Zwischenzeugnis - gut oder schlecht?

Hallo @ all,

ich habe eine Frage zum gleich folgenden Zwischenzeugnis.
Die darin erwähnte Person arbeitet im Service Center eines Tagungshotels, so wie auch im Zeugnis erwähnt.

Datum der Einstellung war der 23.10.2006 bis heute.

Zwischenzeugnis

"Frau XXX XXX, geboren am XXXXXX, wohnhaft XXXX Straße X, 22222 XXX, wurde am 23.10.2006, als kaufmännische Angestellte Mitarbeiterin bei der XXX GmbH eingestellt.

Frau XXX ist seit dem 23.10.2006 bei der Entenhausen GmbH, Entenhausen Tagungshotels als Sachbearbeiterin im Bereich Service Center Tagungshotels tätig.

Frau XXXX indentifizierte sich mit ihrer Aufgabe und zeigte stets eine ausgezeichnete Arbeitsbereitschaft auch über die übliche Arbeitszeit hinaus. Sie arbeitete stets sehr sicher und selbständig und setzte ihre umfassenden Fachkenntnisse in ihrem Aufgabengebiet erfolgreich ein.

Frau XXX zeichnete sich bei der Erledigung aller ihrer Aufgaben durch Gewissenhaftigkeit, Fleiß und Selbständigkeit aus. Man konnte sich auch in schwierigen Situationen auf sie verlassen.
Die Arbeit von Frau XXX war stets von hoher Qualität.
Sie war stets außerordentlich intensiv und konzentriert bei der Arbeit.
Ihre Leistungen haben unseren hohen Anforderungen jederzeit voll entsprochen.

Ihr Verhalten zu Vorgesetzten und Mitarbeitern war jederzeit vorbildlich.

Bei unseren Kunden war sie wegen ihrer fachkundigen Beratung und wegen ihres zuvorkommenden Wesens anerkannt und geschätzt.

Sie erhält dieses Zwischenzeugnis, da ein Vorgesetztenwechsel stattfand.

Wir danken ihr für ihre sehr guten Leistungen und freuen uns auf eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit."

Ich hoffe, ich habe nichts ausgelassen. Wenn doch, möge man mir verzeihen. Ich reiche es nach.
Der Text an und für sich ist aber vollständig.

Danke und Gruß
Lini

durchweg gutes Zeugnis

Absolut mies
Hi!

Unterirdisch, da ein Zeugnis ohne Tätigkeitsbeschreibung eine glatte 6 ist.

Ich hoffe, ich habe nichts ausgelassen.

Brettbeschreibung gelesen?

Gruß
Guido

durchweg gutes Zeugnis

watt???
wär bisdt DUUU denn?

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gut oder schlecht? es bleibt bei gut

"Frau XXX XXX, geboren am XXXXXX, wohnhaft XXXX Straße X,
22222 XXX, wurde am 23.10.2006, als kaufmännische Angestellte
Mitarbeiterin bei der XXX GmbH eingestellt.

Beschreibung

Frau XXX ist seit dem 23.10.2006 bei der Entenhausen GmbH,
Entenhausen Tagungshotels als Sachbearbeiterin im Bereich
Service Center Tagungshotels tätig.

Beschreibung

Frau XXXX indentifizierte sich mit ihrer Aufgabe und zeigte
stets eine ausgezeichnete Arbeitsbereitschaft

Die Formulierung „stets“ ist sehr gut, wird aber abgemildert durch „zeigte“. Beispielformulierung: …und erbrachte stets eine ausgezeichnete Arbeitsleistung."

auch über die übliche Arbeitszeit hinaus.

X hat Überstunden und damit Mehrarbeit erbracht, was hier vom Chef positiv gewertet wird. Da es nicht nur eben mal erbracht wurde, sondern mehrmals ist es ihm sogar nennenswert hervorzuheben. Die X ist Leistungsbereit.

Sie arbeitete stets sehr sicher

Die Formulierung „stets“ ist sehr gut.

und selbständig und setzte ihre umfassenden Fachkenntnisse in
ihrem Aufgabengebiet erfolgreich ein.

Die Bewertung ist gut, weil die X Fachkenntnisse umfassend beherrscht, weswegen x auch selbständig arbeitetn kann, ohne ständige Anleitung. Das ganze bezieht sich und beschränkt sich daher auch auf das Aufgabengebiet der X.

