Abnehmen

Hallo Alex
DANKE Enno für die (wie immer) fachmännische Antwort.

Da hast du recht, lese ich auch immer wieder gerne :wink:!

Hinzufügen kann ich noch, dass das Insulin und Glucogen ja von
der KH-Menge gesteuert wird. Ißt man also gegen abend (also ab
18 Uhr) keine KH mehr, steigt der Glucogenspiegel und das hat
zur Wirkung, das der Körper verstärkt auf die Fettreserven
zurückgreift.

:wink: und was passiert, wenn ich statt einer Portion Spaghetti mit Tomatensoße, Rahmschnitzel mit frittiertem Gemüse esse? Davon wird man auch nicht dünner! Vielleicht liegt es ja doch nicth so sehr an den KH?

Ansonsten hat Enno völlig recht. Es ist quasi egal (und auch
von Mensch zu Mensch unterschiedlich) was man reduziert und
was effektiv ist. Fett einsparen ist halt „angenehmer“, da 1g
Fett 9kcal hat und somit „gewinnt“ man am meisten Kalorien,
wenn man Fett einspart.
Aber ich habe auch schon gelesen, das’ne Atkins auch ganz toll
sein kann.

Kommt immer drauf an, was man erreichen will! Willst du, dass die Waage schnell 4 kg weniger zeigt, dann mach das. WEnn du aber merkst, dass du in erster Linie Wasser verloren hast, wirst du wohl ganz enttäuscht sein… Nicht zu verachten ist die starke Nierenbelastung… Ausserdem halte ich nicht so viel von Diäten, die eine Vitaminsupplementation empfehlen, da kann doch was nicht stimmen!

Ich mache im Moment 'ne Definitionsphase und nehme (wegen
beschriebenem Eiweiß defizit) zusätzlich noch Aminosäure zu
mir, um den Muskelabbau in Grenzen zu halten!

Wo hast du ein Eiweißdefizit beschrieben? Bist du Vegetarier oder gar Veganer? Kann ich mir kaum vorstellen, ist seltener zu finden unter Kraftsportlern… Wo soll also dein Eiweißdefizit herkommen? In Deutschland liegt die Proteinaufnahme (im Schnitt!) 60% über den Empfehlungen es ist also sehr Unwahrscheinlich, dass du zu wenig zu dir nimmst.
Nur mal so meine Meinung :wink:

lg

m.

Hallo,

Wenn man davon ausgeht, dass er kein Vegetraier ist, liegt
sein Proteinkonsum bestimmt eh schon über den Empfehlungen.

was durchaus empfehlenswert ist - die vernachlässigen nämlich durchweg, daß es (zumindest für den sporttreibenden) darum geht permanent Eiweiß zur Verfügung zu stellen/haben, wenn der Körper gerade mal wieder lustig ist zu „wachsen“. Allerdings ist es sinnvoll die Zufuhr zu „periodisieren“, also Phasen einzubauen, in denen die Eiweiß Zufuhr reduziert ist, um Leber und Nieren zu entlasten. Nur sollte dies nicht gerade während einer „Diät“ passieren.

Vielleicht sollte man auch hier genauer differenzieren. Es ist
immer so leicht gesagt, das ist gut und das ist böse! Es gibt
bestimmt KH die für den Körper verzichtbar sind (wie du schon
festgestellt hast alle :wink: ), aber was ist mit Ballaststoffen?

Die kann man in konzentrierter Form zu sich nehmen. Auch halte ich nichts von einer Diät, die gänzlich auf KH verzichtet (Psyche). Haferflocken oder ungezuckertes Müsli sind diätverträgliche Nahrungsmittel, die diesbzgl. schon eine Menge liefern.

Und wo soll denn die ganze Energie für den Sport herkommen?

Hängt von seinem Training ab. Leute die versuchen, während einer KH-armen Diät Kraftausdauer zu trainieren, werden einen Leistungseinbruch spüren. Traininiert man dagegen Maximalkraft und stimmt zumindest die Zufuhr an Kreatin (z.B. durch rotes Fleisch) merkt man die fehlenden KH nicht. Training und Diät müssen einfach zueinander passen.

