ärgerlich

Ja, genau - du hast Recht und ich hab meine Ruh.

Wie wirst du Grenzen setzen? Welche Maßnahmen ergreifst du?

Das habe ich weiter unten erklärt

Das hast gerade wieder revidiert!

Stefan

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Hallo,

Wie wäre es statt dessen mit Ehrlichkeit?

sich schlecht fühlen weil man geärgert wurde ist meiner Meinung nach Ehrlichkeit, und

„Wenn du dich mir gegenüber so benimmst, dann hab ich keine
Lust mehr auf dich, dann hab ich auch keine Lust mehr, mich
mit dir zu beschäftigen, aber wenn du dich jetzt entschuldigst
und anschließend ordentlich benimmst, dann ist alles wieder
gut und wir gehen gleich nochmal in den Garten und spielen
eine Runde Boule zusammen“.

… genau so meinte ich das eigentlich: vorher sagen was passiert, konsequent sein und natürlich die Möglichkeit der Entschuldigung.
(Mit der Einschränkung „keine Lust _jetzt_ auf dich“ - „keine Lust _mehr_ auf dich“ klingt zeitlich unbegrenzt, irgendwie nach "hab ich dich nicht mehr lieb.)

Viele Grüße,
Nina

Hi,

jetzt habe ich die falsche Taste erwischt und Dir versehentlich ein Sternchen gegeben.

Jetzt mal so ganz generell, mir wurde von meinen Eltern beigebracht, daß ich Erwachsene zu grüßen haben BEVOR sie mich grüßen, dies aus Höflichkeit und Respekt Älteren gegenüber.

Ich erwarte von Kindern die sich in meinen Garten lümmeln, daß sie mich zuerst Grüßen, es sind ja keine Kleinkinder mehr, sondern Kinder im Alter zwischen 10 - 14 Jahren.

Es ist die Aufgabe des Elternhauses ihren Kinder dieses Mindestmaß an Höflichkeit beizubringen, nicht meine. Warum sollte ich die Versäumnisse des Elternhauses nachholen?

Wenn Du in die Arbeit gehst, grüßt Du Deinen Chef auch erst, nachdem er Dich gegrüßt hat? Ich nicht.

Gruß
Tina

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Hallo,

Für mich ist das nicht das Selbe. Es wäre ja auch in Ordnung
wenn Du sagst, das Du traurig oder wütend bist,

genau das meinte ich, und eben nicht

aber NICHT das
es Dir jetzt nicht gut geht, Du Bauchschmerzen, Übelkeit etc.
pp. hast, damit suggerierst Du dem Kind: Du warst nicht brav
also geht es mir schlecht -> Du bist schuld wenn es mir
schlecht geht.

so etwas arg übertriebenes wie Übelkeit und dolle Bauchschmerzen.

Ein Kind darf meiner Meinung nach aber schon merken, dass jemand traurig, wütend etc. ist, wenn es jemanden ärgert.

Nein, das finde ich nicht, denn Kinder sind ungeschickt, sie
können ihre Kräfte noch nicht richtig dosieren. Ein Aua, das
hat mir weh getan hält das Kind dazu an demnächst vorsichtiger
zu sein, so lernen Kinder. Das eine ist physisch, das andere
ist psychisch.

Psychisch ärgern (anspucken ist Beleidiung) ist auch ein „weh tun“.

Glaubst Du ein fünfjähriges Kind weiß was „nicht gut fühlend“
bedeutet? Ich nicht.

Ein fünfjähriges Kind dürfte das, davon gehe ich aus, kennen:
Mit fünf Jahren ist ein Kind bestimmt schon in die Situation gekommen, von einem Spielkameraden geärgert worden zu sein und sich danach selbst nicht gut inklusive ein Ziehen im Bauch zu fühlen (und eben mit dem Spielkameraden für eine gewisse Zeit nicht spielen zu wollen).

