2. Vorname und Kleidung beim Jungen-Schuleinführun

Hallo,

ich hab mal wieder was aufm Herzen :smile: Und zwar was zieht ein Junge bei seiner Schuleinführung üblicherweise an? Anzug oder einfach schick mit bspw. einer hellen Hose und einem weißen oder kariertem Hemd? Ich tendiere ja eher zu letztere Variante, weil Anzug zieht er sonst nur einmal an. Aber man möchte ja auch nicht, dass man dann schief angeschaut wird,wenn die anderen Jungs in der Mehrzahl evtl im Anzug erscheinen.

Und dann wie ist das wenn ein fast 6,5 jähriges Kind einen zweiten Vornamen möchte und mit diesem genannt werden möchte. Wie kann man diesen Namen dann auch offiziell als Zweit-Vornamen festlegen?

Danke Euch!
Tigerin

Hi Tigerin,

am ersten Schultag - neue Jeans oder andere Hose und vielleicht ein Hemd…alles schön sauber und gebügelt…die Hosen mit den Aufnähern auf den Knien gibt es dann ab der zweiten Woche. (:smile:))))
Und bleib locker - den Lehrern ist es eh nicht wichtig was die Kinder anhaben und den Kindern untereinander auch nicht (jedenfalls noch in der ersten Klasse).

Bei meinem Sohn war am ersten Schultag alles geboten - vom rosa BarbieSpitzenkleid mit Absatzschuhen *augenroll* bis zum abgespackten Jogginganzug. Und vergiss nicht einen Fotoapparat mitzunehmen!

Zu der Vornamensfrage weiss ich leider nichts…

viele Grüße

Susanne

danke Susanne :o)
also ich hätte mir sonst selbst keine Gedanken gemacht,wenn nicht mein Nachbar,der seinen Sohn letztes Jahr einschulen ließ, neulich sagte dass Anzug besser passt und das auch seitens der Lehrer/Schule geschätzt wird, weil es ja ein besonderer Tag (wie Kommunion, Taufe o.ä.) ist.

LG
Tigerin

Naja
Hi!

Bitte keinen Anzug!
Ich habe jetzt mittlerweile drei Einschulungen (inkl. der meines eigenen Kinds) erlebt und die Anzugträger waren derart in der Minderheit, dass sie eher Außenseiter waren.

weil es ja ein
besonderer Tag (wie Kommunion, Taufe o.ä.) ist.

Sehe ich völlig anders!
Taufe, Kommunion, Konfirmation, Hochzeit, Scheidung sind alles Dinge, zu denen man sich freiwillig entscheidet (oder die Eltern machen das).

JEDES Kind muss in die Schule - da ist also eigentlich so gar nichts besonderes… (ich weiß, dass die Einschulung SEINES Kindes NATÜRLICH etwas ganz besonderes ist *g*)

LG
Guido

2 „Gefällt mir“

danke Dir Guido,

Ich habe jetzt mittlerweile drei Einschulungen (inkl. der
meines eigenen Kinds) erlebt und die Anzugträger waren derart
in der Minderheit, dass sie eher Außenseiter waren.

das klingt schon gut (ich weiß es selbst nicht, war bei noch keiner Einschulung dabei), ich find es so auch besser als mit Anzug und Sohn sagt ja selbst auch dass er sowas nicht möchte

LG
Tigerin

Hallo,

ich hab mal wieder was aufm Herzen :smile: Und zwar was zieht ein
Junge bei seiner Schuleinführung üblicherweise an?

