5 kg weniger - WIE?

Hallo,
heute hat mir mein Arzt gesagt, für meine Rückenprobleme wäre es gut, ich würde 5 kg weniger wiegen (bin 1,63 m mit 63 kg).
Schön, und nun?
Mein Problem - ich bin nicht so der „Diätentyp“.
Ich frühstücke jetzt schon nicht mehr, Mittags esse ich Brot o.ä.
Abends, wenn mein Mann (Handwerker mit gutem Appetit und 58 kg)heim kommt essen wir warm. Ich koche und esse gerne. Essen ist auch eine Art „befriedigung“ für mich, Essen in Gesellschaft macht Appetit, essen ist schön!

Ich kann nicht an einem Salatblatt rumknabbern, während alle um mich rum lecker essen…

Hat jemand einen Tipp, wie ich 3 - 5 kg los werde??

Vielen Dank

Chrisma

Hallo Chrisma,

ich finde dein Gewicht gut. Ich würde dir raten, lieber etwas für den Rücken tun und etwas moderaten Sport machen (mit Absprache des Arztes). Etwas Muskulatur würde deinen Rücken sicher entlasten.

Entspannung ist auch gut. Ich habe den Eindruck, viele mit Rückenprobleme sind verspannt?

Sylvia

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Hi Chrisma,

schließe mich meiner Vorrednerin an. Schaue mal ob es bei Euch sowas wie Rückenschule gibt, z.B. an der VHS. Vielleicht bietet auch Deine Krankenkasse für den Rücken an. Ferner könntest Du Dir ein Rezept für einen Besuch bei einer Physiotherapeutin / einem Physiotherapeuten geben lassen und dort gezielte individuelle Übungen erlernen wie Du Deinen Rücken stärken kannst.

Auch wenn ich Deinen Arzt und etwaige Hintergründe nicht kenne, doch bei solch einer Aussage, würde ich den Arzt wechseln.

Ciao,
Romana

Hallo Chrisma,

ich stimme meinen beiden Vorposterinnen zu. Dein Gewicht ist absolut ok! Deine Rückenprobleme kommen mit Sicherheit nicht von deinem Gewicht. Vielleicht wäre es ganz gut, wenn du den Arzt wechselst, mit solch einer Aussage hat er sich ziemlich disqualifiziert.

Ich kann dir empfehlen Sport zu machen um die Rückenschmerzen zu bekämpfen. Ich selber leider seit ein paar Jahren unter Rückenschmerzen und Verspannungen (LWS, BWS, HWS). Seitdem ich wieder mit Karate angefangen habe, geht es meinem Rücken sehr sehr viel besser. Letztens konnte ich drei Wochen am Stück nicht zum Training. Das hat sich dann sofort gerächt. Ich hatte wieder extreme Nackenschmerzen und Schmerzen im Bandscheibenbereich. Eigentlich schmerzte mein kompletter Rücken. Als ich dann wieder regelmäßig zum Training bin, waren die Schmerzen wieder so gut wie weg.

Ich kann dir wirklich empfehlen dir eine Sportart auszusuchen, in der auf den Rücken geachtet wird, in der du viel Bewegung hast (Dehnung) und in der die Rückenmuskulatur sowie die Bauchmuskulatur wieder aufgebaut wird.

Gruß

Phoebe

gar nicht
hallo chrisma,

dein arzt ist ein rindvieh.
statt nach den ursachen der schmerzen zu suchen, solch dummdreistes pauschalurteil zu fällen.
merke: ärzte haben im allgemeinen (!) keine bis wenig ahnung von solchen dingen.
treibe wie gesagt sport und iss, was dir spaß macht.

strubbel
K:open_mouth:)

Hallo,
heute hat mir mein Arzt gesagt, für meine Rückenprobleme wäre
es gut, ich würde 5 kg weniger wiegen

  1. Batmanghelidj gelesen - genug Wasser ?

Essen in Gesellschaft macht Appetit, essen ist schön!
Ich kann nicht an einem Salatblatt rumknabbern, während alle
um mich rum lecker essen…

  1. Menuetips
    http://www.roh-vegan.de/bilder/galerie/leckeres/Albu…
    und die Bilder drumherum

Schoene Weihnachten wuenscht Helmut

Strubbel,

und du kennst nur deine Meinung und die ist sehr konservativ: nur weiter so, ja nichts ändern, mit normalen Essen wird man nicht dick usw. usw. usw.