Warum kann man nicht ehrlich sagen: Dein Verhalten ärgert
mich, ich möchte das Du Dich bei Tisch ordentlich benimmst.
Wenn Du meinst weiter herumhampeln zu müssen, werde ich heute
nicht mit Dir in den Zoo gehen.

Exakt das meinte ich - „dein Verhalten ärgert mich und davon geht es mir nicht gut“ etc.

Ich möchte
nicht in den Zoo gehen, weil das Kind mich geärgert hat und
ich dies auch so gesagt habe und nicht weil ich Bauchschmerzen
habe. Also sage ich das dem Kind auch so, fertig! Keine
Lügengeschichten, kein um den heißen Brei herumreden.

Beim „aufräumen müssen“ ist es aber genauso:

Kind räumt im Wohnzimmer alles durcheinander, die Mutter will natürlich eigentlich den Zoobesuch absagen, _weil sie verärgert ist_. Aufräumen dauert aber nicht sooo lange, dass der Zoobesuch unmöglich würde, und theoretisch könnte man trotzdem in den Zoo und am anderen Tag aufräumen - aber trotzdem ist „wir können nicht in den Zoo, weil das Aufräumen so lange dauert“ eine gute Lösung _zusätzlich_ zu „… und ich bin verärgert, da macht mir ein Zoobesuch keinen Spaß“.

Viele Grüße,
Nina

Ich lasse mich nur nicht auf unsinnige Diskussionen mit dir ein, aus Erfahrung mittlerweile. Womit ich auch an dieser Stelle raus bin.

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Hi,

Ich erwarte von Kindern die sich in meinen Garten lümmeln, daß
sie mich zuerst Grüßen, es sind ja keine Kleinkinder mehr,
sondern Kinder im Alter zwischen 10 - 14 Jahren.

das kannst du sagen und erwarten.

Es ist die Aufgabe des Elternhauses ihren Kinder dieses
Mindestmaß an Höflichkeit beizubringen, nicht meine. Warum
sollte ich die Versäumnisse des Elternhauses nachholen?

das nicht, aber du kannst sie von hof und äpfel jagen, wenn sie dort grußlos mampfen. das ist dein recht und würde eine gute botschaft bringen.

höflichkeit bei tina, dann darf man aufs grundstück und äpfel holen.

warum nicht?

tilli

Vielen Dank für deinen Artikel!
Das ist echt einer der wenigen wo ich mich ernst genommen fühle!
Gruß lisa88

Hallo,

Für mich ist das nicht das Selbe. Es wäre ja auch in Ordnung
wenn Du sagst, das Du traurig oder wütend bist,

genau das meinte ich, und eben nicht

Hä?

aber NICHT das
es Dir jetzt nicht gut geht, Du Bauchschmerzen, Übelkeit etc.
pp. hast, damit suggerierst Du dem Kind: Du warst nicht brav
also geht es mir schlecht -> Du bist schuld wenn es mir
schlecht geht.

so etwas arg übertriebenes wie Übelkeit und dolle
Bauchschmerzen.

Jetzt wird es langsam lächerlich, lies doch bitte was ich dazu bereits geschrieben habe.

Ein Kind darf meiner Meinung nach aber schon merken, dass
jemand traurig, wütend etc. ist, wenn es jemanden ärgert.

Ja, aber nicht das Du deswegen körperlich krank wirst und es schuld an Deiner Erkrankung hat.

Nein, das finde ich nicht, denn Kinder sind ungeschickt, sie
können ihre Kräfte noch nicht richtig dosieren. Ein Aua, das
hat mir weh getan hält das Kind dazu an demnächst vorsichtiger
zu sein, so lernen Kinder. Das eine ist physisch, das andere
ist psychisch.

Psychisch ärgern (anspucken ist Beleidiung) ist auch ein „weh
tun“.

Hat jetzt wer bezweifelt? Es geht in meiner Aussage um den psychischen „Druck“ der einem Kind gemacht wird.

Glaubst Du ein fünfjähriges Kind weiß was „nicht gut fühlend“
bedeutet? Ich nicht.

