Sachlich abgehandelt…
Hallo!
Das Thema Abtreibung ist hier sehr sachlich abgehandelt worden und ich stelle mir vor, daß zu Zeiten der Nazis die Verbrechen an der Menscheit auch ganz sachlich abgehandelt wurden. Nun, die Nazi-Verbrecher werden bzw. wurden verurteilt. Wann kommt aber die Zeit, in der die zum Himmel schreienden, ungeborenen und ermordeten Kinder gesühnt werden?
Aus dem Wissen heraus, was die Wesenheit des Menschen ist, warum er da ist, woher er kommt und wohin er geht, bin ich ein klarer Gegner der „Abtreibung“! Schon das Wort „Abtreibung“ beschönigt den eigentlichen Sachverhalt, denn „Abtreibung“ ist das bewußte töten des werdenden Menschen im Mutterleib.
Das ungeheuerliche des Vorgangs kommt vielen Menschen offensichtlich gar nicht mehr zu Bewußtsein, was offenbar daher kommt, weil zahlreiche Zuschauer von den Darstellungen in Fernsehen, Video, Kino usw.so verroht sind, daß bei ihnen das Leben anderer Menschen nicht mehr unantastbar und heilig ist. Besserdenken-de schweigen leider zumeist, obwohl es einem normalen Menschen das Herz zusammenschnüren müßte vor solcher Grausamkeit.
So werden in Deutschland jährlich ca. 200.000 sich inkarnierende Menschen hingeschlachtet, eine ungeheure Zahl, die, rechnet man sie hoch, sich schon auf Millionen summiert.
Ist das nicht ein direkter Anschluß an die Greuel, die von den Nazis begangen wurden? Während aber die Na-zigreuel vor der Bevölkerung verheimlicht wurden, so daß viele Zeitzeugen heute noch zu recht sagen können, wir haben nichts gewußt, sind die heutigen Verbrechen der „Abtreibung“ infolge der Medienberichterstattung allen Menschen im Land bekannt.
Noch immer werden Nazi-Verbrechen verfolgt und man fragt sich, wie konnte damals in Deutschland soviel Unrecht geschehen. Aber heute schweigt die Mehrheit des Volkes zu diesen ungeheuren Verbrechen die wie-derum in unserem Land geschehen und niemand kann sich später herausreden, daß er nichts gewußt hat!
Was sind das für Menschen in unserem Land, die sich zwar zu Recht über allerlei Greueltaten in aller Welt ent-rüsten, aber im eigenen Land ungerührt hinnehmen, wie Millionen unschuldiger, ungeborener Kinder schmäh-lich, mit fadenscheinigen Begründungen umgebracht werden?
Heute spricht man „nur“ von „Abtreibung“, wobei der „Arzt“, der eigentlich seine Aufgabe im Heilen sehen sollte, von der Krankenkasse für das Schlachten der ungeborenen Kinder bezahlt wird. Was geschieht aber Morgen?
Wenn der unheilvolle Zeitgeist so weitermacht, sind dann nicht Kranke, Alte, Behinderte oder unliebsame Per-sonen an der Reihe, die zur Entlastung der weniger werdenden jungen Beitragszahler „human“ eingeschläfert werden, um ein „Leiden“ oder ein „sinnloses“ Leben endlich abzuschließen?
Also, zu den Regeln, wie in Deutschland die „Abtreibung“ durchgezogen wird, sage ich nur: Es ist eine Schan-de!!!
Dafür biete ich folgende kleine Geschichte:
U erzählt : Die Geschichte eines abgetriebenen Kindes
Zunächst möchte ich euch gerne das U erklären, damit ihr wißt, mit wem ihr es zu tun habt. U steht für unge-liebt und ungewollt, denn zu einem richtigen Namen ist es seinerzeit leider nicht gekommen, weil meine Mutter mich, nachdem ich schon knapp drei Monate bei ihr gewohnt hatte, vertreiben, das heißt abtreiben oder deutli-cher, töten ließ.