Trotzdem viele Grüße sendet Dir,

Roland

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Hallo Charisma,

meine Meinung ist hier im Forum bekannt.

Rückenschmerzen habe ich durch tägliches joggen wieder in den Griff bekommen.

Wenn Du abnehmen will dann versuche es mal nach der Methode von Montignac, ich fand es sehr angenehm.

Buchempfehlung:

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423341343/www…

Und Empfehlung im Internet:

http://www.lauftreff.de

und.

http://www.montignac.de

Grüße sendet,

Roland

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Hallo Chrisma
,

heute hat mir mein Arzt gesagt, für meine Rückenprobleme wäre
es gut, ich würde 5 kg weniger wiegen (bin 1,63 m mit 63 kg).
Schön, und nun?

Im Gegensatz zu einigen meiner Vorredner halte ich die Aussage Deines Arztes für sehr gut. Zuviel Gewicht belastet nun mal Rücken und Gelenke. Als ich 17 Jahre alt war und bereits meine Endgröße 161cm erreicht hatte, wog ich eine zeitlang 58 Kilo. Das war zuviel. Ein Arzt sagte mir damals, ich solle mir mal vorstellen, ich würde ständig mit 20 Butterpaketen in Taschen herumlaufen, es wäre kein Wunder, daß ich mich nicht so gut und oft müde fühlte. Ich fand das Bild recht eindrücklich und es hat mir auch geholfen, über die Zeit Gewicht zu verlieren.

Sport zu treiben ist nun in jedem Fall empfehlenswert. Zum einen wird es durch Muskelaufbau Deinem Rücken gut tun und zum anderen wird es Dir helfen abzunehmen.

Nun ist die Verteilung von Fett und Muskeln bei Menschen durchaus unterschiedlich. Wenn ich bei 161 cm 61 Kilo wiegen würde, hätte ich eine Kleidergröße von ca. 42. Sollte das bei Dir ähnlich sein, ist Dein Gewicht nicht korrekt.

Mein Problem - ich bin nicht so der „Diätentyp“.
Ich frühstücke jetzt schon nicht mehr

halte ich für keinen guten Einstieg in den Tag

Mittags esse ich Brot o.ä.

was ist o.ä? Weiße Brötchen? Kuchen?

Abends, wenn mein Mann (Handwerker mit gutem Appetit und 58
kg)

er muß sich ja auch viel bewegen, nehme ich an.

heim kommt essen wir warm.

Das verstehe ich, er soll ja auch nicht hungern

Ich koche und esse gerne. Essen ist auch eine Art „befriedigung“ für :mich, Essen in Gesellschaft macht Appetit, essen ist schön!

Ja! Auch das verstehe ich sehr gut. Aber es geht das Eine nicht, ohne am Anderen was zu ändern.

Ich kann nicht an einem Salatblatt rumknabbern, während alle
um mich rum lecker essen.

Aber Du kannst die Menge verringern die Du ißt oder Dir, da Du ja gerne kochst (im Gegensatz zu mir,ich bin die Königin der Tiefkühlkost) weniger kalorienreiche Sachen zubereiten, die trotzdem lecker schmecken. Immer noch sehr empfehlenswert ist die Brigitte Diät, weil sie so sehr abwechslungsreich ist. Du kochst für Deine Familie das Gleiche und ist selbst nur die im Plan für eine Diät angegebene Menge selbst. Letztendlich wirst Du ja auch „Befriedigung“ aus dem Erfolg ziehen.

Hat jemand einen Tipp, wie ich 3 - 5 kg los werde??

s.o

Vielen Dank

Chrisma

LG

Avera

Hallo Chrisma,

ich habe mit Weight Watchers gute Erfahrungen gemacht, allerdings für mich allein (bin kein Gruppentyp). Damit waren ca. 4 kg in rd. 4 Wochen weg. Die letzen 1-2 kg verschwinden im neuen Jahr auch noch (hab Weihnachtspause gemacht und halte mein Gewicht aber gut).
Ich koche und esse auch gern und gut. Deshalb mach ich auch eigentlich keine Diäten. Nun war der Leidensdruck dann doch zu groß…
Viel Bewegung hab ich schon immer gehabt, jetzt kamen noch Situps dazu. Die empfehle ich dir aber nicht, die sind nicht gut für deinen Rücken. Schwimmen ist da schon besser (das hilft vielleicht auch schon ohne abnehmen).
Wenn du mehr wissen willst, mail mich an. Allerdings: Wenn nur dein Arzt will, dass du abnimmst, du selbst aber nicht magst, dann lass es.