Ein fünfjähriges Kind dürfte das, davon gehe ich aus, kennen:
Mit fünf Jahren ist ein Kind bestimmt schon in die Situation
gekommen, von einem Spielkameraden geärgert worden zu sein und
sich danach selbst nicht gut inklusive ein Ziehen im Bauch zu
fühlen (und eben mit dem Spielkameraden für eine gewisse Zeit
nicht spielen zu wollen).

Langsam habe ich das Gefühl Du willst nicht verstehen was ich meine. In diesem Beispiel bewegen sich zwei Kinder auf der selben Ebene und nicht ein Erwachsener und ein Kind.

Warum kann man nicht ehrlich sagen: Dein Verhalten ärgert
mich, ich möchte das Du Dich bei Tisch ordentlich benimmst.
Wenn Du meinst weiter herumhampeln zu müssen, werde ich heute
nicht mit Dir in den Zoo gehen.

Exakt das meinte ich - „dein Verhalten ärgert mich und davon
geht es mir nicht gut“ etc.

Und genau das ist psychische Gewalt in meinen Augen. Du als Erwachsener solltest doch fähig sein, anders Abhilfe zu schaffen. Ich möchte etwas, weil ich es eben möchte und nicht weil es mir damit irgendwie gut oder nicht gut geht.

Ich möchte
nicht in den Zoo gehen, weil das Kind mich geärgert hat und
ich dies auch so gesagt habe und nicht weil ich Bauchschmerzen
habe. Also sage ich das dem Kind auch so, fertig! Keine
Lügengeschichten, kein um den heißen Brei herumreden.

Beim „aufräumen müssen“ ist es aber genauso:

Kind räumt im Wohnzimmer alles durcheinander, die Mutter will
natürlich eigentlich den Zoobesuch absagen, _weil sie
verärgert ist_. Aufräumen dauert aber nicht sooo lange, dass
der Zoobesuch unmöglich würde, und theoretisch könnte man
trotzdem in den Zoo und am anderen Tag aufräumen - aber
trotzdem ist „wir können nicht in den Zoo, weil das Aufräumen
so lange dauert“ eine gute Lösung _zusätzlich_ zu „… und ich
bin verärgert, da macht mir ein Zoobesuch keinen Spaß“.

??? Es ging mir nur um diese eine Aussage (Bauchschmerzen etc.) und um nichts anderes.

Ich habe das Gefühl wir kommen in dieser Diskussion nicht weiter und möchte sie hiermit beenden.

Gruß
Tina

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Hi Tilli,

ein Versuch wäre es wert, die Äpfel und Birnen sind bald soweit…

Aber eigentlich finde ich es traurig, das die Eltern ihren Kindern das nicht mehr beibringen. Das sind so kleine Höflichkeiten, die im Alltag doch eigentlich selbstverständlich sein sollten. Es sind ja auch nicht alle Kinder in der Nachbarschaft so.

Und gegen Äpfelklauen habe ich ja an sich gar nichts, das ist für mich ein Kinderstreich, den wir als Kinder auch gemacht haben.

Guß
Tina

klaun, klaun, äppel, äppel klaun. ruckzuck übern z
hi du,

beim äpfel KLAUEN sollten sie nicht grüßen, denke ich auch.
das macht man dann aber auch heimlich und co.

wo bleibt denn da der witz.

