehr wiederholen kannst. Abendgymnasien u. ä. kannst Du besuchen, solange Du willst, allerdings auf eigene Kosten.

Evtl. ja provokant dieses beschriebene Szenario, aber es
sollte jedem immer offen stehen sich Schulisch zu verbessern.

Das tut es.

In Deutschland sind es nur 32%. Wenn man erst mal das Abitur
hat, meine ich, kann man so oft und lange studieren wie man
will.

Alles eine Frage des Geldes…

Die „Nachschülerprüfung“ hat anscheinend auch Beschränkungen.
Und das auch je nach Bundesland etwas anders.
Sie verlanngen anscheinend wie anscheinend auch das
Abendgymnasium eine gewisse Zeit die man gearbeitet hat.

Ist mir neu. Aber dann frage direkt in Deinem Bundesland beim Kultusministerium bzw. schau auf die Homepage, da stehen die Zugangsvoraussetzungen garantiert.

Jana

Hallo Tobias,

ich finde Deinen Beitrag etwas verworren, schätze aber mal, es
geht Dir darum, unbegrenzt die Möglichkeit zu haben, eine
Schule zu besuchen? Natürlich ohne, dass es Dich einen Cent
kostet, ganz im Gegenteil, Du möchtest, dass Dir der Staat
auch noch Deinen Lebensunterhalt bezahlt, solange Du „lernst“?

Nein, das habe ich gerade >nicht

Hi!

Das klappt wahrscheinlich deshalb nicht, weil so ein Ausbildungsplatz mehr kostet, als sich einer leisten kann.
An Universitäten zB kostet ein Platz pro Student pro Semester ca. 6000-7000 Euro! Zahlt natürlich der Staat. Der hat aber kein Geld, also werden Studiengebühren eingeführt. Zwar „nur“ (im Vergleich zu den 6000 Euro) 500€, eigentlich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber immerhin. Der Grund für diese Gebühren ist auch nicht, dass der Staat damit die 6000€ finanzieren will (was ja nicht geht), sondern um Leute, die nur wegen des Studententickets und der anderen Vorteile studieren, dazu zu bringen, sich exmatrikulieren zu lassen. Um Geld zu sparen. (OK hat jetzt nix mit deinem Thema zu tun…)

Jedenfalls kann ein normaler Mensch diese Gebühren, die wirklich auftreten würden, nicht bezahlen.
Man hat ja eine Chance, das Semester zu wiederholen. Wenn du diese Chance nicht nutzt, hast du halt Pech gehabt.

Ciao!

Steffie

Hi!

Das klappt wahrscheinlich deshalb nicht, weil so ein
Ausbildungsplatz mehr kostet, als sich einer leisten kann.
An Universitäten zB kostet ein Platz pro Student pro Semester
ca. 6000-7000 Euro!

Mir geht es nicht um Universitäten. Da kann ich es ja ewig versuchen. Und wenn es Geld kostet.
Ausserdem muss man auch die Möglichkeit haben wirklich x verschiedene Bereiche abzuschließen. Also Z.B. die 4 oder 5 genannten um sie auch zu nutzen.

Zahlt natürlich der Staat. Der hat aber
kein Geld, also werden Studiengebühren eingeführt. Zwar „nur“
(im Vergleich zu den 6000 Euro) 500€, eigentlich nur ein
Tropfen auf dem heißen Stein, aber immerhin. Der Grund für
diese Gebühren ist auch nicht, dass der Staat damit die 6000€
finanzieren will (was ja nicht geht), sondern um Leute, die
nur wegen des Studententickets und der anderen Vorteile
studieren, dazu zu bringen, sich exmatrikulieren zu lassen. Um
Geld zu sparen. (OK hat jetzt nix mit deinem Thema zu tun…)

Jedenfalls kann ein normaler Mensch diese Gebühren, die
wirklich auftreten würden, nicht bezahlen.

Wo steht das?
Mir geht es >ausschließlich1x-Wiederholer nötig sind (für die ist und bliebe es ja kostenlos). Erst die Lehrer die darüber hinaus benötigt werden (weil sie wegen der x-fach-Wiederholer gebraucht werden) sollten auf die zahlenden Schüler umgelegt werden. Das wäre ein realistisches Modell dass man wirklich anwenden könnte. Keine Nachteile für die bestehenden Schüler bzw. finazielle Verschlechterung der Schulen, und die x-fach-Wiederholer bezahlen das was mehr nötig ist selbst. Das ist sehr gerecht. Dann kann man auch darüber nachdenken ob man nicht ein wenig mehr nimmt damit die Schule darüber hinaus auch noch davon profitieren kann. Da kommt es darauf an was es kostet.