Viele Grüße, Heike

hallo roland,

du findest es also progressiv, einer normalgewichtigen frau ohne suchen nach den ursachen von rückenschmerzen gewichtsreduktion zu verordnen?
an alle menschen die selben maßstäbe bezüglich des gewichtes anzulegen?
alle menschen müssen dünn werden?
es ist egal, welche beschwerden ein mensch hat, untergewicht hilft in jedem falle?
sehr merkwürdig.

strubbel

Danke an alle!
…kurzer Zwischenbericht.

Eure Diskussion, Eure Tipps haben mir echt schon gut geholfen. Die Feiertage sind rum, ich habe kein Gramm zugenommen, habe wieder angefangen zu laufen, mache (seit heute) für meinen Rücken Kieser-Training und fühle mich wohl.

Zu- und Abnehmen sind für mich auch eine „Kopfsache“. Mir fehlt manchmal nur der Antrieb Theorie in die Praxis umzusetzen. Ihr habt mich ein bisschen angeschubst.
So habe ich mir von jedem Eintrag das für mich Beste „rausgepickt“.

Danke nochmal an alle!

Chrisma

Ob 63 kg beim einer Körpergröße von 163cm bei einer Frau normalgewichtig sind? Denke sie hat leichtes Übergewicht.

Ob es progressiv ist was der Arzt hier sagt, dass lasse ich im Raum stehen. Ich habe dies Frau nicht untersucht und bilde mir somit keine Meinung. Außerdem fehlt mir das medizinische Wissen um mir ein Urteil zu erlauben. Wenn aber mein Arzt zu mir sagt: Du solltest weniger wiegen, dann denke ich man sollte sich an die eigene Nase fassen.

Ich denke das der BMI Index sich mittlerweile seit über 10 Jahren bewährt hat. Nach meinen Kenntnissstand leben Menschen länger, die sich im normalen BMI bereich aufhalten. Lasse mich aber auch eines besseren belernen, bitte dann mit Quellenangabe.

58kg bei einer Größe von 163cm ist sicherlich kein Untergewicht. Welche Maßstäbe legst Du an, woher hast Du deine Daten?

Roland

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BMI und Co
Hallo Roland

Ob 63 kg beim einer Körpergröße von 163cm bei einer Frau
normalgewichtig sind? Denke sie hat leichtes Übergewicht.

Ich denke das der BMI Index sich mittlerweile seit über 10
Jahren bewährt hat. Nach meinen Kenntnissstand leben Menschen
länger, die sich im normalen BMI bereich aufhalten.

nach meiner Rechnung ist dass ein BMI von 23.7, also noch unterhalb von 24, der (für Frauen) als normal angesehen wird.

Lasse mich aber auch eines besseren belernen, bitte dann mit
Quellenangabe.

bei http://de.wikipedia.org/wiki/Body_Mass_Index wird z.B. behauptet dass in einer US-Studie weltweit (27000 Probanden aus 52 Ländern) kein Zusammenhang zwischen BMI und Herzinfarktrisiko gefunden wurde. Das Verhältniss von Tallie zu Hüfte dagegen hat einen Einfluss.

Ein weiterer Fakt (durch Nachrechnen überprüfbar) ohne Bezug zu den Aussagen oben:
Der altbekannte Brocca-Index, besser bekannt unter (Körpergröße - 100) ist empirisch im 19.Jahrhundert gefunden, und stellt zwischen 1.50m und 2m einen BMI von 22.2 bis 25 dar, also ist durchaus ebenso gut oder schlecht (beide berücksichtigen z.B. weder Alter, noch Muskelaufbau oder Statur).
Der BMI hingegen erlaubt eine einfache „Klassifizierung“ der Normabweichung, und eine Einstufung z.B. in Versicherungsklassen. Ebenso erlaubt er bei nachweislich stetiger Herabsetzung der „Normwerte“ einen zusätzlichen Markt für Abnehmprodukte zu schaffen.

Nach weiteren Quellen (die ich gerade nicht finde) verkürzt ein BMI von bis zu 30(!) nicht die Lebenserwartung, abnehmen von diesem Niveau hingegen schon.

Unstrittig dagegen scheint bei zu hohem BMI (was ist hoch?) dagegen z.B. das Risiko zuckerkrank zu werden.

Ein (aus meiner Sicht und Erfahrung weitaus gravierender Faktor) ist allerdings die soziale Ausgrenzung als Dicker. Sie ist leider Fakt. Ich weiss nur nicht, ob man bei einer Frau von 163 und 63kg (BMI 23.7) durch Blind-Fern-Spekulationen „Übergewicht“ eine Diätwahnjojo-Laufbahn herbeibeschwören sollte.

