ich besuche ein kleineres gymnasium in bayern und habe meine lks bereits gewaehlt: englisch, franzoesisch.
franzoesisch wollte ich nach der 11. nicht ablegen, deshalb belegte ich diesen kursus fuer weitere zwei jahre.
es ist erwaehnenswert, dass es aufgrund einer sehr kleinen kollegstufe (wir sind insgesamt etwa 40 schueler) nicht zum grundkurs franz. gekommen ist.
folgendes wollte ich durchsetzen:
belegung des lk deutsch, englisch fuer 2 jahre und, da es den gk franz. nicht gab, franzoesisch ueber 1 jahr, um das fach weitermachen zu koennen…
ist das laut kultusministerium ueberhaupt moeglich?
wer kann mir helfen?
katha
[…]
belegung des lk deutsch, englisch fuer 2 jahre und, da es den
gk franz. nicht gab, franzoesisch ueber 1 jahr, um das fach
weitermachen zu koennen…
ist das laut kultusministerium ueberhaupt moeglich?
wer kann mir helfen?
katha
Ich habe „damals“ aufgrund der großen Langeweile (es gab immer dumm gelegene Freistunden) zwei Englisch-Kurse besucht (LK & GK). Es hat den Lehrer nicht gestört. Ich habe sogar die Klausuren mitgeschrieben, dass ist mir dann auf dem Zeugnis als besondere Leistung vermerkt worden. „Offiziell“ war daran gar nichts. Aber es kann Dir ja – wenn es zeitlich passt – niemand verbieten, etwas lernen zu wollen, oder?
Wenn es Dir nur ums Punktegeiern geht, dann musst Du aber vermutlich doch Deinen Kultusminister fragen.
Gruß
Fritze
Dumme Frage:
Das verstehe ich nicht. Dieses System… koennt ihr mir das BITTE erklaeren?
Was bedeuten Punkte? Und was „Langeweile“? Wieso kann man nicht die Sprache lernen, die man lernen will an der Schule??? Ist es nicht normal, jede Sprache lernen zu koennen an der Schule? Sorry, aber das interessiert mich wirklich, da dies so irre klingt…so verschraubt…Irgendwie krank ueberzogen buerokratisch… Ich verstehe das nicht.
Ich habe zwei Soehne (der juengste ist gerade 13 geworden ) und sie gingen (der aeltere damals noch) in D, beide dann in Frankreich und der Juengste seit vier Jahren in den USA in die Schule. Gezwungermassen dreisprachig… In allen drei Sprachen perfekt - nein, nicht mehr in Deutsch - Mein Juengster ist nach drei Sprachen (Fremdsprachen… schulisch) nur mangelhaft faehig deutsch zu lesen oder gar zu schreiben. Er schreibt in englisch und franz. Theaterstuecke, Essays, die Preise gewonnen haben, und hat in einer der besten Eliteschulen der USA ein Outstanding in Englisch und Franzoesisch. Dies bedeutet in D. eine 1 mit Stern. Und es bedeutet, dass er in Englisch besser ist, als viele seine amerikanisch geborenen Mitschueler.
Und nun, da ich dieses hier lese, bekomme ich Angst. Denn wir beabsichtigen nach D. zurueck zu gehen.
Punkte, Langeweile, Buerokratie im Schulwesen kennt mein Sohn nicht. Nur Foerderung, Erlebniss, Spannung, Vertrauen, Fantasie, und vor allem: Er sein zu koennen und in seinem Ich und seinen Faehigkeiten und Interessen gefoerdert zu werden. Dies war bereits in Frankreich so, aber noch weit mehr in den USA. In D.habe ich dies bei meinem aelteren Sohn nie erlebt!
In Californien gibt es in den 3 Monaten Sommerferien die freiwillige Entscheidung zu 6 Wochen Sommerschule. Mein Sohn ging mit Begeisterung. Morgends um 6. So wie er immer mit Begeisterung in die Schule geht… er ist stinkendfaul!!! Ich denke, dies sagt alles ueber seine franz. und amerikanichschen Schulerfahrungen. Fuer ihn ist Schule ein Erlebnis.
Ist es das fuer deutsche Kinder an deutschen Schulen auch???
Welche Chanche hat ein dreisprachiges Kind an deutschen Schulen, das Deutsch zwar ganz normal spricht, jedoch nicht lesen und schreiben kann, dafuer jedoch Franzoesisch und Englisch perfekt schreibend und lesend und in Teilen auch Spanisch beherrscht?
Ich habe langsam den Eindruck: KEINE. Und dies macht macht mir grosse Angst.
Wie beurteilt ihr das?
Anna
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Europaschulen
Hallo Anna,
soweit ich weiß, gibt es für solche „Fälle“ Europaschulen. Eine davon ist in Karlsruhe. Schau mal unter http://www.eursc.org/ - dort findest Du vielleicht Fragen auf Deine Antworten.
Liebe Grüße,
Ti4n4
deutsches Abitur in Englisch
In Regensburg wird jetzt ein englischer Zweig an einer Oberstufe eröffnet, auf dem der Unterricht nur auf Englisch (außer im Fach Deutsch, natürlich) stattfindet.