Hallo,
das ist vielleicht auch regional unterschiedlich?
Bei uns sind Anzüge jedenfalls in der absoluten Minderheit.
Ich finde auch, ein schickes Hemd und ordentliche Hose dazu reicht, kann dann wenigstens mehrmals angezogen werden :wink:

Beatrix, zu der Namensfrage unwissend

Bloß keinen Anzug
Liebe Tigerin,

bitte, bitte keinen Anzug, oder willst du dein Kind zum instant-Mobbingopfer machen?
Kinder sind GRAUSAM, vor allem wenn jemand anders ist. Wir hatten in unserer Grundschule genau 1 Jungen der mit Anzug eingeschult wurde und der hatte bis in die 13. Klasse arge Probleme. (Papa war auch noch Wirtschaftsprüfer, über gekaufte Noten wurde gemunkelt (wie kann jemand der keinen graden Satz Englisch rausbringt ne 2 haben?) etc. pp).
Der erste Eindruck zählt und kann einem das Leben versauen…
Bei uns hatten die Jungs, da es kalt war, Jeans/Cordhosen und Pullis an, wobei Cordhosen heute wohl aus der Mode sind. Mädchen hatten das selbe an oder ein Kleidchen, aber auch nix tolles sondern halt normal Baumwolle mit Blümchen.

Was die Lehrer denken wäre mir ehrlich gestanden scheißegal, es sind KINDER, es sind sehr junge Kinder die auch spielen wollen (auf unserem Schulhof gab es riesige Sandkästen mit Geräten etc.).
Es sind keine Modepüppchen oder Statussymbole die man irgendwie herrichten muss, nur damit es andern gefällt, vor allemm, wenn das Kind selbst gar nicht will.

Was willst du mit einem Anzug für einen 6 Jährigen? Er trägt ihn einmal, fühlt sich darin nicht wohl, kann nicht mit den anderen spielen gehen wie er will falls er sofort Freunde findet und hat das Risiko, sich zum Gespött zu machen, weil er overdressed ist. Dazu kostet son Teil nur Geld.

Kinder sind Kinder und die Schule kein offizieller Empfang, also lass ihn sich kleiden wie er sich wohlfühlt, das ist am ersten Tag wichtig, und es sollte halt ordentlich und manierlich aussehen, aber er muss nicht aussehen, als wolle er den Nobelpreis in Empfang nehmen…

Kurzfassung, die Kleidung sollte ordentlich sein, aber auch spielbar, denn das ist Kindern wichtig. Anzug ist zwar ordentlich, aber nicht spielbar, Jogging anzug ist spielbar, sieht aber grauenhaft aus. Ergo, was dazwischen: Jeans und Pulli sind da in 90% der Fälle das richtige.

Ich bin bestimmt die Letzte die will, dass alle gleich aussehen (bin strikte Gegnerin von Schuluniformen) aber man muss ja nicht mit Gewalt gegen den Strom schwimmen, dass kann er noch machen, wenn er alt genug ist sich selbst dafür zu entscheiden :wink:

lg
Kate

Hallo,

Und dann wie ist das wenn ein fast 6,5 jähriges Kind einen
zweiten Vornamen möchte und mit diesem genannt werden möchte.
Wie kann man diesen Namen dann auch offiziell als
Zweit-Vornamen festlegen?

das hängt vermutlich auch von der Kooperation der Lehrerin ab.
Auf der Sonderschule, an der ich kurzfristig arbeitete, wollte ein Junge plötzlich bei seinem 2. Vornamen genannt werden (Franz statt Conny)

Die Lehrerin änderte den Namen sogar auf seinem Schulzeugnis.

Rein bürokratisch wird er unter seinem/seinen in der Geburtsurkunde geführten Namen geführt werden.
Steht der Wunschname denn in der Geburtsurkunde?

Ich würde ihn gleich unter seinem 2. Vornamen vorstellen und das mit Lehrerin und Rektorat abstimmen. Je nach dem kann es also durchaus gelingen, dass er bei seinem ‚Wunschnamen‘ genannt wird. Und wenn der Junge seinen Klassenkameraden sagt ich heiße XXX, dann werden die ihn sicher auch so nennen.

Frag doch einfach den Raktor und die Lehrerin., Die Einschulung ist ja meistens eine woche oder einige Tage nach Ferienende, da bleibt noch Zeit, das zu klären.

