Also, wenn ich die vielen Antworten hier lese und bei Michaels
Antowrten immer wieder diesen netten kleinen Sticheleien
feststelle zwischen den Zeilen, da drängt sich mir der Gedanke
auf, deaß er hier einen Rekord für die meisten Antworten im
Brett aufstellen will … sieht ja auch ganz gut aus !
wenn ich das wollte, würd ich einen provokanten artikel in „lust und liebe“ posten 
und was die „sticheleien“(?) angeht… wo stellst du die denn fest? ich hab meine meinung, andere haben andere meinungen. wenn ich nicht deren meinung bin, is das noch lange keine stichelei meinerseits. meinst du nicht? ebensogut könntest du sonst deren meinung als stichelei gegen mich ansehen.
vielleicht ändere ich meine meinung ja auch, wenn ich mal kinder hab. vielleicht auch nicht. das steht hier aber in keinster weise zur debatte.
Denn
dieses Theme ist wie das typische „runde oder eckige
Kanaldeckel“ - jeder hat was dazu zu sagen !
ja. sogar du. allerdings nix neues und schon gar nix, was zum thema paßt. es geht hier nicht drum, front gegen mich zu machen, wie du’s hier offenbar versuchst, sondern es geht schlicht und einfach um die beantwortung der frage „fällt es eltern wirklich so schwer, auf ihre kinder aufzupassen?“.
und nach den vielen antworten glaub ich, man kann die frage beantworten mit: "für 90% der eltern sind kinder wohl der streßfaktor nummer 1. die restlichen 10% haben kinder, die eben nicht so quicklebendig sind, wodurch die wahrscheinlichkeit, daß sie mal abhanden kommen, auf ein minimum sinkt.)
Also, ich habe meine Kinder noch nie verloren ABER ich kann
verstehen daß es passiert, weil nach Murphy´s Gesetz 1. immer
alles anders kommt und 2. als man denkt.
das is zwar nicht murphys gesetz, aber was soll’s. und ich kann nicht verstehen, daß das in dem maß passiert, wie’s passiert. daß es jemandem mal passieren kann, darüber brauchen wir nimmer zu diskutieren.
vielleicht gibt’s hier in der region ja auch nur ne anhäufung solcher fälle (wie gesagt, es is bestandteil JEDES einkaufsbummels).
gruß
michael