Im übrigen kann man Schulen nicht über einen Kamm scheren. Teilweise ist es ja sogar von Jahrgang zu Jahrgang unterschiedlich. Aber das „Erlebnis“ im Sinne von „Event“??? Ich weiß nicht, ob es das häufig gibt…
Andreas
Hallo Anna,
Welche Chanche hat ein dreisprachiges Kind an deutschen
Schulen, das Deutsch zwar ganz normal spricht, jedoch nicht
lesen und schreiben kann, dafuer jedoch Franzoesisch und
Englisch perfekt schreibend und lesend und in Teilen auch
Spanisch beherrscht?
Jetzt muß ich mal ganz neugierig zurückfragen: Welche Chanche hat ein dreisprachiges Kind an amerikanischen Schulen, das Englisch zwar ganz normal spricht, jedoch nicht lesen und schreiben kann, dafuer jedoch Franzoesisch und
Deutsch perfekt schreibend und lesend und in Teilen auch
Spanisch beherrscht?
Ich irre mich ja vielleicht, aber ich denke, auch dort sollte man der Landessprache auch schriftlich mächtig sein, wenn man Erfolg haben will…aber Du darfst mich gern eines Besseren belehren.
Gruß Kubi
[…]
Dumme Frage:
Das verstehe ich nicht. Dieses System… koennt ihr mir das
BITTE erklaeren?
Naja, in den USA sind ja viele ein wenig simpel gestrickt. Da werde ich es Dir mal versuchen einfach zu erklären:
Was bedeuten Punkte?
Punkte sind das Bewertungssystem genau wie in den USA die Buchstaben von A bis F (mit Unterschlagung des E). 15 Punkte = ganz ganz toll, 0 Punkte = miserabel bis hoffnungslos.
Und was „Langeweile“?
Langeweile kenne ich vor allem aus den amerikanischen Schulen, die ich besucht habe. Dort waren die „akademischen Anforderungen“ etwa zwei bis drei Jahre hinter denen in Deutschland. Daher habe ich da sehr viel Blödsinn gemacht und bin weniger dem Unterricht gefolgt. Ganz toll war allerdings der amerikanische Sportunterricht. Da stecken die richtig viel Geld rein … in Deutschland traut man den älteren Schülern eine gewissen Selbständigkeit zu und lässt sie mitunter 90 Minuten unbeaufsichtigt(!) für sich alleine machen. Ich habe es vorgezogen, anstatt mit den anderen an den Strand zu gehen oder in der Bibliothek abzuhängen, einen weiteren Englischkurs zu besuchen. C’est ca.
Wieso kann man
nicht die Sprache lernen, die man lernen will an der
Schule???
Klar kann man das. Nur ob es einem jetzt Punkte-technisch aufs Abitur angerechnet wird, ist die Frage. Ging das aus meiner Antwort nicht klar hervor?
Ist es nicht normal, jede Sprache lernen zu
koennen an der Schule?
Weder in den USA noch sonstwo kann man jede Sprache lernen. Neukymerisch oder Sanskrit kann man z.B. erst an der Uni belegen.
Dafür gabs an meiner Schule Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Latein, Griechisch, Dänisch und Russisch im Angebot. Allerdings musste man für die „exotischeren“ Sprachen Nachmittags extra kommen und hat dafür lediglich „Ehrenpunkte“ bekommen. D.h. es wurde im Zeugnis die Teilnahme vermerkt, offiziell zählte es aber nicht mit in die Zensuren. Ist das ein so schwer zu verstehendes Konzept?
Sorry, aber das interessiert mich
wirklich, da dies so irre klingt…so verschraubt…Irgendwie
krank ueberzogen buerokratisch…
Bürokratisch habe ich vor allem Frankreich und die USA in Erinnerung, die es auf die Spitze getrieben haben. Da musste man sich vorm „aufs Klo gehen“ vom Lehrer einen Passierschein ausstellen lassen … diese Spinner
Ich muss allerdings zugeben, dass ich das französiche Schulwesen nicht sehr gut kenne, da ich da (zum Glück) nur 14 Tage im Rahmen eines Schüleraustausch dort am Unterricht teilgenommen habe.
Ich verstehe das nicht.
Ich habe zwei Soehne (der juengste ist gerade 13 geworden )
Glückwunsch.
und sie gingen (der aeltere damals noch) in D, beide dann in
Frankreich und der Juengste seit vier Jahren in den USA in die
Schule. Gezwungermassen dreisprachig… In allen drei Sprachen
perfekt - nein, nicht mehr in Deutsch - Mein Juengster ist
nach drei Sprachen (Fremdsprachen… schulisch) nur mangelhaft
faehig deutsch zu lesen oder gar zu schreiben.
Für den Besuch einer höheren deutschen Schule empfiehlt es sich, die deutsche Sprache zu beherrschen. Was ist daran ungewöhnlich? In den USA und vor allem in Frankreich ist es genauso. Ausnahmen bilden internationale Schulen, doch davon gibt es nicht so viele. Aber ich möchte mal die französische Schule sehen, in der man nicht perfekt Französisch können muss, um mitzukommen.