Gruss
Enno

Hallo,
an die „Eßstörungstheorie“ glaube ich einfach nicht. Ich würde eher sagen, nach 12 Wochen kotzt man beim bloßen Anblick dieser Nahrungsmittel *g*. Sicher wäre sowas bei Menschen mit einer gewissen Latenz zu Eßstörungen denkbar, daß der herabgesenkte Serotoninspiegel (resp. die ganzen anderen hormonellen Auswirkungen) Schwierigkeiten verursachen können aber ich kann mir z.B. nicht vorstellen, daß ich mit meinen 35 Jahren ein Coming-Out erlebe, wenn ich es bis jetzt nicht erlebt habe.

Gruss
Enno

Hi Enno,
ich hoffe ich nerve noch nicht :wink:

…was durchaus empfehlenswert ist - die vernachlässigen nämlich
durchweg, daß es (zumindest für den sporttreibenden) darum
geht permanent Eiweiß zur Verfügung zu stellen/haben, wenn der
Körper gerade mal wieder lustig ist zu „wachsen“. Allerdings
ist es sinnvoll die Zufuhr zu „periodisieren“, also Phasen
einzubauen, in denen die Eiweiß Zufuhr reduziert ist, um Leber
und Nieren zu entlasten. Nur sollte dies nicht gerade während
einer „Diät“ passieren.

Die Ausgangsfrage ging aber doch nicht um Muskelaufbau, sondern um Fettabbau, wenn ich das richtig verstanden habe. Der Körper soll also nicht wachsen, sondern schrumpfen (an bestimmten Stellen). :wink:

Und wo soll denn die ganze Energie für den Sport herkommen?

Hängt von seinem Training ab. Leute die versuchen, während
einer KH-armen Diät Kraftausdauer zu trainieren, werden einen
Leistungseinbruch spüren.

Nun nochmal, wenn er aber abnehmen will, ist wohl Ausdauersport am sinnvollsten. Würde er hier auf KH verzichten, kämme es zu einem Leistungseinbruch, wie du schon gesagt hast.

Traininiert man dagegen Maximalkraft
und stimmt zumindest die Zufuhr an Kreatin (z.B. durch rotes
Fleisch) merkt man die fehlenden KH nicht.

Ich dachte immer gerade Kreatin sollte mit Glucose aufgenommen werden, um die Einlagerung von Kreatin in die Muskeln zu erhöhen. Gerade hier würde man den KH-Mangel deutlich spüren.

Training und Diät müssen einfach zueinander passen.

Genau! Aber auch Diät und zu erzielendes Ergebnis, oder?

Grüssle

m.

Hallo Enno,

verzeih’ meinen Einspruch, aber wenn sich Hüft-, Bauch- oder
sonstiger Körperspeck trotz sportlicher Aktivität bildet, ist
nicht der Beruf schuld, sondern eine positive Energiebilanz.

die Aussage ist so wahr, wie sie trivial ist. Ich würde ihr
allerdings entnehmen, daß er vorher einfach mehr Bewegung
neben dem Sport hatte.

Als Resultat (Speckbauch) bleibt aber trotzdem die positive Energiebilanz übrig, nicht wahr?

Sport macht er doch regelmäßig.

Zitat Bastian: „eigentlich bin ich ein sportlich aktiver Mensch“ und „Ich betreibe Kung Fu und gehe ins Fitnessstudio. Ab und zu gehe ich auch joggen und im Sommer fahre ich viel Rad…“

Hier machte mich das „eigentlich“, „ab und zu“ und „im Sommer“ aufmerksam. Woher wissen wir, ob der eigentlich sportlich aktive Bastian seine augenscheinlich rege Betriebsamkeit über den Winter nicht komplett eingestellt hat? Bei gleichbleibender Ernährung ruft das in Null Komma nix eine positive Energiebilanz (und damit Gewichtszunahme) auf den Plan.