Liebe Grüße

achim

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Hallo Roland

Hallo Achim

Ob 63 kg beim einer Körpergröße von 163cm bei einer Frau
normalgewichtig sind? Denke sie hat leichtes Übergewicht.

Ich denke das der BMI Index sich mittlerweile seit über 10
Jahren bewährt hat. Nach meinen Kenntnissstand leben Menschen
länger, die sich im normalen BMI bereich aufhalten.

nach meiner Rechnung ist dass ein BMI von 23.7, also noch
unterhalb von 24, der (für Frauen) als normal angesehen wird.

Danke für die Info. Habe die BMI Formel nicht im Kopf.

Lasse mich aber auch eines besseren belernen, bitte dann mit
Quellenangabe.

bei http://de.wikipedia.org/wiki/Body_Mass_Index wird z.B.
behauptet dass in einer US-Studie weltweit (27000 Probanden
aus 52 Ländern) kein Zusammenhang zwischen BMI und
Herzinfarktrisiko gefunden wurde. Das Verhältniss von Tallie
zu Hüfte dagegen hat einen Einfluss.

Nach meinen Kenntnisstand sterben Mensche auch an anderen Krankheiten und Leiden. Habe ich da etwas verpasst?

Ein weiterer Fakt (durch Nachrechnen überprüfbar) ohne Bezug
zu den Aussagen oben:
Der altbekannte Brocca-Index, besser bekannt unter
(Körpergröße - 100) ist empirisch im 19.Jahrhundert gefunden,
und stellt zwischen 1.50m und 2m einen BMI von 22.2 bis 25
dar, also ist durchaus ebenso gut oder schlecht (beide
berücksichtigen z.B. weder Alter, noch Muskelaufbau oder
Statur).
Der BMI hingegen erlaubt eine einfache „Klassifizierung“ der
Normabweichung, und eine Einstufung z.B. in
Versicherungsklassen. Ebenso erlaubt er bei nachweislich
stetiger Herabsetzung der „Normwerte“ einen zusätzlichen Markt
für Abnehmprodukte zu schaffen.

Ich denke das Leute, die zu schwer sind ein schlechtes Körpergefühl haben. Ich fühle mich zur Zeit nicht wohl, und ich werde was unternehmen. Ob das in einen Jojo Effekt mündet, dass entscheide ich doch jeden Tag selber wenn ich esse, wenn ich mich bewege.

Des weiteren war die Diagnose des Arztes: Weniger Gewicht würde die Wirbelsäule entlasten. Deine Diagnose lautet: gehe so lange zum Arzt bis die Diagnose mit deinen Erwartungen übereinstimmt.

Nach weiteren Quellen (die ich gerade nicht finde) verkürzt
ein BMI von bis zu 30(!) nicht die Lebenserwartung, abnehmen
von diesem Niveau hingegen schon.

Genau. Deswegen sind die Leute auch früher gestorben. Warum gibt es so viele Allergien? Durch unser Watte denken muten wir unseren Körpern gar nichts mehr zu. Ob dass gesund ist?

Unstrittig dagegen scheint bei zu hohem BMI (was ist hoch?)
dagegen z.B. das Risiko zuckerkrank zu werden.

Ein (aus meiner Sicht und Erfahrung weitaus gravierender
Faktor) ist allerdings die soziale Ausgrenzung als Dicker. Sie
ist leider Fakt. Ich weiss nur nicht, ob man bei einer Frau
von 163 und 63kg (BMI 23.7) durch Blind-Fern-Spekulationen
„Übergewicht“ eine Diätwahnjojo-Laufbahn herbeibeschwören
sollte.

Nein. 63 kg bei 163 ist für mein Lebensbild ok. Wenn ich jedoch körperliche Probleme habe, dann muß ich etwas tun.