Frau XXX zeichnete sich bei der Erledigung aller ihrer
Aufgaben durch Gewissenhaftigkeit, Fleiß und Selbständigkeit
aus.

Kann unterschiedlich aufgefasst werden. Ist aber nicht etwa ungenügend.

Man konnte sich auch in schwierigen Situationen auf sie
verlassen.

O.K. Eine Mitarbeiterin auf die der Chef zählen kann.

Die Arbeit von Frau XXX war stets von hoher Qualität.
Sie war stets außerordentlich intensiv und konzentriert bei
der Arbeit.

„stets“, alles klar.

Ihre Leistungen haben unseren hohen Anforderungen jederzeit
voll entsprochen.

Es gab keinen Leistungsabbruch, weil „jederzeit“.

Ihr Verhalten zu Vorgesetzten und Mitarbeitern war jederzeit
vorbildlich.

So soll es auch sein.

Bei unseren Kunden war sie wegen ihrer fachkundigen Beratung
und wegen ihres zuvorkommenden Wesens anerkannt und geschätzt.

O.K. das hätte auch besser sein können.

Sie erhält dieses Zwischenzeugnis, da ein Vorgesetztenwechsel
stattfand.

Begründung

Wir danken ihr für ihre sehr guten Leistungen und freuen uns
auf eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit."

„stets“ gute Leistungen sind es abschließend nicht mehr, aber dennoch keine miese Beurteilung.

Ich hoffe, ich habe nichts ausgelassen.

Besser ist natürlich den Text vollständig zu bewerten, aber entgegen anderer meinungen braucht sich die X nicht zu verstecken, soweit das aus dem dargestellten Text erkennbar ist.

Hallo Schritt2,

danke, für’s „Auseinanderpflücken“.

Guido hat mich auf die fehlende Beschreibung hingewiesen. Danke dafür.
Ich hab die Brettbeschreibung gelesen, aber irgendwie nicht ganz kapiert, was es mit der Beschreibung der Arbeit auf sich hat. Geht es jetzt darum, dass der Chef keine Beschreibung ins Zeugnis geschrieben hat? Oder ging es darum, dass ich jetzt nichts dazu geschrieben habe?
Sorry… hab grad echt ein Brett vorm Kopf. :-/

Ich muss jetzt bei ein paar Sachen interessehalber mal nachfragen. Ich hoffe das ist ok:

Frau XXXX indentifizierte sich mit ihrer Aufgabe und zeigte
stets eine ausgezeichnete Arbeitsbereitschaft

Die Formulierung „stets“ ist sehr gut, wird aber abgemildert
durch „zeigte“. Beispielformulierung: …und erbrachte stets
eine ausgezeichnete Arbeitsleistung."

Warum mildert „zeigte“ -stets- ab? Weil Leistungen erbringen besser ist, als sie nur zu „zeigen“?

Frau XXX zeichnete sich bei der Erledigung aller ihrer
Aufgaben durch Gewissenhaftigkeit, Fleiß und Selbständigkeit
aus.

Kann unterschiedlich aufgefasst werden.

Warum? Klingt für mich eindeutig. Aber auch nur für mich… bin ja kein Profi und deswegen frage ich.

Bei unseren Kunden war sie wegen ihrer fachkundigen Beratung
und wegen ihres zuvorkommenden Wesens anerkannt und geschätzt.

O.K. das hätte auch besser sein können.

Warum? Besseres Beispiel? Und was genau ist daran schlecht?

Sie erhält dieses Zwischenzeugnis, da ein Vorgesetztenwechsel
stattfand.

Begründung

Die Begründung ist doch da. Oder hab ich was übersehen? Oder ist das die Aussage, dass dies eine Begründung ist?

Wir danken ihr für ihre sehr guten Leistungen und freuen uns
auf eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit."

„stets“ gute Leistungen sind es abschließend nicht mehr, aber
dennoch keine miese Beurteilung.

Aber „sehr guten Leistungen“ sagt doch eigentlich etwas Gutes aus, oder sehe ich das falsch?

Ich hoffe, ich habe nichts ausgelassen.

Besser ist natürlich den Text vollständig zu bewerten, aber
entgegen anderer meinungen braucht sich die X nicht zu
verstecken, soweit das aus dem dargestellten Text erkennbar
ist.