Der Ansatz ist evtl. die Art :des Trainings (insbesondere beim Fitness)

Mit Verlaub, von dieser Aussage habe ich kein Wort verstanden. Erklärste?

und evtl. die :Ernährung, falls die Mängel (neben dem einfach zu viel)aufweist.

Da wären wir doch beim Thema! Falls eine Ernährung Mängel aufweist, ist es nach meinem Dafürhalten die falsche, was geradezu nach einer Umstellung derselben schreit.
Ein Zuviel ist bei entsprechender Fehleinstellung immer denkbar, doch soweit ich weiß, hat sich an Gemüse, Salat und Obst noch niemand überfressen, was natürlich theoretisch möglich wäre: Der Verzehr von 10 Kilo Eisbergsalat schlägt immerhin mit 1300 kcal und 20 Gramm Fett zu Buche! :wink:

Eine Diät macht schon Sinn, wenn man nicht gerade
den Megaranzen hat. Sie kann den Weg zur „Idealfigur“ verkürzen.

Also ehrlich, Enno, bei ausgewogener Ernährung entsteht weder ein Mega- noch ein sonstiger Ranzen und erst recht kein Diäten-Bedarf! Und wie, frag ich dich, schafft man/frau die Idealfigur OHNE vernünftiges Essverhalten in Kombination mit Bewegung?

Diät, im Ursprungssinne ‚Lebensart‘, bedeutet hier Verzicht. Verzicht heißt Verbot, Verbot heißt … na, wissen wir alle, wie das gemeinhin ausgeht.
Ich bin GEGEN Verzicht, Verbot oder Entbehrung, ich bin GEGEN jede Form von Diäten! Man lerne, sich vernünftig zu ernähren, man akzeptiere und befriedige den Bedarf des Körpers nach Bewegung, und alles bleibt im Lot. Ich sagte es bereits: relevant bleibt das WIE.

Wenn aber das Kind denn doch trotz aller Weisheiten im Brunnen zappelt, reduziere man bis zum Erreichen des Ursprungsgewichts den Kalorienbedarf um gute 500, begrenze darüber hinaus die Fettzufuhr auf ca. 30 Gramm pro Tag und erhöhe parallel dazu den Energieverbrauch, womit wir wieder bei der negativen Energiebilanz wären.
Wenn das Diät ist, sind wir einer Meinung.

Damit ich es verstehe: Was genau war, deiner Meinung nach, nun eigentlich falsch an meiner ursprünglichen Aussage, der Antwort an Bastian?

Gruß,
Birgitt

Hallo,

ich hoffe ich nerve noch nicht :wink:

liegt noch im grünen Bereich :wink:

Der Körper soll also nicht wachsen, sondern schrumpfen (an
bestimmten Stellen). :wink:

Muskeln behält man trotzdem meistens gern (sind ja hart erschuftet *g*). Längerfristig betrachtet zahlt sich eine Diät, die mit starken Muskelschwund verbunden ist ohnehin nicht aus, der Umsatz wird ja wesentlich durch die Muskelmasse bestimmt.

Nun nochmal, wenn er aber abnehmen will, ist wohl
Ausdauersport am sinnvollsten.

Solo nein. Ausdauersport (z.B. Joggen) ist zwar gut geeignet einen Mehrverbrauch zu produzieren, teilweise Fett zu verbrennen und insbesondere wenn man es längerfristig betreibt einen besseren Fettstoffwechsel zu garantieren aber miserabel was das „locken“ körpereigener Hormone anbelangt. Und die sind der Diätfaktor schlechthin. Maximalkrafttrainierung zwingt den Körper zu einer weitaus stärkeren hormonellen Reaktion als z.B. Joggen. Die Kombination aus beiden halte ich für ideal. BTW, Joggen kann man auch mit nahezu entleerten Glykogendepots. Hier geht es ja nicht um das Erreichen von Bestzeiten sondern eine gleichmäßige Belastung mit moderater Intensität.

