Hallo, ich habe folgende Diagnose gestellt bekommen:
Zwechfellbruch oder auch Zwerchfell Hermie genannt.
Nun wurden bei mir Tabletten ausprobier über das letzte Jahr (Omeprazol 40mg) und ich muss sagen da es nun auch mit Tablette einen Stand erreich hat, wo ich jeden Tag folgende Symptome habe:
- Aufstoßen bis hin zu erbrochenem im Mund
- Sodbrennen
- Magenschmerzen (das Gefühl der Margen würde im Brunsraum rumoren und sehr aufgebläht sein)
- Wenn der Magen rumort bekomm ich meist direkt Blähungen
- bis hin zu gelegenden Stichen im Brustbereich.
Nun gibt es nur noch die Möglichkeit zu Operrieren.
Ich bin 24 Jahre alt und denke das daher die OP auch sinn macht. Ich möchte dem Krebs und auch dem evigen Tabletten nehmen vorbeugen.
Ich habe mich entschlossen eine Fachklinik aufzusuchen, da die OP wohl nicht ganz unkompliziert ist.
Nun die Fragen an euch:
- OP ja oder gibt es alternativen?
- Welche Klinik? Gibts Erfahrungen?
Ich Wohne in NRW, im Ruhrgebiet Ballungsgebiet: Gelsenkirchen, Bottrop, Gladbeck Essen.
>Ich hoffe es kann mir jemand etwas interessantes erzählen 
Grüße
Hallo,
das hört sich ja übel an. Ich habe auch eine Hernie dieser Art - aber zum Glück nicht so schlimm. Welche Klinik da richtig gut ist? Hast du schon mal in der „Weissen Liste“ für Krankenhäuser geschaut?
http://www.weisse-liste.de/
Ich habe neulich einen Artikel über eine neue OP Methode gefunden - die allerdings noch nicht so weit verbreitet ist. Aber es hört sich gut an:
http://www.vcm-huber.de/operationen/magen/reflux-beh…
http://www.businesswire.com/news/home/20100407005735…
Vielleicht magst du dich darüber mal informieren . Auch, ob die Kasse das bezahlen würde.
Gruß Maren
Hallo,
Hast du schon mal in der „Weissen Liste“ für
Krankenhäuser geschaut?
http://www.weisse-liste.de/
In diese Liste wird im Prinzip jedes Krankenhaus aufgenommen, dass einen Namen hat, oder eine Internetadresse hat. Ich kann kein Qualitätsmerkmal finden, wie man an eine gute Klinik kommen kann.
Ich habe neulich einen Artikel über eine neue OP Methode
gefunden - die allerdings noch nicht so weit verbreitet ist.
Aber es hört sich gut an:
http://www.vcm-huber.de/operationen/magen/reflux-beh…
http://www.businesswire.com/news/home/20100407005735…
Der Artikel ist interessant zu lesen. Ich habe bisher für die Methode noch keine zufriedenstellenden Langzeitergebnisse gelesen bzw. davon gehört.
Liebe Grüsse
Anja
Hallo,
Eine gute Klinik wird nicht gleich operieren, ohne noch eine erweiterete Diagnostik vorzunehmen. Man darf nicht außer acht Lassen, dass der Erfolg einer Operation von vielen Punkten abhängt, und der Erfolg verschiedener Leute unterschiedlich subjektiv beeinflußt wird. Die Operation an sich, wenn richtig geplant und durchdacht, ist keine so schwierige. Problematisch ist manchmal die erste Phase nach Operation, was manchmal für die Beteiligten mit Frust endet, manchmal auch wegen fehlender Kenntnis des Verlaufes.
In Ruhrgebiet gibt es einige Kliniken die ich empfehlen könnte, wobei man in jeder Klinik daneben liegen könnte. Mache dir ein persönliches Bild und frage viel nach, damit du einen Eindruck gewinnnen kannst. Letztendlich muss im gemeinsamen Vorgehen das genaue Ziel festgelegt werden und mögliche Begleitprobleme erwähnt werden.
Ingesamt ist jedoch zu sagen, dass ich viele Patienten kenne, die nach 3 - 5 Jahren beschwerden ohne Operation beschwerdefrei wurden…
Eine Operation ist auch nicht ohne Risko und kann nicht alles ungeschehen machen.
Liebe Grüsse
Anja
Hallo Anja,
ich kenne auch keine Langzeitergebnisse - aber es wäre sicherlich interessant, die Entwicklung zu verfolgen.
Mit der Liste kann man aber sehen, wie häufig bestimmte Eingriffe durchgeführt wurden. Das ist ja schon mal was. so weit ich weiß, gibt es in Schleswig-Holstein oder Hamburg sogar ein Verzeichnis, wo man die positiven und negativen Ergebnisse drin findet. Leider habe ich dazu zzt. keinen Link.
Gruß Maren