Hallo,
eigentlich bin ich ein sportlich aktiver Mensch. Aufgrund meines Berufes (sitzende Tätigkeit) hat sich doch etwas Hüft- und Bauchspeck gebildet, der sehr hartnäckig ist. Frage: Was kann ich tun um diesen los zu werden?
Danke.
Bastian
Hallo,
eigentlich bin ich ein sportlich aktiver Mensch. Aufgrund meines Berufes (sitzende Tätigkeit) hat sich doch etwas Hüft- und Bauchspeck gebildet, der sehr hartnäckig ist. Frage: Was kann ich tun um diesen los zu werden?
Danke.
Bastian
Hi
wenn du sonst nicht Fett anlagerst, mach doch einfach Bauchmuskel-Übungen, die
straffen den Bauch und geben eine schöne Form.
Liebe Grüsse
Julia
(die schon wieder 3 Kilo runter hat, Juhu)
Hallo,
nichts gezielt. Der Fettabbau in einzelnen Körperzonen erfolgt bei einer Diät individuell verschieden und ist nicht steuerbar (zumindest nicht ohne Chemie).
Gruss
Enno
HiHi,
welche Übungen machst du?
3 Kilo von wieviel?
Danke für Infos!
Grüße
Carolin
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Was würdest du mir dann empfehlen?
Gruss
Bastian
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Die mache ich ja, aber wie gesagt das Ergebniss läßt zu wünschen übrig… Ist sehr hartnäckig…
Gruss
Bastian
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Hallo,
Was würdest du mir dann empfehlen?
was für Sportarten betreibst Du ?
Gruss
Enno
Ich betreibe Kung Fu und gehe ins Fitnessstudio. Ab und zu gehe ich auch joggen und im Sommer fahre ich viel Rad…
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Dann wäre eine Ernährungsumstellung oder eine Ernährungsphase etwas das helfen könnte.
z.B. könntest du fettarm Essen und auch die Anzahl der Kohlenhydrate reduzieren. Dann solltest du (aber schön weiter trainierne gehen; kann sein das du dich ein wenig schwach fühlst, aber das ist normal. Dein Körper gewinnt aus KHs die Kraft) eine positive Veränderung recht schnell sehen können ( so eine Phase macht man normalerweise ca. 4 - 6 Wochen).
Gruß
Alex
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z.B. könntest du fettarm Essen und auch die Anzahl der
Kohlenhydrate reduzieren.
hallo alex,
was zu freßattacken nach heißhunger führt. solche ernährung ist schwachsinn und beginn jeder eßstörung.
die nahrungsmenge ist zu reduzieren, der sport zu intensivieren.
strubbel
d:open_mouth:)
Hallo,
„Low-Carb“ Diäten zieht man auch kein halbes Jahr durch. 6-8 Wochen und gut ist. M.M. ungeeignet für Leute mit „normalen“ Körperfettgehalt aber z.B. gut geeignet sich kurzfristig mal wieder der 5% KF Marke anzunähern. Freßattacken - ja der Wunsch danach besteht, ebenso der starke Würgereiz nach mehreren Wochen Geflügel und Reis, wenn man den Kram nur zu Gesicht bekommt.
Gruss
Enno
mit welcher Begründung bitte?
z.B. könntest du fettarm Essen und auch die Anzahl der
Kohlenhydrate reduzieren.
Könntest du mir bitte sagen warum?
neugierig
m.
eigentlich bin ich ein sportlich aktiver Mensch. Aufgrund
meines Berufes (sitzende Tätigkeit) hat sich doch etwas Hüft-
und Bauchspeck gebildet, der sehr hartnäckig ist. Frage: Was
kann ich tun um diesen los zu werden?
Lieber Bastian,
verzeih’ meinen Einspruch, aber wenn sich Hüft-, Bauch- oder sonstiger Körperspeck trotz sportlicher Aktivität bildet, ist nicht der Beruf schuld, sondern eine positive Energiebilanz.