Ich dachte immer gerade Kreatin sollte mit Glucose aufgenommen
werden, um die Einlagerung von Kreatin in die Muskeln zu
erhöhen. Gerade hier würde man den KH-Mangel deutlich spüren.

Wenn man das machen will, sind nur geringe Mengen nötig. Z.B. zum EW-Shake & Kreatin nach dem Training einen Tick „Zucker“ tut der Diät absolut keinen Abbruch. Allerdings spürt man die Wirkung von Kreatin auch gänzlich ohne solche Hilfen. Das sehr viele Anbieter solche Präperate „zuckern“ dürfte eher monetäre Gründe haben.

Gruss
Enno

Hallo,

Als Resultat (Speckbauch) bleibt aber trotzdem die positive
Energiebilanz übrig, nicht wahr?

Sicher - nur ist es nicht verkehrt nach der Ursache für die positive Energiebilanz zu fragen. Würde sich z.B. herausstellen, daß er morgens/mittags/abends Pizza ist, wäre dem Speck sicher leicht beizukommen,

Woher wissen wir, ob der eigentlich sportlich
aktive Bastian seine augenscheinlich rege Betriebsamkeit über
den Winter nicht komplett eingestellt hat?

Sicher eine Nachfrage Wert. Wenn er seine „Outdoor“-Aktivitäten z.Z. drosselt, verbleiben Fitness und Kampfsport. Aber dazu habe ich ihm ja bereits eine Frage gestellt. Evtl. wird das dann klarer.

Bei gleichbleibender Ernährung ruft das in Null Komma nix eine
positive Energiebilanz (und damit Gewichtszunahme) auf den Plan.

Denkbar. Ich verliere an Gewicht, wenn ich keinen Sport mache, hauptsächlich, weil nach ca. einer Woche Pause das Hungergefühl rapide absackt. Aber Sebastian ist vermutlich deutlich leichter, da ich bzgl. „Kampfsport“ momentan max. noch fürs Wrestling zu gebrauchen wäre *g*.

Mit Verlaub, von dieser Aussage habe ich kein Wort verstanden.
Erklärste?

S.h. meine Antwort auf manou’s Posting. Um spezifischer zu werden, muß er sich noch mal dazu äußern wie er trainiert. Ansonsten kann man nur weiter rumspekulieren.

Der Verzehr von 10 Kilo Eisbergsalat schlägt
immerhin mit 1300 kcal und 20 Gramm Fett zu Buche! :wink:

na ja und drei Tagen Dünnpfiff *g*.

Also ehrlich, Enno, bei ausgewogener Ernährung entsteht weder
ein Mega- noch ein sonstiger Ranzen und erst recht kein
Diäten-Bedarf! Und wie, frag ich dich, schafft man/frau die
Idealfigur OHNE vernünftiges Essverhalten in Kombination mit
Bewegung?

Vielleicht reden wir hier von unterschiedlichen Zielsetzungen. Für mich persönlich ist ein Körperfettgehalt von >=10% absolut unakzeptabel. Zufrieden bin ich mit 7-8% und durch Diäten in Form von kurzzeitiger (6-8 wöchiger) „Selbstkasteiung“ passiere ich vereinzelt auch die 5% Marke. Die dauerhaft zu halten ist für mich als normal berufstätigen ilusorisch, da meine nervliche Belastbarkeit absackt und der Muskelverlust zu stark ist (ich bin knapp 1.90m und wiege i.allg. zwischen 110kg und 120kg). Sicher setzt das vorraus, daß man auch außerhalb einer Diät kontrolliert isst aber die Palette des „zulässigen“ ist hier doch deutlich reichhaltiger.

Wenn das Diät ist, sind wir einer Meinung.

Das erfüllt fast jede Diät. Der Rest s.u.

Damit ich es verstehe: Was genau war, deiner Meinung
nach, nun eigentlich falsch an meiner ursprünglichen Aussage,
der Antwort an Bastian?