Er schreibt in
englisch und franz. Theaterstuecke, Essays, die Preise
gewonnen haben, und hat in einer der besten Eliteschulen der
USA ein Outstanding in Englisch und Franzoesisch.
Das hilft ihm nur leider an deutschen Schulen nicht direkt weiter. Er muss (und ehrlich gesagt halte ich das nicht für vermessen) wohl oder übel mit Deutsch vorlieb nehmen.
Dies
bedeutet in D. eine 1 mit Stern. Und es bedeutet, dass er in
Englisch besser ist, als viele seine amerikanisch geborenen
Mitschueler.
Das ist keine Kunst. Die Amerikaner sind erstaunlich … „träge“ in der Regel.
Und nun, da ich dieses hier lese, bekomme ich Angst. Denn wir
beabsichtigen nach D. zurueck zu gehen.
Punkte, Langeweile, Buerokratie im Schulwesen kennt mein Sohn
nicht. Nur Foerderung, Erlebniss, Spannung, Vertrauen,
Fantasie, und vor allem: Er sein zu koennen und in seinem Ich
und seinen Faehigkeiten und Interessen gefoerdert zu werden.
Hihihi, vielleicht wäre unter diesen Umständen eine Waldorfschule genau das richtige. Dort geht es angeblich stets Friede, Freude, Foerderung, Eierkuchen zu.
Dies war bereits in Frankreich so, aber noch weit mehr in den
USA. In D.habe ich dies bei meinem aelteren Sohn nie erlebt!
In Californien gibt es in den 3 Monaten Sommerferien die
freiwillige Entscheidung zu 6 Wochen Sommerschule. Mein Sohn
ging mit Begeisterung. Morgends um 6. So wie er immer mit
Begeisterung in die Schule geht… er ist
stinkendfaul!!!
Ich war auch stinkendfaul und habe es gehasst, morgens um 6 aufstehen zu müssen. Ich frage mich jetzt noch, wie ich das damals blos geschafft habe. Ich habe nicht einen Tag länger an der Schule zugebracht, als ich musste. Dennoch habe ich viel gelernt. Zuhause und in Eigeninitiative. Es geht immer, niemand wird daran gehindert, zu lernen.
Ich denke, dies sagt alles ueber seine
franz. und amerikanichschen Schulerfahrungen. Fuer ihn ist
Schule ein Erlebnis.
Für mich war es das auch. Aber kein gutes.
Ist es das fuer deutsche Kinder an deutschen Schulen auch???
s.o.
Welche Chanche hat ein dreisprachiges Kind an deutschen
Schulen, das Deutsch zwar ganz normal spricht, jedoch nicht
lesen und schreiben kann, dafuer jedoch Franzoesisch und
Englisch perfekt schreibend und lesend und in Teilen auch
Spanisch beherrscht?
Ich habe langsam den Eindruck: KEINE. Und dies macht macht mir
grosse Angst.
Welche Chance hat ein Kind, das Polnisch, Russisch und Türkisch fliessend in Wort und Schrift beherrscht, aber Französisch weder schreiben noch lesen kann an einer französischen Schule? Oder an einer amerikansichen?
Wie beurteilt ihr das?
Ich würde Dir dringen empfehlen, dem Jungen Lesen und Schreiben beizubringen, bevor ihr ihn in Deutschland auf eine deutsche Schule schickt.
Alternativ (wurde bereits erwähnt) solltet ihr euch rechtzeitig um Aufnahme an einer internationalen Schule kümmern.
Gruß
Fritze
[…]
Dumme Frage:
Das verstehe ich nicht. Dieses System… koennt ihr mir das
BITTE erklaeren?Naja, in den USA sind ja viele ein wenig simpel gestrickt. Da
werde ich es Dir mal versuchen einfach zu erklären:
Ach ja, und die Deutschen haben die Weisheit mit dem Loeffel gefressen? Ganz schoen unverschaemt, Buerschchen!
Was bedeuten Punkte?
Punkte sind das Bewertungssystem genau wie in den USA die
Buchstaben von A bis F (mit Unterschlagung des E). 15 Punkte =
ganz ganz toll, 0 Punkte = miserabel bis hoffnungslos.Und was „Langeweile“?
Langeweile kenne ich vor allem aus den amerikanischen Schulen,
die ich besucht habe. Dort waren die „akademischen
Anforderungen“ etwa zwei bis drei Jahre hinter denen in
Deutschland.
Welche Schulen hast du besucht? Ist doch erstaunlich wie viele wissenschaftliche Erkenntnisse aus D kommen. Die dummen Amerikaner haben ja bisher nichts zur Wissenschaft beigetragen. Wahrscheinlich hat man sich bei den akademischen Anforderungen an deine Moeglichkeiten angepasst. Hoeflich wie Amis nun mal sind, wollte man dich sicher nicht ueberfordern.