:wink:

ansonsten: my home, my rules.

wenn hier die nachbarskids trikes ausleihen, wird gefragt, sonst werd ich sauer.
schuhe in den korb, jacken an den haken. ohne schuhe nach oben.

das schlucken die alle.

hallo sagen ist etwas schwieriger, das müssen sie nur, wenn ich sichtbar bin. mich also nicht suchen.

und wenn sie gemütlich im garten hocken, sollten sie schon hallo sagen. ob sie das bei ihrer oma müssen, sollte dir dann wumpe sein.

ich glaube, die kinder finden das gut, wenn sie genau wissen, was zu tun ist.

lg
tilli

Äppel klaun
Text & Musik © Hamburger

An ner Eck steiht een Jong mit’m Tütelband
in ner anner Hand n Butterbrot mit Käs
wenn er bloss nich mit de Been in Tüttel kümmt
und da lecht er oak gehörig op de Nees,
und er rasselt mit’m Dassel an Kanstein
und he bit sich oak gehörig op de Tong,
as er opstoht, sechter ‚het nich weh doon,
das n Klax für n Hamburger Jong‘. Jo,

Klaun, klaun, Äppel wüllt wi klaun
ruck-zuck öbern Zaun,
ein jeder aber kann das nicht,
denn er muss aus Hamburg sein.

Hi!

aber (kaum) einer sagt, worin eine richtige reaktion überhaupt
bestehen könnte.

Abgesehen davon, dass ich den ein oder anderen konkreten Hinweis gelesen habe (vor allem Danke an Elke):
Es gibt keine Allheilmittel.
Das, was beim einen Menschen fuktioniert, klappt beim nächsten noch lange nicht.
Dafür sind Menschen schlicht zu individuell - aber zum Glück entwicklungsfähig.

Den Hinweis, dass man dem Zwerg durch seine (gewaltlose!) Reaktion Grenzen setzen sollte, die keine Würdigung impliziert, halte ich für einen sehr sinnvollen.

Jetzt könnte man mir natürlich die Frage stellen: Wie hättest Du in DIESER Situation reagiert?
Darauf könnte ich nur antworten, dass DIESE Situation gar nicht erst entstanden wäre - nicht unbedingt, weil wir unser Kind superhyperirrephantastisch erzogen haben, sondern, weil es schlicht nicht seine Art war/ist.
Ich hoffe, dass die klare Grenzensetzung (die uns nicht immer leicht fiel/fällt - aber Gewalt war nie ein Thema) in der Erziehung dazu beigetragen hat, kann es aber nicht beweisen (und eine Gegenprobe würde ich nicht antreten WOLLEN *g*).

VG
Guido, der sich ausnahmsweise bei diesem Thema mal sehr zurückgehalten hat

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Hi!

Ho!

Den Hinweis, dass man dem Zwerg durch seine (gewaltlose!)
Reaktion Grenzen setzen sollte, die keine Würdigung
impliziert, halte ich für einen sehr sinnvollen.

Am besten etwas, was so ein Zwerg überhaupt nicht ausstehen kann, aus seinem Tellerchen essen, in seinem Bettchen schlafen…

Rainer

Hi!

Hast Du auch etwas beizutragen, das man als produktiv bezeichnen kann, oder kannst Du nur irgendeinen unreifen Müll von Dir geben?

Genervter Gruß
Guido

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Ich lasse mich nur nicht auf unsinnige Diskussionen mit dir
ein, aus Erfahrung mittlerweile. Womit ich auch an dieser
Stelle raus bin.

Entschuldigung, ich wußte nicht das man deine Posts nicht kritisieren
darf. Wenn du bei solchen Kleinigkeiten schon so reagierst dann
wünsche ich dir viel Geduld bei der Erziehung deines Nachwuchses,
denn so wie von dir beschrieben wirst du dich wundern.

Gruß an alle Anderen
Stefan

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off topic
Hi,

Jetzt mal so ganz generell, mir wurde von meinen Eltern
beigebracht, daß ich Erwachsene zu grüßen haben BEVOR sie mich
grüßen, dies aus Höflichkeit und Respekt Älteren gegenüber.

Ich hatte in meiner Kindheit einen alten Knigge, der besagte, dass man den Gruß von Älteren abwarten soll, damit man weiß, ob man sie überhaupt ansprechen DARF!

Soviel zum Thema Höflichkeit - liegt so ein wenig im Auge des Betrachters…

Gruß (auch unaufgefordert)
Guido

Hast Du noch Bock auf eine Antwort?
Hi!