Viel Glück Marion

PS: Einen Anzug würde ich ihm auch keinen verpassen.

Nachfrage Name
Hi,

Und dann wie ist das wenn ein fast 6,5 jähriges Kind einen
zweiten Vornamen möchte und mit diesem genannt werden möchte.

Er möchte einen… hat aber derzeit keinen?
Und jener fehlende Zweitname soll dann der Rufname werden?

fro

Hallo,

Und dann wie ist das wenn ein fast 6,5 jähriges Kind einen
zweiten Vornamen möchte und mit diesem genannt werden möchte
Wie kann man diesen Namen dann auch offiziell als
Zweit-Vornamen festlegen?

Sollte der Zweitname bereits in der Geburtsurkunde stehen, sagt man dem/r Lehrer/in Bescheid, welches der Rufname ist. Das Zeugnis (amtliches Dokument) trägt dann beide Vornamen.

Ist es nur ein Wunschname, kommt es auf die Kooperation des/r Lehrers/in an, ob er/sie ihn mit diesem Namen anredet oder nicht. Auf dem Zeugnis erscheint der richtige Name. Für die Verwaltung ist es unter Umständen schwierig, wenn das Kind unter zwei verschiedenen Namen bekannt ist (kommt auch auf die Größe der Schule an). *
(an dieser Stelle einen Fluch über Familien loslassend, in denen alle einen anderen Nachnamen haben)

Sollte der Zweitname amtlich gemacht werden, musst du aufs Standesamt. Preise sind unterschiedlich, es kann aber mehrere hundert Euros kosten einen Zweitnamen zuzufügen.
Die Frage hier wäre, ob man dem Kind den „Wunsch“ nach einem anderen Namen erfüllen sollte oder nicht. Ich kenne eigentlich niemanden, der nicht irgendwann mal mit dem eigenen Namen oder wenigstens dem Zweitnamen total unglücklich war. Allerdings kann ich mich auch an keinen Wunschzweitnamen erinnern, der wirklich bis ins Erwachsenenalter akzeptabel gewesen wäre.

Gruß
Elke

Hallo

Und dann wie ist das wenn ein fast 6,5 jähriges Kind einen
zweiten Vornamen möchte und mit diesem genannt werden möchte
Wie kann man diesen Namen dann auch offiziell als
Zweit-Vornamen festlegen?

Sollte der Zweitname bereits in der Geburtsurkunde stehen,
sagt man dem/r Lehrer/in Bescheid, welches der Rufname ist.
Das Zeugnis (amtliches Dokument) trägt dann beide Vornamen.

Bei meinem Sohn steht nur der 2. Vorname im Zeugnis. Das war so von Anfang an und war nie ein Problem.

Auch auf seiner Karte von der Krankenkasse steht sein 2. Vorname. Scheint kein Problem zu sein.

Viele Grüße
Simsy

Antwort
Hallo nochmal,

vielen lieben Dank für Eure Antworten. Bin sowas von erleichtert. Habs mir nur verkniffen, mir tut als Alleinerziehende das Geld auch leid in einen Anzug zu stecken, den er einmal trägt im Gegensatz zu vielleicht einem hellen Hemd und einer schicken Cordhose oder so. Zumal er solche Fummel auch nicht mag, wir hatten ja schon geschaut im Geschäft… Ich lass mich halt zu leicht verrückt machen. Hab auch schon gehört, dass in den alten BL oft nicht so ein Tamtam um die Schuleinführung gemacht wird, da ist es oft nicht so ein pomböses (richtig geschrieben? *g) Fest ansich, was hier sehr der Fall ist, was ich so höre. Ich verlass mich dann einfach ganz drauf, dass mein Sohn da nicht in der Minderheit ist ohne Anzug und wenn hat er zumindest seinen Spaß weil er sich bequem bewegen kann und schick wird er auch mit normalen hübschen Sachen aussehen.

