Guten Abend!
Ich habe vorab einen Entwurf meines Zeugnisses erhalten und da ich ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Chef habe darf ich dieses überprüfen und ggf. korrigieren. Da ich mich aber damit nicht auskenne, wollte ich eure Meinung zu diesem Zeugnis hören:
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Frau X, geboren am X, trat am 16. Juni 2000 in unser Unternehmen ein. Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung ist sie als Bürokauffrau bei uns tätig.
Ihr Aufgabengebiet umfasst folgende Punkte:
• Telefonische und persönliche Kundenbetreuung
• Vermittlung von Reisen und Reiseversicherungen
• Beschaffung von Visa
• Umgang mit Reservierungssystemen (Amadeus, Sabre, Gabriel)
• Bearbeiten der täglichen/wöchentlichen Queues und System-Listen
• Ausstellung, Umschreibung und Hinterlegen von Tickets
• Abwicklung des allgemeinen Schriftverkehrs
• Bearbeitung von Problemfällen und Reklamationen
• Vorbereitung der monatlichen BSP-Abrechnung
• Verwaltung und Archivierung der BSP-Coupons
• Bearbeitung von Buchungen, Umbuchungen, Stornierungen und Refunds
• Einarbeitung von neuen Mitarbeitern und Praktikanten
Frau X zeigt stets ein ausserordentlich hohes Maß an Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft und Pflichtbewusstsein. Sie ist sehr zielstrebig, belastbar und beherrscht Ihr Aufgabengebiet zu unserer vollsten Zufriedenheit.
Frau X wendet ihr sehr gutes Fachwissen laufend mit großem Erfolg in ihrem Arbeitsgebiet an. Aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Auffassungsgabe arbeitet sie sich jederzeit schnell und erfolgreich in neue Aufgaben ein. Ihre Eigeninitiative an Weiterbildung ist sehr vorbildlich.
Die Aufgaben führt sie jederzeit äusserst selbständig, effizient und sorgfältig aus. Ihre Leistungen finden stets unsere vollste Zufriedenheit. Die ihr übertragenen Aufgaben erfüllt sie immer zu unserer höchsten Zufriedenheit.
Das Verhalten von Frau X gegenüber Kunden, Vorgesetzten und Mitarbeitern ist jederzeit vorbildlich.
Das Zwischenzeugnis wird auf Wunsch von Frau X erstellt, da sie sich seit November 2007 in Mutterschutz befindet. Wir danken ihr für ihre sehr guten Leistungen und freuen uns nach der befristeten Elternzeit auf eine weiterhin erfolgreiche und angenehme Zusammenarbeit.
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Was meint ihr zu der Einleitung „ist sie oder besser wurde sie als Bürokauffrau bei uns tätig“?
Und dann noch dieser Satz: „Sie ist sehr zielstrebig, belastbar und beherrscht Ihr Aufgabengebiet zu unserer vollsten Zufriedenheit.“
und diese hier: „Die Aufgaben führt sie jederzeit äusserst selbständig, effizient und sorgfältig aus. Ihre Leistungen finden stets unsere vollste Zufriedenheit. Die ihr übertragenen Aufgaben erfüllt sie immer zu unserer höchsten Zufriedenheit.“ Hört sich irgendwie so doppelgemoppelt an.
Ich habe in meiner Freizeit u.a. einen Ausbilderschein gemacht und Englischkurs belegt. Wenn die Weiterbildung erwähnt wird, sollte diese evtl. noch aufgelistet werden?
Ach ja, wer kennt sich noch aus. Sollte in den Schlusssatz lieber Mutterschutz oder Elternzeit rein?
Lieben Dank im Voraus!!!
Lena