Liebe Grüße

achim

Liebe Grüße,

Roland

der jetzt zum joggen geht.

hallo roland,

menschen in schemata zu pressen, ist aber unsinnig. allen das gleiche gewicht zu verschreiben, ist wie ihnen eine gesunde fußgröße zu verordnen.
auch wird die formel körpergröße immer weiter nach unten verändert.
auch sind leicht übergewichtige menschen ab eines bestimmten alters gesünder als dünne.
und daß die wirbelsäule entlastet wird, ist bei normalgewicht zweifelhaft.
es ging doch um die lapidare feststellung des arztes, sie solle abnehmen, ohne nach den ursachen der schmerzen zu forschen.
und mit welchem gewicht sich jemand wohlfühlt, ist jedem selbst überlassen.
das ist bei der posterin also ein anderes als bei dir.
literatur zum thema: „esst endlich normal“ von udo pollmer.

strubbel
G:open_mouth:)

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Hallo Strubbel,

erst einmal Danke für die Buchempfehlung. Werde mir das auf alle Fälle näher anschauen und gegebenenfalls kritische kommentieren.

Das der BMI nur ein grober Richtwert ist, damit stimme ich überein. Der BMI hat sich aber seit ich ihn kenne (ca. seit 1980) nicht mehr geändert. 20-25 bei jüngeren Männern und 24-29 bei älteren.

Nochmals, ich war bei der Untersuchung dieser Frau nicht dabei und ich kann nicht beurteilen ob diese fachmännisch Untersucht worden ist. Ich gehe aber davon aus. Eine Gewichtsreduktion bringt aber wirklich eine Entlastung des Bewegungsapperates.
Wenn nicht konstruire einfach mal ein technisches System und lege es korrekt aus.

und mit welchem gewicht sich jemand wohlfühlt, ist jedem
selbst überlassen.

Da muß ich ein wenig Kontra geben, weil die meisten die hier lesen dafür bezahlen. Sollange diese Leute aus ihren Rücklagen ihre Krankheiten bezahlen, die damit verursacht werden, habe ich nichts einzuwenden.
Ich kenne eine Frau, die wiegt bei 161cm ca. 90 kg. Ich denke Sie fühlt sich wohl, sollange Sie sich nicht bewegen muß.
Ich habe gesehen wie Sie isst, was Sie falsch ist. Und ich denke, man sollte auch im erwachsenen alter noch lernen können.

Für mich ist ein einfacher Test ein Indikator, ob sich der Mensch wirklich wohl fühlt:

Such dir einen Berg aus (200 Höhenmeter) und gehe diesen in normalen Tempo rauf (ca. 25 - 35 Minuten). Erst dann spürst Du deinen Körper und erst dann kannst Du beurteilen, wie es mit dir wirklich ausschaut.

Viele Grüße wünscht,

Roland

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Such dir einen Berg aus (200 Höhenmeter) und gehe diesen in
normalen Tempo rauf (ca. 25 - 35 Minuten). Erst dann spürst Du
deinen Körper und erst dann kannst Du beurteilen, wie es mit
dir wirklich ausschaut.

Hallo Roland,

im Prinzip ne gute Idee. Allerdings hat das nicht primär etwas mit dem Gewicht zu tun, sondern mit der Fitness. Auch dünne Menschen können oben am Berg total hechelnd und fertig ankommen, weil sie seit Ewigkeiten keinen Sport mehr gemacht haben und absolut nicht fit sind.

Gruß

Phoebe

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Hallo Phoebe,

das stimmt schon, aber die meisten bewegen sich kaum und deswegen denke Sie, sie fühlen sich wohl. Man kann es aber erst beurteilen, wenn man sich ein wenig belastet, meine Meinung.
Ich habe es das erste mal vor 15 Jahren gemerkt. Bin einen Zug nachgelaufen, nur ca. 300 - 400 m. Danach hatte ich einen blutigen Geschmak im Mund. Seit dieser Zeit tue ich was für meine Fitness, nicht jedes Jahr gleich viel, aber es wird immer besser. Trotzdem stört mein Übergewicht, gerade beim joggen und Berggehen.

Viele Grüße und einen guten Rutsch wünscht,

Roland

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hallo roland,

wenn du dann auch verlangst, daß schäden, die durch abnehmen, bzw. durch erkrankung an essstörungen entstehen, auch von der KK nicht bezahlen lässt, ginge das.
krankheiten, die mehr dicke leute befallen, müssen nicht übergewicht als ursache haben. korrelationen sind keine ursachen.
dann musst du das beweisen, was unmöglich ist.
du musst weiterhin beweisen, daß das übergerwicht weder durch erkrankung, noch durch genetische disposition hervorgerufen wurde.
also, vielleicht kannst du dein eiferertum (nicht böse gemeint)gegen übergewichtige relativieren.
einfache denkmodelle helfen nicht weiter. dazu ist das thema zum komplex.

strubbel
8:open_mouth:)

p.s. bitte nicht immer die gesamten texte zitieren.