Wegen dem zweiten Vornamen - er wünscht sich halt einen anderen Namen mit dem er genannt werden möchte. Ich sollte ihn bitteschön nur mit diesem Namen ansprechen, ich hatte das aber erstmal abgewehrt, weil er ja eben seinen Namen hat. Er heißt Paul und wünscht sich Jan zu heißen. Wollte erstmal hören, wie aufwändig so ein Zweitname ist und ob das überhaupt möglich ist. Ich finde es nur affig, jemanden mit einem anderen Namen anzusprechen, wie er auf Papier bzw offiziell gar nicht heißt und als Spitzname kann man Jan ja dann auch nicht grad sehen, weil er ja nicht vom Namen Paul abgeleitet ist.

LG
Tigerin

Hallo nochmal,

Wegen dem zweiten Vornamen - er wünscht sich halt einen
anderen Namen mit dem er genannt werden möchte. Ich sollte ihn
bitteschön nur mit diesem Namen ansprechen, ich hatte das aber
erstmal abgewehrt, weil er ja eben seinen Namen hat. Er heißt
Paul und wünscht sich Jan zu heißen. Wollte erstmal hören, wie
aufwändig so ein Zweitname ist und ob das überhaupt möglich
ist. Ich finde es nur affig, jemanden mit einem anderen Namen
anzusprechen, wie er auf Papier bzw offiziell gar nicht heißt
und als Spitzname kann man Jan ja dann auch nicht grad sehen,
weil er ja nicht vom Namen Paul abgeleitet ist.

LG
Tigerin

Hi Tigerin,

Also, wenn er einen zweiten, dritten wat weiß ich Namen hat, kann man jeden Verwenden.
Ich heiße Yasmin Kate Sigrid Sybille Maria. Ob ich mich jetzt Frau Maria K. Frau Sybille K, oder Kate K nenne etc. pp ist eigentlich völlig wurscht denn es sind alles meine Namen.

Schwerer ist es, wenn der Name nicht eingetragen ist, dann ist es nunmal nur ein Spitzname und wie schon erwähnt wurde, ihn offiziell eintragen zu lassen kann Teuer sein.

So ungewöhnlich ist es (für mich) nicht. Meine Mutter heißt Hannelore aber niemand (außer Ämter) kennt sie darunter, sie hat als Kind auch schon angefangen sich Lorna nennen zu lassen und zwar ebenso, wie dein Sohn es tut - sie hat gebeten so angesprochen zu werden und irgendwann nicht mehr auf ihren richtigen Namen reagiert. Post etc. kam immer an (die gucken eh nur auf die Adresse, maximal auf den Nachnamen) und alle Freunde kannten sie unter dem Namen.
Einzig die amtlichen Sachen muss man mit dem richtigen Vornamen bestücken.

lg
Kate

Hallo Kate,

danke Dir!

So ungewöhnlich ist es (für mich) nicht. Meine Mutter heißt
Hannelore aber niemand (außer Ämter) kennt sie darunter, sie
hat als Kind auch schon angefangen sich Lorna nennen zu lassen
und zwar ebenso, wie dein Sohn es tut - sie hat gebeten so
angesprochen zu werden und irgendwann nicht mehr auf ihren
richtigen Namen reagiert. Post etc. kam immer an (die gucken
eh nur auf die Adresse, maximal auf den Nachnamen) und alle
Freunde kannten sie unter dem Namen.
Einzig die amtlichen Sachen muss man mit dem richtigen
Vornamen bestücken.

Hmm interessant :o) Naja ich werde noch etwas warten, parallel mal beim Standesamt anfragen, was das kostet und bis zur Schuleinführung entscheiden. Auch mal sehen was der Vater dazu sagt, er müsste ja eh mitentscheiden. Vielleicht legt sich das auch wieder… Mit Paul wird er halt auch von zwei Kindern geneckt, ich glaube das nervt ihn.