Daher habe ich da sehr viel Blödsinn gemacht und
bin weniger dem Unterricht gefolgt. Ganz toll war allerdings
der amerikanische Sportunterricht. Da stecken die richtig viel
Geld rein … in Deutschland traut man den älteren Schülern
eine gewissen Selbständigkeit zu und lässt sie mitunter 90
Minuten unbeaufsichtigt(!) für sich alleine machen. Ich habe
es vorgezogen, anstatt mit den anderen an den Strand zu gehen
oder in der Bibliothek abzuhängen, einen weiteren Englischkurs
zu besuchen. C’est ca.
Was dir offensichtlich nichts gebracht hat. Der besuch und das Lesen ist Voraussetzung in amerikanischen Schulen. Hier wird erwartet, dass man selbst etwas tut und nicht alles vorgekaut bekommt. Dass du Bloedsinn gemacht hast, glaub ich dir aufs Wort. Wer in einer Schule nicht mitkommt , kompensiert dies durch Bloedsinn.
Wieso kann man
nicht die Sprache lernen, die man lernen will an der
Schule???Klar kann man das. Nur ob es einem jetzt Punkte-technisch aufs
Abitur angerechnet wird, ist die Frage. Ging das aus meiner
Antwort nicht klar hervor?
NEIN!
Ist es nicht normal, jede Sprache lernen zu
koennen an der Schule?Weder in den USA noch sonstwo kann man jede Sprache lernen.
Neukymerisch oder Sanskrit kann man z.B. erst an der Uni
belegen.
Wer spricht davon?
Dafür gabs an meiner Schule Deutsch, Englisch, Französisch,
Spanisch, Latein, Griechisch, Dänisch und Russisch im Angebot.
Allerdings musste man für die „exotischeren“ Sprachen
Nachmittags extra kommen und hat dafür lediglich „Ehrenpunkte“
bekommen. D.h. es wurde im Zeugnis die Teilnahme vermerkt,
offiziell zählte es aber nicht mit in die Zensuren. Ist das
ein so schwer zu verstehendes Konzept?
Nein, und wie viele haben das Angebot genutzt?
Sorry, aber das interessiert mich
wirklich, da dies so irre klingt…so verschraubt…Irgendwie
krank ueberzogen buerokratisch…Bürokratisch habe ich vor allem Frankreich und die USA in
Erinnerung, die es auf die Spitze getrieben haben. Da musste
man sich vorm „aufs Klo gehen“ vom Lehrer einen Passierschein
ausstellen lassen … diese SpinnerIch muss allerdings
zugeben, dass ich das französiche Schulwesen nicht sehr gut
kenne, da ich da (zum Glück) nur 14 Tage im Rahmen eines
Schüleraustausch dort am Unterricht teilgenommen habe.
Welches Land hat wohl die groesste Buerokratie? und das mit dem Passierschein ist einfach Quatsch. Aber da du wohl beruchtigt warst, Bloedsinn zu machen, war diese Massnahme bei dir wohl berechtigt.
Ich verstehe das nicht.
Ich habe zwei Soehne (der juengste ist gerade 13 geworden )Glückwunsch.
und sie gingen (der aeltere damals noch) in D, beide dann in
Frankreich und der Juengste seit vier Jahren in den USA in die
Schule. Gezwungermassen dreisprachig… In allen drei Sprachen
perfekt - nein, nicht mehr in Deutsch - Mein Juengster ist
nach drei Sprachen (Fremdsprachen… schulisch) nur mangelhaft
faehig deutsch zu lesen oder gar zu schreiben.Für den Besuch einer höheren deutschen Schule empfiehlt es
sich, die deutsche Sprache zu beherrschen. Was ist daran
ungewöhnlich? In den USA und vor allem in Frankreich ist es
genauso. Ausnahmen bilden internationale Schulen, doch davon
gibt es nicht so viele. Aber ich möchte mal die französische
Schule sehen, in der man nicht perfekt Französisch können
muss, um mitzukommen.
Im Gegensatz zu D bemueht man sich sowohl in F als Auch in US, die anderssprachigen Schueler in der Landessprache zu foerden, uebrigens mit guten Erfolgen.
Er schreibt in
englisch und franz. Theaterstuecke, Essays, die Preise
gewonnen haben, und hat in einer der besten Eliteschulen der
USA ein Outstanding in Englisch und Franzoesisch.Das hilft ihm nur leider an deutschen Schulen nicht direkt
weiter. Er muss (und ehrlich gesagt halte ich das nicht für
vermessen) wohl oder übel mit Deutsch vorlieb nehmen.Dies
bedeutet in D. eine 1 mit Stern. Und es bedeutet, dass er in
Englisch besser ist, als viele seine amerikanisch geborenen
Mitschueler.Das ist keine Kunst. Die Amerikaner sind erstaunlich …
„träge“ in der Regel.
Hiermit unterstreichst du eine typische deutsche Tugend: Verallgemeinerung und Vorurteil.
Kein Wunder, dass du hier keinen Anklang fandest, bonehead.
Und nun, da ich dieses hier lese, bekomme ich Angst. Denn wir
beabsichtigen nach D. zurueck zu gehen.