Das ist gut. Der Text ist aber lückenlos - nur um Missverständnissen vorzubeugen. Daraus fehlt nix. Ich meinte mit „vergessen haben“ nur, von den Daten her, die gebraucht werden. Und siehe da - es fehlt ja jetzt eine Beschreibung. Nur ich verstehe ja nicht worin - ob in der Beurteilung oder in meinem Text zur Beurteilung. Wenn mir das nochmal jemand erklären mag, wäre ich dankbar.

Bitte nicht steinigen :smile:

LG
Lini

Hallo Schritt2,

danke, für’s „Auseinanderpflücken“.

Guido hat mich auf die fehlende Beschreibung hingewiesen.
Danke dafür.
Ich hab die Brettbeschreibung gelesen, aber irgendwie nicht
ganz kapiert, was es mit der Beschreibung der Arbeit auf sich
hat. Geht es jetzt darum, dass der Chef keine Beschreibung ins
Zeugnis geschrieben hat? Oder ging es darum, dass ich jetzt
nichts dazu geschrieben habe?

Letzteres, da man eigentlich nur an Hand des gesamten Zeugnisses eine echte Bewertung vornehmen kann. Anosnsten eben nur die Einzelstücke.

Sorry… hab grad echt ein Brett vorm Kopf. :-/

Ich muss jetzt bei ein paar Sachen interessehalber mal
nachfragen. Ich hoffe das ist ok:

Frau XXXX indentifizierte sich mit ihrer Aufgabe und zeigte
stets eine ausgezeichnete Arbeitsbereitschaft

Die Formulierung „stets“ ist sehr gut, wird aber abgemildert
durch „zeigte“. Beispielformulierung: …und erbrachte stets
eine ausgezeichnete Arbeitsleistung."

Warum mildert „zeigte“ -stets- ab? Weil Leistungen erbringen
besser ist, als sie nur zu „zeigen“?

Genau. Das schlechteste Beispiel mit „zeigen“ ist: Er zeigte Interesse an der Arbeit.

Frau XXX zeichnete sich bei der Erledigung aller ihrer
Aufgaben durch Gewissenhaftigkeit, Fleiß und Selbständigkeit
aus.

Kann unterschiedlich aufgefasst werden.

Warum? Klingt für mich eindeutig. Aber auch nur für mich… bin
ja kein Profi und deswegen frage ich.

Es ist das „aller ihrer Aufgaben“. Das müssen nicht immer die Arbeitsaufgaben gewesen sein, vielleicht auch ihrer „eigenen Aufgaben“. Was man eben so privat erledigen kann am Arbeitsplatz. Wie man sagen würde: …er machte so allerlei…(wenn der tag lang war).
Aber da würde ich mir keine Gedanken machen. Es klingt eigentlich o.k. und im Zus. mit den anderen Formulieren sollte man das hier nicht annehmen.

Bei unseren Kunden war sie wegen ihrer fachkundigen Beratung
und wegen ihres zuvorkommenden Wesens anerkannt und geschätzt.

O.K. das hätte auch besser sein können.

Warum? Besseres Beispiel? Und was genau ist daran schlecht?

Es ist nicht schlecht. Aber auch nicht Note 1. Dann wäre sie z.B. „jederzeit geschätzt“ gewesen.

Sie erhält dieses Zwischenzeugnis, da ein Vorgesetztenwechsel
stattfand.

Begründung

Die Begründung ist doch da. Oder hab ich was übersehen? Oder
ist das die Aussage, dass dies eine Begründung ist?

Ich meinte nur das dieser Satz im Zeugnis eine Begründung ist. Und daher keine Einschätzung der Mitarbeiterin. Er erklärt nur den Austellgrund, was wichtig ist.

Wir danken ihr für ihre sehr guten Leistungen und freuen uns
auf eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit."

„stets“ gute Leistungen sind es abschließend nicht mehr, aber
dennoch keine miese Beurteilung.

Aber „sehr guten Leistungen“ sagt doch eigentlich etwas Gutes
aus, oder sehe ich das falsch?

Ein Zeugnis drückt immer eine wohlwollende Sprache aus. Das muss der AG erbringen. Daher hat sich ja diese Zeugnissprache entwickelt.
Die Leistungen waren auch sicherlich sehr gut, a b e r nicht immer, sonst würde es drin stehen mit einer Formulierung wie z.B. „stets“ oder „jederzeit“ oder „immer“ usw.