LG
Tigerin

Hallo FantasTiger,

Wegen dem zweiten Vornamen - er wünscht sich halt einen
anderen Namen mit dem er genannt werden möchte.

Okay. Wobei Du als Mama sicherlich entscheiden kannst ob das eine Eintagsfliege ist, oder ob der Namenswunsch von Dauer ist. Wenn letzteres der Fall ist, würde ich dem Buben den Zweitnamen als offiziellen Namen rechtzeitig vor der Einschulung „schenken“ (vielleicht hat er ja vorher Geburtstag?).

Denn in der Schule ist auch sowas „der heisst zwar eigentlich Paul, will aber Jan genannt werden“ ein gefundenes Fressen für Lästermäuler :wink: Wenn Paul aber mit zweitem Namen Jan heisst und eben mit dem Zweitnamen angesprochen werden will würde ich da kein Problem sehen. Allerdings bin ich mir im Gegensatz zu meinen Vorrednern gar nicht so sicher, ob man sich „einfach so“ einen zusätzlichen Vornamen „dazuwünschen“ darf, das weiss aber Euer Standesamt bestimmt. Und die wissen dann auch, was das kosten wird, denn so richtig viele Dokumente sind das ja nicht zu ändern…

Achja - ich mag die Flöhe husten hören, aber ich finde das einen sehr merkwürdigen Wunsch für ein sechsjähriges Kind. Bist Du ganz sicher, dass da keine übleren Geschichten als „zwei Kinder haben ihn geärgert“ dahinter stecken?

*wink*

Petzi

auch wieder… Mit Paul wird er halt auch von zwei Kindern
geneckt, ich glaube das nervt ihn.

Dabei ist PAUL so ein schöner Name!

Beatrix, deren Großer auch Paul heisst :wink:

Noch ein Vorschlag
Morgen!
Statt Hemd hatte unser Kind ein ordentliches Polo-Shirt an. Dazu eine (seine einzige) saubere, flickenfreie Jeans.

Hoffe, das ist nicht doppelt-gemoppelt, habe nicht alle Beiträge gelesen.

kernig

Hi,

Sollte der Zweitname bereits in der Geburtsurkunde stehen,
sagt man dem/r Lehrer/in Bescheid, welches der Rufname ist.
Das Zeugnis (amtliches Dokument) trägt dann beide Vornamen.

Bei meinem Sohn steht nur der 2. Vorname im Zeugnis. Das war
so von Anfang an und war nie ein Problem.

Kommt wohl auf den Rektor an. (ich dachte, es sei zumindest in Hessen eine Verordnung, weil mein Rektor da sehr genau ist, hab aber gecheckt und nichts gefunden).
Es kann ein Problem werden, wenn sich das Kind später entscheidet, den anderen Namen als Rufnamen zu wählen. Dann braucht er unter Umständen beglaubigte Unterlagen, dass er wirklich „Max Schneider“ und nicht „Manfred Schneider“ ist, wie es auf dem Zeugnis steht.

Gruß
Elke

Hi,

Und die wissen dann auch, was
das kosten wird, denn so richtig viele Dokumente sind das ja
nicht zu ändern…

Bei uns hat es bei einem Sohn damals 600 Mark gekostet, beim anderen über 1000.

Gruß
Elke

Hallo Tigerin,

probiert es doch einfach mal aus… Man muss ja nicht direkt auf dem Papier was ändern… Du kannst ihn ja in der nächsten Zeit zuhause nur noch mit Jan rufen und ansprechen :wink: Mal gucken wie lange ihm das gefällt, und wann dann z. B. Klaus der nächste Namensfavorit ist :wink:

Meiner Meinung nach sind Kinder in dem Alter noch nicht in der Lage, bzw. sind sich über die Tragweite der Entscheidung nicht bewusst.

Just my 2 cents

MFG
Belini