Punkte, Langeweile, Buerokratie im Schulwesen kennt mein Sohn
nicht. Nur Foerderung, Erlebniss, Spannung, Vertrauen,
Fantasie, und vor allem: Er sein zu koennen und in seinem Ich
und seinen Faehigkeiten und Interessen gefoerdert zu werden.Hihihi, vielleicht wäre unter diesen Umständen eine
Waldorfschule genau das richtige. Dort geht es angeblich stets
Friede, Freude, Foerderung, Eierkuchen zu.
no comment
Dies war bereits in Frankreich so, aber noch weit mehr in den
USA. In D.habe ich dies bei meinem aelteren Sohn nie erlebt!
In Californien gibt es in den 3 Monaten Sommerferien die
freiwillige Entscheidung zu 6 Wochen Sommerschule. Mein Sohn
ging mit Begeisterung. Morgends um 6. So wie er immer mit
Begeisterung in die Schule geht… er ist
stinkendfaul!!!Ich war auch stinkendfaul und habe es gehasst, morgens um 6
aufstehen zu müssen. Ich frage mich jetzt noch, wie ich das
damals blos geschafft habe. Ich habe nicht einen Tag länger an
der Schule zugebracht, als ich musste. Dennoch habe ich viel
gelernt. Zuhause und in Eigeninitiative. Es geht immer,
niemand wird daran gehindert, zu lernen.Ich denke, dies sagt alles ueber seine
franz. und amerikanichschen Schulerfahrungen. Fuer ihn ist
Schule ein Erlebnis.Für mich war es das auch. Aber kein gutes.
That’s your problem
Ist es das fuer deutsche Kinder an deutschen Schulen auch???
s.o.
Welche Chanche hat ein dreisprachiges Kind an deutschen
Schulen, das Deutsch zwar ganz normal spricht, jedoch nicht
lesen und schreiben kann, dafuer jedoch Franzoesisch und
Englisch perfekt schreibend und lesend und in Teilen auch
Spanisch beherrscht?
Ich habe langsam den Eindruck: KEINE. Und dies macht macht mir
grosse Angst.Welche Chance hat ein Kind, das Polnisch, Russisch und
Türkisch fliessend in Wort und Schrift beherrscht, aber
Französisch weder schreiben noch lesen kann an einer
französischen Schule? Oder an einer amerikansichen?
Dieselben wie ein amerikanisches Kind. Die Schulen hier sind voll mit auslaendischen Kindern, bes. Russen, Ukrainer, Chinesen, Japaner. Sie alle werden gefoerdert in speziellen bilingual programs. Und sind daher in der Lage, relativ schnell, je nach eigener Faehigkeit, die entsprechenden grades zu erreichen
Wie beurteilt ihr das?
Ich würde Dir dringen empfehlen, dem Jungen Lesen und
Schreiben beizubringen, bevor ihr ihn in Deutschland auf eine
deutsche Schule schickt.Alternativ (wurde bereits erwähnt) solltet ihr euch
rechtzeitig um Aufnahme an einer internationalen Schule
kümmern.Sincerely
Peter ( nur ein bloeder Ami)
Hallo Kubi,
da scheinst du was falsch verstanden zu haben. Anna schreibt ganz klar, dass das Kind english schreiben, lesen und sprechen kann, aber eben nicht deutsch.
Diese Kind hat jede Chance, die es nur haben kann. Wenn Maengel in Englisch vorliegen, werden diese in spez. Foerderprogrammen ausgeglichen. Macht man das an deutschen Schulen auch?
Peter ( der bloede Ami)
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Peter,
nein, DU hast was falsch verstanden: Anna fragte nach den Chancen, die ein Kind in deutschen Schulen hat, das diese Sprache nicht lesen oder schreiben kann. Daraufhin fragte ich zurück, welche Chance denn wohl ein Kind in amerikanischen Schulen hätte, das Englisch nicht lesen oder schreiben kann. Ich glaube nämlich nicht, daß die unbedingt besser wären…
Gruß Kubi
hi again,
wie schon gesagt ungleich bessere Chancen. Hier sind sehr viele auslaendische nicht englischsprachige Kinder in den Schulen. Sie nehmen an speziellen bilingual programs teil und lernen dadurch sehr schnell die amerikanische Sprache. Sogar sprachbehinderte Kinder erhalten besonderen Unterricht.
meine Frage: Gibt es das in Deutschland auch?
Peter
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Es geht doch nichts über einen gepflegen Flamewar
Ach ja, und die Deutschen haben die Weisheit mit dem Loeffel
gefressen? Ganz schoen unverschaemt, Buerschchen!
Ist ja schonmal ein schöner Auftakt. Aber da Du noch dran arbeiten!
Langeweile kenne ich vor allem aus den amerikanischen Schulen,
die ich besucht habe. Dort waren die „akademischen
Anforderungen“ etwa zwei bis drei Jahre hinter denen in
Deutschland.Welche Schulen hast du besucht? Ist doch erstaunlich wie viele
wissenschaftliche Erkenntnisse aus D kommen.