Sie reduziert sich auf die Aussage weniger Futtern, mehr Bewegung, dauerhafte Ernährungsumstellung - nichts was nicht absolut jeder ohnehin schon weiß. Wo bleibt ein Tip der Eiweißzufuhr, wie begegne ich die hormonellen Runterregulierung meines Körpers bei negativer Energiebilanz, welche sportlichen Tätigkeiten eignen sich für welchen Diättyp und wie passe ich dazu ? Das sind die Überlegungen, die jmd. ohne Wamme Erfolg versprechen, keine „universellen“ Wahrheiten.

Gruss
Enno

Hi,

ja, das sollte helfen, aber es macht halt die Menge, denn es muß trotzdem ein Kaloriendefizit vorhanden sein!

Also, ich mache Bodybuilding und für mich ist es deshalb schon recht „gefährlich“ weniger Kalorien zu mir zunehmen, als ich benötige (also eine positive Kalorienbilanz). Wenn ich also weniger Kalorien zuführe, nehme ich ab, das kann (falls es zu wenig Eiweiß bzw. Aminosäure ist) zu Muskelverlust führen und das wäre nicht wünschenswert. Und zwar weil ich logischweise dafür trainiere (Muskeln aufzubauen) und weil mein Kalorienbedarf sinkt, wenn ich weniger Muskelmasse hab, dashalb ist es auch nicht schlecht Muskeln aufzubauen, um abzunehmen, denn der Körper verbraucht automatisch mehr Kalorien und so ist eine Diät effektiver bzw. leichter zu machen.

Man rechnet beim Muskelaufbau mit 2g/kg, das ist dann gar nicht mehr so wenig!!! ;o)

Gruß
Alex

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Grüß’ dich, Enno,

„Als Resultat (Speckbauch) bleibt aber trotzdem die positive
Energiebilanz übrig, nicht wahr?“

Sicher - nur ist es nicht verkehrt nach der Ursache für die
positive Energiebilanz zu fragen.

Dies im 2. Schritt, würde ich sagen. Zunächst hielt ich es für angebracht, ihn auf seinen Berufs-Speck-Irrtum hinzuweisen.

„Woher wissen wir, ob der eigentlich sportlich
aktive Bastian seine augenscheinlich rege Betriebsamkeit über
den Winter nicht komplett eingestellt hat?“

Sicher eine Nachfrage Wert. Wenn er seine
„Outdoor“-Aktivitäten z.Z. drosselt, verbleiben Fitness und
Kampfsport. Aber dazu habe ich ihm ja bereits eine Frage
gestellt. Evtl. wird das dann klarer.

Agree! (Wobei ich insgeheim fürchte, dass das „gelegentlich“ im Vordergrund steht.)

„Bei gleichbleibender Ernährung ruft das in Null Komma nix eine
positive Energiebilanz (und damit Gewichtszunahme) auf den Plan.“

Denkbar. Ich verliere an Gewicht, wenn ich keinen Sport mache,
hauptsächlich, weil nach ca. einer Woche Pause das
Hungergefühl rapide absackt.

Hey, darum beneide ich dich aber nun glühend *gelbwerd* und vermutlich viele andere mit mir! Gemeinerweise ist eine weit verbreitete Ursache für Übergewicht nämlich die, auch dann zu essen, obwohl gar kein echter Hunger vorliegt.

„Der Verzehr von 10 Kilo Eisbergsalat schlägt
immerhin mit 1300 kcal und 20 Gramm Fett zu Buche! :wink:

na ja und drei Tagen Dünnpfiff *g*.

Nisch mal dat, Liebelein, vürher sin me nämlisch all’ jeplatz’ ! :wink:

„Und wie, frag ich dich, schafft man/frau die
Idealfigur OHNE vernünftiges Essverhalten in Kombination mit
Bewegung?“

Vielleicht reden wir hier von unterschiedlichen Zielsetzungen.
Für mich persönlich ist ein Körperfettgehalt von >=10%
absolut unakzeptabel. Zufrieden bin ich mit 7-8% und durch
Diäten in Form von kurzzeitiger (6-8 wöchiger)
„Selbstkasteiung“ passiere ich vereinzelt auch die 5% Marke.