Ich hoffe, ich habe nichts ausgelassen.

Besser ist natürlich den Text vollständig zu bewerten, aber
entgegen anderer meinungen braucht sich die X nicht zu
verstecken, soweit das aus dem dargestellten Text erkennbar
ist.

Das ist gut. Der Text ist aber lückenlos - nur um
Missverständnissen vorzubeugen. Daraus fehlt nix. Ich meinte
mit „vergessen haben“ nur, von den Daten her, die gebraucht
werden. Und siehe da - es fehlt ja jetzt eine Beschreibung.
Nur ich verstehe ja nicht worin - ob in der Beurteilung oder
in meinem Text zur Beurteilung. Wenn mir das nochmal jemand
erklären mag, wäre ich dankbar.

Damit war gemeint, dass die Beschreibung der X, also Tätigkeitsbeschreibung ,was alles verrichtet wurde, fehlt. Es steht ja ein Satz dazu drin, dass X im Bereich Service oder so gearbeitet hat. Das empfand hier jemand als zuwenig beschrieben. Aber deshalb kann man das ganze zeugnis nicht gleich abwerten. Es ist jedoch ein Gradmesser fürs Zeugnis, ob sich ein AG die Mühe macht, die Tätigkeit des AN umfassedn zu beschreiben. Dadurch wird also eine Wertigkeit der Person vorgenommen. Wenig beschrieben heißt dann eben wenig wichtiger Mitarbeiter.

Bitte nicht steinigen :smile:

Keineswegs.

Dann lass es doch bitte!
Hi!

Letzteres, da man eigentlich nur an Hand des gesamten
Zeugnisses eine echte Bewertung vornehmen kann.

Ja - und uneigentlich auch.

Anosnsten eben
nur die Einzelstücke.

Nö - Fragmente sind komplett mal so gar nicht bewertbar, und jeder, der etwas anderes behauptet, hat schlicht keine Ahnung!
Sorry, aber es ist keinem geholfen, wenn hier jemand mit falschen Hinweisen rumtönt.

Kopfschüttelnder Gruß
Guido

Hi!

Nochmal:
Schreibe das gesamte Zeugnis komplett im Wortlaut hier rein (nur Namen sind uninteressant), ansonsten ist eine Bewertung völlig unmöglich.

Jeder, der anhand der Fragmente beurteilt, ist bestenfalls mit dem Terminus unseriös zu bezeichnen.

Gruß
Guido

1 „Gefällt mir“

Hallo Guido,

sorry, aber ich versteh das Problem nicht. Der Text ist vollständig.
Genau so habe ich es aber auch in meinem Anfangsposting geschrieben.

Da steht: Der Text an und für sich ist aber vollständig.

Mit dem „ausgelassen“ meinte ich vorher nur, dass falls ihr noch Daten für das „Drumherum“ benötigt, ich diese nachreiche.

LG

Unvollständig = sechs
Hi!

sorry, aber ich versteh das Problem nicht. Der Text ist
vollständig.

Es gibt also keine Tätigkeitsbeschreibung, ungefähr:
„Zu ihren Aufgaben gehörte
1.
2.“

DANN ist es schlicht kein qualifiziertes Zeugnis, man muss sich also nciht über gut oder schlecht unterhalten, da unvollständig gleichbedeutend mit einer glatten 6 ist.

Mit dem „ausgelassen“ meinte ich vorher nur, dass falls ihr
noch Daten für das „Drumherum“ benötigt, ich diese nachreiche.

Sorry, falsch verstanden.

VG
Guido

Hallo Guido,

danke, das ist gut zu wissen.
Es steht wirklich nichts weiter drin. Das ist alles.

Kann man wegen sowas denn auf seinen Chef zugehen und darum bitten, dass dies so geändert wird?

Aber ehrlich, vielen Dank. Hätte das sonst nicht gewusst.

LG
Lini

Hi!

Es steht wirklich nichts weiter drin. Das ist alles.

Sorry nochmal!

Kann man wegen sowas denn auf seinen Chef zugehen und darum
bitten, dass dies so geändert wird?