Das heißt, du führst offensichtlich mehr Energie zu als du verbrauchst: du isst zuviel und/oder das Falsche.
(Zu diesem Thema könnte ich mich stundenlang auslassen, möchte aber die übrige Leserschaft nicht langweilen. Bei Interesse also gern Mail.)
Um es auf den Punkt zu bringen - zur Gewichtsreduktion ist eine negative Energiebilanz vonnöten:
Kalorienzufuhr (Essen) Kalorienzufuhr.
Relevant bleibt das WIE.
Für unumgänglich halte ich eine Ernährungsumstellung (neiiiin!, eben nicht gleichbedeutend mit Körnerfutter, Öko-Fraß oder lebenslangem Fleischverzicht
und dauerhaft betriebenen Sport plus Muskelaufbau im Gegensatz zu gelegentlicher Bewegung, in keinem Falle jedoch Diäten - in welcher Form auch immer!
Sonstige Gesundheit vorausgesetzt, verschwindet damit auch der hartnäckigste Rettungsring. *mutmach*
Nachfühlend,
Birgitt
Hmm,
verzeih’ meinen Einspruch, aber wenn sich Hüft-, Bauch- oder
sonstiger Körperspeck trotz sportlicher Aktivität bildet, ist
nicht der Beruf schuld, sondern eine positive Energiebilanz.
die Aussage ist so wahr, wie sie trivial ist. Ich würde ihr allerdings entnehmen, daß er vorher einfach mehr Bewegung neben dem Sport hatte.
Für unumgänglich halte ich eine Ernährungsumstellung
(neiiiin!, eben nicht gleichbedeutend mit Körnerfutter,
Öko-Fraß oder lebenslangem Fleischverzichtund
dauerhaft betriebenen Sport plus Muskelaufbau im
Gegensatz zu gelegentlicher Bewegung, in keinem Falle
jedoch Diäten - in welcher Form auch immer!
Sport macht er doch regelmäßig. Der Ansatz ist evtl. die Art des Trainings (insbesondere beim Fitness) und evtl. die Ernährung, falls die Mängel (neben dem einfach zu viel) aufweist. Eine Diät macht schon Sinn, wenn man nicht gerade den Megaranzen hat. Sie kann den Weg zur „Idealfigur“ verkürzen.
Gruss
Enno
Hallo,
das Fitnesstraining würde mich interessieren. Wie trainierst Du dort (Zielsetzung: Schnellkraft, Maximalkraft, Kraftausdauer), wie häufig (pro Woche), wie lange schon und insbesondere wechselt Dein Trainingszielsetzung und das -programm ?
Gruss
Enno
Hallo,
Könntest du mir bitte sagen warum?
irgendwo müssen Kalorien eingespart werden, wenn man den Umsatz als konstant annimmt (das wäre sicher ein anderer Ansatzpunkt). Am Eiweiß bei körperlicher Belastung (er macht Sport) zu sparen, ist falsch (es sei denn er fährt hier ohnehin einen extremen Überschuß), da das mit verstärkten Muskelabbau einhergeht. Verbleiben Fett und KH, wobei zumindest beim Fett, die essentiellen Fettsäuren abgedeckt werden müssen. Ob man nun beides oder nur eins von beiden entsprechend mehr reduziert ist „Geschmackssache“ und der Erfolg dieser Maßnahme individuell verschieden. Verkehrt ist es zumindest nicht, besonders die Fett und Kohlenhydratzufuhr mal genauer zu inspizieren.
Gruss
Enno
Hallo,
DANKE Enno für die (wie immer) fachmännische Antwort.
Hinzufügen kann ich noch, dass das Insulin und Glucogen ja von der KH-Menge gesteuert wird. Ißt man also gegen abend (also ab 18 Uhr) keine KH mehr, steigt der Glucogenspiegel und das hat zur Wirkung, das der Körper verstärkt auf die Fettreserven zurückgreift.