Man hat ja eine Chance, das Semester zu wiederholen. Wenn du
diese Chance nicht nutzt, hast du halt Pech gehabt.

Nein, ich habe keine Chance! Ich müsste dafür umziehen, damit die in Bonn nicht anchfragen warum ich nicht in Köln zur ARS gehe.
Es geht hier nicht um „eine Chance“, sondern darum es immer wieder zu versuchen.
Wenn das nicht möglich ist, kann man wie gesagt wirklich eine Tasse Salz auf Ex nehmen…

Hi!

Mir geht es nicht um Universitäten. Da kann ich es ja ewig
versuchen. Und wenn es Geld kostet.

Das stimmt so auch nicht. An den Unis ist Schluß, wenn man 3 mal durch eine Prüfung gerasselt ist. Die Unis gehen sogar noch weiter: wenn du zB Etechnik studierst und in Mathe 3 mal durchgefallen bist, dann darfst du an keiner deutschen Universität etwas studieren, wo das Fach Mathematik drin vorkommt. Und das sind verdammt viele Studiengänge :wink: Jedenfalls ist das bei uns in Aachen so. OK, zur FH könnte man natürlich gehen.

Ausserdem muss man auch die Möglichkeit haben wirklich x
verschiedene Bereiche abzuschließen. Also Z.B. die 4 oder 5
genannten um sie auch zu nutzen.

Also 4 oder 5 verschiedene Studienrichtungen (in einem älteren Posting stand was von Informatik, Maschinenbau, Physik, Elektrotechnik) an der Uni zu studieren? Also denjenigen will ich kennenlernen, der das schafft! Und nebenbei noch was Wirtschaftliches? Respekt. Ich würde mal sagen, das ist unmöglich. 2 Studiengänge - ok. Aber 5? *g*
Aber ok, theoretisch möglich.

Jedenfalls kann ein normaler Mensch diese Gebühren, die
wirklich auftreten würden, nicht bezahlen.

Wo steht das?
Mir geht es >ausschließlich

Hallo Tobias,

Welche Möglichkeiten bestehen nach dem zweiten Bildungsweg um
den Realschulabschluss und anschließend das Abitur zu machen?

Frage: Geht es darum, erst die Mittlere Reife und danach das Abitur zu machen?
Da würde ich sowieso erst mal den ersten Abschluss anstreben und dann, mit den Erfahrungen aus der ersten nebenberuflichen Fortbildung den zweiten Abschluss anstreben.

Also nachdem man es in einer Abendrealschule versucht hat,
denn um es dort wieder zu versuchen müsste man wohl mindestens
10 Jahre warten bis dort die Akten vernichtet wurden (weil
Gesetz) und sich die Lehrer (bzw. die Schulleitung) nicht mehr
an einen erinnern oder gewechselt haben.

Vielleicht lässt sich eine private Schule finden, die Dir das gegen Entgelt bietet? Möglicherweise auch als Fernlehrgang mit danach stattfindender "Externenprüfung?

Das gilt auch für Leute die
schon den Realschulabschluss haben, denn nur das Abitur ist
wirklich „Schule beendet“.

Also, stell Dir vor, ich kenne sogar Leute mit Hauptschulabschluss, die einen Beruf gefunden haben. Die haben dann halt eine betriebliche Ausbildung hinterher gemacht. Sollte es in Deinem Fall um Computer im weitesten Sinne gehen, Frag mal die einschlägigen Ausbilder an, ob sie für z.B. den Fachinformatiker auch Azubis mit Mittlerer Reife nehmen.

Das hätte zwei Vorteile, sowohl für Dich als auch für die vielgeschmähte „Allgemeinheit“: Du hast hinterher eine abgeschlossene Berufsausbildung, mit der Du nicht mehr so leicht den Steuerzahlern auf der Tasche liegst (oder bist Du von Beruf „Sohn“ und brauchst sowieso nicht für Deinen Lebensunterhalt zu arbeiten?) Und Du könntest auch den Weg auf die Berufsoberschule auch noch wählen um zumindestens eine fachgebundene Hochschulreife zu erlangen. Da Du aber weitestgehend im technischen Bereich bleiben willst, sollte Dich die Bindung an eine Fachrichtung nicht stören.

Das zeigen auch die Chancen Arbeit zu finden.

In Schweden 90% besuchen das Gymnasium, und 70%
machen das Abitur. Da ist es eher unnormal keines zu machen.