Ja.
http://www.hensche.de/Rechtsanwalt_Arbeitsrecht_Hand…

VG
Guido

Nee, ist ja ok. Kann ja mal passieren, dass man was übersieht. :smile:

Aber danke! Wusste zwar, dass man es auf Wunsch ändern lassen kann, aber genau eine der expliziten Aussagen auf der von dir genannten Seite habe ich gesucht.

1000 Dank dafür :smile:

LG
Lini

Nö - Fragmente sind komplett mal so gar nicht bewertbar, und
jeder, der etwas anderes behauptet, hat schlicht keine Ahnung!

Unsinn. Wenn da steht „stehts vollste Zufriedenheit“ o.ä. kann drumherum die Welt untergehen und es bleibt zumindest ein gutes Zeugnis.

Der Zeugniscode ist eben nur eine Möglichkeit, bestimmte Eigenschaften besser oder schlechter zu bewerten. Die Gesamtaussage wird aber kein Personaler bei Verstand auf 1-2 setzen, wenn er *wichtiges* zu bemängeln hätte. Ist ja auch irgendwie logisch.

Mich würde mal deine Grundlage der Expertise interessieren? Außer der FAQ hier hast Du wie lange als Personaler gearbeitet? (Ich >5 Jahre und u.a. in einem DAX 30 Unternehmen. Das muss man hier mal hinschreiben, um diesem gefährlichen Unsinn der FAQ-Reiterei mal Grenzen zu setzen.)

Am Ende zählt auch in BEwerbungen und Zeugnissen auch der gesunde Menschenverstand. Believe or not.

3 „Gefällt mir“

Alles klar

Unsinn. Wenn da steht „stehts vollste Zufriedenheit“ o.ä. kann
drumherum die Welt untergehen und es bleibt zumindest ein
gutes Zeugnis.

OK, nach dieser Aussage WEISS jetzt wenigstens jeder mit einem Fünkchen Sachverstand, dass DU so überhaupt keine Ahnung hast von dem, was Du hier so von Dir gibst.

Es ist durchaus nicht nur möglich sondern nicht man unüblich, auch mit dieser Floskel ein vernichtendes Zeugnis auszustellen, aber das solltest Du eigentlich wissen als Mensch mit mehreren Jahren Personalverantwortung, Einstellungs- und Zeugniserfahrung (u.a. in einem DAX 30 Unternehmen) *buahaha*

Mich würde mal deine Grundlage der Expertise interessieren?
Außer der FAQ hier hast Du wie lange als Personaler
gearbeitet? (Ich >5 Jahre

Also kann man Dich getrost als Anfänger bezeichnen.
Ich habe mich allein mit Zeugnissen mehr als 10 Jahre beschäftigt, bin seit mehr als 20 Jahren im Personalwesen tätig.

und u.a. in einem DAX 30
Unternehmen.

Was sagt das aus? NICHTS!
Ich weiß, wie z.B, Microsoft rekrutiert…

Das muss man hier mal hinschreiben, um diesem
gefährlichen Unsinn der FAQ-Reiterei mal Grenzen zu setzen.)

Unsinn schreibt hier momentan eiogentlich nur einer, der seine ViKa nicht füllt, ein Neuling hier ist und noch keinen wirklich brauchbaren Beitrag geschrieben hat: Ein Nick namesn www20091969!

Am Ende zählt auch in BEwerbungen und Zeugnissen auch der
gesunde Menschenverstand. Believe or not.

Nichts anderes habe ich behauptet.

Ebenfalls grußlos
Guido

und u.a. in einem DAX 30
Unternehmen.

Was sagt das aus? NICHTS!
Ich weiß, wie z.B, Microsoft rekrutiert…

Ooch, d.h. so ein Kleinunternehmen wie Microsoft hält sich nicht an deine Weltsicht? Erschütternd und abschließend genug für Deine Einlassung.

Ich weiß, dass selbst ein Weltmartkführer mit amerikanischen Wurzeln sich an deutsche Gepflogenheiten angepasst hat.

Keine Ahnung, wie Du da irgendwas anderslautendes rauslesen kannst…

Kleiner Nachtrag
Noch ein paar grundsätzliche Urteile zur Thematik

http://www.arbeitszeugnis.com/urteile/wahrheitsgrund…

VG
Guido

Vielen Dank dafür ! :smile:

Das Zeugnis wird nun überarbeitet, wegen der fehlenden Tätigkeitsbeschreibung.

Ich meld mich sicher nochmal, wenn diese dabei ist.

Danke!