Ansonsten hat Enno völlig recht. Es ist quasi egal (und auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich) was man reduziert und was effektiv ist. Fett einsparen ist halt „angenehmer“, da 1g Fett 9kcal hat und somit „gewinnt“ man am meisten Kalorien, wenn man Fett einspart.
Aber ich habe auch schon gelesen, das’ne Atkins auch ganz toll sein kann.
Ich mache im Moment 'ne Definitionsphase und nehme (wegen beschriebenem Eiweiß defizit) zusätzlich noch Aminosäure zu mir, um den Muskelabbau in Grenzen zu halten!
Gruß
Alex
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Hi,
also ich mache diese genau 6 Wochen lang (und nicht länger; sonst köntne es vielleicht eine Essstörung werden) und meine Körperfettgehalt ist auch a bissel höher als 5% (ca. 13 - 14). hehe - ja ich würze schon sogar stark, dass ich gar nicht mehr merke das es Geflügel und Reis ist, aber egal! :o)
Hab es mir ja so ausgesucht!
Heißhunger kann sein (hatte ich am ersten Wochenende), aber bei mir hört das Gefühl auf, sobald ich anders gegessen hatte (sprich: zum Frühstück ein Honigbrot und das Gefühl war weg und das soll man ja sowieso einmal die Woche machen (damit das Verdauungsystem sich nicht so daran gewöhnt). Viel schlimmer war das Gefühl am Samstag (also der letzte Tag nach Plan), da hatte ich so starke Lust auf Fett, das ich fast ein ins McDonalds rein wäre, aber inzwischen (bin in der dritten Woche) kommt das gar nicht mehr vor!
Gruß
Alex
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Hi,
der Punkt ist auch, wie man genau eine Diät definiert. Für mich ist die Ernährung umzustellen keine Diät (mehr Eiweiß, weniger Fett - aber normale Sache sind mal ok). Das was ich im Moment esse schon (also Definitionsphase - wie schonmal erwähnt - quasi nur Hähnchenbrust und Reis).
Für andere ist es aber schon eine Diät, wenn sie nicht hemmungslos einfach alles in sich reinstopfen dürfen was sie gern möchten (ich kenne mehrere davon)!!!
Deshalb redet ihr vielleicht von der selben Sache.
Gruß
Alex
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Enno
irgendwo müssen Kalorien eingespart werden, wenn man den
Umsatz als konstant annimmt (das wäre sicher ein anderer
Ansatzpunkt).
Da sind wir uns schon mal einig
.
Am Eiweiß bei körperlicher Belastung (er macht
Sport) zu sparen, ist falsch (es sei denn er fährt hier
ohnehin einen extremen Überschuß), da das mit verstärkten
Muskelabbau einhergeht.
Wenn man davon ausgeht, dass er kein Vegetraier ist, liegt sein Proteinkonsum bestimmt eh schon über den Empfehlungen. Mußte mich aus „Studienzwecken“ ein ganzes Wochenende proteinarm ernähren, und es ist fast unmöglich, bei normalem Essen einen Proteinmangel zu bekommen.
Verbleiben Fett und KH, wobei
zumindest beim Fett, die essentiellen Fettsäuren abgedeckt
werden müssen.
Dann sollte man vielleicht einfach sagen, verwende hochwertige Öle, ab und an mal (Fett-)Fisch, denn wie wir wissen ist Fett nicht gleich Fett. Es gibt genug Fett, welches dem Körper nichts Bringt.
Ob man nun beides oder nur eins von beiden
entsprechend mehr reduziert ist „Geschmackssache“ und der
Erfolg dieser Maßnahme individuell verschieden. Verkehrt ist
es zumindest nicht, besonders die Fett und Kohlenhydratzufuhr
mal genauer zu inspizieren.
Vielleicht sollte man auch hier genauer differenzieren. Es ist immer so leicht gesagt, das ist gut und das ist böse! Es gibt bestimmt KH die für den Körper verzichtbar sind (wie du schon festgestellt hast alle
), aber was ist mit Ballaststoffen?
Und wo soll denn die ganze Energie für den Sport herkommen?
sehr gespannt
m.