Stimmen die Zahlen wirklich? Dann muss man wohl in Schweden auch studieren, um Sekretärin zu werden oder um Taxi zu fahren… Oder wer macht sonst dort die Arbeiten, für die bei uns in Deutschland keine höhere Schulbildung und kein Studium verlangt wird? Ich meine diese Frage ernst, weil ich eigentlich eher Zahlen von 50 % an Abschlüssen im Kopf habe. Da Du Dich aber so intensiv damit auseinander gesetzt hast, kannst Du das doch sicher besser beantworten als meine schwache Erinnerung.

Wenn man erst mal das Abitur
hat, meine ich, kann man so oft und lange studieren wie man
will.

Das kannst Du gerne meinen. In Elektrotechnik an der FH München kannst Du ohne die Vorprüfung abzulegen maximal 6 Semester verbringen.

  1. Dass Prüfungen nur bis zu dreimal wiederholt werden dürfen, hat Dir ja Steffie schon berichtet. Und das driite Mal ist an der FH München schon an einen Anrtag gebunden, dem stattgegeben werden muss, bevor Du überhaupt antreten darfst.

  2. Wenn Du gar nicht antrittst, dann wird Dir nach vier Semestern der erste Versuch mit 5 (nicht bestanden) ins Zeugnis geschrieben. Und wenn Du nach weiteren zwei Semestern (Maximalzeit zwischen dem ersten und dem zweiten Versuch) wieder scheiterst, kannst Du ein Stattgeben auf Deinen Antrag für dritte Versuche in die Sterne schreiben.

Innerhalb Bayerns ist dann auch für Dich alles gelaufen. Ich kenne zumindestens einige Ex-Kommilitionen, die nach endgültigem Nichtbestehen der einen oder anderen Vorprüfungsklausur nach Baden-Württemberg gegangen sind.

Zurück zu den Vorabitur-Möglichkeiten, oder eben dem was nicht
geht.

Was für Möglichkeiten hat man da?

Sich so gut vorbereiten, dass man beim ersten Mal nicht durchfällt. Da Geld für Dich keine Rolle zu spielen scheint, stell Dir einen persönlichen Couch stundenweise an, der mit Dir paukt, was das Zeug hält. Im Falle drohender Prüfungsangst (Ich kenne dieses Problem auch) sollte er auch noch die entsprechenden Entspannungstechniken kennen, damit auch hier keine Gefahren drohen.

Dann fällste nicht durch und hast die Prüfung sogar ganz schnell.

Gruß, Karin

Hallo Tobias,

Nein, das habe ich gerade >nicht

Hallo Tobias, was hast du immer nur mit Abendschulen, es gibt doch noch andere Möglichkeiten, zB. FOS, Fachgymnasium und Berufsvorbereitungsschulen, die auch den mittlren Bildungsabschluß beinhalten. Auch hat ein Hauptschulabsolvent, wenn er denn eine Berufsausbildung abschließt einen dem mittleren Bildungsabschluß gleichwertigen Abschluß (natürlich nur rechtlich, ob ein zukünftiger Chef es auch so sieht ist sein Bier). Eine Klassenkameradin aus der Realschule von mir hat ist in der 8. Klasse in die Hauptschule gewechselt, hat dann eine Lehre gemacht und es mit viel auf den Hintern setzen dann doch noch zum Abi geschafft und studiert jetzt xxxmedizin (auch kein Zuckerschlecken). Ich hab nach dem Realschulabschluß über das FAchgymnasium mein Abi gemacht ohne zwischendurch zu arbeiten (direkt im Anschluß). Wer gute Noten hat, kann auch gleich auf ein echtes Gymnasium , das macht zB. ein kind eines Bekannten von mir.
Aber ansonsten ist das alles Ländersache, kann natürlich Unterschiede in den Bundesländern geben. Mehr Infos dazu gibts im BIZ.
Ich bin noch nicht schlau daraus geworden ob du pro oder contra unbegrenzte Bildungschancen bist…?
Trotzdem schöne Grüße
Susanne

Abitur + Studienzulassung
Hallo Karin,

ich hab keine Ahnung wie es in Schweden ist
und bin auch nicht ganz schlau aus dem Ausgangsposting
geworden, allerdings wollte ich anmerken, dass z.B.
in Suedafrika, der Schulabschluss nach 12 Schuljahren,
„Matric“ geheissen, nicht mit einer Studienzulassung
gleichzusetzen ist. Nur wenn man die richtige Faecher-
kombination hat und entsprechende gute Noten (nennt sich
dann „university exemption“) kann man mit diesem
Abschluss auch studieren. Ich koennte mir vorstellen,
dass es in anderen Laendern Vergleichbares gibt.

Gruesse
Elke

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