Ja, ausserordentlich sogar, bedenkt man die Größe und die Bevölkerungszahlen …
Im übrigen lebt die amerikanische Wissenschaft vom Ausland. Wenn die Chinesen, Japaner, Inder, Europäer und Araber nicht wären, dann sähe es in den USA aber düster aus. Dass diese Leute in die USA gehen, um ihre Forschung zu betreiben, liegt am Geld! Nirgends ist die Wirtschaft so großzügig mit Fördergeldern, wie in den USA. Aber ganz sicher kommen die Menschen nicht wegen des hervorragenden Schulsystems in die USA.
Warten wir mal noch ein paar Jährchen ab. Europa möchte gerne seine Forscher wieder zurück locken und es tut sich einiges! Auch für High-Tech-Firmen ist Europa sehr viel attraktiver geworden. Immerhin gibt es hier nicht jeden Tag Stromausfälle.
Die dummen
Amerikaner haben ja bisher nichts zur Wissenschaft
beigetragen.
Das ist so absolut richtig. Übrigens haben auch dumme Deutsche bisher nichts zum wissenschaftlichen Fortschritt beigetragen. Dazu braucht es nun einmal einen gewissen Grad an Intelligenz …
Wahrscheinlich hat man sich bei den akademischen
Anforderungen an deine Moeglichkeiten angepasst. Hoeflich wie
Amis nun mal sind, wollte man dich sicher nicht ueberfordern.
Hier irrst Du. Ich weiss ja nicht, an wie vielen Schulen Du so gewesen bist. In einer vernünftigen Schüler-Laufbahn macht man nicht so oft einen Wechsel durch. Ich war jedenfalls lediglich an zwei amerikanischen „High-Schools“. Eine in Fairfax, nahe Washington DC und eine in Michigan. An keiner dieser Schulen war der Unterricht besonders anspruchsvoll.
Ich habe
es vorgezogen, anstatt mit den anderen an den Strand zu gehen
oder in der Bibliothek abzuhängen, einen weiteren Englischkurs
zu besuchen. C’est ca.Was dir offensichtlich nichts gebracht hat. Der besuch und das
Lesen ist Voraussetzung in amerikanischen Schulen.
Hier redest Du wirres Zeug. Woher willst Du meine Englischkentnisse beurteilen? Der Besuch von was ist Voraussetzung für welche „amerikanische Schulen“? Und nirgends ist die Zahl der Schulabgänger, die nicht lesen und schreiben können so hoch, wie in den USA. Also verstehe ich auch den Punkt mit dem „lesen“ nicht so ganz. Erläutere das doch bitte noch einmal im Zusammenhang mit meinem ersten Schreiben.
Hier wird
erwartet, dass man selbst etwas tut und nicht alles vorgekaut
bekommt.
Ganz im Gegenteil zu den USA. Genau meine Meinung. Oder meintest Du mit „Hier“ etwa „Dort“ 
Dass du Bloedsinn gemacht hast, glaub ich dir aufs
Wort. Wer in einer Schule nicht mitkommt , kompensiert dies
durch Bloedsinn.
Tja, ich habe es trotzdem immer in die „Honor-Roll“ geschafft. Das ist eine Liste mit allen Schülern, die ein GPA > 3.5 haben, glaube mir, das machen deutsche Austausch-Schüler regelmäßig auf einem Bein hinkend.
Wieso kann man
nicht die Sprache lernen, die man lernen will an der
Schule???Klar kann man das. Nur ob es einem jetzt Punkte-technisch aufs
Abitur angerechnet wird, ist die Frage. Ging das aus meiner
Antwort nicht klar hervor?NEIN!
Dann solltest Du sie Dir nochmal genau durchlesen.
Ist es nicht normal, jede Sprache lernen zu
koennen an der Schule?Weder in den USA noch sonstwo kann man jede Sprache lernen.
Neukymerisch oder Sanskrit kann man z.B. erst an der Uni
belegen.Wer spricht davon?
Siehe einen Absatz weiter oben, Blitzmerker! Dort steht: „Ist es nicht normal, jede Sprache lernen zu koennen an der Schule?“
Ich sage: Nein, ist es nicht. Ganz besonders nicht in den USA.
Dafür gabs an meiner Schule Deutsch, Englisch, Französisch,
Spanisch, Latein, Griechisch, Dänisch und Russisch im Angebot.
Allerdings musste man für die „exotischeren“ Sprachen
Nachmittags extra kommen und hat dafür lediglich „Ehrenpunkte“
bekommen. D.h. es wurde im Zeugnis die Teilnahme vermerkt,
offiziell zählte es aber nicht mit in die Zensuren. Ist das
ein so schwer zu verstehendes Konzept?Nein, und wie viele haben das Angebot genutzt?
Och, für jede Exotensprache so eine gute Handvoll. Möchtest Du gerne Dänisch und Russisch als Pflichtfächer einführen?
Welches Land hat wohl die groesste Buerokratie? Von den mir bekannten Ländern eindeutig Frankreich. Dort musste ich sogar meine Stromrechnung Ewigkeiten aufheben und die gesammelten Werke dann beim dortigen Einwohnermeldeamt vorzeigen.
und das mit
dem Passierschein ist einfach Quatsch.