Vorab: Ich kann verstehen, wenn Du keine Lust auf noch mehr Antworten hättest.

Findet ihr die reaktion von mir übertrieben?

Übertrieben ist das falsche Wort - sie ist unakzeptabel und schlicht falsch, aber das hast Du selbst schon angemerkt, und ich will da nicht weiter drauf herumreiten.

Was denkt ihr?

Ich denke, dass Du versuchen solltest, ZUSAMMEN mit Deinem Freund klare Grenzen zu setzen - und zwar nicht nur sporadisch sondern regelmäßig.
Das geht „problemlos“ ohne Gewalt - man muss sich halt nur mehr anstrengen und sich ein dickeres Fell antrainieren :smile:

Du bist 21.
Ich muss gestehen, dass ich mich mit 21 nicht für weit genug gehalten hätte.

Alexandra hat schon so viel gute Dinge geschrieben, Elke war auch kreativ, und auch einige andere haben gute Tipps gehabt, weshalb es schwer fällt, da noch etwas Sinnvolles beizutragen.

Dem Zwerg sollte klar gemacht werden, dass einige Dinge auch Konsequenzen nach sich ziehen.
Wenn Ihr „straft“, dann ist unglaublich wesentlich, dass
a) die Strafe sehr zeitnah kommt (Kids haben kein so gutes Langzeitgedächtnis)
b) die Strafe in einem Zusammenhang steht (Süßigkeitenverbot oder Fernsehverbot [sollte in dem Alter eh kein Thema sein] eignen sich also generell nicht sooo toll)
c) ihr die gleiche Sprache sprecht!!! (es bringt NICHTS, wenn die Eine kosequent ist un der Andere die Konsequenz außer Kraft setzt
d) mindestens genauso oft ein ehrliches Lob ausgesprochen wird, damit die Kleine merkt, dass ihr Verhalten nicht nur „schlechte“ und „normale“ Reaktionen auslöst, sondern auch durchaus „gute“ dabei rauskommen können

Ich kenne Dich persönlich nicht, meine aber zu merken, dass Du ziemlich leicht reizbar bist, so, wie Du auf einige Hinweise, die eigentlich eher neutral formuliert sind, reagierst.

Wenn ich falsch liege, vergiss es einfach!
Sollte ich richtig liegen, lege ich Dir ans Herz, dass Du Dir irgendwas zum Beruhigen suchst, was auch in Form der Abreaktion (z.B. Boxtraining) passieren könnte - ist nur ein vorsichtiger Tipp, denn entpannt lässt man sich weniger ärgern :smile:

Viele Grüße
Guido

Hi,

Ich hatte in meiner Kindheit einen alten Knigge, der besagte,
dass man den Gruß von Älteren abwarten soll, damit man weiß,
ob man sie überhaupt ansprechen DARF!

Mensch Guido, ich wußte gar nicht das Du soooo alt bist! War das nicht so im vorletzten Jahrhundert? Damals haben Kinder ihre Eltern auch mit Sie anreden müssen. Das machen Sie ja heute auch nicht mehr.

Mir geht es nicht darum, das die Kids mich unaufgefordert auf der Straße grüßen sollen. Wenn sie aber, unerlaubt während ich nicht zu hause bin, sich in meinem Garten tummeln, ist es dann wirklich zuviel verlangt, das ich einen Gruß erwarte, wenn ich heimkomme?
Soviel zum Thema Höflichkeit - liegt so ein wenig im Auge des
Betrachters…

Gruß (auch unaufgefordert) -> Na eben, es soll auch hier im Forum Menschen geben, die legen da extrem viel Wert drauf.

Gruß
Tina

szmmctag

weiß jemand, warum mein tip zum grüßen unten abgeschlossen wurde?

Jetzt könnte man mir natürlich die Frage stellen: Wie hättest
Du in DIESER Situation reagiert?

man könnte.
man könnte aber auch lesen, was ich dazu geschrieben habe.

lg,
tilli