Ich war gerade mit Sorgfalt und großer Intensität dabei, mir mein Kleid aus den von Mutter gelieferten Baustei-nen nach dem bestimmten Bauplane zu weben bzw. aufzubauen, als ich mitten in der Arbeit unterbrochen, meine Steuerung zerrissen und mein angefangenes Kleid zerstört wurde. Diese Gewaltmaßnahme war nicht nur ungeheuer schmerzlich, sie hat vor allem meine Lebensprobe auf der materiellen Erde abrupt beendet. Denn ich kann ohne ein materielles Kleid auf dieser Erde nichts bewirken, so etwa wie ein Mensch ohne seinen Tau-cheranzug nicht auf dem tiefen Grunde des Meeres tätig sein kann. Meine Abtreibung war ein echter Mord. Mein Tod wurde genau geplant, weil ich der „Selbstverwirklichung“ meiner Mutter im Wege stand, die den Ge-schlechtsverkehr der Lust wegen zwar gerne ausübte, aber lieber ihre Mittel für Kleider, Reisen und sonstige materielle Dinge ausgab, statt ein Opfer auf sich zu nehmen und mich, wie es richtig gewesen wäre, großzuzie-hen. Ein „Arzt“ half ihr, mich zu töten und sie bekam Unterstützung vom Staat, der auch die Kosten für das schreckliche Geschehen regelte. Aber während einem ermordeten Erwachsenen nur die letzten Jahre seines Erdenlebens gestohlen werden, hat meine Mutter mir mein ganzes Erdenleben, einschließlich aller Entwick-lungs- und Schulungsmöglichkeiten, geraubt.
Doch nun möchte ich euch noch näher zeigen, wie ich aussehe, warum ich auf die Erde kam und wie das mit meinem Kleid ist.
Also, ich bin von der dreigliedrigen Wesenheit Mensch, der materiell unzerstörbare, unvergängliche, mit allen Gliedern versehene Steuermann des Leibes, auch Seele genannt. Nur, mich kann kein materielles Wesen se-hen und anfassen, etwa so, wie ihr eure Gedanken auch nicht anfassen könnt und sie existieren trotzdem. Der Grund liegt darin, daß es über der materiellen Seinsebene noch höhere geistige Seinsebenen gibt, wobei in der Regel keine Sicht von der niederen zur höheren Seinsebene existiert, sondern nur umgekehrt. Da ich also als Seele einer höheren Seinsebene angehöre als das Materielle, kann man mich nicht sehen. Ich bin seinerzeit freiwillig, ja auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin zu einer Lebensprobe auf dieser Erde inkarniert worden. Nur durch diese Lebensprobe ist es einem Menschen nämlich möglich, die Gotteskindschaft zu erwerben oder, anders ausgedrückt, als Kind und Erbe in die Schar derer aufgenommen zu werden, die in Gott ihren herrlichen liebevollen Vater sehen. So habe ich mich also, aus Liebe zu Gott in Jesu, dazu entschlossen, obwohl mir die gewaltigen Hindernisse, welche diese Lebensprobe mit sich bringt, genau vor Augen geführt wurden. Als größ-tes Hindernis bei der Entscheidung zur Lebensprobe ist wohl der zeitweilige völlige Verlust der Rückerinnerung an die Vorexistenz zu sehen, doch muß es so sein, weil es sonst keine Seele in diesem schwerfälligen materi-ellen Erdenkleid aushalten könnte. Zudem wird, am Ende der Lebensprobe, die volle Rückerinnerung an die Vorexistenz wieder gewährt, und schließlich ist als ewiger Lohn die Gotteskindschaft auch Grund genug, durch eine härteste Prüfung zu gehen. Doch so wie bei einer Prüfung auf Erden sowohl Glanz, Durchschnitt oder auch Durchfall das Ergebnis sein kann, so ähnlich ist es auch hier. Jede Menschenseele kann in völliger Freiheit nach Gottes Liebesgeboten leben. Diese lauten:
Liebe Gott, den Vater in Jesu, mehr als alles in der Welt und deinen Nächsten wie dich selbst. Oder anders ausgedrückt: Behandle deine Mitmenschen so, wie du selbst, vernünftig betrachtet, auch behandelt werden möchtest. Sei sanftmütig, demütig, barmherzig, geduldigund suche nicht die Ehre bei den Menschen. Tut der Mensch nach diesen Worten, dann kann er sich zur Seligkeit der Gotteskindschaft aufschwingen. Tut er es nicht und giert nur nach materiellen Dingen, handelt gemein und denkt in erster Linie nur an sich selbst, so kann er zum finstersten Teufel werden. Aber zurück zu mir:
Während des Zeugungsaktes meiner Eltern wurde ich, als lebendige Seele, durch die vermehrte Kraft der Au-ßenlebenssphäre der Gatten als verwandt angezogen und von einem Geist, der einer noch höheren Seinsebene angehört als ich, in den Samenstrom geleitet. Nun war ich also ein Bewohner meiner Mutter, um nach ca. neun Monaten, nach meiner Ausrüstung mit materiellen Mitteln, in die materielle Außenwelt hinausgeboren zu wer-den, um dort die angelaufene Lebensprobe fortzuführen und zu vollenden. Um aber auf der materiellen Erde tätig sein zu können, mußte ich mir, mit der unbewußten Hilfe meiner Mutter, ein materielles Organ schaffen, das sich von mir nach meinen Bedürfnissen steuern läßt. Ein Beispiel zum Vergleich: Ihr kennt doch die Mario-netten. So ähnlich, doch vollkommen ist das mit meinem Kleid. Ich, die Seele, habe alle Fäden meines Kleides in der Hand und mein Kleid, das im Endergebnis genau so aussieht wie ich, macht dann, mit gewissen Ein-schränkungen, genau das, was ich, Seele, will. Hebe ich einen Arm, so hebt auch mein Kleid seinen Arm, öffne ich die Augen, so öffnet auch mein Kleid die Augen usw. Aber es kommt noch etwas entscheidenes hinzu. Kommt auf mein Kleid irgendeine materielle Einwirkung von Hitze, Kälte, Stoß usw., so merke ich das durch einen Schmerz. Also wohlgemerkt, nicht mein Kleid oder, für euch gewohnter ausgedrückt, mein Fleischleib oder Körper, fühlt einen Schmerz, denn dieser ist ein von mir belebtes kunstvolles Gebilde ohne Eigenleben, sondern ich, die Seele, fühle den Schmerz. Könnt ihr nun euch vielleicht vorstellen, welche Schmerzen ich er-leiden mußte, als man meinen Körper mit Gewalt zerriß und aus dem Mutterleib zerrte? Manchem von euch kommt nun vielleicht die Frage in den Sinn: Wenn schon die Seele einen materiellen Leib benötigt, um auf der materiellen Erde tätig sein zu können, wie steuert dann die Seele den Leib? Nun, der ganze Organismus wird von den Nerven gesteuert, wobei ein Zwischending zwischen Materie und Geist, der sogenannte Nervengeist, die Schnittstelle bildet. Dieser Nervengeist wird von der Seele beim Leibestod aufgenommen (absorbiert), wenn sie aus dem Leibe tritt und den Körper als ein nicht mehr gebrauchsfähiges materielles Werkzeug zurückläßt. Dies war auch bei mir der Fall.
Im Moment der Tötung wurde ich, Seele, von einem Geist in Empfang genommen und zur weiteren geistigen Ausreifung in eine der zahlreichen Wohnungen geleitet, die der liebevolle Vater im Himmel hat. Ja, und nun, viele Jahre später, bin ich durch Gottes Gnade und Kraft, der die schändliche Behandlung an mir ausglich, selbst ein Engel geworden, der euch hier einen Zipfel der unendlichen Liebe Gottes aufgedeckt hat.
Ich beklage mich nicht, da ich vordem als lebendige Seele ja bereit war, das schwere Menschenfleisch anzu-ziehen, aber ich beklage die Blindheit derer, die den heiligen Zeugungsakt nur der Wollust wegen treiben und die dadurch gerufene Frucht aber nicht annehmen und pflegen, sondern schmählich, unter allerlei fadenschei-nigen Ausreden zerstören und damit sich und anderen Unglück bereiten…
Soweit diese Geschichte.
In der Hoffnung vielleicht einige Menschen wachgerüttelt zu haben, verbleibe ich.
Gruß Helmut