Nein, leider nicht. Es war an beiden von mir besuchten Schulen Pflicht. Es liefen dort extra eingestellte Ordner durch die Flure, um diese Passierscheine zu kontrollieren. Bei nicht ordnungsgemäßem Schein gab es harte Sanktionen – sogar das, was man in Deutschland früher „Karzer“ nannte, gab es dort noch in ähnlicher Form. Die Delinquenten wurden zu schweigender Einzelhaft verurteilt und wurden ebenso einzeln (unter strenger Aufsicht versteht sich) zum Mittagessen ausserhalb der regulären Pausenzeiten „abgeführt“. Es war alles andere als ein besonders freier Geist, der dort herrschte.
Übrigens wurden mir genau diese Gepflogenheiten von allen mir bekannten „USA-geschädigten“ bestätigt.
Aber da du wohl
beruchtigt warst, Bloedsinn zu machen, war diese Massnahme bei
dir wohl berechtigt.
Nein, es betraf alle Schüler gleichermassen … die mit schwächeren Blasen hatten entsprechend mehr darunter zu leiden.
Lediglich in den (mit Ausnahme der Mittagszeit) sehr kurzen Pausen konnten sich die Schüler frei im Schulgebäude bewegen.
[…]
Im Gegensatz zu D bemueht man sich sowohl in F als Auch in US,
die anderssprachigen Schueler in der Landessprache zu foerden,
uebrigens mit guten Erfolgen.
Hihi, gerade das kann ich mir bei den nationalistischen Franzosen kaum vorstellen. Wie gesagt, es gibt in allen Ländern – so natürlich auch in Deutschland – internationale Schulen, in denen man mit Englisch wunderbar über die Runden kommt.
Ansonsten wäre mir nicht eine einzige „normal“ Schule bekannt, in keinem Land, in der die ausländischen Schüler in ihrer jeweiligen Landessprache unterrichtet werden. Wie sollte das auch bitte funktionieren? Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man sich in der Schule gefälligst an die jeweilige Landessprache anpassen sollte.
[…]
Das ist keine Kunst. Die Amerikaner sind erstaunlich …
„träge“ in der Regel.Hiermit unterstreichst du eine typische deutsche Tugend:
Verallgemeinerung und Vorurteil.
Kein Wunder, dass du hier keinen Anklang fandest, bonehead.
Wow … jetzt werden die richtig guten Argumente ausgepackt. Aber wo Du mir schon das Stichwort so schön lieferst. Es ist so: Der durchschnittliche Amerikaner ist ein knucklehead im internationalen Vergleich. Um das deutsche Abitur-Niveau zu erreichen, muss man schon noch ein paar Jahre College für einen Bachelor mit hinzurechnen.
Ich denke, dies sagt alles ueber seine
franz. und amerikanichschen Schulerfahrungen. Fuer ihn ist
Schule ein Erlebnis.Für mich war es das auch. Aber kein gutes.
That’s your problem
Yes, so what’s your point?
Welche Chance hat ein Kind, das Polnisch, Russisch und
Türkisch fliessend in Wort und Schrift beherrscht, aber
Französisch weder schreiben noch lesen kann an einer
französischen Schule? Oder an einer amerikansichen?Dieselben wie ein amerikanisches Kind. Die Schulen hier sind
voll mit auslaendischen Kindern, bes. Russen, Ukrainer,
Chinesen, Japaner. Sie alle werden gefoerdert in speziellen
bilingual programs. Und sind daher in der Lage, relativ
schnell, je nach eigener Faehigkeit, die entsprechenden grades
zu erreichen
Dream on. Die amerikaner haben Schwierigkeiten, ihren Schülern Englisch Lesen und Schreiben beizubringen. Mag sein, dass es solche tollen Integrationsprogramme in Ausnahmefällen gibt, die Regel ist es mit Sicherheit nicht. Die notorisch klammen Schulen können sich das einfach nicht leisten.
Und an den elite-Privatschulen wird mit Sicherheit Englisch gesprochen und unterrichtet!
Sincerely
Peter ( nur ein bloeder Ami)
Ach, das erklärt manches!
God bless you!
Fritze
Was glaubst Du denn?
hi again,
wie schon gesagt ungleich bessere Chancen. Hier sind sehr
viele auslaendische nicht englischsprachige Kinder in den
Schulen. Sie nehmen an speziellen bilingual programs teil und
lernen dadurch sehr schnell die amerikanische Sprache. Sogar
sprachbehinderte Kinder erhalten besonderen Unterricht.
meine Frage: Gibt es das in Deutschland auch?
Nein. Wie alle Amerikaner wissen, haben wir hier kein fliessend Wasser, kein Fernsehen und Radio, werden von Königen regiert und haben eben auch ganz grauenhafte Schulen. Sprachbehinderte Kinder werden in die USA geschickt, damit sie ein besseres Leben führen können. Und nein, ich weiss auch nicht, warum sie Berlin auf eine Insel gebaut haben.
Gruß
Fritze
Dies bestaetigt nur meine Erfahrungen mit gewissen Deutschen.
