Guten Tag,
man nehme an, ein Mann kann sich gegenüber Frauen in dem Sinne nicht abgrenzen, dass er gegenüber (fremden, bekannten) Frauen stets eine sexuelle Verbindung anstrebt…
d.h. er macht der Frau, so sie denn infrage kommt (? scheinbar kommen fast alle infrage) bewusst ein Angebot / kommuniziert vor allem immer auf dieser Ebene… scheint sich nicht bewusst abgrenzen zu wollen oder zu können. Als sei er von Geburt (bzw. sehr früh) an mit allen Frauen symbiotisch verbunden. Auch, wenn er in einer Beziehung ist, bekommt er es kaum hin, die jeweiligen Frauen merken dies bewusst oder unbewusst. Es müssen ggf. auch immer (mal?) wieder neue Eroberungen her.
Ggf. müssen die Frauen dafür eine gewisse Stärke vorweisen (damit die Eroberung auch eine ist). Die Frauen müssen aber gleichzeitig auch eine gewisse Schwäche zeigen (emotionale Labilität, allgemeine Notsituation der Frau, Naivität, Angst vor Bindung), die auszunutzen ist (in diesem speziellen Fall zumindest), oder eine gewisse Distanz zeigen (als Selbstschutz), dies aber unbewusst tun und sich daher zu einem Teil einlassen, allerdings zeitlich sehr begrenzt. Schützen die Frauen sich bewusst, werden sie sofort unattraktiv (sie könnten Macht ausüben, Verantwortung- d.h. Bindungsfähigkeit verlangen) und zum Sündenbock.
Ist das ein Don-Juan-Syndrom? Bzw. wie würdet ihr das nennen?
Grüße