Hier stimme ich dir nun uneingeschränkt zu! Ganz offensichtlich reden wir von unterschiedlichen Zielsetzungen!
Ich habe das Ess- und Sportverhalten von Otto Normalverbraucher im Sinn.
Wenn ich mir ansehe, dass ein Körperfettanteil von Männern im Alter von 35-39 mit 19,3 % als ‚gut‘ bewertet wird, du jedoch mit eiserner Disziplin auf die 5 % hinarbeitest, legt das einen gewissen … … naja … Fanatismus nahe, der, wie ich meine, im Antwortposting eines ratsuchenden Normalos nicht wirklich etwas verloren hat. Bitte nicht falsch verstehen: Jedem das Seine und dir von Herzen gern die 5 - wenn es dir gefällt auch die 0,5 %, aber als Maßstab für den Durchschnitts-Dickmann und seinen ästhetischen Anspruch muss und kann das nicht ernsthaft gelten, ne?

„…reduziere man bis zum Erreichen des Ursprungsgewichts den Kalorienbedarf um gute 500, begrenze darüber hinaus die Fettzufuhr auf ca. 30 Gramm pro Tag und erhöhe parallel dazu den Energieverbrauch, womit wir wieder bei der negativen Energiebilanz wären. Wenn das Diät ist, sind wir einer Meinung.“

Das erfüllt fast jede Diät.

Nein, eben nicht. Eine Diät im herkömmlichen Sinne meint, während einer festgelegten Zeit auf bestimmte Lebensmittel konsequent, ganz und gar, völlig und total zu verzichten oder aber sich ausschließlich auf diese zu beschränken: Apfel-, Atkins-, Ananas-, Eiweiß-, Formula-, Kartoffel-, Kohlsuppen-Diät und wie sie alle heißen.
‚Diät‘ ist das Gegenteil von der Ernährungsform, die mir am Herzen liegt bzw. die ich für richtig halte und so gar nichts gemein hat mit meinem o.g. Vorschlag, wie eine Gewichtsreduktion sinnvoll zu bewerkstelligen sei.

„Damit ich es verstehe: Was genau war, deiner Meinung
nach, nun eigentlich falsch an meiner ursprünglichen Aussage,
der Antwort an Bastian?“

Sie reduziert sich auf die Aussage weniger Futtern, mehr
Bewegung, dauerhafte Ernährungsumstellung

Und diese Aussage ist FALSCH???

  • nichts was nicht absolut jeder ohnehin schon weiß.

Ja, komisch, ne? Jeder weiß es und trotz dieses Wissens haben viele Menschen Übergewicht, das sie nur schwer bis gar nicht loswerden! Ob das möglicherweise an der letzten, mühsam durchgezogenen Diät liegt …? :wink:

Wo bleibt ein Tip der Eiweißzufuhr, wie begegne ich die hormonellen
Runterregulierung meines Körpers bei negativer Energiebilanz,
welche sportlichen Tätigkeiten eignen sich für welchen Diättyp
und wie passe ich dazu ?

Vielleicht hast du’s in der Eile überlesen: Ich bot Sebastian an, www-extern Kontakt aufzunehmen, um derlei Faktoren ausführlich besprechen zu können. Wörtlich: „Zu diesem Thema könnte ich mich stundenlang auslassen, möchte aber die übrige Leserschaft nicht langweilen. Bei Interesse also gern Mail“.

Das sind die Überlegungen, die jmd. ohne Wamme Erfolg versprechen,

(Du magst mich nun für besonders penetrant halten, aber das A und O einer Gewichtsreduktion bleibt nun mal die negative Energiebilanz, da beißt die Maus kein’ Faden ab. Und genau darauf habe ich hingewiesen. Nicht mehr und nicht weniger.)

keine „universellen“ Wahrheiten.

Aber wenn’s doch doch nun mal eine ist …? *zwinker*

greetZ
Birgitt

ot
Hi Enno,

werde mal noch einwenig lernen, und mich bei Gelgenheit wieder einklinken :wink:

lg

m.