Ueberheblich und allwissend.
Weiteres dazu zu sagen, verbietet mir meine gute Erziehung.
Auf jeden Fall ist Polemik und Sarkasmus bei einem durchaus ernsten Thema wie diesem nicht angebracht.
So wie ich Deutschland kenne gibt es durchaus fl. Wasser, Fernsehen und Radio und der deutsche „Koenig“ heisst momentan Schroeder. Ich weiss nicht, in welchem Deutschland du lebst, offenbar nicht in dem Deutschland, das ich kenne. Aber wenn es dir so gefaellt, bleib wo du bist. Hinterwaeldler sollen ja recht glueckliche Leute sein.
Peter
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

ich wollte doch um himmels willen keinen verbalen krieg zwischen amis und deutschen mit meiner frage ausloesen…
persoenlich finde ich, dass man durchaus in derlage sein sollte, sich wenigstens in ruhe eine andere meinung anzuhoeren- ob man diese akzeptiert, ist einem selbst ueberlassen. wir muessen ja nicht gleich niveaulos werden…
aus meinen persoenlichen erfahrungen kann ich sagen, dass beide schulsysteme (auch die in f) nicht gerade mit hervorragenden bewertungen glaenzen. diese kritik verletzt doch nicht euren stolz oder eure wuerde dem jeweiligen land gegenueber, oder? denn ich fuehle mich nicht schlecht, wenn mir jemand sagt, dass mein schulsystem undurchsichtig oder einfach veraltet ist. einfach fact.
in diesem sinne: bitte bleibt cool. war doch nur eine simple frage…
GROSSES INTERESSE!!!
In Regensburg wird jetzt ein englischer Zweig an einer
Oberstufe eröffnet, auf dem der Unterricht nur auf Englisch
(außer im Fach Deutsch, natürlich) stattfindet.
mich wuerde das sehr interessieren:
haettest du eine adresse fuer mich?
ein grosses danke schon im voraus
katha
hier die Adresse
http://www.e-stadtmarketing.de/internationalekollegs…
ich wollte doch um himmels willen keinen verbalen krieg
zwischen amis und deutschen mit meiner frage ausloesen…
Wieso auch, in Deiner Frage geht es auch überhaupt nicht um einen Vergleich irgendwelcher Schulsysteme.
persoenlich finde ich, dass man durchaus in derlage sein
sollte, sich wenigstens in ruhe eine andere meinung
anzuhoeren- ob man diese akzeptiert, ist einem selbst
ueberlassen. wir muessen ja nicht gleich niveaulos werden…
Schade. Wo sonst kann man eine so niveaulose, unflätige, unsachliche und extreme Diskussion führen? 
aus meinen persoenlichen erfahrungen kann ich sagen, dass
beide schulsysteme (auch die in f) nicht gerade mit
hervorragenden bewertungen glaenzen.
Siehst Du, da muss ich mich dann wieder einmischen …
diese kritik verletzt
doch nicht euren stolz oder eure wuerde dem jeweiligen land
gegenueber, oder?
Also ich nehme es schon persönlich, wenn mir jemand erzählen will, mein Schulabschluss sei in einem überreglementierten, bodenlos schlechten, phantasielosen, unmenschlichen und akademisch anspruchslosen Schulsystem zustande gekommen.
denn ich fuehle mich nicht schlecht, wenn
mir jemand sagt, dass mein schulsystem undurchsichtig oder
einfach veraltet ist. einfach fact.
„Einfach fact“ ist das schonmal gar nicht. Die Meinungen gehen hier – je nach eigener Erfahrung und eigenen Zielen – extrem auseinander.
Ich werde aber besser einen neuen „Thread“ dafür anfangen, denn zu Deiner Frage ist diese Diskussion in der Tat fehl am Platze.
Ich hoffe jedenfalls, Du lässt Deinen Lerneifer nicht von Abi-Punkte-Rechnungen bremsen. Es lohnt sich immer, etwas zu lernen. Auch wenn es nicht direkt in einer tollen Wertung mündet.
Gruß
Fritze
vielen lieben dank…
katha
Wow, was ein Prachtbursche!
Könnte es vielleicht sein, dass es hier weniger um die Antwort auf die zum Schluß gestellte Frage ankommt, als vielmehr darum, sich des Preisgekrönten Sohnemanns zu brüsten?
Als Antwort auf deine Frage:
Der genialste Mathematiker wird im Leben nicht bestehen können, wenn er keine Zahlen malen kann, genauso verhält es sich in allen Ländern mit der jeweiligen Landessprache (auch in den toleranten USA). Da muss dein Sohnemann wohl noch ein bißchen üben… (Meine Deutschlehrerin hätte sich früher bestimmt auch geweigert, mir ne gute Note zu geben, auch obwohl ich in Englisch ab und zu ne 1 produziert hab (wenn auch nicht mit Sternchen, klar)
Gruß Vince
*den-plumpe-Selbstdarstellung-irgendwie-stört*
UND
*dem-mit-Sicherheit-folgende-Anfeindungen-eigentlich-ziemlich-egal-sind*